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Fanfiction

Schmerz und Liebe - 6. Lily und der U-Bahn Engel

von daisy1994

Lily erwachte am nächsten Morgen von Gekicher. „Wir haben euch gerade gesehen, wie ihr zusammen in einem Bett schläft, wie alte Freundinnen. Ihr habt uns doch versichert, dass ihr euch noch sie zuvor gesehen habt.“ Dieser Wortschwall kam von Maya und überforderte Lily maßlos. Sie war gestern Abend erst spät ins Bett, da sie um zehn mit Remus gesprochen hatte und danach noch mit Alice. Lily war einfach nur noch übermüdet. Dies konnte man von Carla und Maya nicht sagen. Sie waren so gut drauf, dass es fast nicht mehr erträglich war. Alice wachte auf und schnauzte sie an, dass sie doch endlich ruhig sein sollten, da sie sie sonst raus werfen würde. Alice legte sich wieder schlafen und gerade als Lily, ihr das gleich tun wollte, schaute sie auf die Uhr. Sie mussten nun aufstehen, da sie sonst zu spät zum Frühstück kamen. Sanft weckte Lily Alice und zu viert gingen sie runter in die große Halle. Als sie den Raum betraten, drehten mehrere Köpfe sich zu ihnen um und Gemurmel brach aus. So gleich als sie sich setzten flog eine Eule zu Alice, die den Tagespropheten brachte. Alice drückte der Eule das Geld in die Kralle und beugte sich über die Zeitung. Lily die noch nie bewegliche Bilder gesehen hatte, zog scharf die Luft ein. Alice erklärte ihr, das der Tagesprophet eine Zeitung war und das es in der Zauberwelt auch Fotos gab, die aber durch Magie sich bewegten. Als Alice die Schlagzeile las, wurde sie bleich und schaute Lily ins Gesicht. Lily, die nicht verstand, was Alice zu so einer Reaktion veranlasste, nahm ihr die Zeitung aus der Hand. Um zu sehen, was da rin stand. Lily las.

Der Sprechende Hut von Hogwarts wird nicht mehr gewürdigtZum ersten Mal in der Geschichte der Hogwartsschule, reist Schülerin vor der Bekanntgabe des Hauses den sprechenden Hut vom Kopf

Lily Evans, eine Muggelstämmige riss, sich vor der Bekanntmachung des Hutes, in welches Haus sie gehen sollte, den Hut vom Kopf. Die Anwesenden waren über ihre Tat sehr erstaunt, da niemals in der Geschichte von Hogwarts, so etwas passiert ist. Die meisten Schüler können es oftmals nicht erwarten, bis sie den Hut auf gesetzt bekommen. Doch nicht Lily Evans. Es geht das Gerücht herum, dass sie dies nur getan habe um Aufmerksamkeit zu bekommen. Dies wäre durch aus möglich. Es hieß auch, das sie die Thestrales sehen könne, welche die Kutschen von Hogwarts ziehen. Doch wie kommt es dazu, dass ein elfjähriges Mädchen, schon mal den Tod vor Augen hatte? Wollte sie sich interessant machen? Wenn ja, bekam sie nur wenig Bewunderung, dafür dass sie diese Tiere sehen konnte und musste sich etwas anderes überlegen. Da kam der sprechende Hut doch genau richtig,, oder etwa nicht? ...
