
von daisy1994
Alice und Lily waren mal wieder zusammen auf Lilys Bett eingeschlafen und mal wieder wurden sie von Gekicher geweckt. „Was`n los?“ fragte Lily völlig übermüdet. „Nichts nur is heute der Beginn des Wettbewerbs.“ „Scheiße. Hey Schwester steh auf. Heut is der große Tag.“ „Was`n los sis.“ „Heute is unser großer Tag.“ „Oh. ...OH!“und schon stand Alice senkrecht. Lily und Alice machten sich in Rekordzeit fertig. „Hey Schwester, dein Schatz wartet.“ Lily und Alice hatten seit kurzer Zeit angefangen sich Schwestern zu nennen, da sie oftmals das selbe dachten und taten. Als Lily Felix sah hellte sich ihr Gesicht merklich auf und alle Müdigkeit war verflogen. Seit Freitag waren sie zusammen. „Lily endlich. Schämst du dich nicht mich so lange warten zulassen?“ Die Mädchen im Raum verdrehten die Augen und schlossen weiter wetten, wie lange es hielt. Lily stürzte sich in die Arme von Felix und bekam auch gleich einen Kuss. Hinter Felix waren natürlich Philipp und Markus. „Tag Phil und Markus.“ Alice und Lily waren am Samstag auf die Idee gekommen Phillipp einen Spitznamen zu geben und dieser wurde gleich von vielen Hogwartsschüler aufgegriffen. Philipp hieß nun nur noch Phil.“ „Entschuldige mich kurz Felix. Ich möchte kurz zu Remus. Ich lasse meine Schwester bei euch die kann euch so wieso besser unterhalten.“ Lily wechselte noch kurz einen Blick mit Alice, die verstehend nikte und ging. „Guten Morgen Remus. Hast du dich gut erholt?“ „Ja. Es geht schon wider, es war ja nur eine Erkältung. Ich war wohl am Samstag zu lang bei der peitschenden Weide.“ „Und wie viel mal wurdest du von ihr verhauen?“ Remus grinste. „Kein einziges Mal. Aber ich hab mich nicht so weit vor gewagt.“ Schloss er den Satz, da ein par andere hell hörig geworden waren. „Welches Zeichen habt ihr für die Streiche?“
„Nett. Irgendwie typisch für euch.“ „Was heißt hier nett? Was ist euer Zeichen ?“ „Wir haben kein Zeichen, aber etwas anderes. Wir sehen uns. Ach nur so als Information plant für heute keine Streiche. Sie werden in der Luft hängen bleiben.“ Lily ging lächelnd davon. „Jungs, heute können wir keine Streiche machen. James hörst du mir überhaupt zu?“ „Nein, ich heg grad nen Streich für Felix aus.“ „James heute kannst du keine Streiche spielen.“ „Was wieso nicht? Woher willst du das wissen?“ „Ich hab nen Tipp bekommen, dass all unsere Streiche in der Luft hängen bleiben werden.“ „Wie vertrauens würdig ist diese Quelle?“ „Unsere Konkurrenz hat es mir selbst gesagt.“ „Was du kennst sie. Wer ist es?“ „ Das sag ich nicht und los lass uns jetzt Essen gehen.“ James, Remus , Sirius und Peter gingen in den Speisesaal. Alles schien normal. Als Remus an Felix, Phil, Markus, Alice und Lily vorbei lief zwinkerten die beiden Mädchen ihm zu. Als sich dann die vier Jungs hin setzten fing die Eröffnung sofort an. Eine Geisterfrau erschien aus dem nichts, hoch in der Luft schwebend. Sie trug ein weißes Kleid und alle im Raum schauten zu ihr auf. „Willkommen! Willkommen liebe Hogwartsschüler und Professoren. Heute beginnt der Streichewettbewerb. ES treten gegen einander vier Jungs und zwei Mädchen an. Beide Gruppen kommen aus dem Hause Gryffindor.“ Die Geisterfrau hatte kein Wort gesagt. Die Frauenstimme kam irgendwie von überall her. „Damit ihr die zwei Gruppen unterscheiden, bewerten könnt und auch wisst von wem dieser Streich kam. Hat sich jede Gruppe den Kopf zerbrochen und sich ein Zeichen ausgedacht. Dies ist das der vier Jungs.“ Plötzlich erschien in der Luft ein roter Ball und alle holten erschrocken Luft, als der ball immer größer wurde und er platzte. Zum Vorschein kam das:
