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Fanfiction

Die Ehe der Narzissa Black - Wie alles begann

von schnattzz

Es war ein grauer verregneter Tag.
Ich saß an meinem Fenster und sah in die Ferne, die Regentropfen prasselten an die Fensterscheibe.

Ich hörte Schritte und darauf folgte ein stürmisches Klopfen an meiner Tür. Meine Mutter, Druella Black, trat ein.
"Zissa, wo bleibst du denn? Ich habe dich doch schon dreimal gerufen! Komm jetzt mit runter es gibt Essen.", blaffte sie mich an.

Mutter machte auf dem Absatz kehrt und verließ das Zimmer. Ich stand seufzend auf und folgte ihr zum Esszimmer.


Meine Schwester Bellatrix und mein Vater Cygnus warteten schon auf mich. Als ich mich setzte, sah mein Vater mich tadelnd an und sagte:"Ich erwarte von dir das du pünktlich zum Essen erscheinst!". Ich nickte nur und widmete mich meinem Essen.

"Ich habe dir eine neues Kleid schneidern lassen, das kannst du dann zu deiner Geburtstagsfeier tragen", sagte meine Mutter in einem überraschend fröhlichen Ton.


Ich war verwirrt. "Was für eine Geburtstagsfeier?"
"Den Ball den wir zu deiner Volljährigkeit veranstalten."
Ich sah ihn erstaunt an. "Ein Ball zu meiner Volljährigkeit? Bellatrix und Andromeda haben
auch keinen Ball zu ihrer Volljährigkeit bekommen, warum dann ich?", die Worte kamen so plötzlich aus mir heraus, dass ich erst zu spät bemerkte was ich da eigentlich gesagt hatte.


"Diese Person wird in diesem Haus nicht erwähnt!Ich verbiete es!", schrie mein Vater mich plötzlich und zornerfüllt an. Sein Gesicht war Rot vor Wut geworden, meine Mutter war blasser als gewöhnlich geworden und mied meinen Blick, Bellatrix jedoch sah mich durchdringend an und lies nur ein bedrohliches Zischen von sich hören.
"Andromeda hatte einen Muggelstämmigen geheiratet und ist aufgrund dieser Schande verstoßen worden. Was glaubst du, was für eine Schmach es ist, mit so jemandem in einer Familie zu ein?"

Ich schaute beschämt auf meinen Teller.Es trat ein bedrückendes schweigen ein bis Bellatrix sich zu Wort meldete.
"Es gab ja auch keinen Grund einen Ball zu unserer Volljährigkeit zu veranstalten."."Einen Grund?", fragte ich verwirrt.
"Der Anlass zu diesem Ball wird unter anderem auch deine Hochzeit sein. Du wirst dir einen Ehemann aussuchen.", beantwortete Mutter kühl, sie dachte wahrscheinlich noch zu sehr an Andromeda, um weiter darauf einzugehen. "Was? Ich möchte mir aber noch keinen Ehemann aussuchen und ich möchte auch noch nicht heiraten!", entgegnete ich entsetzt. "Das hast du nicht zu entscheiden!", herrschte mich mein Vater an.

"Ich konnte mir es auch nicht aussuchen, aber ich bin trotzdem mit Rudolphus glücklich geworden.", mischte sich Bellatrix ein.
"Ich will aber nicht!", maulte ich sie an. Ich war erschüttert, warum sollte ich schon so früh heiraten? Ich will nicht heiraten, jetzt noch nicht ich bin doch gerade erst fertig mit der Schule und ich möchte Karriere machen.


Natürlich wusste ich das dieser Tag kommen würde an dem mich meine Eltern zu einer Heirat aufforderten, aber so früh? Ich war ja erst 16! Ich verstand es nicht, wollte es vielleicht gar nicht verstehen.
Langsam bildeten sich Tränen in meinen Augen, kurz war ich versucht, sie zuzulassen, aber ich konnte nicht, war ich doch jahrelang dazu erzogen worden, niemals Schwäche zu zeigen.


Ja, Bellatrix hat gleich nach der Schule Rudolphus Lestrange geheiratet, aber ich bin nicht meine Schwester!


Ich ging in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Ich konnte es immer noch nicht glauben was gerade geschehen war. Noch immer völlig aufgelöst ging ich zu Bett.




