
von daisy1994
„Na was habt ihr jetzt schon wieder angestellt?“ „Wir? Wir haben überhaupt nichts gemacht Remus. Alice und ich stehen nur hier rum und warten auf die Slytherinschüler.“ „Und wer ist euer Opfer?“ „ Aber, aber Remus. Lily und ich haben doch kein Opfer. Wir halten nur aus schau nach süßen Jungs. Lily findest du nicht das dieser Malfoy zum anbeißen gut aussieht?“ Alice und Lily grinsten sich an. „Oh aber ja Alice. Er sieht zum anbeißen gut aus. Findest du nicht Remus?“ Remus grinste sie an. „Okey danke für diese Information. Ich hoffe bloss, dass ich nicht auch zum anbeißen gut aussehe.“ „Oh nicht doch. Lily, ich würde behaupten er sieht zum abknutschen gut aus.“ Alice du hast Recht. Er sieht wirk-“ „Okey, ihr macht mir Angst und-“ „ Wer macht die Angst Remus?“ „Still James sie kommen.“ sagte Lily und die Slytherinschüler kamen aus dem Klassenzimmer. In der ersten Reihe natürlich Malfoy, der gerade mit seinem Kumpels sprach und einem vorüber gehenden Mädchen auf den Arsch klatschte. „Hey lass das. Ich bin kein Flittchen.“ „Ach was, das bist du nicht? Du siehst aber so aus.“ und die Jungs brachen in Gelächter aus. Lily und Alice hoben beide ihre Zauberstäbe hoch. Auf einmal brachen alle in Gelächter aus. Malfoy bestand nun nur noch aus Lebkuchen und sagte die ganze Zeit, im dem Brustton seiner Überzeugung: „Ich sehe zum anbeißen gut aus. Ich sehe... ....“ „Nun Mister Malfoy, wir haben ja schon immer gewusst, dass sie sich für unwiderstehlich halten. Doch ganz unter uns, sie sind es nicht und es hilft auch nicht solche Aktionen zu machen. (McGonagall lächelte in die Runde. Als ihr Blick Alice und Lily erreichte, die noch immer lachten, grinste sie und zwinkerte ihnen zu.) 30 Punkte für Gryffindor für den Streich und 10 für Slytherin für die bereit Erklärung, dass über sich ergehen zu lassen.“ Grinsend ging sie davon. „ Ich würde gerne wissen wer dies war.“ Nach dieser Bemerkung von James brachen Lily, Alice und Remus in Lachen aus. „ Was denn? Was hab ich denn gesagt, dass ihr so lachen müsst.“ „Nichts, nichts. Also James du wirst noch viel über deine Verlobte erfahren müssen.“ Die beiden Jungs gingen davon. Remus lachte immer noch und James war sichtlich verwirrt. Da kam auf einmal das Mädchen zu ihnen, wo vorhin von Malfoy begrabscht wurde. „ Danke.“ „Wofür?“ „Für den Streich an-“ „Wir würden niemals so was machen-“ „Gibt euch keine Mühe, ich hab euch beobachtet und ihr wart die Drahtzieher und Ausführer von ^pink Panta^ ^Unterhosenmagnet^ ^Klatschhand^ und viele mehr.“ „ Was ist pink Panta und wer vergibt diese Namen?“ „Pink Panta war James in pink( die drei Mädchen grinsten sich an und lachten dann bei der Erinnerung) Unterhosenmagnet war die Nummer, als ihr den Wiederlinge der Schule die Unterhosen magnetisch gezaubert habt und sie alle zusammen einen großen Pulk zusammen geklebt waren, für eine Stunde. Und Klatschhand war da als ihr alle Mädchen einen ganzen Tag verzaubert habt und sobald ein Junge das Mädchen ungewünscht begrabscht, bekam er eine saftige Ohrfeige.“ Die drei Mädels lachten nun nur noch, sobald sie sich daran erinnerten. Als sie sich wieder beruhigt hatten sprach das Mädchen weiter. „ Wir Mädels, eigentlich die ganze Schule sucht immer Namen für eure Aktionen.“ „Woran erkennt ihr, dass wir es waren?“ „ Nun eure Ideen sind immer ziemlich originell und es richtet sich immer gegen Übeltäter, sind nicht so häufig, schlagen dafür ein wie eine Bombe und Frau McGonagall vergibt als immer Punkte für den Streich, wie alle anderen Lehere auch. Nun, ich hab euch angesprochen, weil wir Mädels auf die Idee kamen einen Streichewettbewerb zu starten. Ihr gegen James, Sirius und Remus.“ „Du hast Peter vergessen.“ „Ach der auch. Okey. Wir haben gedacht, das die ganze Schule entscheidet wer der Beste ist und er geht über eine ganze Woche. Die Jungs haben ja gesagt, weil sie wissen wollen wer denen Konkurrenz bietet.“ Lily und Alice lachten und zwar richtig laut.