
von cal50cartridge
Sorry das es so lange gedauert hat....die böse böse Schreibblockade ;)
Knappe zwei Stunden später waren sie wieder in Hogwarts. Wortlos hatten Harry und Ron den in sich zusammen gesunkenen Eddie auf den Rücksitz verfrachtet waren mit ihm ins Büro gefahren und in den Kamin gestiegen, der sie zurück ins Schloss brachte. Immer noch Wortlos hatten sie ihn dann durch McGonagalls Büro geschleift, ihre überraschte Bitte um Erklärung auf später verschoben und marschierten nun, mit dem Dealer in der Mitte die Gänge entlang, wobei sie ihn eher tragen mussten als das er selber lief. Im Pokalzimmer ließen sie ihn auf eine Stuhl fallen und Ron verschwand wieder um Preston noch mal auf zu suchen um ihn zweifelsfrei identifizieren zu lassen. Keine zehn Minuten später ging die Tür auf und ein niedergeschlagener Brad Preston wankte herein. Ron deutete auf den freien Stuhl und Preston ließ sich vorsichtig nieder. Offenbar hatte er gestrichen die Hosen voll. Ron sah Eddie an. „Ist er das?“ Dieser nickte. „Okay du kannst wieder abhauen.“ Fügte Ron an Preston gewandt zu, packte ihn am Kragen und warf ihn aus dem Raum. Harry hatte sich mittlerweile gesetzt und sah Eddie scharf an, dessen fettiges Haar ihn ein wenig an da von Snape erinnerte, allerdings war das auch die einzige Gemeinsamkeit. Eddie war klein und ausgemergelt. Er klopfte wieder die Fingerspitzen zusammen. „Wo?“ Eddie sah überrascht auf. „Was wo?“ Ron schlug mit der Faust auf den Tisch. „Die Zeit für Späße ist vorbei Kumpel! Ich halte dich zwar für nicht besonders intelligent aber ich glaube selbst du willst nicht das ein Mädchen eventuell draufgeht oder?“ Eddie riss die Augen auf. „Draufgehen? Wovon redet ihr Jungs eigentlich? Leute, ich verkaufe Gras an die Hippies aus Bayswater aber ich bin doch kein Mörder man.“ Harry stutzte. „Was erzählst du da? Wir reden hier von Billywiggstacheln. Und zwar nicht von ein paar, sondern von einem ganzen Händlerring. Und du steckst mächtig tief in der Scheiße wenn du uns nicht bald alles erzählst was du weißt.“ Eddie schüttelte fassungslos den Kopf. „Das kann unmöglich sein. Von dem harten Stoff lass‘ ich die Finger. Potter du weißt das! Ich glaube ihr habt euch da irgendwie verrannt.“ Harry ließ sich nicht beirren. „Aber anscheinend habt ihr ja den gleichen Großhändler. Also was weißt du von ihm?“ Eddie sah sie immer noch vollkommen fassungslos an. „Nichts, man ich schwöre dir das ich nichts mit dem Zeug zu tun habe.“ Er entleerte seine Taschen auf den Tisch. Zum Vorschein kamen etliche Beutel Gras und ein zwei Wege Spiegel. Eddie deutete auf den Spiegel. „Damit kriege ich Bescheid wenn ich mich in Hogsmeade melden soll. Keine Ahnung wer das ist. Ich sehe immer nur seinen Mund. Schlechte Zähne und ein James Hetfield-Bart. Außerdem ein osteuropäischer Akzent. Mehr weiß ich wirklich nicht.“ Ron zog beide Augenbrauen hoch. „Was für ein Bart?“
