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Fanfiction

Gefühle die mein Leben veränderten - Ferienbeginn

von Lillyx3

Leise schlichen wir uns auf Tom's Zimmer.
,,Ich werde dich jetzt verzaubern. '' erklärte er sanft und verzauberte mich. Ich fühlte mich jedoch genau wie vorher.
,,Ok, jetzt sag mir wo er dich angefasst hat. '' sagte er sanft.
,,Er...Er hat die innen Seite meines Oberschenkels gestreichelt. '' sprach ich an gerötet.
,,Ok ähm...dann muss ich dich da auch streicheln. Das klingt bestimmt alles ein bisschen komisch, aber nur so kann ich dir die schlimmen Erinnerungen entziehen, indem ich sie zu einer guten machen. '' versuchte er zu erklären.
,,Nun ja, wenn du es machst ist es ja auch was anderes. '' sagte ich glücklich.
Ich legte mich auf Tom's Bett und er legte sich auf mich.
Zuerst küssten wir uns nur zärtlich, doch dann begann er mit zittriger Hand, die innen Seite meines Oberschenkels zu streicheln. Bei ihm fühlte es sich komplett anders an. Es war total schön, sogar ein bisschen erregend. Ich schloss die Augen und genoss es einfach.
,,Tom, das fühlt sich wunderschön an. '' schwärmte ich.
,,Also hat der Zauber schon gewirkt. '' sagte er und richtete sich auf.
Als ich mich auch aufrichtete, konnte ich mich an nichts erinnern, was die Sache mit Truscott anging.
,,Ich kann mich wirklich an nichts mehr erinnern. Danke Tom. Das grade war übrigens wunderschön. '' sagte ich und umarmte ihn.
,,Toll mein Schatz, das freut mich. '' sprach er glücklich und hab mir einen Kuss.
Auch wenn wir es eigentlich nicht durften, beschlossen wir die Nacht wieder zusammen zu verbringen. Dich aneinander gekuschelt, lagen wir schließlich in Tom's Bett.
,,Nächstes Jahr ist schon dein Abschluss...dann bist du gar nicht mehr hier. '' sagte ich traurig.
,,Ich weiß, dann fange ich meine Ausbildung im Ministerium an. '' sprach er leicht stolz.
,,Dann bin ja ein Jahr ganz allein hier. '' sagte ich bedrückt.
,,Das schaffst du schon. Dienstag ist erst mal dein 16. Geburtstag. '' sagte er lächelnd.
,,Ja, darauf freue ich mich schon riesig. '' sagte ich kichernd.
,,Von mir wirst du ein ganz besonderes Geschenk bekommen. '' sagte er geheimnisvoll.
Kichernd legte ich mich auf ihn.
,,Wildes Raubkätzchen hrrr...'' sagte er spielerisch und verschwand mit mir unter der Decke, wo wir uns zärtlich küssten. Als er dann auf mir lag fuhr ich ihm spielerisch durch die Haare.
,,Uh...du wilder Tiger. '' flirtete ich wild.
Kichernd und ganz schön wild, küssten wir uns unter der Decke weiter.
Völlig außer Athem, tauchten wir nach 5 min wieder auf.
,,Wow das war ganz schön heiß...'' keuchte ich leicht.
,,Du konntest mich wohl nicht bändigen. '' sagte er charmant.
,,Nein, das schaffe ich nicht. '' sagte ich belustigt.
,,Ich Liebe dich so sehr. '' sagte er und schmiegte sich an mich.
,,Ich dich auch Tom. Seit wir zusammen sind, ist mein Leben komplett anders geworden. Viel schöner. '' sprach ich glücklich.
,,Ja du hast recht und noch viel wichtiger...du hast mir gezeigt was Liebe ist. '' sagte er überglücklich.
Ich lächelte ihn an und gab ihm einen Kuss. Schließlich schliefen wir ein.

Die nächsten Tage passierte eigentlich nicht viel, außer das Truscott von der Schule flog, zu meiner Erleichterung. Als ich am Dienstagmorgen aufwachte wusste ich, heute war ein besonderer Tag und zwar mein 16. Geburtstag.
Ich stand auf und ging Frühstücken. Die anderen wussten natürlich nicht, das ich heute Geburtstag hatte und gratulierten mir also auch nicht.
Als ich gegen 15 Uhr auf mein Zimmer ging, fand ich zwei Briefe vor. In dem einen war eine Karte von Mum und in dem anderen eine Nachricht von Tom.

