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Fanfiction

Gefühle die mein Leben veränderten - Ein geheimnisvoller Brief

von Lillyx3

Kommis ? :(
Das Lied passt echt gut dazu :)



glg Lillyx3

_________________________________________________


Nachdem Tom mir nochmal alles genau erzählt hatte wie ich hier her gekommen war, verabschiedete er sich von mir.
,,Also dann bis Morgen. Erhol dich gut und keinen Unsinn mehr machen. '' sagte er kichernd.
,,Keine Angst, das werd ich schon nicht. '' antwortete ich auch kichernd.
,,Na dann bis Morgen. Ich hab dich lieb. '' sprach er sanft und streichelte mir noch einmal über die Hand, wobei er mir direkt in die Augen sah.
Wieder kribbelte es in mir.
Tom kam näher und gab mir einen sanften Kuss auf die Wange.
,,Für dich, damit du schneller gesund wirst. '' sagte er leise und ließ mich völlig verdattert zurück.

Während mich meine Mum im Krankenhaus besuchte, hatte Tom schon wieder ganz andere Gedanken im Kopf. Er beschloss zu seinem Besten Freund Marcus zu fahren. Er musste endlich mal offen über seine Gefühle für Lisa sprechen.

Tom klingelte also an Marcus Haustür.
,,Hey...Kann ich mal mit dir reden ? '' fragte er nervös, als sein Bester Freund die Tür öffnete.
,,Klar man komm rein...'' sagte Marcus einfühlsam als er merkte das Tom etwas bedrückte.
,,Zum Glück sind meine Eltern nicht da...'' sagte Marcus und sie setzten sich ins Wohnzimmer auf die Couch.
,,Was ist denn los man ? '' fragte er.
,,Es ist wegen Lisa...weißt du...immer wenn ich sie sehe dann wird mir ganz warm und alles in mir beginnt zu kribbeln. Ihre blauen Augen sind einfach so wunderschön und ihre Haare...die duften immer so schön nach Blumen. '' sprach Tom schwärmend.
,,Und du weißt echt nicht wo dran das liegt ?! '' fragte Marcus verwundert, weil er genau wusste was los war.
,,Nein. Wenn ich es dir doch sage...ich weiß es echt nicht ! Ich habe sowas noch NIE gespürt. '' sagte Tom traurig.
,,Tom ? Du hast dich in sie verliebt !! '' erklärte Marcus seinen erschrockenen Kumpel.
,,Was ?! Ich...Ich hab mich in sie verliebt ?! Ich wusste die ganze Zeit das ich etwas für sie empfinde....mehr als Freundschaft. Das ist bloß alles so neu und anders. '' sagte Tom besorgt.
,,Hey man...das ist doch nichts schlimmes...sie ist deine erste große Liebe !! Da ist immer alles neu und besonders aufregend. '' sagte Marcus der schon ein paar Freundinnen hatte.
,,Deshalb hab ich auch immer Mitleid mit ihr und kann es kaum aushalten wenn ihr etwas zustößt, weil ich mir sonst die totalen Sorgen mache. '' sprach Tom besorgt und fuhr sich mit den Händen durchs Gesicht.
Marcus tätschelte ihm leicht auf die Schulter.
,,Oh man...da hast du dich aber ganz schön verliebt. Aber ich finde ihr beiden würdet super zusammen passen. '' lobte Marcus ihn.
,,Echt ? Das blöde ist nur...sie weiß es noch nicht und ich hab echt keine Ahnung wie ich es ihr sagen soll.
Ich hab irgendwie Angst davor. '' gab Tom nervös zu.
,,Das kann ich verstehen...aber du musst es ihr irgendwann sagen...ich bin mir echt ziemlich sicher das sie deine Gefühle erwidert. '' sprach Marcus.
,,Hm...und wie sag ich es ihr ? '' fragte Tom.
,,Ich denke du wirst merken wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist und dann sagst du es ihr einfach. Am besten an eurem Lieblingsort oder so...'' versuchte Marcus zu erklären.
,,Hey du schaffst das schon man. Ich würde mich für euch freuen, wenn ihr zusammen kommen würdet...und sonst helf ich halt nach. '' sagte Marcus und lachte.
,,Danke man, du hast mir echt geholfen. Man sieht sich. '' verabschiedete sich Tom erleichtert.
,,Das wird schon. Freut mich das du endlich die Richtige gefunden hast. Bis dann. '' verabschiedete sich auch Marcus.


