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Fanfiction

Gefühle die mein Leben veränderten - Frauengespräche

von Lillyx3

Es war Freitag und mir ging es schon deutlich besser.
Am Nachmittag, kaufte ich noch ein paar Sachen für die kleine Feier heute Abend ein.
Tom musste heute das erste mal in seiner neuen Position im Sicherheitsdienst arbeiten bis c.a 17 Uhr. Ich bereitete deshalb schon mal alles vor.
Im Wohnzimmer stellte ich ein paar Sektgläser auf und ein paar Pralinen.
Schließlich hörte ich eine Tür aufgehen und wenig später stand Tom noch in seiner blauen Sicherheitsdienst Kleidung hinter mir und nahm mich in den Arm.
,,Hallo Schatz. Du bist ja schon fleißig am vorbereiten. '' sagte er charmant und küsste meinen Hals.
,,Tom...Mach mir jetzt keinen Knutschfleck und außerdem bist du ja total verschwitzt. '' sagte ich und verzog das Gesicht.
,,Hatte heute eine Verfolgungsjagd, durchs ganze Ministerium. Ich war froh, als ich das Arschloch endlich hatte, nachdem er mich auch noch angegriffen hat. '' sagte er und zeigte mir eine tiefe Schnittwunde an seinem rechten Oberarm.
,,Tom !! Mach da sofort einen Verband drum, ich kann doch kein Blut sehen. '' rief ich ängstlich.
,,Ist ja ok. Ich geh duschen und binde mir dann einen Verband drum. '' willigte Tom ein.
Nach einer viertel Stunde, hatte ich alles fertig gemacht und Tom kam frisch geduscht wieder zu mir nach unten.
,,Jetzt riechst du wieder richtig gut und mit dem weißen Hemd und der dunklen Jeans, siehst du immer sooo gut aus. '' schwärmte ich und schmiegte mich an ihn.
,,Du riechst genau so gut Schatz. Ich liebe dein Parfüm. Was die anderen wohl zu unserer Verlobung sagen werden...'' sagte Tom leise und küsste mich.
,,Die werden sicher etwas überrascht sein. '' sprach ich leise.
Um kurz nach acht, waren alle da. Jan, Karin, Mum und noch ein paar Freunde von Tom.
Wir saßen gemütlich im Wohnzimmer und plauderten, bis Tom und ich aufstanden, um unsere Botschaft zu verkünden.
,,Erst einmal danke, das ihr alle gekommen seit. Es gibt da etwas, was wir euch gerne sagen möchten. '' sagte Tom leicht nervös.
,,Sag du es. '' flüsterte ich ihm zu und lehnte mich an ihn.
,,Ok, also ich und Lisa, wir haben uns vor ein paar Tagen verlobt und in einem halben Jahr, werden wir heiraten. '' sagte er glücklich und küsste mich sanft.
Die anderen klatschten und beglücktwünschten uns fröhlich. Sie fanden alle, das wir total gut zusammen passten.
,,Ich freue mich so für dich mein Liebling. Er ist der perfekte Mann für dich. '' sagte Mum, als wir beiden uns draußen alleine unterhielten.
,,Ich war so überrascht von dem Antrag und jetzt heiraten wir schon in einem halben Jahr. Ich liebe ihn wirklich so sehr Mum. '' sprach ich überwältigt.
,,Das ist doch schön ähm, habt ihr denn schon miteinander geschlafen ? '' fragte sie vorsichtig.
,,Nein noch nicht. Ich habe aber das Gefühl, das es bald soweit sein könnte. Ich bin ganz schön aufgeregt. '' sagte ich nervös.
,,Das ist Tom mit Sicherheit auch. Lasst euch die Zeit die ihr braucht und wenn es dann nicht geht, versucht es einfach irgendwann nochmal. Setzt euch nur nicht unter Druck, das ist ganz wichtig, aber so wie ich Tom kenne, wird es mit ihm sicher wunderschön werden. '' sagte Mum und drückte mich.
,,Danke Mum. Ich denke Tom und ich, schaffen das schon. Wenn wir dann geheiratet haben, vielleicht so ein paar Jahre später oder so dann...dann wäre mein größter Wunsch, ein Kind von ihm zu bekommen. '' sagte ich leise.
,,Eine kleine Familie also ? Hast du denn schon mal mit Tom darüber geredet, ob er das auch möchte ? Ich bin mir aber sicher, das er da nichts gegen hat. '' kicherte sie.
,,Da kommt ja auch schon dein zukünftiger Ehemann. '' sagte sie und wir drehten uns um.
Tom kam durch die Wohnzimmerschiebetür, zu mir nach draußen auf die Terrasse und Mum ging wieder ein, um schon mal beim aufräumen zu helfen.
,,Na, worüber habt ihr beiden euch unterhalten ? '' fragte er neugierig und nahm mich wie oft, von hinten in den Arm.