„James Hetfield, Sänger bei Metallica, ist eine Muggelband. Sind ganz cool.“ Sagte Harry. „Du solltest dich öfter mit so was befassen.“ Und wieder an Eddie gewandt fuhr er fort. „Okay Eddie ich glaube dir…vorerst. Aber vielleicht kannst du uns doch helfen. Auch wenn du nichts damit zu tun hast kennst du dich bestimmt in der Szene aus. Was kannst du mir hierrüber sagen?“ er zog einen der Beutel hervor den sie bei Brad konfisziert hatten und warf ihn Eddie rüber. Der sah ihn sich kurz an, dann wurde er plötzlich käseweiß. „Oh scheiße…ihr habt recht. Billywiggstacheln.“ Ron nickte nur. Und wenn du nicht willst das dieses Teufelszeug sich noch weiter verbreitet als ohnehin schon, hilfst du uns. Klar? Dann lassen wir dich auch laufen.“ Eddie nickte eifrig. „Hört zu ich bin bestimmt kein perfekter Mensch aber ich will auch nicht, dass die Kinder hier an so was krepieren. Eine zu viel und du gehst zur Hölle und zwar one way. Ich bin kein Experte was das Zeug angeht. In meinem Revier wird das nicht vertickt, aber an den Docklands soll gerüchteweise ne Zucht für die Viecher sein. Ich treib mich da schon lange nicht mehr rum, deswegen kann ich das nicht hundert prozentig sagen, aber ihr solltet euch da auf jeden Fall mal umsehen.“ Harry klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter. „Wann sollst du die Kohle wieder abliefern?“ Eddie zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Die sagen mir 24 Stunden vorher Bescheid. Kann ich jetzt gehen?“ Ron nickte wieder. „Ja hau ab. Und melde dich bei uns so bald du was weißt.“ Wortlos verschwand er aus dem Pokalzimmer. Sie waren jetzt zwar einen Schritt weiter aber bis sie diesen machen konnten mussten sie warten bis die Brücke gebaut war. Ron fuhr sich durchs Gesicht. „Was glaubst du?“, fragte er Harry, „wird er uns Bescheid sagen?“ Doch Harry hatte schon sein Handy am Ohr und rief in London an. „Seamus? Harry hier. Pass auf nimm dir noch einen mehr mit und observier Runespoor Eddie rund um die Uhr. Was? Ja ich weiß das wir unterbesetzt sind aber das ist mir scheißegal. Hier geht’s um Mord man! Ja Danke, ich wusste doch ich kann mich auf dich verlassen. Sobald er irgendwie Anstalten macht abzuhauen sagt mir Bescheid. Ach so und ich soll dich von deinem Bruder grüßen. Ron und ich pennen bei ihm im Schlafsaal. Netter Junge. Und noch was, schick Connor und Spike zu den Docks. Die sollen sich da mal undercover umhören. Da sollen angeblich Billywiggs gezüchtet werden. Alles klar mach‘s gut.“ Er legte auf und sah Ron an. „Hoffentlich reicht die Zeit noch…mehr können wir im Moment nicht machen.“ Sagte er düster. „Kaffee?“ fragte Ron. Harry stimmte zu und beide gingen in die große Halle. Zu dieser Zeit war wenig los. Am Gryffindortisch saßen nur Mick und ein paar andere Gryffindors und unterhielten sich. Ron und Harry setzten sich mit ihrem Kaffee dazu und die Schüler machten bereitwillig Platz. Sie unterhielten sich über Quidditch, die Schüler erzählten vom Schulalltag und Ron und Harry vom Aurorenalltag, der bei weitem nicht so spannend war wie einem immer verkauft wurde. Gerade als Ron die Geschichte erzählten wie sie eine Geldfälscherbande hochgenommen hatten warf Mick was dazwischen. „Ach bevor ich es vergesse Detective Potter. Ich soll Ihnen noch was ausrichten. Heute Abend halb neun in der Eingangshalle. Sie wüssten dann schon Bescheid von wem das käme und um was es ging.“ Harrys Herz machte einen Luftsprung. Sie hatte es sich also doch überlegt. Ron kannte seinen besten Freund und Partner viel zu gut als das ihm das leichte Strahlen entgangen wäre was über Harry Gesicht huschte. Er sah zwar nicht begeistert aus, aber er beugte sich kurz rüber zu Harry und flüsterte ihm ins Ohr: „Meeresfrüchteallergie…also bestell ihr keinen Krabbencocktail.