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Fanfiction

Gefühle die mein Leben veränderten - OP & Zukunftspläne

von Lillyx3

Die Krankenschwester spritze mir ein leichtes Narkosemittel in den Arm, welches aber nur meinen Körper betäubte. Ich war immer noch ansprechbar.
,,Wir schieben sie gleich in den OP Raum. Sie müssen sich das alles, wie einen Kaiserschnitt vorstellen, nur viel kürzer. '' erklärte sie lächelnd, als sie sah, das Tom mich geküsst hatte.
,,Vielleicht kommt unsere Baby später ja auch per Kaiserschnitt zu Welt. '' sprach Tom sanft.
,,Wer weiß..'' sagte ich geheimnisvoll.
,,Die meisten Babys kommen auf natürliche Weise zur Welt, nur wenn Komplikationen vorliegen, wird ein Kaiserschnitt gemacht. '' erklärte die Schwester.
,,Das hat ja alles auch noch viel Zeit... '' sagte Tom.
Jetzt ging es also los. Sie schoben mich in den OP Raum. Ich war so aufgeregt und hatte Angst, doch etwas zu spüren. Sie taten ein großes grünes Plastiktuch vor mir, so das die Sicht auf meinen Körper versperrt war.
,,Ich hab Angst Tom. '' sagte ich zitternd.
,,Ich bin doch bei dir. '' beruhigte er mich und nahm sanft meine Hand in seine.
Dann betrat der Arzt den Raum und schüttelte meine Hand. Mein Hals war ganz trocken geworden, so das ich kein Wort heraus brachte.
,,Es dürfte nicht lange dauer und Schmerzen müssten sie auch keine spüren. '' sagte er eilig und holte eine Schale mit komischen Instrumenten hervor. Ich bekam immer mehr Angst. Das wird bestimmt doch weh tun !
,,Nein, ich...ich will nicht ! '' rief ich panisch und fing an rum zu zappeln. Ich versuchte mich mit meinen Armen, frei zu bekommen, den Rest meines Körpers, spürte ich nicht.
,,Schatz, es wird alles gut. '' versuchte Tom mich zu beruhigen.
,,Ich denke es ist besser, wenn sie doch eine Vollnarkose bekommt. '' entschied der Arzt.
,,Du schaffst das. '' machte Tom mir noch ein mal Mut und nachdem sie mich in eine Vollnarkose gelegt hatten, musste Tom schließlich nach draußen und dort auf mich warten.
Wieso immer seine Lisa ? Letztes mal, als sie im Krankenhaus, saß er auch draußen auf dem Flur und wartete auf sie. Damals merkte er, wie sehr er sich in sie verliebt hatte und nun waren sie ein Paar. Er hatte nie gewusst, was Liebe ist, bis der Tag kam, an dem er ihr alles gestanden hatte und er sie zum ersten mal küsste. Sein erster Kuss, das war das schönste in seinem Leben, was er jemals gefühlt hatte. Er war noch glücklicher, als sie ihm sagte, das sie das selbe für ihn empfand. Nie wieder, wird er sie gehen lassen, das schwor er sich. Er wollte sie für immer beschützen und sie später ein mal heiraten, vielleicht sogar auch eine kleine Familie mit ihr gründen. Das waren seine Pläne für die Zukunft.

Mit zittrigen Händen saß er dort und wartete nervös auf seine Liebste.
Nach weiteren 10 min, wurde ich, immer noch nicht ansprechbar, aus dem OP Raum, zurück auf mein Zimmer geschoben.
,,Darf ich zu ihr ? '' fragte Tom sofort aufgeregt und sprang auf.
,,Es ist alles gut verlaufen, aber leider noch nicht. Die Narkose hat noch nicht nachgelassen. '' sprach die Schwester eilig.
,,Was ? Aber...Ich will zu ihr. '' stotterte er.
,,Haben Sie noch etwas Geduld. '' sprach sie und schloss die Tür.
Eine schreckliche Panik, kroch in ihm hoch. Er hatte Angst, den wichtigsten Menschen in seinem Leben, zu verlieren. Seine Mutter war direkt nach seiner Geburt gestorben und sein Vater hatte darauf hin Selbstmord begangen. Er hasste ihn dafür. Bis er 13 war, lebte er in einem Weisenhaus und mir vierzehn, zog er in das Haus, das er von seinem Onkel geerbt hatte.
20 lange quälende Minuten hatte er nun gewartet, doch dann durfte er endlich zu mir.
Kaum hatte die Schwester die Tür geöffnet, rannte er los und setzte sich auf meine Bettkante.
,,Sie schläft ja noch. '' sagte Tom leise.
,,Ja, sie ist noch sehr schwach. Die Narkose war wohl ein klein bisschen zu stark. Ihr Körper war das wohl nicht gewohnt. '' erklärte sie und verließ den Raum.
,,Lisa...Bitte wach auf. '' flüsterte er mir zu.
Ganz langsam, kam ich wieder zu mir.
,,Lisa. '' sprach er erleichtert, als ich die Augen öffnete.
,,Tom ? '' fragte ich nur schwach.
,,Ja, ich bin es. Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht. '' sagte er.
Ich versuchte zu lächeln.
,,Ich glaube, ich kriege jetzt viel besser Luft. '' sprach ich noch müde.
,,Das hört sich doch gut an. In drei Tagen geht es wieder nach Hogwarts, bis dahin musst du wieder fit sein, ich fahre auf keinen Fall ohne dich. '' sagte er ernst.
,,Heute Abend darf ich ja schon gehen. '' sprach ich froh.
,,Ok, deine Mum holt dich sicher ab oder ? Ruhe dich am besten noch aus. '' verabschiedete er sich.
,,Werde ich machen. '' versprach ich.
,,Schatz ? Ich Liebe dich. '' flüsterte er sanft und küsste mich.
Überglücklich, schlief ich wieder ein.

