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Fanfiction

Gefühle die mein Leben veränderten - Auch das noch...

von Lillyx3

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits 11 Uhr. Das Fieber hatte ein wenig nachgelassen, mein Bauch schmerzte jedoch immer noch. Ich fühlte mich einfach noch total schwach.
Gegen Mittag kam Tom mich besuchen. Er hatte mir sogar einen Strauß Blumen mitgebracht.
,,Wie geht es dir meine Rose ? '' fragte er sanft und setzte sich zu mich auf die Bettkante.
,,Nicht viel besser. '' sagte ich leise.
,,Hm...Der Unterricht heute war schrecklich. Alle haben mich gefragt was los war. Ich hab mir natürlich eine Ausrede ausgedacht. '' sagte er stolz.
,,Das ist gut. Tom mein Bauch tut so schrecklich weh. '' schluchzte ich und ein paar Tränen kullerten über meine Wangen.
Plötzlich bekam ich wieder heftiges Fieber und war nach 10 min kaum noch ansprechbar.
Tom war sofort in den Krankenflügel gerannt und kam mit Madam Pomfrey zurück.
Nach ersten Untersuchungen sagte sie:
,,Das ist eindeutig der Blinddarm. Sie muss sofort operiert werden. '' sagte sie eilig.
,,Oh nein...das ist gar nicht gut. '' sagte Tom frustriert.
,,Keine Sorge junger Mann, es ist nur ein kleiner Eingriff. 20 min, länger dauert es nicht. Sie können danach auch sofort zu ihr. '' sagte sie ruhig.
Sie brachten mich so schnell es ging in den Krankenflügel und operierten mich.
Tom musste draußen warten. Er wusste jetzt genau, wie es sich an fühlte, wenn man schrecklich Angst um jemand hatte, den man über alles liebte.
Mit schwitzigen Händen saß er da und hoffte das alles gut ging.
Nach einer halben Stunde kamen dann die erlösenden Worte.
,,Mr. Riddle, Sie dürfen jetzt zu ihr, sie liegt aber noch in der Narkose. Sie müsste gleich aufwachen, es ist alles gut verlaufen. '' sagte Madam Pomfrey.
Sofort stürmte Tom zu mir ans Bett. Er nahm meine Hand sanft in seine und wollte einfach nur das ich aufwachte.
Nach einer langen viertel Stunde, hatte die Narkose nachgelassen. Langsam öffnete ich die Augen. Ich hatte keine Schmerzen mehr. Ich fühlte mich jedoch trotzden schwach.
,,Schatz ? Kannst du mich hören ? '' fragte er leise und strich über meine Stirn.
,,Ja. '' sagte ich nur schwach.
,,Wie geht es deinem kleinen süßen Bauch ? '' fragte er sanft.
,,Besser. Jetzt hab ich auch eine Narbe. '' sagte ich und versuchte zu lachen.
,,Du bist so süß. Ich Liebe dich. '' sprach er liebevoll und küsste mich.
,,Ich dich auch. All die anderen machen sich bestimmt schon wieder lustig über mich. Die freuen sich doch, wenn ich nicht da bin. '' sagte ich traurig.
,,Das kann dir doch egal sein, was die anderen denken. '' versuchte Tom mich auf zu muntern.
,,Ich bin einfach der totale Loser. Sieh doch, die anderen Mädchen sind alle viel beliebter, die stehen alle total auf dich und ich...ich hatte noch nie in meinem Leben meine Regel und mein Busen ist auch total klein...außerdem bin ich noch Jungfrau und habe totale Angst vor meinem Ersten Mal, dabei haben es manche schon mit 15. Ich komme mir einfach nur peinlich vor. '' sagte ich bedrückt.
,,Hey...das ist doch alles nicht so schlimm. Ich mag dich so wie du bist...und zwar nur dich. Du weißt doch wie sehr mich diese komischen Zicken immer nerven, das geht schon echt zu weit. Dein Busen ist völlig okay und das mit dem Ersten Mal...Ich bin doch auch noch Jungfrau und das ist doch eigentlich auch etwas ganz schönes...Wir können es beide zusammen erleben...ohne das irgendeiner von uns schon alles genau weiß, wie es sich zum Beispiel an fühlt...wir wissen beide noch nicht wie es ist, aber wir werden es dann, wenn es soweit ist, erfahren...wenn du willst reden wir vorher auch noch mal genau über alles, versprochen. '' sagte er liebevoll und lächelte.
,,Danke Tom, das du so nachsichtig bist. Ich habe einfach nur Angst das du Schluss machst, wenn ich noch nicht so weit bin. '' sprach ich traurig.
,,Nein. Ich will doch für immer mit dir zusammen bleiben. Ich bin doch selbst noch nicht soweit und selbst wenn ich es schon wäre...Ich würde auf dich warten. '' erklärte er sanft.
,,Ich vertraue dir Tom. Ich weiß das du niemal etwas überstürzen würdest. '' sprach ich beruhigt.
Er sah mich glücklich an und küsste mich zärtlich.