Der Text verschwand vor Lilys Augen, irgend jemand fluchte, irgend jemand rüttelte sie, irgendjemand sprach auf sie ein, Lily bekam nichts mit. Sie rannte auf einmal. Sie wusste nicht, wie das passiert war oder wann sie aufgestanden war um zu rennen. Sie rannte einfach. Sie hatte kein Ziel. Sie rannte einfach. Irgend jemand sagte etwas hinter ihr, doch sie hörte nicht was. Sie hörte überhaupt nichts. Sie rannte noch immer. Plötzlich fand sie sich an einem See wieder. Sie wusste nicht wie lange sie schon stehen geblieben war. Sie wusste überhaupt nichts. Leute redeten auf sie ein, doch sie verstand nicht was sie sagten. Lily fühlte sich taub und ganz langsam wich diese Taubheit und die Wut kam. Dort wo vorhin Lily nur Taubheit empfand, spürte sie nun rasende Wut. „Lily wir können uns beklagen. Sie dürfen so über keinen schreiben ob Muggel oder nicht. Oh Lily, so sag doch was, bitte. Remus hilf mir.“ Plötzlich schien es Lily, als ob sie, aus einer Trance erwachte. Lily bekam wieder mit was um sie herum geschah. Als sie raus gerannt war, hatten Alice und Remus sie sofort verfolgt. Mit etwas Abstand waren dann auch Maya, Carla, James und notgedrungen Sirius und Peter gefolgt. Lily sah alle nach einander an. Etwas verwirrt, da sie nicht gedacht hätte, dass sie alle ihr folgen würden. Als ihr Blick James, Alice und Remus traf verweilte ihr Blick länger an ihnen, als bei den anderen. Plötzlich lächelte Lily und die anderen lächelten etwas verwirrt zurück. „Danke! Das ihr mir gefolgt seit auch wenn ein paar nur notgedrungen mit kamen. Danke! ... Also Alice, du sagtest vorhin etwas davon, dass man sich beschweren kann?“ „ Du hast mir zu gehört? Eh, also, ja. Du könntest einen Beschwerde Brief hin schicken oder so.“ „Hey klasse Alice ein Heuler wär cool. Ich frag mich, wie die reagieren würden, wenn Lily denen die Bude zusammen schreit.“ „Was ist denn ein Heuler?“ „Ein Heuler ist ein Brief, in dem aber keine Worte drin stehen sondern dein ausgesprochener Text aufbewahrt wird und so bald man ihn öffnet deine gesprochenen Worte raus kommen. Im übrigen muss man ihn öffnen oder er verbrennt und die Worte kommen trotzdem raus. Das heißt man hört so oder so die Nachricht. In der Zauberwelt benutzt man diesen, wenn man wütend ist.“ „ Gut! Alice, ich finde James Vorschlag toll. Wie macht man denn?“ Alice, Remus und James meldeten sich so gleich um ihr zu helfen. „Doch für den Heuler braucht man spezielles Papier! Ich hab zwar alles was man braucht, aber so was hab ich nicht dabei. Oder jemand von euch?“ „ Ne ich hab zwar auch alles dabei Remus, aber so was dachte ich, brauche ich bestimmt nicht. Was ist mit dir James?“ James schüttelte denn Kopf grinste und sagte, dass er sowieso nur, dass Nötigste dabei hat. „ Was ist mit Dumbledore?“ Alle staarten Lily verdutzt an. Bis Frau McGonagall kam um ihnen die Stundenpläne zugeben. „Miss Evans nach der Schule erwartet Professor Dumbledore sie in seinem Büro. Nun beeilen sie sich die Schule fängt gleich an. Und schon rannten alle, in das Klassenzimmer, in das sie nun zusammen Zaubertranklehre hatten. Sie kamen zusammen mit dem Lehrer rein. Sie suchten sich einen Platz die vier Mädels saßen eine Bank vor den vier Jungs. Alle andren Schüler waren schon da. Nur die Hinteren zwei Bänke auf der linken Seite waren noch frei und diese Beanspruchten nun die acht Spätankömmlinge. Der Lehrer stellte sich vor. Er hieß Professor Slughorn und war Hauslehrer der Slytherinschüler. Als erstes zeigte Professor Slughorn, was sie nach sieben Jahren brauen können sollten und gab ihnen kurz darauf ein Rezept, dass sie selbst brauen sollten. Kurze zeit später stand fest, dass Lily und Severus eine natürliche Begabung darin hatten. Professor Slughorn war hell auf begeistert. Innerhalb einer viertel Stunde hatten Lily und Severus den Zaubertrank fertig. Wären dessen bemühter sich der Rest der Klasse immer noch den Zaubertrank zu brauen. Eine halbe Stunde später waren dann auch Alice und Remus fertig und ein Mädchen von Ravenclaw. Der Rest war am Ende der Stunde fertig mit dem Trunk. Lily, Severus. Alice und Remus bekamen ein O und der Rest ein A. Lily sah ihren Stundenplan an.