Ein par lachten. Plötzlich sauste die Geisterfrau in die Höhe. Sie öffnete den Mund und sprach: „Hört ihr das? Hört ihr die Musik? ... Sie kommen noch immer durch den aufgebrochenen Himmel, die friedlichen Schwingen ausgebreitet, und ihre himmlische Musik schwebt über der ganzen müden Welt.“Und mit einem Plopp fielen tausendede Kröten schreiend auf die Slytherinschüler. Diese schrien alle entsetzt und alle anderen lachten. Selbst ein par Professoren, konnten sich das lachen nicht verkneifen. „Dein Einsatz, gute Maria.“ Die Geisterfrau zog ihr weißes Kleid hoch und zeigt der Schülerschaft ihren Hintern. So mit durften alle Schüler ihren roten Schlüpfer bewundern auf dem ein gelber Smile war, der die Zunge raus streckte. „Das ist unser Zeichen. Und nun möget ihr die ganze Woche gut unterhalten sein.“ Aus dem nichts tauchten zwei riesige Zauberstäbe auf. „FLOTTARIBUS TOTTALES“ und alles schwebte in der Luft. Die Tische, das Essen, die Bänke, die Schüler und sogar die Professoren. Die Geisterfrau zog wieder ihr Kleid hoch und präsentierte ihre Unterhose. „Viel Spaß heute im Unterricht und ja nicht vergessen: Das schweben durch die Gänge ist verboten.“ Die Schüler lachten und machten sich auf den Weg zu den Klassenräumen. Lily und Alice machten sich auf den Weg, im Schlepptau Felix, Markus und Phil. Felix schwatzte gleich drauf los: „Das war echt cool gemacht. Das war bestimmt Maria. Sie kommt immer auf solche Ideen. Maria hat ja-“ „Wenn du Maria so toll findest wieso bist du dann nicht mit ihr zusammen?“ Lily stürmte davon. „Was hat sie denn?“ „Also ich sags nicht gern, aber du bist mein Kumpel und so. Naja, seit du mit Lily zusammen bist redest du die ganze Zeit von Maria wie toll sie ist und so und was sie nicht alles gemacht hat. Hast du eigentlich überhaupt mitbekommen was Alice und Lily das ganze Wochenende gemacht haben?“ „Nein. Warum? Sie haben halt geschwätzt und mit uns Blödsinn gemacht.“ „Oh Mann. Ganz ehrlich, du bist ein Arschloch. Phil lass uns gehen, es interessiert ihn so wieso nicht. Weißt du, du bist wirklich ein Arschloch. Am Freitag erzählst du uns, das ein Wunder geschehen muss, damit du Lily laufen lässt und jetzt bekommst du gar nicht mit, dass Lily und Alice das ganze Wochenende daran gefeilt haben und sich Streiche aus gedacht haben. Sie haben uns sogar um Rat gefragt. Du bist echt ein riesen großer Arschloch und dann redest du noch die ganze Zeit über Maria. Ich hab mich sowieso schon gewundert, dass sie am Wochenende nichts gesagt hat und Alice auch und jetzt. Jetzt wertest du sogar noch ihre Arbeit ab.“ „Wieso, ich hab nur gedacht, dass Maria sie gemacht hat. Ey Jungs, wo geht ihr hin?“ Markus und Phil gingen einfach schwebend davon. Pflege magischer Geschöpfe stellte sich als schwierig heraus, da die armen Tierchen bekamen oder sie als Beute betrachteten, da sie in der Luft schwebten. Während dem Unterricht waren Lily und Alice öfters versucht auf zu springen und zu schauen ob alles klappt für ihren nächsten Streich. Am Ende der Stunde kamen Remus und Sirius zu Lily, Alice, Carla und Maya. „Na wo habt ihr denn James gelassen.“ „Der musste mal für kleine Merlins, Lily. Wieso vermisst du ihn denn schon?“ „Aber nein Sirius. Ich habe mich gerade bloss gefragt wieso du uns mit deiner Anwesendheit beehrst.