Die Zeit im Krankenhaus, war ganz schön öde. Nach einigen Stunden, fühlte ich mich schon wieder fit. Schmerzen hatte ich nur noch im Brustbereich.
Um 19 Uhr, nachdem sie mich noch ein mal gründlich untersucht hatten, holte Mum mich ab und wir fuhren nach hause.
,,Willst du nicht mal in dein Zimmer gehen ? '' fragte sie geheimnisvoll, als ich ihr alles erzählt hatte. Was sie wohl meinte ? dachte ich.
Unwissend wie ich war, ging ich nach oben und öffnete vorsichtig die Zimmertür.
,,Überraschung Schatz. '' sprach Tom fröhlich, der plötzlich hinter mir stand, mit einer Rose in der Hand.
,,Die ist ja schön. '' schwärmte ich.
,,Die bekommst du aber erst, wenn ich einen Kuss bekommen habe. '' sagte er scherzhaft und hielt die Rose mit ausgestrecktem Arm hoch.
Ich versuchte hochzuspringen, um sie zu kriegen, doch dann spürte ich nur noch einen stechenden Schmerz in meiner Brust und brach ein.
,,Schatz !! '' rief Tom erschrocken und nahm mich stützend in den Arm.
,,Es geht schon. Ich hab wohl vergessen, das ich mich noch nicht so viel bewegen soll. '' sprach ich erschöpft.
,,Tut mir leid, es war meine Schuld. '' sagte er traurig.
,,Du musst dir nicht immer die Schuld geben Tom und ähm...du hast ja schon Bartstoppeln. '' kicherte ich dann.
,,Ich bin bald 18 Schatz. '' sagte er ein klein wenig stolz.
,,Du wirst so langsam, zu einem jungen, gut aussehenden Mann. '' sprach ich lächelnd.
,,Und du wirst zu einer wundervollen jungen Frau. Jetzt sind wir schon 5. Monate zusammen. '' erklärte er liebevoll.
,,Und ich hoffe, das wird noch gaaaanz lange so bleiben. Mein Tom. '' sprach ich leise.
,,Meine Lisa, nur meine...'' sagte er und küsste mich zärtlich.
,,Dann erhole dich nochmal gut. Wir sehen uns Sonntag am Bahnhof. '' verabschiedete Tom sich.
,,Ja, bis dann. Ich Liebe dich. '' sprach ich glücklich und hab ihm einen dicken Kuss auf die Wange.
,,Ich dich auch. '' sagte er sanft.
Tom wollte grade gehen, da zog ich ihn behutsam zurück zu mich auf's Bett.
,,Schatz, ich hab jetzt Training. '' sagte er eilig.
,,Ach komm schon. Fünf Minuten hast du doch noch für mich. '' schmollte ich.
,,Na gut...'' gab er nach und ich drückte ihn zurück auf mein Kissen.
Vorsichtig, knöpfte ich sein weißes Hemd auf und fing an seinen starken Oberkörper zu streicheln, dabei kam mir eine super Idee. Ich holte eine Tafel Schokolade aus meiner Schublade und verteilte sie auf seiner Brust.
,,Was wird das denn Schatz ? '' fragte er belustigt, als ich anfing die Schokolade von seiner Brust zu lecken.
,,Ich lieeeebe Schokolade und deinen trainierten Oberkörper. '' flirtete ich wild mit ihm.
,,Uhlala Schatz...'' sagte Tom spielerisch und gab mir einen lustvollen Zungenkuss.
Nach kurzer Zeit, hatte ich die komplette Schokolade aufgegessen und grinste Tom mit einem süßen Schokomund an.
,,Wie süß. Das muss ich fotografieren. '' sagte er und holte sein Handy aus der Tasche.
Lachend, machte er ein Foto von mir.
,,Das wird mein neuer Hintergrund. Jetzt muss ich aber auch los zum Fußballtraining. '' sagte er eilig.
Unten im Flur, verabschiedete ich mich von ihm und gab ihm noch einen flüchtigen Kuss.
Gegen 22 Uhr, legte ich mich schlafen. Er war wirklich meine große Liebe. Wie charmant er doch jedes mal war und wie liebevoll, dabei war er sonst gegenüber anderen immer so kalt und schnell wütend. Plötzlich piepte mein Handy.
,,Ich vermisse dich grad sehr an meiner Seite. Tom. '' stand in der SMS.
,,Ich würde mich gerne zu dir stehlen. '' schrieb ich mit einem grinsen im Gesicht zurück.
,,Ich hätte nichts dagegen Schatz ;) Bekomme ich noch einen Gute Nach Kuss ? '' fragte er.
,,Jetzt nicht, ich will schlafen. '' antwortete ich müde.
,,Du Zicke :P Wir sehen uns Sonntag. Gute Nacht, ich liebe dich und träum schön von mir ;) ''
,,Und du von mir, ich dich auch :-* Gute Nacht. '' schrieb ich glücklich zurück.

Die kommenden Tage verliefen nicht wirklich interessant. Ich packte meinen Koffer und ging Samstag Abend, früh schlafen. Wieder war es die letzte Nacht zu hause.
Ich freute mich schon sehr auf das neue Schuljahr. Für Tom war es das letzte. Er hatte schon Pläne für die Zukunft.
Das Start in das neue Schuljahr verlief sehr gut. Das Mobbing hatte zwar immer noch nicht aufgehört, doch mein Ziel war es einfach gute Noten zu bekommen und mit Tom zusammen zu sein. Wenige Jahre später hatte auch ich die Schule mit einem mittelmäßigen Abschluss vollendet.


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