Alles Gute zum Geburtstag mein Schatz.
Bitte komme um 20 Uhr zum Ufer des Flusses, dort
wartet eine Überraschung auf dich ;)
Ich Liebe dich, Tom.

Er schrieb immer so romantische Sachen. Ich war einfach total in ihn verliebt.
Ich schrieb Mum einen Brief zurück, ging duschen, machte mich fertig und lief dann zum Ufer des Flusses.
Ich trug eine dunkle Jeans, eine hellblaue Bluse und hatte wie immer meine langen blonden Haare zusammengebunden, nur dies mal waren sie noch geflechtet.

Unten am Fluss, wartete bereits Tom. Er saß auf einer roten Decke und um ihn herum waren Teelichter aufgestellt, was in der Dämmerung total schön aussah.
Lächelnd stand er auf, als er mich bemerkte und umarmte mich.
,,Alles Gute zum 16. Schatz. '' flüsterte er leise in mein Ohr.
,,Danke du bist wundervoll. '' sprach ich leise.
Wir setzten uns hin und Tom überreichte mir einen kleinen Umschlag.
Gespannt öffnete ich ihn. Dort drin waren zwei Karten für eine 1. wöchige Reise nach Malta.
,,Oh mein Gott Tom !! '' sagte ich vollkommen überrascht.
,,Gefällt es dir ? '' fragte er froh.
,,Ja ich...ich bin sprachlos. Wie kannst du so etwas überhaupt bezahlen ? Das ist doch super teuer. '' sagte ich vorwurfsvoll.
,,Ich habe da meine Quellen Schatz. Es wird bestimmt wunderschön. Unser erster gemeinsamer Urlaub. '' sprach er glücklich.
,,Au ja. '' sagte ich auch glücklich und legte meinen Kopf an seine Schulter.
,,Aber du machst das doch nicht, um mit mir zu schlafen oder ? Ich mein...wir beide allein...in einem Zimmer...ähm. '' stotterte ich nervös.
,,Nein natürlich nicht. Ich will einfach nur mal mit dir entspannen, allein, das ist alles. '' erklärte er sanft.
,,Okay...Danke für das tolle Geschenk. Ich Liebe dich. '' sagte ich wieder überglücklich.
,,Ich dich auch. Schade, das es noch so lang ist, bis zu meinem Geburtstag. Ich werde im Dezember 18. '' sagte er.
,,Dann kannst du machen was du willst. '' kicherte ich.
Tom drehte sich zu mich und legte sich sanft auf mich.
Zärtlich küssten wir uns mit Zunge.
Es war so wunderschön. Dann begann er auch meinen Hals zu küssen und sogar ein Stück von meinem Ausschnitt, nicht weit über meinem Busen. Er öffnete vorsichtig den ersten Knopf meiner Bluse, so das man einen Teil von meinem geblümten BH sehen konnte. Liebevoll küsste er die Spalte zwischen meinem Busen und streichelte sie sanft.
Nach 5. min, knöpfte ich mein Bluse wieder zu und wir tranken ein Glas Sekt.
,,Das grade war irgendwie total schön. Dein Busen ist auch wirklich okay. '' erklärte er sanft.
,,Wirklich ? '' sagte ich fragend.
Tom nickte.
,,Du bist das süßeste Mädchen auf der ganzen Welt. '' sagte er charmant.
Wieder schmiegte ich mich leicht an ihn. Wir saßen noch lange dort und küssten uns hin und wieder kurz liebevoll. Es war einfach total romantisch.
,,Ich würde am liebsten für immer mit dir hier sitzen bleiben. '' sagte ich leise.
,,Ich auch Schatz. '' antwortete Tom zustimmend.
Wir küssten uns noch ein paar mal und gingen dann schlafen, diesmal aber getrennt.