“ „Häh.“ „Oh Mann, sie wollte wissen, was du hier suchst.“ „ Oh Danke für die Übersetzung. Die Eröffnung war gut gemacht.“ „Wovon redest du?“ „Oh bitte, Lily. Als vorhin Remus kam und sagte er wisse von erster Hand, dass wir heute nicht zum Zug kommen war es klar. Ich hatte ja schon davor ne Ahnung, aber keine Sorge James und Peter haben es noch immer nicht gerafft. Auf jeden Fall war es gut. Was kommt als nächstes?“ „Das siehst du dann.“ sagte Alice und beide gingen davon. Auf dem Weg zu Englisch begegneten sie Markus und Phil. „Wo habt ihr Felix gelassen?“ „Wir sind sauer auf ihn, Lily.“ „OH! Warum das denn?“ „Wegen dir. Er versteht noch nicht Mal warum du sauer auf ihn bist und in Zaubertranklehre hat sich Maria neben ihn gesetzt und heftig geflirtet und er hat es erwidert. Er hat sie sogar geküsst auf den Mund. Sorry Lily, das hätte ich vielleicht nicht erzählen sollen. Ich kann verstehen, wenn du jetzt anfangen wirst zu weinen.“ „ Markus schau mir in die Augen. Sieht es aus als würde ich weinen oder das ich kurz davor bin?“ „Nein.“ „Also mach dir keine Sorgen um mich. Ich bin so wieso viel zu jung für ihn. Also was solls. Ach richte ihn bitte aus, dass es aus ist, dann muss er auch nicht fremdgehen und kann tun und lassen was er will ohne sich schuldig zufühlen.“ „Wie kannst du nur so ruhig bleiben. Verdammt ist er ein Arschloch, wie kann man nur jemand wie dich, nur betrügen wollen.“ „Markus wir müssen jetzt gehen. Tschau Lily und Alice.“ Die beiden Jungs gingen. „Wow du machst über einen Freund Schluss. Wieso?“ „Weißt du Carla ich bin auch nur ein elfjähriges Mädchen, wenn ich ihn jetzt sehen würde, würde ich ausrasten. Und glaub mir auch wenn es nicht so ausschaut, aber es schmerzt so was zu hören.“ Englisch war lahm und als endlich die zwei Stunden vorbei waren, ging jeder sofort zum Speisesaal um zu sehen, was als nächstes passierte. Dort trafen sie dann Maria mit Felix, um dessen Mund Lippenstift verteilt war. „Und wars schön?“ „Was meinst du, Lilly?“ „Ich meine das rum knutschen mit Maria.“ „ Aber sowas würde ich doch nie tun. Ich bin mit dir zusammen. Auserdem gehe ich nie fremd, dass bin ich noch nie!“ „ES gibt immer ein erstes Mal Felix. Aber das muss dich doch nicht interessieren, da ja Schluss ist. Viel Spaß euch beiden noch.“ „Aber Lily du kannst doch nicht Schluss machen. Ich mag Maria überhaupt nicht und-“ RUMS. Lily hatte einen Zauberspruch gemurmelt und Felix hing nun Kopf über an der Decke, war pink und sprach nur noch einen Satz: „Ich bin ein Idiot. Ich bin ein Idiot...“ „Spinnst du? Lily hol ihn sofort darunter.“ „Weshalb denn Maria. Er ist dein Freund, also kümmer du dich um ihn.“ Mittlerweile hatte sich eine Schülerschaft um sie versammelt. Lily, Alice, Carla und Maya verliessen das spektakel wortlos. Nach einiger kurzer Zeit setzten sich Lily und Alice ab um den Streich vor zu bereiten. „Hanah. Hanah komm bitte her.“Ein kleiner Hauself erschien. „Es ist alles vorbereitet.HIHIHIhiihihihihihihi.“ Die kleine Hauselfin rieb sich die Finger und hüpfte hin und her. „Weshalb schwebt ihr denn, ich dachte ihr könmnt sowas nicht?“ „Das ist ein Streich von uns.“antwortete Lily. „Und woher kennt ihr diese Streiche? Die Zaubersprüche sind sehr schwierig.“ Diesmal antwortete Alice. „Wir haben ein paar Helfer aus höheren Klassen und wir haben geübt. Damit die ganze Schülerschaft in der Luft schwebt haben wir 20 Schüler gebraucht, uns eingeschlossen, um dies zu schaffen. So wir werden nun in den Speisesaal gehen. Bye und Danke für die Hilfe.