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Fanfiction

Gefühle die mein Leben veränderten - Böser Zauberbann

von Lillyx3

Ich wollte es nicht, ich wollte nicht so zu Tom sein, doch ich konnte meine bösen Gedanken und Gefühle, einfach nicht abstellen.
So schnell er konnte, hatte auch er sich umgezogen und kam zu mir nach unten.
,,Schatz, nun sag mir endlich, was du hast verdammt nochmal. '' sagte Tom traurig und wollte sich grade zu mir auf's Sofa setzten, doch da war ich schon längst wieder aufgesprungen.
,,Ich will nichts mehr von dir !! Ich mache Schluss !! '' platzte es förmlich aus mir herraus.
,,Nein, du das nicht !! Ich liebe dich doch !! Wir...Wir wollten doch in ein paar Monaten heiraten. '' rief er völlig entsetzt.
,,Ich dich heiraten ?! Niemals !! Ich suche mir jetzt was besseres. '' sagte ich entschlossen.
Ich hatte mich kein bisschen mehr unter Kontrolle. Das böse in mir, hatte gesiegt.
,,Lisa, das bist doch nicht du. Bitte versuch dich an gestern zu erinnern. Hat der Mann dich irgendwie verzaubert oder so ? '' sprach Tom wieder ruhig.
,,Ich gehe jetzt und zwar zu dem, den ich wirklich liebe und von dem ich ein Kind erwarte. '' sagte ich sauer.
,,Aber das kann nicht sein, du bist nicht schwanger. Wir haben doch noch nie miteinander geschlafen und von einem anderen Kerl, kann es auch nicht sein. Wir waren die letzte Zeit, so gut wie immer, zusammen. '' erklärte Tom überzeugt.
,,Das sagst du. Vielleicht ist es ja doch von dir, wer weiß...'' sagte ich spöttisch.
,,Nein Lisa, das ist unmöglich, aber selbst wenn es so wäre, ich würde zu dir und dem Baby stehen, das ist doch klar. Ich würde euch beiden so gut es geht, unterstützen. '' sprach er sanft.
Ich warf ihm noch einen verächtlichen Blick zu und versuchte davon zu laufen. Tom war schneller und hielt mich fest.
,,Was ist das denn da für ein Zeichen an deinem Handgelenk ? '' bemerkte er plötzlich, als er mich festhielt
Ich glaube jetzt weiß ich, was mit dir los ist. Er hat dir einen Zauberbann gegen mich aufgehetzt. '' sagte Tom und zog mich mit in sein Arbeitszimmer. Unwillig, ließ ich mich mitziehen. Dort angekommen, kramte er eilig ein dickes Buch aus einer Schublade.
Dort drin stand ein Trank, der den Bann rückgängig machte. Schnell braute er ihn zusammen und musste dabei stets ein Auge auf mich halten.
Unfreiwillig, flößte er in mir schließlich ein.
Ganze drei Becher, musste ich davon trinken. Es schmeckte widerlich, doch mit jedem mal wurde es besser. Ich wurde wieder ich.
,,Ist ja gut Schatz, noch einen Becher. '' sprach er sanft.
Mit viel Mühe, schluckte ich noch, das letzte bisschen runter.
Der Trank hatte mich viel Kraft gekostet. Ich konnte meine Augen kaum noch offen halten und sank zu Boden.
Besorgt hob Tom mich hoch und trug mich ins Wohnzimmer. Langsam legte er mich auf's Sofa.
,,Lisa ? Kannst du mich hören ? '' fragte er leise und strich über meine Stirn.
,,T...Tom ? '' hauchte ich schwach.
,,Kein Angst, es ist alles wieder gut. Ich bin bei dir. '' sagte er erleichtert und nahm meine kalte Hand, in seine warme.
,,Was...Was ist passiert ? Ich kann mich nur noch daran erinnern, wie ich heute Morgen aufgewacht bin und mich total anderes gefühlt habe. '' wisperte ich.
,,Der Mann gestern, hat dir einen Bann aufgetragen, damit du dich von mir trennst und ich allein gegen sie dastehe. Du musst wissen, deine Liebe gibt mir unheimlich viel Kraft. Der Bann hat bewirkt, das ich dir völlig egal war und du einen totalen Hass auf mich aufgebaut hast, ohne es eigentlich zu wissen. Das Böse in dir, wurde immer stärker, so wie bei mir damals. '' erklärte er nachdenklich.
,,Oh ähm, was habe ich denn gesagt ? '' fragte ich vorsichtig.
,,Das du dich von mir trennen willst und das du ein Kind von nem anderen Typen erwarten würdest. '' sagte Tom.
,,Was ? Echt ? Das habe ich gesagt ? Aber ich liebe dich doch so sehr und ein Kind, kann ich doch gar nicht bekommen...Ich mein wir...wir...'' stotterte ich.
,,Genau ähm, wir habe noch nie miteinander geschlafen. '' sprach er nervös.
Da war es malwieder. Dieses doofe Thema. Bei uns beiden, war es wohl einfach noch nicht so weit.
