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Seelenschwert - Eltern und Vornamen

von cal50cartridge

„Wildfire?“ fragte Ron. Hermine starrte wieder auf das Pergament. Harry rieb sich unbewusst über seine Narbe. Wie immer wenn er nachdachte. „Wahrscheinlich ein Code, falls jemand den Brief entschlüsselt der es eigentlich nicht sollte. Damit man sie nicht so leicht identifizieren kann. Mich interessiert viel mehr dieses Seelenschwert von dem die Rede ist. Hat einer von euch schon mal was davon gehört?“ Ron schüttelte den Kopf. Hermine zuckte mit den Schultern. „Wie so oft. Ich meine es schon mal gehört zu haben, aber ich weiß nicht mehr in welchem Zusammenhang. Ich glaube, ich sollte mal meinen alten Lieblingsplatz in der Bibliothek aufsuchen.“ Doch Harry schüttelte den Kopf. „Macht Schluss für heute. Wenn ihr euch nicht mehr konzentrieren könnt und morgen aus den Latschen kippt ist uns auch nicht geholfen. Ich glaube vorerst besteht keine Lebensgefahr für Juliette. Sonst würden sich die Täter nicht solche Mühe geben ihren Tod vorzutäuschen.“ Er winkte auch den uniformierten Auroren zu. „Ok danke für eure Hilfe Jungs. Wenn wir euch morgen wieder brauchen sagen wir Bescheid.“ Draußen ging die Sonne langsam unter. Ihre Strahlen fielen durch die Fenster und ließen den Staub in der Luft tanzen, als Hermine als letztes den Raum der Wünsche verließ und sich die Augen rieb. Dann grinste sie Harry zu: „Und schon aufgeregt?“ Der versuchte möglichst cool auszusehen als er lässig die Augenbrauen hob und abwehrend die Hände hob. „Ach was, das ist ja nicht mein erstes Date.“ Doch Hermine kannte ihren besten Freund. Sie gab Ron ein Zeichen der auf ein mal mächtigen Hunger bekam und in die große Halle zum Abendessen ging. „Gehen wir ein Stück?“ fragte sie. Harry nickte dankbar und sie spazierten die Gänge entlang. „Harry es ist vielleicht nicht dein erstes Date, aber es ist das erste Date mit der Frau auf die du sieben Jahre gewartet hast. Es ist vollkommen normal nervös zu sein.“ Harrys Kopf war mittlerweile knallrot angelaufen. „Aber woher weisst du….“ Hermine lachte „Harry dazu muss man kein Bulle sein, sondern eine Frau. Glaubst du ich hätte nicht gemerkt, dass du sämtliche Nachrichten von ihr fein säuberlich aufbewahrt hast, oder das du immer noch das Foto von euch, unter der großen Linde im Garten vom Fuchsbau, im Schreibtisch liegen hast? Außerdem habe ich heute Morgen doch gesehen wie ihr euch verhalten habt, als wir euch auf dem Astronomieturm gefunden haben. Harry, du bist immer noch total verknallt in Ginny, gesteh dir das endlich ein.“ Er sah ausdruckslos nach vorne. „Vermutlich hast du recht. Aber was soll ich machen? Einfach so tun als wären die letzten sieben Jahre nicht passiert? Als wäre ihr Bruder nicht gestorben?“ Hermine blieb stehen und nahm seine Hand. „Nein. Aber zeig es ihr was du für sie empfindest. Aber…“ sie erhob einen Zeigefinger, „ich kenne deine Holzhammermethoden. Geh es langsam an. Das ist keine betrunkene Cousine von Schwägerin Fleur.“ Harry sah überrascht aus. „Ihr wisst davon?“ Hermine lachte wieder. „Oh bitte Harry, Ron und ich konnten die halbe Nacht nicht schlafen weil ihr nebenan zu Gange wart. Alle wissen es. Inklusive Fleur und Molly.“ Wieder lief Harry rot an. „Ups.“ Doch Hermine sah ihn wieder ernst an. „Aber das ist Geschichte. Jetzt mach dich fertig und dann macht euch beide einen schönen Abend. Und wenn du es versaust“, sie ballte eine Faust und hielt sie ihm unter das Kinn, „hau ich dich um.“ Sie mussten beide lachen und als Hermine sich vor dem Porträt der fetten Dame verabschiedete um auch in die große Halle zu gehen gab sie ihm noch einen Tipp mit auf den Weg. „Harry eins noch. Ginny ist zwar ein echter Wildfang, aber trotzdem immer noch eine Frau. Also lass deine karierten Hemden im Schrank und zieh dir einen Anzug an, ok?“ Harry nickte dankbar und ging dann hoch in den Schlafsaal wo Mick und Gary auf ihren Betten lagen und eine Art Unterhaltung führten: „Drei?“ „Jou!“ „Siebzehn?“ „Jou!“ „Achtunddreißig?“ „Jou!“ „Neunhundertsechsundfünzig?“ „Nope! Ich bin dran. Eins?“ „Jou!“ Harry sah die Beiden verwirrt an. „Was wird das denn?“ fragte er. „Uns ist langweilig. Also zählen wir die Flecken an der Decke. Und was machen sie?“ Harry warf sich in die Brust. „Ich habe eine Date.“ Die beiden setzten sich auf. „Also stimmt es?“ Harry der seine Reisetasche auf der Suche nach seinem einzigen Anzug vollkommen ausgeleert hatte sah sie an. „Was stimmt?“
„Naja“, sagte Gary, „man hört Gerüchte, dass sie heute Abend mit Miss Weasley….“ Faszinierend. Der Buschfunk hier im Schloss funktionierte immer noch Tadellos. Aber warum sollte er es verheimlichen. „Falls ihr gewettet habt kann ich nur hoffen, dass ihr auf mich gesetzt habt.“ Grinste er.
