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Fanfiction

Gefühle die mein Leben veränderten - Ein (un)schöner Wintertag

von Lillyx3

,,Und ? Habt ihr beiden Männer euch gut unterhalten ? '' fragte Karin in einem deutenen Ton.
,,Ja, allerdings. '' sagte Jan und warf Tom einen Blick zu.
Breit grinsend, sah Karin mich an. Sie hatten sich wohl auch über ,,das'' Thema unterhalten.
Nachdem wir gegessen hatten, verabschiedeten Jan und Karin sich auch schon wieder von uns und während Tom unten noch alles fertig machte und abschloß, lag ich in meinem weißen geblümten Nachthemd in unserem großen Ehebett.
Ich war fast eingeschlafen, da kam auch Tom ins Zimmer und legte sich zu mich. Er schlief wie immer in einer grauen Jogginghose und einem schwarzen Top.
,,Schläfst du schon mein Schatz ? '' fragte er leise und legte wie jeden Abend, seine Arme um mich.
Ich liebte es, so ein zu schlafen, weil ich mich so besonders sicher fühlte.
,,Fast. '' murmelte ich nur müde.
,,Ich Liebe dich so sehr. '' sprach er glücklich.
,,Ich dich auch. Sag mal, hast du vorhin mit Jan über ähm...na du weißt schon was geredet. '' stotterte ich nervös.
,,Ja ähm, das haben wir. '' gab er auch nervös zu.
,,Denkst du auch, das wir das Erste Mal hier zuhause in unserem Bett erleben sollten ? Und naja...das...das du ein Kondom benutzt und sie auch kaufst ? '' fragte ich an gerötet.
,,Ich denke, für unser Erstes Mal, ist unser Bettchen am besten und sicher benutze ich ein Kondom Schatz. '' sagte er sanft.
,,Das ist gut, aber bitte lass uns keinen festen Zeitpunkt festlegen. '' sagte ich ängstlich.
,,Hm ich denke, wir sollten es dann versuchen, wenn wir merken, das der richtige Zeitpunkt für uns gekommen ist. Irgendwann werden auch wir es haben Schatz und ich verspreche dir, das es wunderschön werden wird und ich ganz vorsichtig sein werde. '' flüsterte er liebevoll in mein Ohr und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht.
,,Tom ? Weißt du eigentlich, das du mein Traumann bist ? '' fragte ich schüchtern.
,,Und weißt du, das du meine Traumfrau bist ? Eines Tages, werde ich dich zu meiner Frau machen. '' sagte er überglücklich und küsste mich zärtlich.
,,Nie wieder, will ich ohne dich sein. '' sprach ich und ein paar Freudentränen, kullerten über meine Wange. Ich liebte dieses Mann einfach so sehr.
,,Schatz, deswegen musst du doch nicht weinen. Du bist mir genau so wichtig. Meine Liebe zu dir ist größer als alles andere. Du hast mir ja schließlich gezeigt, was Liebe überhaupt ist.
'' sagte er leise.
,,Es mach mich so glücklich, wenn du das sagst. '' schwärmte ich.
,,Ich möchte dich auch immer glücklich machen können. '' erklärte er zart.
Als Antwort darauf, kuschelte ich mich noch dichter in seine Arme.
,,Schlaf ruhig zuerst ein meine Rose. '' flüsterte er in mei Ohr und drückte mir einen Kuss auf die Wange.
,,Ich Liebe dich. '' sprach ich leise.
,,Ich dich auch. '' erwiderte er.
Schon bald war ich tief und fest am schlummern.
Mitten in der Nacht, wurde ich wach.
Tom lag neben mir auf dem Rücken und schlief wie ein Stein
Ich drehte mich zu ihm rüber und streichelte sanft über seine Wange.
Ich merkte seine Bartstoppeln an meinen Finger pieksen. Zärtlich küsste ich ihn und spielte dabei ein wenig mit seiner Lippe, wovon er schließlich aufwachte.
,,Schatz ? Hast du Spaß ? '' fragte er belustigt.
Da ich ihn einfach weiter küsste, legte er sich auf mich und fing an, mich zärtlich zu küssen.
Seine Küsse waren so intensiv und dennoch liebevoll. Es fühlte sich wunderschön an, wenn sich unsere Lippen berührten.
Nach fast 6 min Dauerküssen, löste er sich von mir und legte sich wieder neben mich.
,,Hast du nicht was vergessen, bevor du weiter schläfst ? '' fragte ich scherzhaft.
,,Ist ja schon gut Schatz, ich nehme dich ja in den Arm. '' sagte er sofort und schlang seine Arme um mich.
,,Danke, so kann ich total gut einschlafen. '' sprach ich zufrieden und schon war ich wieder ins Land der Träume versunken.

