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Fanfiction

Meine Hoffung, deine Hoffnung - 4.

von Mausi-Buh

James POV

Nachdenklich komme ich abends von Sirius zurück. Einen Endschluss habe ich noch nicht gefasst. Okay ich weis das es so nicht weiter gehen kann. Ich hintergehe Jenny praktisch da ich sie nicht liebe aber zu Lily rennen kann ich auch nicht.
Ich öffne die Tür zu Jenny und meiner gemeinsamen Wohnung. Ja ich weis wir sind erst seit 3 Monaten zusammen aber Jennifer hielt es für eine gute Idee und ich konnte nicht widersprechen.
Ich gehe ins Wohnzimmer und sehe gepackte Koffer. Was ist hier denn los? Erstaunt sehe ich mich um und entdecke Jenny auf der Couch. Sie sieht aus als hätte sie auf mich gewartet. Als sie mich erblickt steht sie auf und geht auf mich zu.
“James… ich verlasse dich.”
Bitte was?! Erschrocken zucke ich zusammen.
“Warum?”, murmle ich.
“Der Vorfall von heute Mittag hat mir gezeigt was ich schon lange befürchtet habe. Du liebst mich nicht du hängst noch an dieser Lily. Außerdem hast du mir auch noch dein Kind verschwiegen das du zusammen mit ihr hast. Ich finde das richtig hinterhältig James.”
Was redet sie da? Mein Kind? Ach schon wieder diese Leier… wann gibt sie es endlich auf? Die kleine ist nicht meine Tochter!
“Ich habe keine Tochter Jenny. Ja kann sein das ich noch an Lily hänge aber deswegen bin ich nicht hinterhältig!”, knurre ich und kann einen leicht aggressiven Unterton nicht unterdrücken.
Sie verlässt mich für einen völlig unsinnigen Grund! Das kann doch nicht wahr sein. Außerdem verlassen Frauen mich nicht. Ich verlasse sie. Okay James… das klang jetzt ziemlich eingebildet. Ich unterdrücke mühsam ein genervtes Stöhnen.
“Du gibst also zu das du sie noch liebst und mich nicht?”
“Ich… man Jenny was soll das denn? Ich habe nie gesagt dass ich dich nicht liebe.”
Na toll James was du dir da wieder zu Recht redest. Vielleicht sollte ich ihr einfach die Wahrheit sagen.
“Weist du James du bist richtig dumm das du nicht erkennst das dieses kleine Mädchen von dir ist. Das sieht sogar ein Blinder! Sie sieht aus wie du und es ist deine Ex-Freundin!”
“Weil Lily mir niemals meine Tochter vorenthalten hätte! So ist sie nicht.”
“Hat sie aber anscheinend! Es ist deine Tochter James. Mach dir doch nichts vor.”
Ich schüttle entscheiden den Kopf. Jetzt fängt auch schon so an wie Sirius!
“Wenn du gehen willst dann geh aber mach mir keinen Vortrag. Das kann ich mir jetzt nicht antun.”
Ich fahre mir durch die Haare und setze mich auf die Couch. Jenny sieht aus als würde sie mich am liebsten erschlagen. Sie ist keine Hexe sonst würde sie mich wohl auf den Mond fluchen.
“Du bist ein echter Arsch James Potter! In den nächsten Tagen schicke ich meinen Bruder damit er meine restlichen Sachen holt.”
Super dann muss ich mich auch noch mit ihrem Bruder herumschlagen. Eric ist so ein Muskelprotz und kann mich auf den tot nicht ausstehen. Er denkt dass ich seine Schwester nicht verdient habe, womit er ja nicht ganz Unrecht hat.
“Geh jetzt.”, seufze ich und sehe auffordernd zur Tür.
Sie grummelt etwas vor sich hin und schleppt die Koffer aus der Wohnung. Dann kommt sie wieder und holt ihren Rest.
“Bye James.”, meint sie und verlässt endgültig die Wohnung.
Ohne eine Antwort schlage ich die Tür hinter ihr zu. Oh man!!! Schnell eile ich zum Telefon und gebe die Nummer ein die ich auch im Schlaf ohne Probleme aufsagen könnte.

