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Fanfiction

Die Ehe der Narzissa Black - Mein Geburtstag und der Ball

von schnattzz

Sööö... nach langem warten ist das nächste Pietelchen endlich da.. :D..
Viel Spaß <3

________________________________


Der Abend des Balles war gekommen. Unten war das ganze Haus von den Hauselfen
für den Ball hergerichtet worden.
In wenigen Stunden würden auch schon die ersten Gäste eintreffen.

Es war schrecklich denn so viel Aufwand hatten meine Eltern noch nie um einen Ball gemacht.
Mein Vater hatte mir gesagt das ich bei meiner Auswahl keine Schande über die Familie bringen sollte.

Das und einiges mehr ging mir durch den Kopf als ich in meinem Zimmer an meinem
Schminktisch saß und meine Mutter mir diesmal die Haare kunstvoll Hochsteckte.

Sonst machte ich es immer selbst.
Aber dies war ein besonderer Anlass und deshalb tat es meine Mutter.
Als sie fertig war, waren meine Haare gelockt und hochgesteckt.

Einzelne Strähnen vielen mir ins Gesicht und die Hochsteckfrisur waren mit
kleinen roséfarbenen Rosen versehen.

Meine Mutter ging schon mal hinunter um sich zu vergewissern das
die Hauselfen alles richtig gemacht hatten.
Derweil zog ich das Kleid an, das sie mir hatte schneidern lassen.

Es war aus Seide, enganliegend und ging mir bis über die Knie.
Der Ausschnitt war tiefer als der meiner anderen Kleider und in einem Minzton gehalten.
Ich zog mir dazu noch ein wertvolles Collier an und suchte die passende Schuhe heraus.

Als ich fertig gekleidet war, klopfte es auch schon an der Türe und Twinkles die Hauselfe trat ein.
"Ihre Eltern erwarten sie unten, da die Gäste bald eintreffen werden."
berichtete sie mir etwas ängstlich und verbeugte sich zum Abschied tief,
danach verschwand sie mit dem üblichen *Plop*.

Ich eilte nach unten, erst an der Treppe angelangt verlangsamte ich meine Schritte und
ging so wie es sich für eine Black gehörte.
Ich straffte meine Schultern, hielt meinen Rücken gerade und schritt elegant die Treppe hinab.
Meine Eltern ,Bellatrix und Rudolphus standen schon in der Eingangshalle und erwarteten mich.

"Zissa du siehst toll aus." begrüßte mich Bella. Bei ihr war schon eine verdächtige
Wölbung zu sehen.

Mein Vater nickte mir zu und meine Mutter wollte gerade zu sprechen beginnen als ein lautes
*Plop * ertönte, welches die ersten Gäste ankündigte.
Alle Anwesenden begaben sich auf ihre Positionen und die Tür wurde von meinem Vater geöffnet.

Ich schüttelte so viele Hände, bekam dutzende Handküsse und so viele Glückwünsche zum Geburtstag, und dabei kannte ich die meisten der Gäste nicht einmal.

Nach der Begrüßung, als die Eingangshalle voller Hexen und Zauberern war,
begaben wir uns in den prachtvoll eingerichteten Ballsaal um zu Speisen.
Alle Gäste gingen nun geordnet in den Saal und nahem die Plätze ein,
die ihnen zugewiesen wurden.

Natürlich waren auch andere junge Damen da, aber ich sollte wohl heute im Mittelpunkt stehen, deshalb setze mich meine Mutter an einen Tisch, an dem nur junge Männer saßen.
Evan, Lucius und Rabastan.
Eigentlich sollte James Potter auch an diesem Tisch sitzen, aber er wurde ja ausgeladen.
Ich saß nun da und versuchte die Männer um mich herum zu ignorieren.
Diese aber versuchten mich die ganze zeit in Gespräche zu verwickeln.

"Na, amüsiert ihr euch schön?" meine Mutter kam zu unserem Tisch hinüber.

