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Fanfiction

Gefühle die mein Leben veränderten - Befreiung von dem Bösen

von Lillyx3

Als ich die Augen öffnete, sah ich einen langen Weg vor mir. Am Rand des Weges waren Schlangenköpfe und Wasser. Es war total gruselig. Am Ende des Weges konnte ich einen riesigen Steinkopf erkennen.
Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch, schlich ich den Weg entlang.
Als ich vorne angekommen war, sah ich niemanden.
,,Du schon wieder !! Was willst du hier ?! '' schrie Tom sauer und kam plötzlich auf mich zugelaufen.
,,Tom bitte...Ich will mit dir reden. '' sagte ich ruhig.
,,Ich unterhalte mich nicht mit solchem Abschaum wie dir. '' schrie er.
,,Tut mir Leid, das ich es dir verschwiegen habe. Es ist nicht leicht so etwas zu zugeben. Wenn du mich wirklich lieben würdest, dann wäre dir meine Abstammung egal. '' erklärte ich sanft.
,,Ich Liebe dich aber nicht !! Liebe ist schwach !! Nur Macht, wie ich sie habe ist stark. '' schrie er sauer und trat näher auf mich zu.
Ich versuchte einen kühlen Kopf zu bewahren.
,,Ich weiß...du kannst da nichts für, weil du unter einen schlimmen Zauber stehst. Aber bitte hör mir zu. Ich will das du dich erinnerst an damals. Weißt du nicht mehr...als wir uns das erste mal gesehen haben...du hast mir den Weg zu den Schlafsälen gezeigt...und dann...als alle angefangen haben mich zu ärgern...du hast mir immer geholfen und mich getröstet...du warst immer für mich da...ich habe dir vollkommen vertraut...und der Ball...als du mich gefragt hast...unser erster gemeinsamer Tanz...da sind wir uns zum ersten mal näher gekommen...und dann...am See...unser erster Kuss...das war wunderschön Tom...auch die Nacht die wir zum ersten mal als frisch verliebtes Pärchen verbracht haben...die werde ich nie vergessen...wir waren so ineinander verliebt...mit dir habe ich die schönsten Momente meines Lebens verbracht...du hast mir sogar schon einen Verlobungsantrag gemacht...und später wenn wir älter sind dann wollen wir richtig heiraten und ein Baby bekommen..das Tom...das ist Liebe. '' sprach ich sanft.
Tom blieb wie versteinert stehen und so etwas wie eine Schallwelle kam aus seinem Körper. Krampfhaft fiel er plötzlich zu Boden.
Jetzt war es soweit. Ich musst das Medaillon zerstören. Eine schreckliche Angst durchfuhr mich. Er könnte gleich sterben.
Ich nahm all meinen Mut zusammen und zerschlug mit dem Schwert das Medaillon. Es gab einen lauten Knall und das Medaillon lag durchtrennt auf dem Boden.
Tom, der immer noch auf dem Boden lag, fing langsam an Krampfartig zu zucken. Ich stand nur da und beobachtete ihn ängstlich.
Die Krämpfe wurden immer heftiger und er fing an laut zu keuchen und zu schreien. Seine Augen zuckten immer wieder zusammen. Es sah so aus, als würde er tödliche Qualen erleben.
Ich konnte das nicht mit ansehen. Mir wurde total schwindelig.
Während er immer wieder von Krämpfen durchfuhren wurde, bemerkte ich wie sich Schnittwunden an seinem Körper und in seinem Gesicht bildeten.
Ängstlich kniete ich mich neben ihn und nahm seine kalte Hand in meine.
,,Tom...Bitte nicht...Du schaffst das. '' fing ich an zu weinen.
Die Krämpfe hatten nach wenigen Minuten aufgehört, doch sein ganzer Körper war übersät von tiefen Schnittwunden und sein Gesicht war voller Blut. Reglos lag er da. Die Augen zu.
,,Tom nein...Ich...Ich Liebe dich. '' weinte ich lautstark.
,,Li..Lisa. '' kam es ganz schwach zurück.
,,Halte durch Tom...Ich...Ich hole Hilfe. '' sagte ich und pfiff auf meinen Fingern. Sofort kam Fawkes der Phönix angeflogen.
,,Fawkes wir müssen ihn hier raus bringen. Seine Wunden müssen sofort versorgt werden. '' sprach ich eilig.
Ich legte eine Hand an Fawkes und wir apperierten in Dipperts Büro.
Mit einem lauten krachen, fiel Tom auf den Boden.
,,Professor... '' sagte ich schnell.
Dippert kam direkt zu uns.
,,Er muss in den Krankenflügel sofort. '' sagte er zu dem nächsten Porträt.
,,Ich bin stolz auf Sie. Sie haben es geschafft. '' sagte er und zwinkerte mir zu.
Ich begleitete Madam Pomfrey noch bis zum Krankenflügel. Eilig trug sie den bewusstlosen Tom hinein.
,,Tut mir Leid, aber sie müssen leider draußen bleiben. '' sagte sie.
,,Aber was ist denn jetzt mit ihm ? '' fragte ich ängstlich.
,,Es ist knapp, aber er wird durchkommen. In ein paar Stunden müsste er wieder ansprechbar sein. '' sagte sie und schloss die Tür.
Bedrückt lief ich auf mein Zimmer und schlief erst einmal. Ich war völlig fertig mit den Nerven.