MONTAG:
8.00-10.00 Pflege magischer Geschöpfe
Prof Sprout (w)
10.30-12.30 Englisch
Prof Harke (m)
14.00-16.00 Verteidigung gegen die dunklen Künste
PRof Dumbledore (m)

Dienstag:
8.00-10.00 Zaubertranklehre
Prof Slughorn
10.30-12.30 Geographie
Prof Flickun
14.00-16.00 Astronomie
Prof Agarte

Mittwoch:
8.00-10.00 Englisch
Prof Harke
10.30-12.30 Mathe
Prof Range
14.00-16.00 Geschichte der Zauberei
Prof

Donnerstag:
8.00-10.00 Sport
Prof Tousso
10.30-12.30 Verwandlung
Prof McGonagall (w)
14.00-16.00 Muggelkunde
Prof Longblood (w)

Freitag:
8.00-10.00 Mathe
Prof Range
10.30-12.30 Umgang mit Zauberstäben
Prof Tousso
14.00-16.00 Länderkunde
Prof Longblood (w)

„Wir haben jetzt Geographie. Weiß jemand was der Unterschied zwischen Geographie und Länderkunde ist?“ „Das ist doch sonnenklar Lily. Geographie erklärt wo das Land liegt und wie es aussieht und Länderkunde was für eine Kultur die da haben, die Geschichte des Landes und welche Wesen dort Leben.“ „Woher soll das Lily wissen Remus?“ „ Ist ja gut Alice.“ „ Kommt lasst uns gehen.“ Lily ging voran und der Rest folgte ihr eine Etage höher. Die Jungs gingen den Mädchen hinter her und lachten so laut, das ältere Schüler auf sie Aufmerksam wurden. Auch Lily, Alice, Carla und Maya lachten den ganzen Weg bis zum Geographieunterricht aus vollem Hals. Die Mädels hatten einen Wettbewerb mal wieder veranstaltet wer die besten Witze kannte. Maya gewann natürlich. Der einziger der nicht lachte war Peter. Als sie im Klassenzimmer angekommen waren, hatten sich alle gewünscht wieder raus zugehen. Professor Flickun war der langweiligste Lehrer den sie jemals in ihrem Leben hatten, aber auch der strengste. Als ein Slytherinschüler auf dem Tisch eingeschlafen war, knallte aus einmal eins seiner Schulbücher auf den Tisch. genau neben seinem Ohr. Professor Flickun Reaktion bestand nur daraus, dass er mit den Schultern zuckte und dem Satz: „ Die Tisch sind natürlich verzaubert.“. Danach führte er seinen Vortrag über die Gründung Europas einfach weiter. „Endlich sind diese Stunden vorbei. Ich habe riesigen Hunger. Wer kommt mit runter in den Speisesaal?“ „Herzlichen Glückwunsch Mister Potter. Das ist der Erste, wohl gemerkt der erste vernünftige Vorschlag von ihnen.“ „ Vielen Dank Miss Evans. Ich kann sehr geistreich sein und noch vieles mehr. Sie müssen mich nur darum bitten und sie wären verwundert was ich alles kann.“ James lächelte anzüglich und alle lachten außer Lily. „ Und ich Mister Potter habe noch andere Zaubersprüche auf lager, als sie nur pink zu färben.“ Daraufhin lachten alle bis auf James der bei dieser Erinnerung nur das Gesicht verzog und Sirius meinte: „ Ein zu null für sie James. Sie hats drauf, dass muss man ihr lassen.“ Alice lächelte anerkennend und die Truppe ging lachend in den Speisesaal. Alice setzte sich links neben Lily und Remus rechts. Gegenüber von ihr saßen Carla und Maya. Neben Remus setzte sich James und neben ihn Sirius. Peter saß gegenüber von James. Als sich alle hin gesetzt hatten bemerkte Sirius, wie James immer wieder verstohlene Blicke zu Lily warf und Remus missbilligend ansah. „So viel zu: ^ Ich habe sie um den Finger gewickelt^ ich glaube das ist eher anders rum.