“Black?”
“Hei Padfoot.”
“Prongs! Was willst du? Du warst doch eben erst hier.”
“Jaah aber es ist etwas passiert. Jenny hat mich verlassen.”
Er zieht scharf die Luft ein.
“Das hab ich dir gesagt. Naja jetzt ist es vorbei. Was machst du heute?”
So taktvoll. Typisch.
“Man Pad! Was soll ich denn machen? Meine Freundin hat mich gerade verlassen!”
“Ich weis. Deswegen will ich dich ablenken. Ich ruf mal Gwen an. Mal sehen was sie und Lily so vorhaben.”
Lily…
“Mhm.”
“Keine Widerrede. Ich rufe gleich noch einmal an.”
“Okay.”
Ich verdrehe die Augen und wir legen auf. Mal sehn was Lily dazu sagt.

Lily POV

“Lils?” Es klopft an der Tür. Ich brumme vor mich hin und Gwen nimmt es einfach als “Ja”. “Sirius hat angerufen. Wir wollen uns einen netten Abend machen und James ein wenig ablenken. Seine seltsame Freundin hat ihn verlassen.”
Ich setze mich kerzengerade auf. Wie soll ich reagieren? Mich freuen? So tun als würde ich ihn bedauern?
“Oh.”, murmle ich tonlos.
“Ist es okay? Wir machen es dann bei uns. Zieh dich doch hübsch an.”
Ich nicke und stehe auf. Na gut wenn’s sein muss. Gwen verschwindet wieder nach unten. Sicher um Sirius bescheid zusagen. Ich mache mich blitzschnell fertig (Lilys Outfit: http://www.polyvore.com/little_party/set?id=9522454) und poltere die Treppe herunter.
“Wo hast du denn so schnell das ganze Essen herbekommen?”
Erstaunt deute ich auf die vollen Chips- und Popcornschüsseln.
“Ich bin zum Supermarkt appariert.”
Sie kichert. Oh natürlich. Ich fahre mir leicht nervös durch die Haare.
“Ich bringe Hope zu Abby und Dave.”
Schnell rufe ich meine Tante und meinen Onkel an und liefere Hope bei ihnen ab. Ich bin gerade wieder angekommen als es klingelt. Okay Lily tief durch atmen. Alles wird gut.
“Hei Lily.”
Da steht er schon vor mir. In seiner vollen aber dennoch irgendwie traurigen Pracht. Wie kann man so einen Mann bloß Freiwillig verlassen? Gut und schön ich habe es auch getan aber alles andere als freiwillig. Ich habe es nur für unser Kind getan.
“James!”
Ich versuche meine Stimme nicht zu begeistert klingen zulassen. Wir setzen uns hin und beginnen einen Film zugucken.
Mit sehr viel Alkohol.


Mehrere Stunden später…

“Komm wir spielen ein Spiel!”, kreischt Gwen total betrunken.
“Was für eins?”, fragt Sirius und kuschelt sich an sie.
Ich kichere.
“Wahrheit oder Pflicht!”, verkündet sie und grinst breit.
Wir zucken mit den Schultern. Wenn sie will.
“Wer fängt an?”
“James!”, brüllt Sirius und seine Augen blitzen gefährlich.
Er hat etwas vor, da bin ich mir sicher.
“Pflicht.”
Ach ist James doof! Er weiß doch genau wie Sirius drauf ist.
“Knutsch mit Lily.”
Erschrocken reiße ich die Augen auf. Auch James sieht leicht verstört aus.
“Du hast keine andere Wahl. Auf!”
James rutscht zu mir herüber und kommt meinem Gesicht ganz nah. Mein Atem wird deutlich schneller.
“James!”, murmle ich gequält.
“Halt einfach still und lass mich machen.”
Ich verkrampfe mich leicht.
“Mit Zunge!”
Toll Gwen sie ist mir mal wieder eine super Hilfe! Ich will das nicht. Ich weis genau wie ich Reagieren werde. James zappelt leicht und sieht mich irgendwie gruselig an. Okay eigentlich ist es nicht gruselig eher verlangend und leidenschaftlich aber es erschreckt mich eben ein wenig. Ob er mich noch liebt? Die ganzen vergangenen Jahre lang? Egal Lily konzentrier dich!
James überbrückt den letzen Rest und schon liegen seine Lippen auf meinen. Sie sind so weich. Ich habe dieses Gefühl nie vergessen. Als würde ich schweben. Seine Zunge fährt hauchzart über meine leicht geöffneten Lippen und ich lasse mich komplett fallen. Ich seufze laut auf und ziehe ihn feste an mich vergrabe meine Hände in seinen Haaren.
“Oh Merlin Lily!”, nuschelt er an meinen Lippen und zieht mich auf seinen Schoss.
Wie konnte ich nur Jahre lang ohne seine Küsse leben? Ohne seine wundervollen Lippen? Seinen berauschenden Duft? Wie konnte ich? Sirius und Gwen räuspern sich dezent hinter uns doch wir ignorieren sie vollkommen. Was zählt sind wir. Jede Sekunde die so ist als hätte ich ihn nie verlassen. James hebt mich hoch und ich quietsche leicht auf.
“Lily! James!”
Doch ich kann Gwen nicht antworten. Ich kann mich nicht von James Lippen lösen. Ich will es auch nicht. Naja schade für Gwen es wird wohl nichts aus ihrem Spielchen. Schnell trägt James mich in mein Zimmer und schmeißt mich dort auf das Bett.
“Ich habe dich vermisst.”, meine ich als er sich neben mich legt und sich über mich beugt. “Ich habe versucht einen Ersatz für dich zubinden aber es ging nicht.”
Ich lächle leicht. Einen Ersatz für mich! Das ist lachhaft. Als würde irgendjemand auf der Welt genau dieselben Gefühle haben wie ich für ihn. Das ist unmöglich!
James küsst mir sanft den Hals entlang und knöpft meine Bluse auf. Oh mein Gott ich träume schon zulange von diesem Augenblick.
“Oh James!”, keuche ich und reiße ihm das T-Shirt vom Leib.
Ich bin viel zu ungeduldig und er viel zu langsam. Ich zapple leicht unter ihm. Er packt meine Handgelenke und sieht zu mir auf.
“Ganz ruhig Lil. Lass mich einfach machen.”
Und zum zweiten Mal an diesem Abend ließ ich ihn einfach machen. Und es war Atemberaubend schön. Zu schön um Wahr zu sein. Immer wieder musste ich mich fragen wie ich es so lange ohne ihn ausgehalten habe.