,,Sei doch nicht immer so neugierig. Frauengespräche halt. '' kicherte ich.
Zärtlich fingen wir an uns zu küssen. Schließlich auch mit Zunge.
Wir lösten uns voneinander und sahen uns unsicher an.
Unsere Küsse wurden von Tag zu Tag zärtlicher. Ob das ein Zeichen war ?
,,Sag mal Schatz, hast du immer noch so dolle Angst vor dem Ersten Mal ? '' fragte er sanft.
,,Ja schon, aber das ist eher Nervosität. Ich...Ich weiß es auch nicht. Es ist so komisch. Irgendwie möchte ich mich auch dir hingeben. '' sprach ich traurig.
,,Ich habe auch Angst und ich denke, ich fühle mich genau so wie du. Wir beiden werden das bestimmt, wie alle anderen, auch schaffen, versprochen. '' sagte Tom und drückte mir einen Kuss auf die Wange.
,,Wir zwei haben schon so viel durchgestanden. '' sprach ich glücklich.
,,Oh ja, das haben wir. '' erwiderte er.
Nachdem wir noch kurz unsere Zweisamkeit genossen hatten, gingen wir wieder rein.
,,Hey, ich hab euch grade draußen stehen gesehen. Ihr seit echt so süß zusammen. '' schwärmte Karin, die meiner Mum beim abwaschen half.
,,Dankeschön. '' antworteten Tom und ich gleichzeitig.
,,Ich bin so froh, das es sie gibt. Ohne sie, wüsste ich gar nicht, was Liebe überhaupt ist. '' erklärte Tom.
,,Wie meinst du das Tom ? '' fragte Karin leicht verwirrt.
,,Das versteht halt nicht jeder. '' sagte er und lächelte mich an.
Wir verabschiedeten uns noch von allen und während Tom unten noch abschloss, lag ich schon oben im warmen Bett und schlief fast schon ein, bis ich merkte, das Tom sich an mich kuschelte.
,,Du darfst noch nicht einschlafen, meine Rosenblüte. '' sprach er sanft und strich über meine Wange.
Vorsichtig, legte er sich auf mich und wir fingen an, uns zärtlich zu küssen. Immer wieder stupsten unsere Lippen aneinander. So intensiv, hatten wir uns noch nie geküsst. Es war so neu und total romantisch.
Plötzlich merkte ich, wie Tom seine Hand unter mein Nachthemd schob und anfing, die innen Seite meines Oberschenkels zu streicheln.
,,Tom..'' hauchte ich leise.
,,Ge...Gefällt es dir ? '' fragte er verunsichert.
Ich nickte nur leicht lächelnd.
Dieses Gefühl ließ einfach alles in mir kribbeln, so schön war es.
Nach kurzer Zeit hörte er auf und ich merkte, das er anfangen wollte mich auszuziehen.
Erschrocken richtete ich mich auf.
,,Tom ich...ich...'' stotterte ich total nervös.
,,Ist ok Schatz. Ich...Ich bekomme es jetzt doch auch mit der Angst zu tun. Ich dachte nur wir...wir könnten es vielleicht mal probieren, dabei geht das ja gar nicht, weil ich gar kein Kondom habe. '' lachte er dann.
,,Stimmt. Aber ähm das grade, das war wunderschön Tom, nur weiter traue ich mich noch nicht. '' sagte ich bedrückt.
,,Aber das ist doch vollkommen in Ordnung Schatz. Für mich ist der nächste Schritt auch noch etwas...na du weißt schon...'' sagte Tom unruhig und wir kuschelten uns wieder in unsere normale Position.
,,Ich bin so froh, das du das alles so gut verstehst, also wie es mir dabei geht und so. Ich habe trotzdem manchmal Angst, das du mich verlässt, weil ich immer noch nicht so weit bin. '' schluchzte ich laut.
,,Aber nein doch, ich würde dich niemals verlassen. Du bist doch mein ein und alles und ohne dich, würde ich nicht mehr leben wollen. '' sagte Tom besorgt.
,,Wirklich ? Sag doch so was nicht. Du bedeutest mir auch so viel Tom. '' sprach ich und drehte mich um, so das ich ihm direkt gegenüber lag.
,,Ich liebe dich. '' sagte er glücklich und strich über meine Wange.
,,Ich liebe dich auch Tom. '' sprach ich lächelnd.
Überglücklich lagen wir da und sahen uns einfach nur in die Augen. Vorsichtig nahm er meine Hand in seine.
,,Danke für alles mein Schatz. Ohne dich, wäre ich damals nicht wieder so geworden, wie ich jetzt bin. Das ich dich lieben kann, ist unbeschreiblich schön. '' flüsterte er sanft.
,,Tom ich...ich weiß nicht was ich sagen soll. '' sprach ich ganz verwundert, da klingelte es unten an der Tür.
Genervt stand Tom auf und lief nach unten.


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