"Narzissa! Steh auf! Wir haben heute noch viel zu tun. Zieh dich an und komm herrunter zum Frühstück!", weckte mich die durchdringende Stimme meiner Mutter.
Ich hörte wie sie aus dem Zimmer ging und die Tür hinter sich schloss.


Schlaftrunken taumelte ich ins Bad und ging erst mal duschen.
Als ich aus der Dusche stieg, hüllte ich mich in meinem Bademantel ein und trocknete meine Haare. Ich ging an meinen Kleiderschrank und zog mir ein dunkelrotes Kleid an. Meine
Haare steckte ich zu einem Knoten zusammen und legte mir ein wenig Puder sowie Lidschatten auf.


Kurz darauf ging ich hinunter in das Esszimmer, in dem man mich bereits
erwartete.
Ich setzte mich und begann etwas zu essen während meine Mutter angeregt über den Ball sprach. Angestrengt versuchte ich, meine Mutter zu ignorieren, ich wollte mich nicht mit der Feier und dem dazugehörigen Ball beschäftigen.
Nach dem Essen ging mein Vater auf die Arbeit, er war ein sehr wichtiger Politiker im Ministerium für Zauberei, und ich musste -leider- mit Mutter den Ball planen.

Ich hatte keine Lust doch ich traute mich nicht ihr zu widersprechen, nicht nachdem ich einmal als kleines Mädchen erlebt habe, wie ihre Laune von Gut in Schlecht wechselte und sie alles um sie herum verfluchte.
"Es werden alle Reinblütigen Familien mit ihren heiratsfähigen Söhnen kommen", begann meine Mutter zu erzählen, "Natürlich habe ich schon meine Favoriten. Das sind Evan Rosier und Lucius Malfoy, sie sind einfach hinreisend. Außerdem stammt Lucius einer sehr reichen und einflussreichen Magierlinie ab, die nirgends auch nur einen kleine Blutskandal aufweist! Er ist eigentlich auch der größere Favrit, er wäre doch eine gute Partie für dich. Schön, reich und einflussreich."


Entsetzt sah ich meine Mutter an, als ich zu sprechen begann zitterte meine Stimme ein wenig." "Mutter, Evan ist doch mein
Cousin?!"
"Naja, ich setze ihn trotzdem an deinen Tisch, der Ball wird einfach nur bezaubernd.", schwärmte meine Mutter,"Wir müssen dann den Hauselfen bescheid geben,dass sie alles dekorieren müssen!
Am besten in edlen Tönen und den Tanz eröffnest du dann mit Evan oder Lucius."
"Ich dachte,ich kann mir einen Mann aussuchen?", fiel ich meiner Mutter ins Wort,"Oder hast du schon längst ausgesucht und ich muss nur noch meine Wahl treffen? Wenn dem so sein sollte, dann nehme ich gar keinen von beiden." Ich weiß, ich habe mich angehört wie ein trotziges Kleinkind, aber das war mir in diesem Moment egal.


Konfus schaute sie mich an, lächelte dann aber. ?Liebling, natürlich darfst du dir einen Gatten aussuchen, ich habe dir lediglich von meinen Favoriten unter den Gästen berichtet.

Diese Aussage bedeutete im Klartext: Nimm einen von den Beiden, oder du wirst es bereuen.
Ich schnaubte verächtlich.
"Mutter, ich gehe jetzt auf mein Zimmer, wenn du mich nicht mehr benötigst", bat ich um die Erlaubnis, von dort verschwinden zu können. Aus reiner Sicherheit natürlich, nicht dass ich ging und hinterher eine Strafe für unerlaubtes Entfernen erhielt. Mutter nahm so etwas immer sehr genau, etwas zu genau, wenn ihr mich fragt.

"Dann geh! Aber vergiss nicht, in zwei Stunden richtet Kreacher das Mittagessen an. Sei pünktlich, ich habe eine Überraschung für dich", sagte Mutter in einem Befehlston, nachdem ich nicht einmal wagte daran zu denken unpünktlich zu sein, oder gar nicht zum Essen zu erscheinen.

Ich nickte und verließ das Zimmer.

Etwas mulmig war mir dann doch. `Eine Überraschung? Was das wohl war, hoffentlich kein Lucius oder Evan!´
Ich fühlte mich nicht in der Stimmung, mich mit -von mir- unbeliebten Gästen herum zu schlagen...

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kommis bitte:D


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