Schon früh wachte ich am nächsten Morgen im Krankenhaus auf. Müde öffnete ich die Augen. Die Schmerzen hatten ein wenig nachgelassen über Nacht, aber gut geschlafen hatte ich trotzdem nicht.
Ich hatte einen total komischen Traum. Ich hatte geträumt das Tom mich geküsst hatte und wir geheiratet haben !! Oh man dachte ich nur...das war vielleicht ein verrückter Traum...
Ich meine...Ich und Tom !! Wir sind doch nur Beste Freunde !!
Ja nur Beste Freunde dachte ich und schlief zufrieden wieder ein.

Während ich tief und fest schlief, merkte ich nicht das ich Besuch kriegte.
,,Hey...aufwachen kleine Maus. '' sprach eine vertraute Stimme leise und streichelte mir sanft über die Stirn.
Langsam öffnete ich die Augen und sah Tom auf meiner Bettkante sitzen.
,,Hier die sind für dich. '' sprach er und gab mir einen Strauß mit bunten Blumen in die Hand.
,,Wow Tom !! Die sind ja wunderschön. '' rief ich begeistert.
,,Die riechen genau so toll wie deine Haare. '' flirtete er.
,,Danke Wuschelkopf. '' sagte ich und kicherte.
,,Wuschelkopf ?! '' wiederholte Tom und kam näher zu mir wobei er seine Hände neben mir abstützte.
Bei seinem verzerrten Blick musst ich noch mehr kichern.
,,Warum lachen wir denn ? '' fragte er mich belustigt.
Ich musste noch doller lachen.
Da legte Tom seinen Finger auf meine Lippen. Stumm sahen wir uns in die Augen.
Gleichzeitig schlossen wir die Augen und er begann langsam mit seinen Lippen meinen Hals zu liebkosen.
Ganz sanft küssten seine Lippen meinen Hals. Überall wo er mich geküsst hatte, hinterließ er eine sanfte feuchte Spur. Mit einer Hand fuhr ich ihm durch seine lockigen Haare, während er mich küsste.
Alles in mir kribbelte und mir wurde ganz heiß.
Auf einmal brach Tom ab und lehnte sich räuspernd zurück.
,,Lisa ähm...tut mir leid ich wollte das nicht...es...es kam so plötzlich. '' erklärte er nervös.
,,Ich wollte es auch nicht so richtig aber ich...ich weiß auch nicht...mein Körper hat einfach mitgemacht. '' sprach ich auch nervös und wurde rot.
,,Ok ähm...vergessen wir das einfach ja ? '' fragte er.
,,Ja das wäre das beste...'' antwortete ich.
,,Ich ähm geh dann malwieder...bis dann ich hab dich lieb kleines. '' sprach er und drückte mich.
,,Bis dann großer. '' antwortete ich. Tom verließ stumm das Zimmer.
Wow was war das denn grade dachte ich erschrocken. Sicherlich einfach nur ein Ausrutscher...kann bei Jungs ja mal passieren. Obwohl...irgendwie hat es mir total gefallen wie seine weichen Lippen über meinen Hals gewandert sind.
Aber Lisa was denkst du denn da !! Wir sind Freunde...NUR Freunde !!