Am nächsten Morgen wache ich auf und öffne noch vollkommen verschlafen die Augen.
OH MEIN GOTT!
Ich kreische und setze mich auf. Das kann nicht wahr sein! Wie betrunken war ich gestern?!
“Was ist denn?”
James richtet sich auf und sieht mich an. Plötzlich bekommt er große Augen.
“Wir haben?”
“Wir haben!”
Ich bin völlig hysterisch. Ich springe auf und laufe direkt rot an. James blick ruht auf meinem nackten Körper. Ach du Schande. Quietschend reiße ich die Decke an mich. Dabei ziehe ich seine herunter. Ich werde fast ohnmächtig bei seinem Anblick.
OGottoGottoGott.
Ganz ruhig Lily. Denk an deinen Blutdruck.
“D-Du solltest gehen.”, stottere ich und fahre mir durch das verknotete Haar.
Am liebsten würde ich laut los schreien.
“Ja vielleicht.” Er steht auf und ich muss mich dazu zwingen nicht hinzusehen. Ach was für deine hübsche Decke ich doch habe. “Lily bitte lass uns darüber reden.”
Unvermittelt steht er vor mir und sieht mich mit seinen wundervollen Haselnussbraunen Augen an. Hopes Augen.
“Nein.”
Ich stehe kurz vorm weinen.
“Lily bitte.”
“Nein James!”, schluchze ich und kann meine Tränen nicht mehr zurück halten.
“Bitte.” James legt den Kopf schief und nickt dann.“Reden wir später irgendwann?”
Als antwort schniefe ich.
“Bye.”
“Tschau Lily.”
James beugt sich leicht zu mir herüber doch ich zucke zurück. Was habe ich nur getan? Er schlägt die Tür zu und ist verschwunden. Weinend breche ich zusammen.
“Lily?”
“G-Gwen!!”
Meine beste Freundin stürmt in mein Zimmer und entdeckt mich wie ein Häufchen Elend am Boden.
“Was ist passiert?”
Sie setzt sich neben mich und wischt mir liebevoll übers Gesicht.
“Ich… ich hab mit James geschlafen. Oh Gwen ich bin so dumm!”
Ich schluchze herzzerreißend auf und ziehe die Knie an. Dass ich immer noch nackt bin vergesse ich völlig.
“Du bist nicht dumm. Nur verliebt.”Was ein Blödsinn! Ich vergrabe mein Gesicht in der Decke die ich um mich gewickelt habe. Entschieden schüttle ich den Kopf. “Komm du hängst immer noch an ihm oder?”
“Nein verdammt.”, knurre ich und kralle mich fester an die Bettdecke.
“Lily.”
“Ich geh duschen und hole Hope ab.”
Traurig sieht mir meine beste Freundin hinterher. Ich hatte ja noch keine Ahnung wohin das ganze führen würde…


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