“ lachte Sirius und James grinste. „Ich arbeite dran. Sieht man das nicht?“ „Achso, wenn das heißt du siehst immer wieder verstohlen zu ihr hin. Naja , dann arbeitest du daran natürlich.“ „ Ich habe ihr doch schon mit meinem Lächeln den Verstand geraubt.“ „Oh natürlich, deshalb kann sie kaum die Augen von dir lassen und das sie dich nicht die ganze Zeit beobachtet ist nur, weil sie so viel Schönheit nicht ertragen kann oder.?“ James grinste noch mehr. „Du hast es erfasst, Kumpel.“und die beiden Jungs brachen in schallenden Gelächter aus. „ Redet ihr von Lily?“fragte Peter. immer noch lachend sagte Sirius so etwas wie: „ NaHAHAHAtürlich HAHAHA ich kann nicht mehr...HAHA...HA oder gibt HAHA es sonst HAHAHAHA sonst HAHA jemand HAHA ab.. HAHA abgesehen HAHA von CLAUDIA?“ „ Ist er auch in Claudia verliebt? Wer ist das denn?“ Das war zu viel für die beiden und sie mussten noch mehr lachen. Sirius hatte nich geglaubt, dass Peter so naiv war und glaubte, das es eine Claudia gab. James selbst hatte erst diese Nacht im Schlafzimmer verkündet und im Zug auch, dass es kein anderes Mädchen mehr für ihn gab und Remus und Sirius selbst ihn ausgelacht hatten. Remus hatte dann noch gesagt, wie Schade es sei, das James schon verheiratet sei und er damit den vielen Mädchen in Hogwarts das Herz brach. Aber das er selbst sein Opfer zu würdigen wisse und er sich persöhnlich um die ganzen Mädchen mit gebrochenem Herzen kümmern würde. Er sei ja so ein guter Mensch. Er wäre sogar bereit mit Sirius brüderlich zuteilen, aber das die hübschen Mädchen ihm gehöre. Nach diesen Aussage hatten die drei Jungs mehrere Stunden über den verheirateten James Witze gerissen, bis irgendwann der Vertrauensschüler kam und ihnen befahl zu schlafen. Das hatten sie natürlich nicht getan, sondern stattdessen eine Kissenschlacht mit dem Vertrauensschüler veranstaltet. Der hatte nach einer halben Stunde lachen erklärt, dass er nun schlafen müsste. Felix hatte sich dann verabschiedet und war schlafen Na was habt ihr jetzt schon wieder angestellt? Ich kenn euch jetzt seit zwei Tagen und jedesmal wenn ich euch sehe lacht ihr euch halb Tod.“„Wir haben halt Humor.“„ Das ist mir bewusst James, sonst würde ich mich nicht mit euch unterhalten.“ Felix grinste breit und Sirius, James und Remus lachten mit Felix mit. Bis Felix Blick auf Lily fiel, die das ganze Aufmerksam beobachtet hatte. „Hi mein Name ist Felix Vock.“ Lily sah Felix an. Er sah gut aus. Er hatte schwarzes Haar, braune Augen, war groß und muskulös gebaut und hatte ein chamantes Lächeln auf gesetzt. Lily wechselte einen Blick mit Alice, die nur breit grinste und ihr zu nikte. Lily drehte sich zu Felix um und sagte mit ihrem schönsten Lächeln „Hi, ich bin Lily Evans.“. Als sie dies sagte strahlte Felix Gesicht auf, als hätte er im LOTTO gewonnen. „Freut mich dich kennen zulernen Lily. Sag mal, wo hast du eigentlich die ganze zeit gesteckt? Ich habe dich schon mein ganzes Leben nach dir gesucht, also wo warts du?“ Lily wusste, dass der Spruch lahm war, aber, sie fand ihn trotzdem toll. „Das selbe könnte ich dich fragen. Also wo warst du?