Die nächsten Wochen verliefen relativ ruhig. In zwei Wochen gab es Sommerferien und dann würde ich eine Woche lang mit Tom nach Malta fliegen. Ich war jetzt schon ziemlich nervös, schließlich war das mein erster Urlaub und das auch noch ohne Mum. Ich konnte es ja hier schon kaum ohne sie aushalten.
Ich saß grade an einem Fenster im 6. Stock. Es war schon fast 23 Uhr, doch ich konnte einfach nicht schlafen. Ich musste die ganze Zeit an Dad denken. Warum konnte er jetzt nicht bei mir sein ? Leise fing ich an zu weinen. Immer wieder sah ich auf sein Medallion was er mir vermacht hatte. Es war mir sehr wichtig.
Ich wollte grade wieder auf mein Zimmer schlafen gehen, da sah ich Tom mit Amber im Arm auf mich zukommen.
Verwundert sah ich die beiden an.
,,Hi Lisa. '' sagte Amber nur eingebildet.
,,Tom ?! Was machst du den mit Amber ? '' fragte ich vollkommen verwirrt.
,,Wir hatten ein nettes Treffen. '' sagte er anscheinend total fröhlich.
Auch das noch. Weinend rannte ich an den beiden vorbei und schmiss mich oben angekommen auf mein Bett.
Wieso tat er das ?! Wollte er wirklich was von dieser Zicke ?! Dabei bin ich doch seine Freundin.
Ich wusste es doch...Ich war einfach viel zu unreif für ihn. Er wollte bestimmt auch endlich Sex und solche Sachen. Wenn ich doch nur auch schon so weit wäre.
Mein Dad hatte mir mal gesagt, das ich immer auf mein inneres hören sollte. Mein inneres sagte mir, das ich noch viel Zeit für mein Erstes Mal brauchen würde. Bei diesem Gefühl werde ich auch bleiben, egal was die anderen sagen !! Keiner zwingt mich zu irgendetwas !!
Für mich war ein Thema wie das Erste Mal etwas ganz besonderes.
Ich will es mit jemanden haben, der es auch noch nie hatte, dem ich vollkommen vertraue und der mich richtig lieben würde. Ich dachte Tom wäre dieser Mensch.
Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Tom ging mir einfach nicht aus dem Kopf.
Er würde mir nicht fremdgehen, das konnte doch nicht sein, oder ?
Vielleicht war es doch wegen der Sache mit dem Sex. Verzweifelt schlief ich dann doch irgendwann ein.

Die gesamten nächsten drei Tage, sah ich Tom nur noch mit Amber. Einmal hatte sie ihn sogar geküsst, was mich total sauer machte.
Traurig saß ich gegen Abend, allein auf einer Bank unten am Bootshaus.
,,Lisa ? Kann ich mit dir reden ? '' hörte ich Tom's Stimme von hinten fragen.
,,Was willst du denn noch von mir ?! Geh doch zu deiner Amber, ihr hattet bestimmt eine menge Spaß !! '' schrie ich weinend.
Ich wollte weg rennen, doch Tom hielt mich fest und drückte mich gegen die harte Steinwand.
,,Hör zu, du musst mir glauben, ich stand unter einen Liebeszauber. Sie muss ihn mir in meinen Kürbissaft geschüttet haben. Ich wollte das alles nicht. Ich liebe doch nur dich !! '' sagte er ruhig.
,,Aber sie hat dich geküsst !! Weißt du eigentlich wie ich mich dabei gefühlt habe ?! Ich war so fertig wegen meinem Dad, ich dachte du würdest kommen und mich trösten, aber dann habe ich dich mit dieser Zicke gesehen. '' weinte ich.
,,Ich weiß, sie hat mich geküsst, aber ich habe nichts dabei empfunden. Ich musste es machen, ich stand doch unter dem Zauber. Ich hasse diese Schlampe über alles und das habe ich ihr auch klar gemacht, als ich herausgefunden habe, das sie mir einen Liebeszauber aufgehetzt hat. Bitte verzeihe mir noch mal, ich wollte das alles nicht. Ich liebe dich wirklich nur dich. '' sagte er fertig.
Weinend fiel ich in seine Arme.
,,Ich verzeihe dir Tom. Ich Liebe dich doch auch und ich kann nicht mehr ohne dich, aber bitte sag mir die Wahrheit, hast du mit ihr geschlafen ? '' fragte ich zitternd.
,,Sie wollte es, aber zum Glück hat der Zauber schon nachgelassen und ich habe gemerkt, was sie vor hatte. Ich hätte es niemals getan. Ich will mein Erstes Mal doch nur mit dir erleben. Es soll nicht so nach dem Motto '' Rein ins Bett und fertig '' sein, sondern richtig mit Gefühlen und Vertrauen und das auch nur mit dem Menschen, der mir am meisten bedeutet. Das bist du. '' sprach er sanft.
,,Oh Tom...Das macht mich total glücklich. Ich will es auch nur mit dir. '' sagte ich erleichtert.
Wir setzten uns zurück auf die Bank und sahen den Sonnenuntergang entgegen. Glücklich schauten wir uns in die Augen und Tom küsste mich sanft.
,,Diese Küsse sind tausend mal besser und schöner. '' flüsterte er in mein Ohr.
,,Ja und ich dachte schon unsere Reise würde platzen. '' sagte ich traurig.
,,Zum Glück habe ich den Zauber ja noch rechtzeitig bemerkt. '' sagte er erleichtert.
Ich schmiegte mich an ihn und wir genossen den wunderschönen Sonnenuntergang.