„ Lass HAHAmichHAHAHAHA raten es ... es war AHAHAHAHA James.“ „ Ja genau aber-“ „Hey Lily. Immer wenn ich dich seh bist du am Lachen.“ „Tja weißt du Felix, ich kann nicht die ganze Zeit mit einer Trauermiene in der Gegend rum rennen, bloss weil du gerade nicht in meiner Nähe bist.“ Felix war verblüfft über dies,antwortete aber prompt mit einem anzüglichen Grinsen: „Na wenn das so ist: Komm in meine Arme Baby und ich lass dich nicht mehr los.“ „Nein danke. Ich müsste mir dann mit dir ein Bett teilen und mit dir unter die Dusche gehen und das wäre mir etwas zu viel des Guten. Auserdem ist das überhaupt nicht jugendfrei. Aber das weißt du ja.“Das Mädchen und Felix schauten sie überrascht an und Alice versuchte nicht zu lachen, was aber vergebens war. „Oh Lily, du bist immer wieder so schlagfertig, dass es mich fast vom Hocker haut. So keck bist du.“ „Danke Felix. Darf ich fragen wie du eigentlich heißt?“ Lily schaute das Mädchen an. „Maria und ich bin in seiner Klasse. ... Ganz ehrlich so schlagfertig war noch niemand zu Felix. JETZT muss du mit machen eindeutig. Jetzt gibt es kein zurück mehr.“ „Gut wir machen mit, aber jetzt entschuldigt mich. Ich muss dieses lachende Ungetüm in unser Zimmer schaffen. Damit ihr uns erkennt werden wir ein Zeichen hinterlassen und wann beginnt es?“ „Nächste Woche Montag.“ „Gut. Gebt ihr die Eröffnung?“ „Was für eine Eröffnung?“ „Lass nur wir kümmern uns darum. Schau nur, dass alle Schüler vor der ersten Stunde da sind.“ Und Lily ging Grinsend davon. Als die beiden in den Gemeinschaftsraum der Gryffindors kamen wurden sie schon von vier Jungen erwartet. „Da seit ihr ja endlich. Wo wart ihr?“ „Wir haben mit Felix gesprochen und überhaupt was geht`s dich an, James.“Mit diesen Worten liess Lily die Jungs stehn und Alice rannte Lily hinterher, da sie nicht mit dieser Reaktion gerechnet hatte. „Was hast du denn Lily? Gerade eben warst du noch gut drauf.“ „Hast du gehört über was die Mädchen auf dem Gang geredet haben?“ „Ja über die Weihnachtsferien, aber was is- Oh! ...Die Weihnachtsferien- die Weihnachtsferien, die du bei deiner Familie verbringst. ... Wirst du dann genauso aussehen, wie am ersten Tag als wir uns trafen? Also ich meine – die Ver- dein Körper. ...Willst du mir erzählen was bei dir Zuhause los ist?“ „Ich kann nicht. Es es tut mir Leid. Es tut-“ „Es muss dir nicht Leid tun. Erzählst du es mir irgendwann?“ „Ja.“ „Darf ich dich was fragen?“ „Tuts du doch schon.(Grinste Lily) Schies los.“ „Wann hast du das letzte Mal geweint? Nun weißt du, seit ich hier bin ist dir schon öfters was passiert, bei dem man eigentlich anfängt zu weinen.“ Lily machte ein trauriges Gesicht. „Es ist lang her. Ich glaub ich war sechs. ... Ja es war bei der Einschulung. die Lehrer waren begeistert von mir. Ich war schon so weit entwickelt. Ich war damals anscheinend auf dem Niveu einer neunjährigen. Mein Vater war natürlich wütend, weil ich sie anscheinend manipuliert hatte und später- Naja da hab ich beschlossen nicht mehr zu weinen.“ Die beiden Mädels schwiegen eine ganze Weile. „Komm lass uns runter gehen in den Gemeinschaftsraum. Ich habe schon einen Plan was wir am Montag machen.“ Die beiden gingen runter. Als sie gerade die Treppe erreicht hatten, kam eine Stimme aus Richtung Tür.. „Hey Lily da bist du ja endlich. Ich hab die ganze Zeit auf dich gewartet.“ „Lügner. Felix, du kannst es einfach nicht. Also gib auf. Du bist erst grad gekommen, nicht wahr.“ „ Ok du hast recht ich ergebe mich. Ich hab seit einer Woche noch einen Spaziergang mit dir gut. Darf ich ihn jetzt ein fordern.“ „Du kommst jede Woche mindestens einmal und forderst einen Spaziergang.“ „Und seit wir uns kennen habe ich gerade mal drei Rundgänge mit dir bekommen. Also?“ „Na schön.“ „Ist das ein ja?“ „Ja!“ Lily die gerade den Fuß der Treppe erreicht hatte, wurde sofort von Felix in Empfang genommen. Sie sprach ein lautloses: Sorry gegenüber Alice aus und verschwand mit Felix. Lily schaute auf die Uhr es war fünf Uhr abends.