“ Als Lily und Alice sich hinsetzten liessen sie die Geisterfrau erscheinen und alle lachten. Das Essen kam herein und alle stürzten sich auf das Essen. Nach ein paar Minuten fingen schon die Ersten an zulachen. Den Schülern wuchsen Eselsohren, Geweihe, Schlappohren von unterschiedlichen Hunderassen, Schnäbel usw. Auch die Lehrer blieben nicht aus. Professore Dumbledore bekam Eselsohren, Professore McGonagall bekam große runde Welpenaugen und sah so skuril damit aus, dass selbst Professore Dumbledore sich nicht mehr halten konnte und mit schallendem Gelächter vom Stuhl fiehl, was erst recht alle zum lachen brachte. Der ganze Essenssaal war in Gelächter aus gebrochen bis die Stimme von heute Morgen kam. „Wir bitten nun alle das Wasser zu trinken, was nun kommt, um alles ungeschehen zu machen. Wir sehen uns dann in euren Gemeindschaftsräumen. Slytherinschüler passt auf eurer Sofa auf. Ravenclawnschüler passt eure Statue auf und liebe Gryffindorschüler ...ihr werdet sehn, was auf euch zukommt. Heute um 18.00Uhr ist der Schwebezauber aufgehoben und liebe Lehrerschaft seit nicht so lange heute Abend in den Gängen. Es könnte rutschig werden. Am Nachtisch haben wir im übrigen nicht herum experimentiert. Was nicht heißt, dass die Hauselfen es vielleicht gemacht haben. Bis heute Abend, erholt euch gut bis dahin.“ Die meisten hatten sich bis dahin schon zurück verwandelt, nur ein paar einzelene fanden es noch komisch und als der Nachtisch kam stürzten sich alle auf ihn. Es gab keine zwischen Fälle auser beim Slytherintisch, da bekamen nämlich alle, die vom Nachtisch gegessen hatten grüne Schlangenhaut. Die Schülerschar lachte wieder. „Ach wir vergaßen zu erwähnen, dass die Slytherinschüler ausgenommen sind. Es tut uns wirklich Leid. Guten Appetit noch und isst nicht zu viel, ihr könntet euch schälen.“ Die Geisterfrau erschien und tanzte auf dem Tisch der Slytherins, sprang durch sie hin durch und streckte jedem grünen, schlangenhäutigen Schüler den Po ins Gesicht. Die Schüler machten sich wieder auf in den Unterricht. „ Weißt du was Lily, irgendwie verhält sich Felix komisch.“ „Wie meinst du das Maya?“ „Nun er macht Sachen, an die er sich nachher nicht erinnert, er wirkt, als wäre er unter einen Zauber.“ „Also in der Menschenwelt würde man sagen er ist betrunken.“ Damit war das Thema gegessen. „Sag mal Alice, läuft da was zwischen dir und Markus?“ „Nein wieso?“ „Du errötest ja. Beid seitig?“ „Findet ihr nicht, dass ihr etwas zu jung seit um einen Freund zu haben oder überhaupt darüber nach zu denken.“ „ Maria leben deine Großeltern noch?“ „Ja.“ „Leben die immer noch zusammen?“ „Ja natürlich-“ „Findest du nicht, dass die schon zu alt sind?“ Darauf wusste Maria keine Antwort. „Und wie geht es Felix?“ „Bist du eifersüchtig!?“ „Nicht doch, ich frage mich bloss, wie er es mit dir aus hält.“ „WAS MEINST DU DAMIT?“ „Nun dein Intelektuell ist ja nicht gerade überwerfend.“ „Du kleine Göre. Ich bin auf jedenfall klüger als du.“ „Wirklich? Dann ist dir bestimmt auf gefallen das dein Schnürsenkel offen ist oder?“ Maria schaute an sich runter und wollte ihre Schuhe binden, doch Maria hatte Absatzschuhe an. Lily, Maya, Carla und Alice gingen lachend davon und Maria errötete, da einige Schüler das Gespräch mit bekommen hatten und sie nun auslachten. „Das ist der älteste Streich den es gibt und sie fällt darauf hinein. Also Alice, was läuft zwischen euch?