Am nächsten Nachmittag durfte ich endlich das Krankenhaus verlassen.
,,Tut es denn noch sehr weh ? '' fragte Mum mich als wir mit dem Auto heim fuhren.
,,Nein es sind nur noch blaue Flecken da. '' sagte ich erleichtert.
,,Das freut mich ja. Tut mir leid das ich dich nicht so oft besuchen konnte Liebling. Ich musste so lange arbeiten und...'' sprach sie traurig.
,,Ach Mum schon okay...Tom war ja immer da. Er hat mir sogar Blumen mitgebracht. '' erzählte ich glücklich.
,,Das ist ja nett von ihm. '' sagte sie und lächelte.
,,Mum Darf ich am Freitag Abend zu Tom ? Wir wollen Film gucken und er bringt mich auch nach hause. '' sprach ich fröhlich.
,,Natürlich geh ruhig hin Liebling. Bei ihm bist du doch immer willkommen. Ich bin mir sicher das er gut auf dich aufpasst und dich heile nach hause bringt. '' sagte Mum und kicherte.
,,Oh Mum !! '' sagte ich und lachte.

Als wir zuhause angekommen waren, erwartete mich eine nicht so schöne Überraschung.
Als ich die Tür zum Wohnzimmer öffnete sah ich überall dreckige Töpfe, Tassen und Geschirr rumstehen.
Auf dem Tisch lag ein aufgerissener Brief. Da Mum noch draußen, beschloss ich den Brief zu lesen.
Es war ein Brief vom Ministerium.
Dort stand das wir noch die letzten Rechnungen bezahlen mussten !!
Als ich auf die Summe sah, durchfuhr mich ein Schauer.
2000 Galeonen !! Wie sollten wir das denn nur bezahlen !!
,,Liebling ? Was ließt du da ? '' fragte Mum nervös.
,,Mum ! Warum hast du mir das nicht gesagt mit den Rechnungen ? '' fragte ich enttäuscht und Tränen kullerten an meiner Wangen hinunter.
,,Es...Es tut mir leid. Ich...ich habe es mir nicht getraut es dir zu sagen Liebling. Du hast doch schon so viel um die Ohren. '' sprach sie traurig und nahm mich in den Arm.
,,Aber wie sollen wir das denn nur bezahlen Mum...wir haben doch kaum Geld. '' sagte ich schluchzend.
,,Ich weiß...aber irgendwie schaffen wir das schon. '' versprach sie leise.
Weinend klammerte ich mich los und rannte völlig aufgelöst auf mein Zimmer. Schluchzend ließ ich mich aufs Bett fallen. Warum musste sowas immer uns passieren !! Wir hatten doch so schon kaum Geld !!
Wenn Dad doch nur hier wäre...dann wäre alles anders...dachte ich traurig.
,,Ach Dad...warum kannst du jetzt nicht hier sein und uns helfen. '' sprach ich weinend und nahm unser altes Familien Foto in die Hände.

Nach gut einer Stunde hatte ich mich wieder beruhigt, da klopfte es an meiner Tür.
,,Ja. '' sprach ich.
,,Liebling hier ist ein Brief für dich. '' sagte Mum und gab mir einen roten Umschlag auf dem mein Name stand. Nachdem Mum mein Zimmer verlassen hatte, öffnete ich langsam den Umschlag.
Ich faltete das Papier auf dem etwas in einer wundervollen Schrift stand.

Ich könnte dir auf viele Arten und in vielen Sprachen sagen,
was ich fühle, aber ich will dir davor sagen, warum ich jede Art
nutzen möchte und jede Sprache lernen würde um dir das zu sagen…
und zwar weil ich dir danken muss.
Ich möchte dir danken, dass du so vielen Wörtern in der deutschen
Sprache eine Bedeutung gegeben hast. Diese Worte waren früher
einfach nur leere Phrasen und Worthüllen für mich,
aber du hast diesen Worten die Bedeutung gegeben.

Ich erwarte dich um 21 Uhr am Ufer des Sees.
Der leuchtende Schein der Kerzen wird dich zu meinem Herzen führen.

In Liebe dein heimlicher Verehrer.

Ich wurde total rot und total warm. Das war so romantisch !!
Wenn ich doch nur wüsste von wem der Brief war.
Mindestens eine Stunde lang lag ich da und dachte an den Liebesbrief und von wem er sein könnte, aber mir fiel einfach niemand ein.
Ich muss heute Abend unbedingt zum See. Ich wollte endlich wissen wer dort auf mich wartete.
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Wenn mir früher jemand erzählt hatte, was einmal alles passieren würde, hätte ich kein einziges Wort geglaubt.
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