“Also was hast du vor?“ Felix stellte sich genau vor sie und schaute ihr tief in die Augen: „Das ist eine Überraschung.“ Felix führte Lily raus aus der Schule zum See. Er hielt unter einer großen Eiche an und flüsterte was. Schon tauchte eine große rot karierte Decke auf und ein Picknickkorb. Beide setzten sich und Lily strahlte Felix an. Als sie fertig gegessen hatten, ließ Felix den Korb verschwinden und Lily legte sich hin. „Es ist schön hier drausen. Danke! Du weißt aber schon, dass das kein Spaziergang ist oder?“ „Nun, ich wusste einfach nicht wie du mir antworten würdest, wenn ich dich um ein Date bitte.“ Lily drehte sich zu Felix um, immer noch liegend. „Das ist also ein Date. Ein fünfzehn Jahre alter Junge hat ein Date mit einer elfjährigen.“ „Du bist aber für dein Alter ziemlich reif und groß. Mit elf bist du schon 1.50m groß. Ich selbst bin nur 20cm größer als du und wenn ich dich küssen will, macht das nichts.“ Und mit diesen Worten küsste er Lily sanft auf den Mund und zwar so, dass sie jederzeit zurück weichen konnte. Lily erwiderte den Kuss zuerst sehr zaghaft, doch dann gewann sie ihre Sicherheit zurück. Als Felix Lily dann versuchte richtig zu küssen schreckte sie zurück. „Sorry,aber ein Zungenkuss will ich jetzt noch nicht. Es geht ziemlich schnell weißt du. Sorry.-“ „Das ist schon in Ordnung. Sowas macht dich doch aus und ein richtiger Kuss muss ja jetzt noch nicht sein, vielleicht in ein paar Monaten. Aber das hat Zeit. Ich bin nicht sauer oder so. Du bist halt auch ganz anders als die anderen Mädchen.“ „Und wie bin ich so?“ „Nun ja, du bist geheimnisvoll, wirkst als hättest viel durch gemacht, lässt dich nicht unterkriegen, lachst gerne, siehst umwerfend aus, bist ziemlich frech und schlagfertig. Naja so seh ich dich halt.“ Lily küsste ihn auf den Mund. „ Du willst wirklich mit mir zusammen sein?“ „Oh aber natürlich. Es sei denn du sagst nein.“ Felix und Lily machten sich auf den Weg in den Gemeinschaftsraum. Hand in Hand traten sie ein uns es war auf einmal ganz still. Felix ging zum Sofa und vertrieb ein paar Drittklässler und ließ sich mit Lily darauf nieder. Um alle Unklarheiten aus zu räumen küsste Felix Lily ziemlich lange und innig. Als die Mädels das sahen holten sie tief Luft. Die Stimmung im Raum normalisierte sich wieder und die Mädels schauten Lily böse an und die Jungs staunten über sie. Nach ner Minute kamen die Kumpels von Felix und Alice auf das Paar zu. Felix stellte die Jungs vor: Markus, groß, braune Augen, Kurze braune Zottelmähne; Philipp, schlank, grüne Augen, blondes Haar. Die Jungs setzten sich nun auch auf das Sofa. Lily setzte sich auf den Schoss von Felix, damit dann auch Alice platzt hatte. Felix nutzte natürlich gleich die Gelegenheit aus, dass Lily auf seinem Schoss saß. Er spielte mit ihrem Haar, fuhr mit den Fingerspitzen ihre Arme entlang oder küsste sie und das die ganze Zeit während sich die fünf unterhielten. Markus und Philipp grinsten hin und wieder blöd, wenn Felix Lilys Nacken oder Hals küsste und die Mädels im Raum holten dann immer tief Luft. Was die fünf dann zum Lachen brachte. Um zehn gingen Lily und Alice in ihr Zimmer. Felix warf einen sehnsüchtigen Blick auf die Treppe. „Kommt überhaupt nicht in Frage Felix. Egal, was bei dir gerade im Kopf läuft. Du wirst mein Zimmer nie von innen sehn.“ Lily lächelte. „Wie schade.“ „ Felix, ich hoffe dir ist bewusst, dass dies nicht für dein Zimmer gilt.“ und ein anzügliches Grinsen machte sich auf Lilys Gesicht breit und Felix Gesichtszüge glitten aus einander für einen Moment, doch er hatte sich gleich wieder gefasst. „Die Tür ist immer für dich offen Baby.“ „Das hoffe ich.“ Mit diesem Satz gingen Lily und Alice die Stufen hoch. Sie bekamen nicht mehr mit wie Philipp und Markus über einen völlig geblättet Felix lachten. „Eins sag ich euch Jungs. Lily is ne Wucht. Damit ich die sausen lass muss ein Wunder geschehen.“
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