“ Harry zwinkerte ihm zu. Der Tag war gerettet. Trotz der schleppenden Ermittlungen. Jetzt hatte er wenigstens etwas Zeit sich um Ginny zu kümmern. Als sie nichts mehr zu erzählen hatten, beschlossen sie zu Hermine zu gehen. Vielleicht hatte die noch was rausgefunden. Am Raum der Wünsche trafen sie nicht nur auf Hermine die in ihrem Laborkittel herum wuselte sondern auch auf zehn uniformierte Officers, die mit Papierausdrucken herum saßen und Ergebnisse verglichen. Außerdem eine empörte Professor McGonagall. „Können sie mir mal verraten?“, schimpfte sie, „warum alle Welt glaubt, mein Kamin ist Gleis neundreiviertel am 1. September? Erst schleppen sie einen Kleinkriminellen hier an, der später alleine wieder zurück kommt und wortlos, ohne zu grüßen wieder nach London verschwindet. Und keine 5 Minuten später taucht eine ganze Hundertschaft auf und fragt nach Dr. Granger.“ Harry versuchte sie zu beruhigen. „Aber Professor das passiert doch alles noch im Rahmen der Ermittlungen. Diese Herrschaften hier helfen uns die Tests auszuwerten die wir veranstalten.“ Dann drehte er sich zu Hermine um. „Apropos Tests? Hermine hast du schon was Neues?“ Hermine drehte sich von ihrem Schreibtisch zu Harry. „Ja, ich hab den Brief analysiert. Ich weiß zwar immer noch nicht was drauf steht, aber das Blut stammt von Juliette...und dieses Mal von der echten. Ich vermute es stammt aus einer Kopfwunde. Vielleicht wurde sie niedergeschlagen und verschleppt.“ Harry besah sich kurz das Ergebnis und kämpfte sich dann wieder durch die Meute von Auroren zurück zu Professor McGonagall, die gerade damit beschäftigt war Ron ganz gehörig den Kopf zu waschen. Offenbar war sie immer noch empört darüber das ihr Kamin der Knotenpunkt war. Harry sah eine Weile amüsiert zu wie Ron immer kleiner und McGonagall immer lauter wurde. „Genau wie früher.“ Rutschte es ihm raus. McGonagall drehte sich um und funkelte ihn an. „Schlimm genug, dass ich mit ihnen immer noch reden muss als hätte ich sie mal wieder erwischt wie sie nachts im Schloss herumgeistern!“ zeterte sie und rauschte dann davon. Harry zuckte mit den Schultern. „Ist doch wahr. Als könnten wir was dafür.“ Sie gingen jetzt beide zu Hermine die offenbar willkürlich mit ihrem Zauberstab auf den blutbefleckten Brief eindrosch und Zaubersprüche murmelte. „Immer noch nichts?“ fragte Ron mitleidig. Hermine schüttelte den Kopf. „Ich komme einfach nicht voran. Wer oder was ist Sourcow?“ Harry nahm den Brief noch mal in die Hand und begutachtete ihn. Er hoffte auf einen weiteren Geistesblitz, der jedoch leider ausblieb. Plötzlich ging die Tür auf und Professor Flitwick kam hinein, überrascht von der Menschenmenge die ihn erwartete. „Verzeihung Mr. Potter. Eine meiner Schülerinnen sollte sich eigentlich zur Vernehmung bei ihnen melden. Sie sitzt im Pokalzimmer und wartet seit einer halben Stunde auf sie. Harry lief hochrot an. „Uh…uuuuuh,,,ja richtig. Das tut mir jetzt aber leid.“ Vor lauter Billywiggstacheln hatten sie fast die restlichen Zeugen vergessen. Schnell begaben er und Ron sich wieder zum Pokalzimmer wo Stacey Zambrano saß und sich die Hände vors Gesicht hielt. Offenbar weinte sie. Ron reichte ihr ein Taschentuch. Das sie dankbar annahm und laut hinein trompetete. „Möchten sie was trinken?