“ Felix brach in lachen aus, erfreurt darüber, dass ein Mädchen nach diesem Spruch nicht nur errötet. Sondern paroli bietet und dabei nicht mal verlegen wirkte. „Ui James, ich glaube du bekommst Konkurrenz.“ „Ach halt die Klappe Remus.“ und mit diesen Worten staarte James Felix weiter böse an. Hätte James jemand mit seinen Blick töten können, wäre Felix schon mehr als siebenmal gestorben. Felix selbst hatte sich wieder gefasst.“ Komm mit mir raus und ich erzähle es dir.“ „ Das würde ich gern doch in zehn Minuten fängt der Unterricht an und so wichtig bist du mir dann doch nicht.“Lily lächelte und sah umwerfend aus, dann er hob sie sich gleich zeitig mit Alice und schritt damenhaft weg. Wer zu diesem Zeitpunkt noch nicht in sie verliebt gewesen wäre, war es spätetestens jetzt. Auf dem Weg zum Unterricht fragte Lily Alice über Felix aus. Sie erfuhr, das Felix einer der berühmtesten Jungzauberer sei, da er sehr talentiert sei und man sich sogar schon mehrmals überlegt hatte, ob er ein oder zwei Klassen überspränge. Man liess ihn in seiner Klasse und Dumbledore hatte ihn dieses Jahr, obwohl er erst in der fünften Klasse ist, zum Vertrauensschüler gemacht. Mittlerweile bei den Jungs: „WOW. Sie ist die erste Frau die dich abblitzen lässt und ist gerade mal elf.“ Die Freunde von Felix hatten das ganze mit angesehen und lachten ihn aus. „Oh nein, beim Barte des Merlins. Markus ich glaube Felix, unser Felix der größte Herzensbrecher den es jemals gab hat sich verliebt. In eine elfjährige.“ „Wobei man ihm zu gute Halten muss, das sie 1. geil aussah, jetzt schon mit ihren elf Jahren, 2. ihr verhalten lässt niemals auf eine elfjährige schließen, sondern eher eine gleichaltrige, also 15 ...“ „Wahrscheinlich älter Phillipp. Überleg mal, wie viele ich in unseren Jahrgang so angesprochen habe und die so cool reagiert haben.“ „Keine Felix. Aber weiter im Text. 3.Felix sollte es versuchen es sind nur vier Jahre. Wenn man da überlegt, mit 12 hatte er eine 17jährige an der Angel.“ Die drei Jungs grinsten. „Sie ist viel zu schlau um darauf rein zufallen. Auserdem habe ich sie schon reserviert.“ Felix, Philipp, Markus, Sirius, Remus und Peter staarten James überrascht an. „Nun denn. Möge der bessere gewinnen. Viel Glück James.“ Die drei älteren Jungs zogen lachend ab und James schaute verdattert seine Freunde an. „Habe ich so eben gewettet wer zu erst mit Lily zusammen ist?“ „Ja das hast du.“ antworteten alle drei gleichzeitig. Plötzlich läutete es. Der Unterricht begann. Die vier rannten in den Turm hoch und kamen mit zehn Minuten Verspätung an. Sirius erklären dazu war simpel: „Wir haben uns verlaufen.“. Die Klasse brach in schallendes Gelächter aus, da an jeder Ecke angezeigt wurde wo die Unterrichtsräume sind. Für diese Lüge durften dann die vier länger da bleiben am Schluss un die Geräte aufräumen, die die Klasse während den zwei Stunden gebraucht hatte auf zu räumen. „Man wegen deiner lahmen Ausrede hat Felix nun freie bahn.“ „ Nein, hat er nicht James. Lily muss Doch zu Professor Dumbledore.“ „Oh stimmt, ja. Das wird Felix sicher nerven.“ „ Das glaube ich nicht. Er hat dadurch eher ein Thema mit dem er mit Lily reden kann.“ „Verdammt Remus. Ich hab schon gemerkt, dass du der schlaueste von uns bist.“ Remus lächelte.