“ „Ach nichts besonderes. Er ist halt total süß.“ Lily grinste, die Wortwahl, die ihre Freundin benutzte sagte ihr schon alles. „Aber nicht das was du denkst.“ beeilte sich Alice schnell zu sagen. „Zu spät Schwester. Ich hab schon gedacht und denke weiter. Willst du wissen was ich mir grad vorstelle.“ „Ich glaube nicht. Ich lese es lieber in deinen Gedanken.“ „He raus aus meinem Kopf, Schwester.“ und beide Lachten. „ He, Maya erzähl mal einen Witz.“ „Was sol ich den noch erzählen Alice. Ihr kennt sie schon alle.“ „Ach überleg. Dir fällt bestimmt einer ein.“ „Mal sehn. ... Ne der nicht, mhm, ah der ist gut. Also: „Welcher Automat ist am größten fragt Dennis seine Freunde. Alle denken angestrengt nach, doch keiner kommt drauf. Edgar gibt schließlich eine Antwort: „Das Pfarrhaus! Wenn man oben einen Stein ins Fenster wirft, kommt unten ein Pfarrer raus!“ ....Ne der war nicht gut. Ich überleg noch mal. Ach mir fällt keiner ein. Ich habe die Zeitung heute noch nicht gelesen. Tut mir leid Mädels.“ Die vier erreichten den Saal für Verteidigung gegen die dunklen Künste. In dieser Stunde lernten sie ein ganz Körperschildzauber. Dann sollte dieses Schild erprobt werden und die Schüler mussten sich in zweier Paare aufteilen. Lily und Alice, die vom ganzen Streiche spielen erschöpft waren, bekamen das Schild nicht hin. Sie hatten schon den ganzen Tag gezaubert und das hatte sie schon ganz schön geschlaucht, da die Zauber sehr anstrengend waren. Als die Slytherinschüler das sahen lachten sie Alice und Lily aus. Ein Slytherinschüler namens Florin sagte, das die Gryffindorschüler Schwächlinge seien. Darauf hin zog er alle blicke der Gryffindorschüler auf sich und Lily trat ihm gegen über. „Du meinst also, dass alle Gryffindorschüler Schwächlinge sind so wie du?“ „Halts Maul Lily, du bekommst noch nicht mal das Schild zusammen.“ „Dann zieh du doch mal dein Schild hoch, dann sehn wir doch ob du einen Angriff von mir stand hälts.“ Und schon bildete sich einen Kreis um Lily und Florin und Professor Dumbledore schaute zu und sagte kein Wort. „Hast du dein Schild oben?“ „Na klar, schon seit Stunden.“ Und Lily sprach einen Schocker aus und nahm ihre angestaute Wut, über die Slytherinschüler, noch in den Zauber. Als sie ihn los lies, fühlte sie sich erleichtert und Florin flog ein Meter weiter auf den Boden. Er konnte sich nicht mehr rühren, als wäre er aus Stein. Florins Schild hatte nicht mal den leisesten Hauch einer Chance, gegen LiIys Zauberspruch, der eine ungewollte Verbindung zwischen Kraft- und Schockzauber war. Alle auser die Slytherins klatschten und Professor Dumbledore zog anerkennend eine Augenbraue hoch. Er erlöste Florin von seinem Zauber und beendete die Stunde. „Alice ich kann nicht mehr ich bin vollkommen kaputt. Wollen wir die Streiche den Jungs überlassen?“ „Ich glaub schon, ich bin voll kommen fertig. Ich sags Sirius. soll ich denen die Witze von heute abend verraten, so das sie es machen können.“ Lily nikte und ging alleine in den Gemeindschaftsraum. Auf den Weg dahin sah sie wie Maria Felix versuchte zu überreden etwas zu trinken. Lily machte kehrt und ging in den Raum der Wünsche. Wo sie immer übte ein Animagie zu werden. Es gab in den Raum ziemlich viele Bücher darüber und so musste sie es nur noch üben. An sich klappte es schon gut, doch sie brauchte noch mehr Übung darin.
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