Am nächste Morgen, war ich wie immer als zweite wach und beschloss erst mal unter die Dusche zu gehen. Danach setzte ich mich zu Tom, an den bereits von ihm gedeckten Frühstückstisch.
,,Guten Morgen Schatz. '' begrüßte er mich und gab mir einen Kuss.
,,Guten Morgen. Das hast du ja schön gemacht. Was machen wir denn, an so einem schönen Winter Sonntag ? '' fragte ich fröhlich.
,,Wir könnten heute Nachmittag um den See, spazieren gehen. Da sieht es jetzt besonders schön aus. '' schlug Tom vor.
,,Au ja, lass uns das machen. '' sagte ich begeistert.
Wir aßen zu ende und unterhielten uns noch ein wenig.
Zum Mittag aßen wir nur eine Kleinigkeit und gegen 15 Uhr, zog ich mir meinen braunen Wintermantel an und meine weißen Handschuhe. Auch Tom machte sich fertig. Er trug seinen schwarzen Wintermantel und graue Handschuhe.
Hand in Hand, machten wir uns, durch den tiefen Schnee, auf den Weg zum See.
Nach 15 min, hatten wir unser Ziel erreicht.
,,Wollen wir ein mal rumlaufen ? '' fragte Tom.
,,Okay, aber vorher möchte ich, das du mich küsst. Meine Lippen sind so kalt. '' schmollte ich, weil ich wusste, das er einfach nicht wiederstehen konnte.
Er nahm mich in den Arm und fing an mich zärtlich zu küssen. Schließlich auch mit Zunge. Sie spielten liebevoll miteinander und umschlangen sich. Malwieder kribbelte alles in mir.
Total ineinander versunken, standen wir da und waren am rumknutschen.
,,Riddle !! Hab gehört, du hast sie immer noch nicht durchgenommen ?! '' hörten wir eine sehr bekannte Stimme von hinten rufen.
Erschrocken, fuhren wir auseinander. Es war Truscott zu unserem Entsetzen.
,,Ich dachte echt, ich müsste dich nie wieder sehen. Verschwinde einfach und lass uns für immer in Ruhe. '' sagte Tom sauer und stellte sich schützend vor mich.
,,Haha, du willst sie beschützen ? Du kannst sie ja nicht mal glücklich machen im Bett !! '' rief Truscott spöttisch.
,,Und ob ich das kann !! Außerdem geht es dich gar nichts an !! Wir stehen dazu, das wir es noch nicht hatten. '' sagte Tom wieder ruhig.
,,Geb dich doch mir hin Süße. Ich habe viel mehr Erfahrung und kann dir viel mehr zeigen, als der komische Hampelmann vor mir hier. '' flirtete Truscott plötzlich mir mir und kam mir unangenehm nahe. Er war wirklich so pervers geworden und man hörte auch, das er oft was mit Amber trieb. Wütend, schubste Tom ihn vor mir weg.
,,Du hast Glück gehabt, das ich meinen Zauberstab nicht dabei habe. '' schrie Tom noch saurer und zog mich an der Hand mit weiter.
Er drückte ganz schön feste zu. Manchmal hatte er seine Wut, einfach nicht unter Kontrolle, besonders wenn er von Truscott, dumm angemacht wurde. Das endete dann meistens in einer Schlägerei.
,,Tom, du drückst etwas zu feste. '' traute ich mich leise zu sagen.
,,Oh, tut mir Leid Schatz. Es ist nur so, also ich habe meine Wut manchmal einfach nicht richtig unter Kontrolle und ich möchte dir auch auf keinen Fall weh tun. Mir liegt so viel an dir und da muss ich dich einfach beschützen. '' erklärte er sanft.
,,Das ist total süß von dir, aber bitte pass auf, das du dir keinen Ärger einfängst. '' sprach ich behutsam.
,,Keine Angst, das werde ich schon nicht. Ich habe heute Abend übrigens eine Überraschung für dich. '' sagte er geheimnisvoll.
,,Zu hause ? '' fragte ich unsicher.
,,Ja, genauer gesagt im Bad. '' sagte er lächelnd.
,,Aber es ist doch nicht das eine oder ? '' fragte ich ängstlich.
,,Nein, du wirst schon sehen. '' sagte er nur.
Wir liefen noch den Weg zu ende und dann nach hause.
Wir aßen zu Abend und sahen dann noch ein wenig fern.
Tom bat mich im Wohnzimmer zu warten, während er alles vorbereitete.
Nach 10 min, kam er zurück und verbannt meine Augen mit einem roten Tuch.
Sanft, führte er mich an der Hand, ins Badezimmer.
,,Überraschung. '' sprach er liebevoll und nahm das Tuch weg.
,,Wow Tom...Das...Das ist unbeschreiblich schön. '' sagte ich hin und weg.
In unserer großen runden Badewanne, schwammen überall Rosenblüten und am Rand, standen ein paar Teelichter und auch dort lagen ein paar Rosen.
Außerdem stand in einer Ecke noch eine Flasche Sekt und zwei Gläser.
Tom zog sich seine Badeshort an und ich mir meinen blauen Badeanzug.
Dicht aneinander gekuschelt, saßen wir im warmen Badewasser.


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Zwischen Harry, Ron und Hermine gibt es Unterschiede, zum Beispiel im Vokabular. Ron ist der britische "lad", etwas bildungsfern, wie wir hier sagen würden, jedenfalls der Welt der Theorie und Metaphysik nicht sonderlich zugetan. Sein Vokabular ist etwas gröber und eingeschränkter als das Hermines, die mehr die Intellektuelle ist und sehr elaboriert sprechen kann, jedenfalls wenn sie in Laune ist. Harry liegt dazwischen, mit Sympathien für Ron, wenn es darum geht, vermeintlich hochgestochenes Gerede zu verulken. Aber keiner spricht wirklich lax oder fehlerhaft.
Klaus Fritz