“ fragte Harry zaghaft. Er konnte nicht gut mit weinenden Zeugen umgehen. Sie schüttelte den Kopf. Ron gab ihm ein Zeichen und er trat zur Seite damit Ron das Wort führen konnte. Er war da mittlerweile etwas einfühlsamer. Er nahm ihr gegenüber Platz und sah sie mit väterlichem Blick an. „Sind sie mit Juliette befreundet?“ fragte er. Schluchzend nickte Stacey. „Hören sie, wir haben Grund zu der Annahme, dass ihre Freundin gar nicht tot ist.“ Das Schluchzen erstarb und Stacey sah Ron mit verweinten blaugrünen Augen an. „Aber…ihre Leiche…“. Stotterte sie. „Die Leiche die am Waldrand gefunden wurde, war vollgepumpt mit Vielsafttrank. Hören sie ich kann mir denken, dass das jetzt nicht leicht für sie ist aber wir müssen ihnen trotzdem ein Paar Fragen stellen. Wie gut kennen sie Juliette?“ Stacey schnäuzte sich noch mal und fing dann mit zitternder Stimme an zu reden. „Wir kennen uns seit unserem ersten Tag hier. Sie hat mit mir im selben Abteil im Hogwartsexpress gesessen. Hat mich mit Fragen gelöchert über die Zaubererwelt. Wir haben uns von Anfang an super verstanden und. Beste Freundinnen eben.“ Ron nickte und gab ihr ein neues Taschentuch. „Hat sie ihnen gegenüber mal irgendwas Ungewöhnliches erwähnt oder ist ihnen was aufgefallen?“ Stacey schüttelte nur den Kopf. „Wir haben uns alles erzählt. Sie hat sich benommen wie immer.“
Jetzt schaltete sich Harry doch ein. „Hatte sie Feinde…Ich meine außer ihre Mitschülerin Miss Attica?“
„Nein…Calypso war die Einzige so weit ich weiß. Der Rest ist entweder gut mit ihr klar gekommen oder hatte nichts mit ihr zu tun.“ Antwortete sie. Langsam wurde ihre Stimme etwas fester.
„Und wie sieht es aus mit Jungs? Hatte sie schon mal n Freund bzw. gab es jemanden für den sie geschwärmt hat?“
Jetzt musste Stacey grinsen. „Es gibt da einen Jungen, von dem weiß ich das sie ihn sehr mag um nicht zu sagen sie ist bis über beide Ohren in ihn verknallt. Ob er das genau so sieht weiß ich nicht.“
„Brad Preston?“ fragte Ron, worauf er einen ungläubigen Blick erntete.
„Quatsch…den doch nicht! Wie kommen sie auf dieses Arschloch? Ich rede von Mick Finnigan!“
„Uff!“ entfuhr es Ron. Auch Harry machte große Augen. Sie sahen sich an. „Ich glaube mit Mick sollten wir dann auch noch mal reden.“ Meinte Harry.
„Bitte sagen sie ihm nicht, dass sie das von mir haben. Das hat Stacey mir anvertraut.“ Bettelte sie.
Harry nickte. „Keine Sorge. Das bleibt unter uns drei. Wir wären dann auch soweit fertig hier. Danke für ihre Hilfe. Sie können jetzt gehen.“
Stacey erhob sich und ging hinaus.
„Waren das jetzt alle oder haben wir noch jemanden vergessen?“ fragte Ron.
„Heute waren das alle.“ Antwortete Harry mit Blick auf seine Uhr. „Ich geh noch mal hoch zu Hermine und dann muss ich mich auch langsam fertig machen.“ Es fiel ihm schwer ein Grinsen zu unterdrücken als er wieder an Ginny denken musste. Sie gingen wieder zum Raum der Wünsche in dem Hermine und ihre Officers immer noch Tests auswerteten und versuchten den Code von dem Brief zu knacken. Sie erzählten Hermine was sie herausgefunden hatten, doch die war immer noch damit beschäftigt, sinnlos auf dem Brief herum zu klopfen, so dass sie nicht richtig zuhörte.