Lily ging nach der Schule sofort zum Rektor und Alice, Carla und Maya begleiteten sie. Vor der Tür des Rektors wurden sie von Professor McGonagall erwartet. „ Lily geh rein er erwartet dich schon und wir warten hier.“ „In Ordnung Professor McGonagall. Bis später.“
Als Lily in das Büro betrat wurde sie sofort von Dumbledore begrüßt. „Komm nur herein Lily. Darf ich dir Sir Markus von Nutheim vorstellen. Er ist der Chefredakteur und Besitzer des Tagespropheten.“ „Sehr erfreut Miss Evans.“ „ Angenehm Sir, aber nennen sie mich bitte Lilly. Ich bin ja noch ein Kind.“ „ Wenn das so ist nenne mich doch Markus.“ „Gut. Darf ich nun fragen, weshalb ich hier bin.“Sie schaute Dumbledore fragend an. „Du bist hier um dich zu verteidigen, gegen den Zeitungsartikel. Ich werde sie beide nun alleine lassen.“ Dumbledore verlies das Büro und die beiden waren allein. Beide schwiegen und schätzen die andere Person ein. „ Lily, ich kann dich nicht wirklich einschätzen. Du bist so klein wie es normal für eine elfjährige ist und hast aber schon die leichten Rundungen einer Frau, bzw einer jungen Frau. Doch dein Verhalten ist zu erwachsen. Ein normales elfjähriges Mädchen würde weinen oder so. Doch du, du stehst hier, als wäre nicht passiert.“ „Sir, haben sie jemals etwas schlimmes erlebt und wollten nicht, dass jemand es bemerkt? Mit großer Sicherheit ja. Was haben sie dann getan? Sie trugen eine Maske zur Schau. Ich habe mittlerweile ziemlich viel Erfahrung darin eine Maske zur schau zu tragen, dass es mein zweites bzw erstes Gesicht wurde.“ „ Nun, dann frage ich gerade heraus. Wieso hast du denn Hut abgesetzt?“ Haben sie jemals etwas schlimmes vor ihrem elften Geburtstag erlebt?“ „Ja. ...Ja, das habe ich.“ „ Dann wissen sie ja auch, dass wenn man den sprechenden Hut aufsetzt, er alles durch forstet. Auch diese Ecken ihrer Erinnerungen, die sie nicht sehen wollen. Und was macht der Hut? Egal ob man ihn anfleht oder bittet, dass er damit aufhört. Er zeigt alles schlechte dir auf einmal in deinem geistigem Auge und das einzige was du siehst ist so voller Schmerz, das dich das selbst schon verzweifeln lässt. Aber, es gibt ja noch den Körper nicht wahr und nun? Was macht der? Der erinnert sich an den ganzen Schmerz, der einem zu gefügt wurde. Das einzige was du dann noch machen kannst ist es über dich ergehen zulassen, oder dich zu wehren und diesen Hut herunter zureißen. ...“ Sie schwiegen eine lange Zeit. „ Darf ich dich noch eins fragen? (Lily nikte und holte tief Luft) Wieso kannst du Thestrales sehen?“ „Ich war das erste Mal in einer U-Bahn und durfte mit Mama ganze drei Stationen fahren. Das war mein Geburtstagsgeschenk an meinem neunten Geburtstag. An der zweiten Haltestelle stieg ein Mann dazu. Er sah ganz normal aus, bis die U- Bahn los fuhr. Mama und ich standen im Eingangsbereich und neben uns eine junge Familie. Der Mann und die Frau waren nicht älter als 25 und die Frau trug ein Baby auf dem Arm. Der Mann der an der zweiten Station eingestiegen war, holte sobald die U- bahn los fuhr eine Waffe raus. Er sagte zudem Mann aus der jungen Familie, dass er nun seine Geliebte rechen würde, die er so rücksichtslos überfahren hatte und drückte ab. Er traf ihm im Bauch. Der Mann blutete sehr stark und röchelte auf einmal fürchterlich. Er sank zu Boden und in kürzester zeit war den Boden rot. Der Mann richtete nun die Waffe auf die Frau und das Kind. Die ganzen Menschen unternahmen nichts und ich hielt es nicht länger aus halten.