Nach dem Abendessen lief ich hoch zum Krankenflügel. Zum Glück wusste keine was mit Tom war.
,,Sie können gleich zu ihm. Dippert spricht grade mit ihm. Er wäre fast von der Schule geflogen. '' sagte Madam Pomfrey ernst.
Ich setzte mich auf einen Bank und wartete. Ich wollte jetzt endlich zu ihm. Dann war es endlich soweit. Dippert verließ den Raum und ich ging vorsichtig hinein.
Dort auf einem Krankenbett lag Tom. Überall hatte er Verbände und er sah noch total schwach aus.
Er versuchte zu mir zu sehen, als ich zu ihm ans Bett kam.
,,Lisa...'' sagte er schwach. Er konnte seine Augen kaum offen halten.
,,Tom...Wie geht es dir ? '' fragte ich leise und hielt seine Hand.
,,Überhaupt nicht gut. '' sagte er schwach.
,,Ich hatte solche Angst um dich...Bitte werde schnell wieder gesund. '' flehte ich.
,,Ich werde es versuchen, aber jetzt muss ich erst mal ne Woche hier bleiben. '' erklärte er nicht sehr erfreut.
,,Ich werde dich jeden Tag besuchen. '' versprach ich und lächelte.
,,Danke. Ich...Ich wollte nicht Schluss machen...wirklich nicht...Ich...Ich komm auch damit klar das du Mugglestämmig bist. Gibst du unserer Beziehung noch eine Chance ? Bitte...Verzeih mir. '' entschuldigte er sich traurig.
,,Natürlich Tom. Ich Liebe dich doch und du warst ja so zu sagen verzaubert. '' sprach ich froh.
,,Danke Schatz. Ich Liebe dich auch. '' sagte er erleichtert. Sanft gab ich ihm einen Kuss auf den Mund.
Endlich hatte ich meinen alten Tom wieder. Zufrieden ging ich wieder schlafen.

Es war Sonntag. Ich schlief lange aus und lief nach dem Frühstück sofort in den Krankenflügel.
Dort am Fenster stand Tom auf Krücken und blickte träumerisch nach draußen. Er hatte noch seine Verbände an seinem Kopf, an seinem Arm und an seinem Fuß. Er trug eine graue Jogginghose und ein schwarzes T-Shirt.
,,Schatz. '' sagte er als er mich sah und kam auf mich zugehumpelt.
Ich umarmte ihn und gab ihm einen Kuss.
,,Wie geht es dir ? '' fragte ich sanft.
,,Etwas besser. '' antwortete er erschöpft und setzte sich auf's Bett.
Zögerlich setzte ich mich zu ihm.
,,Tom ? Warum hast du mir das eigentlich nie erzählt ? '' fragte ich schüchtern.
,,Ähm was denn ? '' fragte er nervös.
,,Das deine Eltern tot sind. '' brachte ich es schließlich hervor.
,,Lisa nein...Ich will da nicht drüber reden. '' sagte er abweisend und humpelte wieder zum Fenster.
,,Du kannst doch mit mir über alles reden...wirklich. Du hast mir auch immer geholfen und ich weiß wie sich so etwas an fühlt. '' sprach ich traurig.
,,Nein, du verstehst das nicht. Lass uns bitte über was anderes reden. '' sagte er nur.
,,Na gut...'' sprach ich. Liebevoll gab ich ihm einen Kuss.
Wir setzten uns zurück auf Tom's Krankenbett.
,,Madam Pomfrey hat übrigens auch mitbekommen, das du bei mir gepennt hast. Dippert muss es weiter erzählt haben. Sie hat mich aufgeklärt von wegen ihr müsst unbedingt verhüten und der ganze Scheiß...und dann hat sie mir noch ein Kondom gegeben. '' sagte er genervt und holte ein Kondom aus seiner Hosentasche.
,,Das ist echt verrückt. '' sagte ich und kicherte.
,,Was die alle von uns denken..Das geht doch keinen was an. '' sagte er etwas sauer.
,,Irgendwann wird es soweit sein...und ein Kondom haben wir dann schon mal. '' sagte er sanft und nahm mich in den Arm.
Ich vertaute ihm vollkommen.
,,Wenn alles gut läuft, darf ich übermorgen hier raus. '' sagte er erleichtert.
,,Super Schatz. Das freut mich. '' sagte ich glücklich.
,,Dann habe ich wieder nur Zeit für dich. '' flirtete er mit mir und versunken unter einen liebevollen Zungenkuss.


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Ich will mehr wie jeder andere, dass Joanne K. Rowling mit meiner Luna zufrieden ist, denn es ist ihr Charakter. Ich hatte schon einen Albtraum davon, auf der After-Show-Party zu sein, Jo zu treffen und sie schüttelt nur ihren Kopf und schaut traurig. Das ist mein Irrwicht. Aber bis jetzt hat sie sich mir gegenüber positiv verhalten, also bin ich optimistisch.
Evanna Lynch