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Fanfiction

Die Ehe der Narzissa Black - Schwanger!?

von schnattzz

Hey ich habe beschlossen weiterzuschreiben ;)... werde auch regelmäßiger posten.. also ich werde es jedenfalls versuchen :D..

Na dann wünsch ich euch viel Spaß beim Lesen ..


Ich war in einem wundervoll geschmückten Festsaal und um mich herum standen die
Hochzeitskandidaten.
Sie sahen aus als würden sie mich gleich aufessen wollen und sie kamen immer näher.
Ich wurde in eine Ecke gedrängt.
Diese Männer kamen immer näher und machten dabei zischende Geräusche.
So als wären sie Schlangen.

Einer dieser Männer schien die anderen anzuführen und machte mit seinen Händen
verschiedene komplizierte Bewegungen in meine Richtung.
Panik überkam mich. Was würde jetzt mit mir passieren?
Der der die anderen anführte schritt nun eilig zu mir noch vorne und
stieß mich an die Wand hinter mir. Ich viel dagegen und spürte wie er seinen
Körper an meinen presste. Ich wollte in weg stoßen doch meine Hände gehorchten mir nicht, deshalb begann ich zu schreien aber
es kam Geräusch über meine Lippen.

Verzweiflung machte sich in mir breit, doch die Männer feuerten ihren Anführer nur noch weiter an.
Ich sah flüchtig das meine Eltern,
Bellatrix und Rudolphus stumm an der wand standen und zusahen.
Auch erkannte ich eine flüchtige Bewegung an der Türe.
Plötzlich wurde der Mann von mir gerissen und ich fiel zu Boden. Mein Retter scheuchte alle aus dem Raum und kam auf mich zu.

Sein Gesicht sah man nicht, da er eine dunkle Maske trug. Doch er war groß und gut gebaut, seine Augen waren einfach atemberaubend grau und
es schien als würde man sich in ihnen verlieren können.
Er kniete sich zu mir hinunter und fragte mich in einer unnatürlich hohen und lauten stimme: "Narzissa! Wieso schläfst du den noch?!"

Ich sah ihn verwirrt an und spürte wie mich jemand an der Schulter rüttelte.
Ich schlug erschrocken meine Augen auf und sah in das leicht erboste Gesicht meiner Mutter.
Das war also nur ein Traum, dachte ich etwas betrübt da ich gerne wissen wollte wer dieser Maskierte Mann wahr.

"Narzissa, nun steh endlich auf!" meine Mutter schien bald die Geduld zu verlieren deshalb schlug ich die decke weg und erhob mich.
"Ich hab dir ein paar Sachen ins Bad gelegt die du anziehen sollst." sagte mir meine Mutter als ich die Tür vom Badezimmer öffnen wollte. Ich seufzte innerlich denn immer wenn mir meine Mutter Kleidung raus sucht dann ist es ziemlich wahrscheinlich das Gäste kommen.

Im Bad auf einem Kleinen Beistelltisch lag meine Kleidung.
Ich zog mich an und betrachtete mich im spiegle.
Ich trug einen schwarzen knielangen Rock und eine grüne Bluse, dazu schwarze Schuhe und schlichten Schmuck.

Meine Haar waren offen und gingen in Wellen meinen Rücken runter. Ich legte noch ein wenig Puder auf und begab mich nach unten um eine Kleinigkeit zu essen.

Dort waren auch schon meine Eltern und ich setze mich nachdem ich sie begrüßt hatte zu ihnen.
Ich aß ein wenig Toast und trank Kaffee.
"Narzissa , ich erwarte das du auf dem Ball mit jedem Kandidaten eine Unterhaltung führst."
sagte meine Mutter freundlich doch ich wusste das ich nicht zu widersprechen hatte.
"Natürlich, Mutter.Soll ich dich danach informieren?" erwiderte ich kühl.
"Ja Ja , sag mir -bescheid wen du mit allen gesprochen hast."
beendete sie das Gespräch und es wurde still weiter gegessen.

Ich jedoch konnte diese erdrückende Stille nicht mehr aushalten und fragte meine Mutter deshalb wer und besuchen würde.
" Bellatrix und Rudolphus werden kommen." antwortete mein Vater knapp.

Ahajaa.. anscheinend hatte sich meine reizende Schwester dazu entschlossen meinen Eltern die Frohe Nachricht zu überbringen,oder vielleicht wird es Bellatrix gar nicht erzählen?
Aber was hätte sie dendavon wen Mutter denken würde das sie keinen Erben empfangen können. Wir beendeten das Frühstück und mein Vater ging in sein Arbeitszimmer um noch etwas für das Ministerium zu tun.

Meine Mutter und ich begaben uns in den kleinsten Salon, denn ich wollte noch ein wenig
Klavier spielen bevor Bellatrix ankommen würde.
Der Salon war ein kleiner Raum der eine große Fensterfront hatte aus der man direkt in
den wunderschönen Garten blicken konnte.