"Natürlich, ihre Tochter ist einfach wunderschön." beantwortete Rabastan ihre Frage.

Evan nickte ihr nur abwesend zu, da er gerade Marissa Flint,
eine der eingeladenen Hexen und Tochter von Elenor und Marven Flint, beobachtete.
Sie war eigentlich ganz hübsch, schwarzes schulterlanges Haar,
eine schmale Figur mit weiblichen Rundungen.
Ich konnte Evan wirklich verstehen das er mehr Interesse für sie hatte,
schließlich sind sie nicht so nach verwandt wie wir.
Meine Mutter schenkte ihm einen kalten Blick und ging ihres Weges.

Nach einer Weile war das Essen beendet und ich sollte mit jedem Kandidat
ein paar Worte wechseln.
Die meisten waren wirklich unausstehlich.
Der eine trat mir doch tatsächlich auf den Fuß und verschüttete ein Glas voll Elfenwein.
Ein Glück das der Wein mir nicht auf das Kleid getropft ist.

Natürlich wandte ich mich dann auch gleich von ihm ab und machte mich auf den
weg zum nächsten Kandidaten.
Ich habe natürlich auch irgendwann zwischendurch mit Evan geredet.
Er war etwas abwesend und hatte nicht versucht mich zu umgarnen wie die anderen es taten.
Er fand den Gedanken das wir beide heirateten wohl ebenso absurd wie ich.
Gut so, denn ich würde mich auf keinen Fall für Evan entscheiden.

Nachdem ich mit allen gesprochen hatte, ging ich zu meiner Mutter.

"Mutter, ich habe mit jedem eine Unterhaltung geführt." berichtete ich ihr.
Doch sie schien mir das nicht zu glauben.

"Auch mit Evan?" fragte sie mich schließlich. Ich nickte.

"Mit Lucius?"

Lucius! Den hatte ich ganz vergessen. "Nein Mutter mit ihm noch nicht."
gab ich schließlich zu und sie zeigte mich wo er sich gerade aufhielt.
Ich wandte mich von ihr ab und ging zu der Bar hinüber,
an der Lucius stand und einen Feuerwhiskey trank.

"Hallo, Lucius" begrüßte ich ihn.
Er wandte sich mir zu und sah mich einen Augenblick prüfend an,
danach widmete er sich wieder seinem Whiskey.

"Narzissa." grüßte er zurück. Ich bestellte ein Glas Elfenwein.

"Du siehst gut aus, Zissa" sagte Lucius.
"Danke sehr" erwiderte ich. Eigentlich war nicht zu einer ernsthaften Unterhaltung aufgelegt.
Meine Füße schmerzten da ich schon den ganzen Tag um hergelaufen war.
Aber ich versuchte es mir nicht anmerken zu lassen und begann daher ein Gespräch mit ihm :
"Wie findest du den Ball?"
"Bis jetzt ist er sehr angenehm." , antwortete er kühl.

"Ich finde ihn schrecklich" gab ich einfach zu. "Wieso den?" fragte er sichtlich interessiert.
Er schaute mir direkt in die Augen und auf einmal wahr ich wie berauscht.
Es schien als würde ich mich im Grau seiner Augen verlieren.

"Es ist nicht auszuhalten, wie sich hier alle um mich reißen." beantwortete ich seine Frage.
Ich versank förmlich in seinen Augen und mein Blick wahr wohl ein wenig träumerisch.
Er schaute wieder in seinen Whisky und erwiderte: "Verständlich."

Ich nippte an meinem Elfenwein und bemerkte,
dass seine Augen denen in meinem Traum ziemlich ähnlich waren.
Sie waren beide grau. Grau wie die See, die kalte See in der man versinken könnte.

War Lucius etwa der Retter in der Not?!

____________________________

Was denkt ihr von diesem Kapitel?
Wie immer freue ich mich wenn ihr mir eure Meinung mitteilt... ;)
Vielleicht habt ihr auch Ideen ..

LG Schnattzz


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

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Zitat
Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
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