„Ob das wohl an der Schule liegt, dass die Hormone so verrückt spielen? Du und Ginny ihr lasst die alte Geschichte wieder aufleben und unsere Verschwundene ist ganz Feuer und Flamme für den kleinen Finnigan. Das muss an der…“
„WAS HAST DU DA GERADE GESAGT!“ rief plötzlich Hermine.
Ron sah sie verwirrt an. „Ich habe gefragt ob die Schule hier die Hormone durcheinander bringt.“
„Nicht das…das danach!“ keuchte Hermine.
„Das Juliette Walters auf Mick steht? Hab ich doch schon vorher erzählt…Super wie du mir zu hörst.“
„HEUREKA! Das ist es!“ jubelte Hermine. Ron und Harry sahen sich an. „Und was genau?“ fragte Harry.
Doch Hermine war nicht mehr zu bremsen. „Das ich da nicht gleich darauf gekommen bin. Ich dusselige Kuh. Feuer und Flamme, natürlich. Harry gib mir die Kerze da!“
Er tat ihr den Gefallen.
„Würdest du uns mal bitte erzählen was du da tust?“ zeterte Ron.
Hermine hatte den Brief genommen und fing an ihn über der Kerze hin und her zu bewegen, sodas er warm wurde aber nicht anfing zu brennen.
„Ich habe mich gerade dran erinnert wie wir uns in der Grundschule Briefe geschrieben haben ohne das die Lehrer oder die Jungs sie lesen konnten. Man nimmt einfach Milch oder Zitronensaft zum schreiben. So bald das trocken ist sieht man nichts mehr, aber hält man den Brief über eine Kerze wird das Zeug versengt und man kann es wieder lesen. Denn was sind Zitronen? Sauer! Und wer gibt Milch? Kühe! Sourcow!“ Und tatsächlich. Nach einer kurzen Weile begannen sich braune Linien auf dem Papier abzuzeichnen. Sie wurden immer deutlicher bis schließlich der gesamte Text lesbar war. Hermine legte ihn auf den Tisch und die Drei beugten sich darüber.
Wer immer diesen Brief entziffert,
Ich habe Angst. Angst, dass sie mich finden. Denn wenn das passiert war alles umsonst. Monatelang habe ich versucht dahinterzukommen was an dieser Schule vor sich geht. Jetzt bin ich kurz davor es zu beenden aber ich habe das Gefühl, dass sie wissen, dass ich ihnen auf der Spur bin. Ich glaube diese Organisation versucht Hogwarts zu infiltrieren und uns alle von Ihnen abhängig zu machen. Ich habe Anfang des Schuljahres nach dem Quidditchtraining eine Tüte Billywiggstacheln im offenen Spind von Brad Preston gefunden. Ich hätte damals direkt zu Professor McGonagall oder Miss Weasley gehen sollen, aber nun ist es zu spät. Ich weiß nicht was genau sie vorhaben aber ich vermute, dass sie es durch Drogengeschäfte finanzieren. Bisher konnte die Schulleiterin Brad aber davon abhalten hier Fuß zu fassen. Ich habe versucht ihm näher zu kommen um raus zu finden, was genau diese Leute vorhaben aber er hat gar keine Ahnung für wen er arbeitet. Ihm geht’s nur ums Geld. Ich habe nur mal das Wort Seelenschwert aufgeschnappt als ich im Eberkopf war. Bitte, derjenige der das hier liest muss rausfinden was gespielt wird bevor irgendetwas noch schlimmeres passiert. Ich hoffe zwar das ich hier heile raus komme, glauben tue ich es allerdings nicht.
Wildfire
Wieder ein Moment in dem sich die Drei nur anstarrten.
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