Am nächsten Tag, durfte ich den Krankenflügel auch schon wieder verlassen. Noch etwas geschwächt ging ich in den Unterricht, wo ich mir mal wieder ein paar dumme Sprüche von den anderen anhören musste.
Die Sprüche, die sie über mich machten, wurden immer schlimmer.
Mich machte das jedes mal so traurig. Einfach niemand mochte mich. Ich war einfach immer zu schüchtern etwas zu sagen.
Bedrückt lief ich gegen Abend einen leeren Korridor im 5. Stock entlang.
,,Hey Evans. Bleib stehen. '' hörte ich eine bekannte Stimme von hinten rufen.
Es war Truscott, doch diesmal war er allein. Ängstlich drehte ich mich um.
,,Keine Angst...Ich will dir nichts tun. '' sagte er in einem merkwürdigen Ton.
Ich ging einige Schritte zurück, so dass ich nun mit dem Rücken an der Wand stand, Truscott nur wenige Zentimeter von mir entfernt.
,,Du bist eigentlich ne ganz schön süße. '' sagte er und streichelte über meine Wange.
Angewidert sah ich zu Boden.
,,Geh weg von mir, ich will das nicht. '' sagte ich zitternd.
,,Ganz ruhig...'' sprach er leise und hielt auf ein mal unauffällig seinen Zauberstab auf mich.
Ich hatte solche Angst. Langsam kam er näher und begann meinen Hals zu küssen. Es fühlte sich so widerlich an. Ich wollte weglaufen, doch es ging nicht.
Tom saß grade an seinem Schreibtisch und lernte. Er spürte jedoch schon die ganze Zeit, das etwas nicht stimmte und zwar mit mir. Er wusste nicht warum, aber er lief so schnell er konnte zu mir in den 5. Stock.
,,Ich liebe es, so kleine unerfahrene Mädchen wie dich zu vernaschen. '' flirtete er plötzlich mit mir und fasste mir unter meinen Rock. Sanft fing er an die innen Seite meines Oberschenkels zu streicheln. Es war so schrecklich !! Als er dann auch noch seine Hose öffnete und meinen Slip herunterziehen wollte, kam Tom um die Ecke gestürmt. Er war meine Rettung !!
,,Finger weg von meiner Freundin du Bastard !! '' schrie er sauer und feuerte einen Zauber auf Truscott. Er konnte ihn jedoch abblocken. Schnell zog Tom mich zu sich hin. Erleichtert fiel ich ihm in die Arme.
,,Schatz. Ist alles ok ? '' fragte er besorgt.
Ich nickte traurig.
Voller Wur nahm Tom, Truscott und drückte ihn gegen die Wand. Drohend drückte er seinen Zauberstab an Truscott's Kehle.
,,Hast du etwa grad versucht meine Freundin zu vergewaltigen ?! '' sprach Tom leise aber bedrohlich.
,,Einer muss sie doch endlich mal entjungfern. Du kriegst das ja anscheinend nicht auf die Reihe, Riddle. '' sagte er frech.
,,Du kapierst einfach nicht das das unsere privat Sache ist oder Truscott ?! Ich zeig dich bei Dippert an und du fliegst. Ich hab keine Lust mehr mit dir zu diskutieren !! Außerdem hab ich genug gesehen und wenn du meiner Freundin noch ein mal näher kommst bist du dran Freundchen !! '' sagte Tom wütend und schlug ihm ins Gesicht, so das seine Nase blutete.
Truscott kämpfte sich los und stürmte sauer davon.
Weinend hockte ich auf dem Boden. Das war alles so schrecklich gewesen !!
,,Ist ja gut...Was hat er mit dir gemacht ? Wollte er dich tatsächlich....'' fragte er behutsam.
Ich nickte heftig weinend.
,,Dieser Bastard wird von der Schule fliegen, versprochen. Ich werde jetzt wohl noch besser auf dich aufpassen müssen. Ich hatte die ganze Zeit so ein komisches Gefühl. Zum Glück bin ich hier her gekommen. '' sagte er erleichtert.
,,Ich Liebe dich. Bitte sei immer bei mir. '' schluchzte ich laut.
,,Das werde ich Schatz. '' versprach er.

Ich und Tom liefen zu Dippert's Büro und Tom meldete den schlimmen Vorfall mit Truscott. Dippert versprach sich ausführlich mit Truscott zu unterhalten und würde dann entscheiden ob er von der Schule fliegen würde.
Da ich noch immer ziemlich unter Schock stand, brachte Tom mich in den Krankenflügel und Madam Pomfrey gab mir ein Beruhigungsmittel. Zitternd sah ich auf dem Bett.
,,Ich glaube, ich lasse sie erst mal allein. '' sagte Madam Pomfrey und verließ den Behandlungsaum.
,,Alles ist gut...du bist in Sicherheit. '' versuchte Tom mich zu beruhigen. Mir war es so wichtig, das er grade jetzt bei mir war.
,,Versuch nicht wieder daran zu denken...vergiss es einfach. '' sprach er leise und nahm mich in den Arm.
,,Vielleicht kann ich dir helfen, also ich kenne da so einen Zauber...aber naja dafür muss ich dich auch da streicheln, wo er dich gestreichelt hat...anders geht es nicht...aber danach wirst du all die schlimmen Erinnerungen vergessen haben und nur noch glücklich dran habe, also wenn ich es machte, weil ich ja dein Freund bin. '' erklärte er sanft.
Ich nickte einverstanden.


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