,,Am besten, du ruhst dich erst mal aus. Der Trank hat dich sicher sehr geschwächt. '' lenkte Tom zu einem anderen Thema um.
,,Tom ? Ich habe so eine Angst, das ich einem dieser Männer noch mal begegne. '' sprach ich ängstlich.
,,Keine Angst Schatz. Sobald ich wieder im Ministerium bin, versuche ich ihre Akten, ausfindig zu machen und dann werden sie sicherlich bald in Askaban sitzen, versprochen. '' erklärte er behutsam und gab mir einen Kuss.
,,Ok. Ähm, kannst du mir vielleicht meinen blauen Pullover von oben holen ? In dem kann ich besser hier unten auf dem Sofa schlafen. Meine Muskeln fühlen sich noch alle total taub an. Ich kann sie so gut wie gar nicht bewegen. '' sprach ich schwach.
,,Natürlich. Für meine Liebste, mache ich doch alles. '' sagte Tom lächelnd.
Nach ein paar Minuten kam er auch schon mit meinem blauen Pullover zurück.
,,Hier, bitteschön. '' sagte er freundlich.
,,Kannst du mir vielleicht beim ausziehen helfen ? '' fragte ich und wurde rot.
,,Ja ähm, ich kann es ja mal versuchen. '' sprach Tom nervös.
Mit zittrigen Händen schob er langsam mein Oberteil hoch und zog es mir aus, so das ich nur noch in meinem schlichten weißen BH da lag.
Es fühlte sich schon irgendwie schön an, von ihm ausgezogen zu werden. Vorsichtig legte er seine Hand auf meinen rechten Busen.
Unsicher, lächelte ich ihn an.
,,Es fühlt sich wunderschön an Schatz. '' sprach er leise und strich ein paar mal über ihn.
,, Es fühlt sich ein wenig komisch an, wenn du mich dort berührst, aber auch irgend wie schön. Alles in mir kribbelt. Es ist zwar nur ein kleiner Schritt für uns, aber dafür bringt er einfach ein total neues Gefühl in mir auf. '' hauchte ich glücklich.
,,Das...Das freut mich, das ich dich glücklich machen kann. '' sagte Tom noch leicht verunsichert und zog mir schließlich meinen blauen Pullover über.
,,Also dann, ruh dich schön aus und wenn was ist, ich bin im Arbeitszimmer. '' erklärte er.
,,Ist gut. '' sprach ich und als Tom weg war, war ich bereits eingeschlafen.
Einige Stunden lang, schlief ich durch und wachte um kurz vor sechs am Abend wieder auf. Es war dunkel geworden und Tom war mit Sicherheit noch im Arbeitszimmer.
Müde stand ich auf und lief den Flur entlang zu seinem Arbeitszimmer. Für ihn war es der wichtigste Raum im ganzen Haus. Dort befanden sich nämlich Zutaten für Tränke, sehr wichtige Papiere und tausende Bücher, ordentlich in Regalen verstaut. Ich klopfte leise an die Tür.
,,Ja ? '' fragte Tom verwundert von drinnen.
Vorsichtig öffnete ich die Tür.
,,,Schatz, du kannst doch ruhig so rein kommen. '' sprach er und kam zu mir.
,,Ich fühle mich immer noch ein wenig schwach. '' sagte ich traurig und schmiegte mich an ihn.
,,Mein armer Schatz. Dann muss ich dir jetzt wohl ganz viel Liebe geben. '' flüsterte er sanft in mein Ohr.
,,Oh ja, das musst du. '' erwiderte ich glücklich.
,,Na komm, ich koche uns was zum Abend und dann kuscheln wir uns ins Bettchen. '' sagte er lächelnd.
,,Du und kochen ? Ich helfe dir lieber mit, sonst brennt noch die ganze Küche ab. '' kicherte ich.
,,Aber das stimmt doch gar nicht Schatz. Ich koche Nudeln und du machst eine leckere Soße dazu. '' sagte er belustigt.
,,Na schön, überredet. '' kicherte ich noch ein mal und wir machten uns an die Arbeit.
Tom kochte also die Nudeln und ich bereitete die Soße zu. Grade war ich dabei ein paar Zutaten kleinzuschneiden, da schlang Tom von hinten, besitzergreifend, die Arme um mich und küsste meinen Hals.
,,Pass auf, das du dich nicht schneidest. '' lachte er.
,,Haha, sehr lustig Tom. Du bist doch derjenige, der sich ständig an mich ranmacht. '' erwiderte ich.
,,Siehst du, es geht dir schon viel besser, wenn ich bei dir bin. '' lenkte er ab.
Es stimmte wirklich, mir ging es wieder deutlich besser.


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Es ist wunderbar, wie furchtlos und entschlossen Dan sich jeder Aufgabe stellt. Manchmal drehten wir eine Szenenwiederholung nach der anderen, und jedes Mal spürte ich seine Entschlossenheit, es bei der nächsten Wiederholung des Takes noch besser zu machen. Das schätze ich so sehr an ihm: Er setzt wirklich alles daran, um seine beste Leistung zu zeigen.
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