
von Lillyx3
In einer Stunde würden wir endlich in Hogwarts sein.
Ich saß grade auf Tom's Schoß und wir genossen grade einen langen zärtlichen Zungenkuss.
Plötzlich flog die Abteiltür auf und eine ziemlich saure Amber stand im Abteil.
,,Hör sofort auf dieses hässliche Ding zu küssen. '' schrie Amber Tom an.
,,Boar hat man denn nirgendwo seine Ruhe vor dir ?! '' rief er sauer.
Amber schubste mich aggressiv von Tom's Schoß. Ich schlug mit meinem Kopf auf die Sitzkante auf.
,,Aua. '' stöhnte ich und blieb zitternd am Boden liegen.
Tom wollte grade aufstehen, da sprang Amber auf seinen Schoß und schlang die Arme um ihn.
Außer sich vor Wut, sprang Tom vom Sitz auf und schubste Amber aus dem Abteil.
,,Verpiss dich gefälligst oder du wirst sehen was du davon hast. '' brüllte er und donnerte die Abteiltür zu.
,,Alles in Ordnung ? '' fragte er sanft und kniete sich neben mich.
,,Mir ist nur ein wenig schwindelig...und mein Kopf...er...er tut so weh. '' sprach ich traurig.
,,Lass mal sehen. '' sagte Tom vorsichtig und untersuchte meinen Kopf.
,,Oh nein du blutest ja. '' sprach er ein wenig erschrocken, als er die kleine Platzwunde an meinem Kopf sah.
,,Was ist denn hier los ? '' fragte Slughorn, der auf einmal hinter Tom stand.
,,Amber hat sie geschubst und sie ist dann mit dem Kopf auf die Sitzkante geschlagen. '' erklärte Tom sofort.
,,Sie können sich sein, das Amber ihre gerechte Strafe bekommt. Riddle sie sind ein begabter Zauberer. Sie können die Wunde sicher heilen. '' sagte Slughorn eilig und verschwand.
Tom hob mich sanft hoch und legte mich auf die Sitzbank.
,,Tom...Ich...Ich hab Angst und...und ich kann kein Blut sehen. ''wisperte ich leise und wurde kreideweiß.
,,Ich bin doch bei dir...Ach Mensch warum muss immer dir etwas passieren. '' sprach er fürsorglich.
Darauf wusste ich auch keine Antwort. Ich war halt ein Pechvogel.
,,Das mit dem Heilungszauber kennst du ja schon. '' sagte er und fing an, mit leisen Zaubersprüchen meine Wunde zu heilen. Nach ein paar Minuten war alles vorbei und ich spürte keinen Schmerz mehr.
Tom half mir mich hochzurichten und legte dann einen Arm um mich. Ich legte meine Hand auf seine und kuschelte mich an seine Schulter.
Den Rest der Fahrt saßen wir so und kuschelten einfach nur.
,,Ich kann den Bahnhof erkennen. Du, ich muss raus und die Schüler beaufsichtigen. '' sagte er, da er Vertrauens Schüler war und stand auf.
,,Ich nehme unsere Koffer mit raus. Ich Liebe dich Schatz. '' sprach er liebevoll und gab mir einen Kuss.
Tom verließ das Abteil und ich blickte träumerisch nach draußen, wo es bereits stockdunkel war.
Tom war einfach so süß und total charmant. Ich war stolz ihn als Freund zu haben. Mir ihm würde ich den Rest meines Lebens verbringen wollen. Irgendwann werden wir heiraten und vielleicht eine Familie gründen.
Der Zug hielt im Bahnhof und ich verließ das Abteil. Überall in den Gängen tummelten sich Schüler.
Manche fingen an zu tuscheln als ich an ihnen vorbei ging. Die meisten fanden es komisch das ich und Tom zusammen waren, weil wir doch so unterschiedlich waren.
Ich stand draußen am Bahnhof und wartete auf einen Kutsche. Links von mir sah ich Tom, der grade ein paar Erstklässlern in die Kutsche half. Er zwinkerte mir zu, als ich an ihm vorbei ging. Da sich alle vor mir gedrängelt hatten, musste ich die letzte Kutsche nehmen. Dafür konnte ich aber auch mit Tom zusammen fahren.
Er setzte sich neben mich und nahm meine Hand in seine.
Es herrschte eine total romantische Stimmung. Am Wegrand leuchteten schweben Laternen und dort herum flogen Glühwürmchen.
,,Ich Liebe dich. '' flüsterte er liebevoll und wir fingen an uns zärtlich zu küssen.
Fast die ganze Fahrt lang küssten wir uns. Tom strich dabei immer wieder über meine Hüfte. Ich mochte dieses Gefühl wirklich sehr. Alles in mir kribbelte.
,,Hey du wirst ja ganz rot. '' sagte Tom belustigt.
Ich blickte an gerötet zu Boden.