Nach zwei langen Wochen, gab es endlich Sommerferien. Vorher bekamen wir unsere Zeugnisse, das bei Tom sehr gut war, da er wie immer Schulbester war. Mein Zeugnis war nicht so gut, aber ich freute mich trotzdem.
,,Endlich wieder Ferien. Nächsten Freitag fliegen wir nach Malta. '' sprach Tom fröhlich, als wir im Zug saßen und noch eine Stunde Fahrt vor uns hatten.
,,Das wird so toll. Ich hoffe Mum erlaubt es auch. '' sagte ich.
,,Ich hab schon mit ihr gesprochen, das geht klar. '' sagte er lächelnd.
,,Wow du hast ja schon alles geplant. Darf ich auf deinem Schoß sitzen ? '' fragte ich schmollend.
,,Aber natürlich darfst du. '' sagte er nur.
Sofort setzte ich mich auf seinen Schoß und er begann mich zärtlich zu küssen.
,,Ähm Tom...Das hast du vergessen. '' sagte ein Freund von Tom und übergab ihm sein Handtuch.
Angerötet sahen wir zu Boden.
,,Danke...'' meinte er nur. Als er weg war, küssen wir uns weiter.

Um kurz nach acht, rollte der Zug im Bahnhof ein.
Auf dem Bahnsteig, sah ich bereits Mum warten.
Ich stürmte sofort zu ihr und umarmte sie.
,,Hallo mein Liebling. '' sagte sie und drückte mich feste.
,,Mum...Ich hab dich so vermisst. '' sagte ich traurig.
,,Ich dich doch auch. '' sprach sie.
Tom begrüßte meine Mum und wir plauderten noch ein bisschen.
Schließlich verabschiedete sich Tom und ich und Mum fuhren nach hause.
Es gab wie immer viel zu erzählen, auch über die anstehende Malta Reise.

Am nächsten Tag gingen ich und Mum, nach längerer Zeit, mal wieder Dad's Grab besuchen.
Am Friedhof angekommen, legten wir ein paar Blumen nieder und zündeten eine Kerze an.
,,Ich vermisse ihn immer noch so sehr. Warum kann er nicht einfach wieder bei uns sein. '' sagte ich traurig und fing an zu weinen.
,,Ich vermisse ihn doch auch sehr. Er wird uns immer von dort oben beobachten und er will bestimmt nicht das du traurig bist. '' sprach sie sanft und nahm mich in den Arm.
Als ich mich wieder beruhigt hatte, beteten wir noch.
Schließlich fing es an zu regnen und Mum schlug vor mich bei Tom abzusetzten, weil sie noch zum Artzt musste.
Ich klingelte an Tom's Haustür, doch niemand öffnete.
Überall suchte ich nach ihm, bis ich ihn dann in der Garage fand. Er schraubte grade an seinem Roller und sah auch dem entsprechend aus. Als ich hinein ging, bemerkte er mich zu erst nicht, bis ich eine tiefe Schnittwunde in seiner linken Handfläche erkannte. Er hatte bereits ein Tuch herum gebunden, doch es hielt die Blutung nicht auf.
,,Tom !! Deine Hand !! '' rief ich erschrocken und kniete mich neben ihn.
,,Schatz ? Wo kommst du denn her ? '' fragte er überrascht.
,,Wir waren bei Dad's Grab und danach hat Mum mich hier abgesetzt, weil sie schnell weiter musste zum Artzt. '' erklärte ich.
,,Achso...ähm willst du schon mal reingehen ? Ich bin in 15 min fertig. '' sagte er und gab mir den Schlüssel.
Ich ging also schon mal hinein. Draußen stürmte es und regnete es heftig ziemlich ungewöhnlich für den Sommer.
Plötzlich kam mir eine gute Idee. Ich bereitete für mich und Tom ein romantisches Bad vor. Ich zauberte rote Rosenblätter her und Kerzen.
Außerdem zog ich mir schon mal meinen Bikini unter meine normalen Sachen. Tom hatte immer so viel für mich gemacht und nun wollte ich ihm mal eine Freude machen.
Als ich das öffnen der Haustür vernahm, rannte ich sofort in den Flur.
,,Ich habe eine Überraschung für dich Süßer. '' sagte ich geheimnisvoll und band ihm ein Tuch um die Augen.
Sanft zog ich den verwirrten Tom an der Hand hinter mir her.


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