>Lily hielt es nicht mehr länger aus. Niemand unternahm was und der Boden war rot von dem Blut niemand betätigte die Notbremse oder versuchte den Zugführer zu unterrichten. Auf einmal pakte etwas nasses Lilys Bein. Es war der fast tote Mann. „Biii KRRbiittähhhhh hhh`ilf“und das einzige was von dem Mann übrig blieb war der blutige Handabdruck an Lilys Bein. Es half immer noch niemand. „ HALT !!! HÖREN SIE SOFORT AUF UND SENKEN SIE DIE WAFFE SOFORT !!! JETZT!!!“ Der Mann schaute Lily nur verdattert an, wie jeder andere Passagier auch. „ICH SAGTE SENKEN SIE DIE WAFFE ! ODER WOLLEN SIE, DAS DER KLEINE INS WAISENHAUS MUSS? WISSEN SIE WIE SCHLIMM ES DORT IST? ...“ In Lilys stimme war so viel Kraft und Autorität, das sie selbst verwundert war über ihre Stimme und der Mann senkte die Waffe. „ Ja..... Ich weiß wie es im Waisenhaus ist ... Ich war selbst in diesem System drinnen.“ „ Das tut mir Leid Sir.“ Der Mann mit der Waffe ging langsam in die Knie und weinte und Lily ging auf ihn zu und umarmte ihn ganz fest und sagte tröstende Worte zu ihm. Die Menschen in der U- Bahn waren wie erstarrt, selbst das Baby und alle schauten auf das Kind runter, dass einen gewalttätigen, weinenden Mann in den Armen hielt und tröstete. Endlich erreichte man die nächste Station. Dort warteten Polizisten mit Waffen im Anschlag auf diesen Mann. Als die Tür sich öffnete sahen sie den Mann, wie er Lily in die Augen schaute und flüsterte: „ Danke! Mein Engel, dich hat Gott geschickt.“ und er hob die Waffe um sich in den Kopf zuschießen, doch ein Polizist war schneller und schoss. Er dachte, dass der Mann Lily umbringen wollte. Als der Mann abdrückte drangen die Kugel vom Polizisten und seine eigene gleichzeitig in seinen Körper ein. Der Mann starb immer noch in Lilys Augen schauend mit einem Lächeln auf den Lippen in Lilys Armen, die nun über und über mit Blut bespritzt war.< Der Polizist sagte mir später, dass der Mann aus Süd-Amerika kam und dort das Waisenhaus nicht gerade angenehm sind und das ich sehr tapfer war. Er sagte noch, dass er mich bewundert und der Mann sich glücklich schätzten kann in meinen Armen zu sterben. >Daheim angekommen bekam sie Prügel von ihrem Vater und eine Woche Essenentzug.< So jetzt wissen sies. Es gibt sogar einen Polizeibericht und einen Namen für den Vorfall: Der U-Bahn Engel. Wenn sie einen Londoner fragen ob ihm das was sagt, wird er die Geschichte erzählen. Das Fernsehn wollte sogar ein Interview mit mir, doch ich war krank. So jetzt wissen sie alles und ich werde nun gehen. Meine Freundinnen warten auf mich. Auf Wiedersehn Sir Markus von Nutheim. Es hat mich gefreut.“ „ Die Freude war ganz auf meiner Seite Miss Evans.“ Beide standen auf und Lily ging zur Tür. Sie drehte sich um und schenkte ihn noch einmal ein Lächeln. Als sie gegangen war setzte er sich und Dumbledore kam herein. „Und?“ „ Sie ist erstaunlich und so stark. Sie ist etwas besonderes.“ „ Ich weiß. Nun ratte, wer ein Auge auf sie geworfen hat.“ „Was denn? Jetzt schon? Aber sie ist gerade zwei Tage in unsere Welt.
Ich weiß nicht sag du es mir.“ „ James Potter und Felix Vock und mit Remus Lupin ist sie angefreundet, genauso wie mit Alice MacRinnalch, Carla Moonglow und Maya Millar.“ „ James und Felix!? Die versprechensten Zauberer und die klügsten und stärksten als Freunde. Jetzt fehlt nur noch Sirius Black und unsere Truppe gegen Voldemort ist gesichert und das alles durch ein einziges Mädchen. Wieso grinst du so?“ „ Sirius Black ist mit James Potter befreundet.“ Dumbledore holte seinen besten Wein und beide stosten auf die Zukunft an.


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