,,Darf ich ? Jetzt sind wir allein. '' sagte ich geheimnisvoll.
,,Was denn ? '' fragte Tom verwundert.
Ich lächelte ihn an und schob meine Hand unter seinen Pullover. Sanft streichelte ich seine starke Brust.
,,Du kannst es einfach nicht lassen oder ? '' sagte er scherzhaft.
,,Na und der ist halt einfach so cool. '' schmollte ich und zog meine Hand zurück.
,,Und ich...ich finde dein Lächeln wunderschön. '' sprach er so charmant wie noch nie.
Wieder lief ich rot an und blickte von ihm weg.
Wir stiegen aus und liefen dann Hand in Hand in die Große Halle zum Essen.
Tom hielt seine Begrüßungsrede und Professor Dippet erklärte noch die üblichen Sachen.
Tom setzte sich zwischen seinen Kumpel Marcus und mir. Sie unterhielten sich lautstark und lachten.
Ich kam mir total überflüssig vor. Ich bekam sogar wie sie über Marcus Erstes Mal unterhielten. Marcus redete nur darüber und wie geil es gewesen war.
,,Sag mal habt ihr es eigentlich schon gemacht ? '' fragte Marcus Tom vorsichtig.
,,Ähm also..wir sind noch nicht so lang zusammen und ähm...wir müssen jetzt acuh weg. '' stotterte Tom und zog mich an der Hand mit aus der Halle. Wieso war ihm das so peinlich ?
Ich hörte noch wie Marcus und ein paar Jungs anfingen zu kichern und einer sagte:
,,Die haben es nie im Leben gemacht, wie peinlich man!! ''
Eilig liefen wir zu Tom's Schlafzimmer in den Kerkern.
Aber wieso grade dahin ? Er wollte doch nicht etwa...?
Er schlug die Tür zu und drehte sich erleichtert um.
,,Oh man...'' sagte er völlig aus der Puste.
,,Tom ich...ich will nicht. '' sprach ich nervös.
,,Ich will es doch gar nicht machen. Ich verstehe nur einfach nicht, warum alle nur daran denken. '' sagte er aufgelöst.
,,Das verstehe ich auch nicht Tom. '' sagte ich und setzte mich zu ihm auf's Bett.
,,Naja wir hatten das Thema ja schon mal und du weiß was ich darüber denken. '' sagte er.
Er umarmte mich und wir küssten uns.
,,Du ähm..möchtest du heute Abend bei mir schlafen ? Wir könnten ja schon mal versuchen nur in Unterwäsche zu schlafen. '' schlug er vorsichtig vor.
,,Ja ähm..wir können es ja mal versuchen. '' sprach ich nervös.
Tom schloss die Tür ab und zog sich aus. Er hatten nur noch seine Boxershorts an.
,,Darf ich dich ausziehen ? '' fragte er mich unsicher.
Ich nickte ein bisschen verwundert.
Tom setzte sich neben mich und fing an mich zu küssen. Mit zittriger Hand knöpfte er mit dabei die Bluse auf. Langsam streifte er mir die Bluse von den Schultern. Unsicher blickte er auf meinen schlichten weißen BH. Beschämt sah ich zu Boden. Ich legte mich auf's Bett und er legte sich direkt auf mich.
Wir küssten uns zärtlich weiter und Tom schob schließlich seine Hand weiter runter zu meinem Reißverschluss am Rock.
,,Ist es okay wenn ich..'' versuchte er zu sagen.
Ich nickte und lächelte ihn leicht an.
Er ging alles wirklich ganz langsam und vorsichtig an.
Mit zittriger Hand öffnete er den Reißverschluss und streifte meinen Rock herunter.
Ich hatte nur meine schlichte weiße Unterwäsche an und kam mir irgendwie total peinlich vor.
Zum Glück nahm Tom die Decke und kuschelte sich dicht hinter mich. Sanft legte er sein Bein über meine.
,,Das ist schon irgendwie alles anders so. '' murmelte er leise.
,,Ja das ist es. '' sagte ich auch leise.
,,Irgendwann wird es auch bei uns klappen, versprochen. '' flüsterte er sanft und strich mir eine Strähne aus meinem Gesicht.
,,Ich will es nur mit dir erleben. Ich will das du...das du derjenige bist, der mich entjungfert. '' sprach ich und wurde rot.
,,Das werde ich...und zwar ganz vorsichtig und wenn es zu dolle weh tut, musst du sofort bescheid sagen. Du weißt ich will dir nicht weh tun, aber ich muss da ja irgendwie durch. '' sprach er fürsorglich.
,,Ja ich vertraue dir. Ich bin froh, das du so langsam und vorsichtig bist. '' sagte ich erleichtert.
,,Das werde ich auch immer sein. Ich Liebe dich nämlich viel zu sehr. '' flüsterte er leise und küsste mich.
Überglücklich schliefen wir, dicht an einander gekuschelt ein.
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