Die Einrichtung war eher in schlichtem weiß gehalten und mit ein paar grünen Akzenten ausgestattet. Vor der großen Fensterfront stand ein großer weißer Flügel an den ich mich niederließ und begann ein ruhiges Lied zu spielen.
Meine Mutter setzte sich auf die Couch und lauschte der Musik die ich spielte.

Nach einiger Zeit wurden Bellatrix und Rudolphus von Twinkles in den Raum geführt.
Ich beendete das Klavierspiel und begab mich auf einen der bequemen Leder Sessel.
"Hallo ihr lieben" begrüßte sie meine Mutter.
" Guten Tag Mutter, Narzissa" erwiderte Bellatrix höflich,
Rudolphus jedoch nickte mir und Druella nur zu.
Danach setzten sie sich auch auf das Sofa. "Twinkles!" sagte meine Mutter laut und bestimmt.
Kurz darauf erschien die Elfe mit einem leisen *Plop*
in der Mitte des Raumes und verbeugte sich tief.

"Sag Cygnus das er in den kleinsten Salon kommen soll!"
befahl Druella ihr schroff und die Elfe verschwand mit einem *Plop* um meinen Vater zu holen.
Bis mein Vater kam herrschte eine bedrückende Stille. Anscheinend hatte keiner Etwas zu sagen, nicht einmal Mutter!

Cygnus kam in den Raum und begrüßte alle anwesenden mit einem "Guten Tag"
dann setzte er sich neben seine Frau und fixierte Rudolphus mit seinen Braunen Augen.
Dieser schluckte schwer und sah dann Bellatrix an um ihr zu signalisieren das sie
endlich etwas sagen sollte.
Die beiden Taten ja so als wäre es schrecklich einen Erben zu bekommen!

Nun ergriff Bella das Wort: "Mutter, Vater, Zissa,"
sie blickte uns alle nach einander an und fuhr fort,
" Rudolphus und ich müssen euch etwas Mitteilen."
Ich sah zu meinen Eltern die etwas verwirrt drein schauten.
" Bella ist schwanger." platze es plötzlich aus Rudolphus raus und er sah auf den Boden.

Mein Vater seufzte tief und sah meine Schwester und deren Ehemann erleichtert an.
"Endlich! ohh.. Cygnus, sie ist normal.. bei Salazar sie ist normal!" entfuhr es meiner Mutter und sie ließ sich erleichtert tiefer ins Sofa fallen.
Ich musste mit ein kichern unterdrücken als ich den Ausruf meiner Mutter gehört hatte, ja alle hatten gedacht Bella sei nicht normal da sie bis jetzt noch keinen Erben zeugen konnte oder es gar versucht hatte.

Bella selbst schien jedoch nicht sehr Froh über die Aussage von Mutter zu sein und Rudolphus blickte leicht angesäuert meine Eltern an.
Mein Vater fing sich als erster wieder, "Es ist doch ein Erbe oder?" fragte mein Vater aber jeder in diesem Raum wusste das er was anderes nicht akzeptieren würde.
Er wollte nicht schon wieder ein Mädchen in der Familie damit war er selbst genug gestraft worden.

"Ja, es ist ein Junge." sagte Rudolphus schließlich und die Stimmung lockerte sich schlagartig.
Vater war stolz einen Erben zu bekommen,
Mutter war entzückt das Bella es doch noch zu einer Schwangerschaft geschafft hatte und
Bella und Rudolphus waren erleichtert es endlich gebeichtet zu haben.

"Cygnus, hohl doch den Stammbaum damit wir einen Namen aussuchen können."
meinte meine Mutter fröhlich.
Vater machte Anstalten aufzustehen doch Rudolphus unterbrach ihn,
"Wir brauchen den Stammbaum nicht, wir haben schon einen Namen für den kleinen."
Vater setzte sich wieder und starrte ihn an. "ihr habt schon einen Namen!"
sagte Mutter und Bella erwiderte: " Er wird den Namen Marius Amycus Lestrange tragen!".

" Nun gut, dann brauchen wir den Stammbaum nicht." meinte Mutter betrübt.
Ich hatte zu der ganzen Sache noch kein Wort verloren und es würde auch so bleiben.
Ich wusste es schon vorher und das war eine Sache zwischen Meinen Eltern und Bella.
Deshalb sah ich auf die Uhr und beschloss mich in mein Zimmer zu begeben
da es schon recht spät war.

Wie die Zeit doch vergeht dachte ich als ich mich aufsetze.
Ich verabschiedete mich von Bella und Rudolphus und sagte meinen Eltern
ich würde in mein Zimmer gehen.

Oben machte ich mich für die Nacht zurecht und legte mich in mein bequemes Bett.
Bald würde der Tag des Balles kommen und ich würde die ganzen Männer kennenlernen
die mich zu ihrer Ehefrau haben wollten.
Ich wollte diese ganze Sache nicht aber ich würde mich auch nicht dem Willen meiner
Eltern widersetzen.
Ich hoffte nur das es einiger maßen gut werden würde.
Von unten hörte ich Stimmen und ab und an Gelächter die mich in den Schlaf gleiten ließen.


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