„Wie haben sie das denn Geschafft? Gerade mal zwei Tage hier, und schon hat er die heißeste Lehrerin klargemacht.“
„Ach wisst ihr…Manchmal können Extremsituationen dazu führen, dass wir nicht mehr klar denken können. Und dann muss man sich erst mal anderweitig beschäftigen damit einem die Augen geöffnet werden.“ Sprach es und band sich mit einem Schnippen seines Zauberstabes die Krawatte. „Und was meint ihr? Kann ich so gehen?“ Gary und Mick begutachteten ihn kritisch. Dann, nach kurzer Beratung, hoben beide den Daumen und Harry machte sich wieder auf den Weg. Er war viel zu früh in der großen Halle. Es war erst zwanzig vor acht, und so blieb genug Zeit doch noch nervös zu werden. Was wenn er overdressed war? Er besah sich noch mal sein Spiegelbild in einer der Rüstungen. Harry trug ein blaues Hemd mit Marineblauer Krawatte und einen schlichten schwarzen Anzug. Seine Haare waren natürlich immer noch nicht zu bändigen. Ginny war nie ein Mädchen gewesen, das viel für Makeup, schicke Kleider und sonstigen Kram übrig hatte. Zwar hatte sie auf Bills und Fleurs Hochzeit ein Kleid getragen aber er erinnerte sich grinsend daran, dass sie dazu ihre heißgeliebten Chucks anhatte. Wenn sie jetzt also mit Jeans und Pulli ankam hatte er ein Problem. Wenigstens die Krawatte musste er im Fall der Fälle loswerden. Und was war mit Blumen? Verzweifelt sah er sich um und rupfte heimlich eine kleine blaue Blume aus einem Bouquet neben der Tür zur großen Halle. Die konnte er ihr überreichen. Nicht zu klein und nicht zu aufdringlich. So ging das noch eine ganze Zeit weiter und Harry fragte sich schon ob er versetzt worden war als er plötzlich merkte, dass es total still geworden war obwohl eine Menge Schüler die ganze Zeit die Halle betraten oder verließen. Verwirrt sah er sich um, um die Ursache herauszufinden. „Was ist denn los?“ fragte er flüsternd ein Mädchen das gerade neben ihm stand. Es deutete wortlos zur großen Treppe und als Harry ihrem Blick folgte klappte ihm der Unterkiefer auf die Brust. Da stand Ginny in einem hautengen, knielangen, schwarzen Kleid, die roten Haare zu einem einfachen Pferdeschwanz gebunden, und lächelte ihn an als sie die Treppe herunter geschwebt kam. Dieses Lächeln hielt jedoch nur bis zur dritten Stufe vor, denn plötzlich knickte ihr Fuß wegen dem hohen Absatz einfach weg und mit einem überraschten Schrei kippte sie vornüber und polterte die restlichen Stufen hinunter. Harry erwachte aus seiner Trance rannte zu ihr und half ihr vorsichtig auf die Beine.
„Alles okay mit dir?“ fragte er.
Ginny rappelte sich auf und hielt sich das schmerzende Steißbein. „Alles bestens. Und ich sag noch, Ginny, sag ich, lass die High Heels weg.“ Sie strich sich übers Haar und sah ihn verlegen an. Harry lächelte zurück. „Seit wann trägst du so was denn?“
„Seitdem du Krawatten trägst.“ Konterte sie. Harry sah an sich runter und bemerkte, dass er in der Hektik seinen Krawattenknoten gelöst hatte der ihm nun auf der Brust herum baumelte.
„Und ich dachte schon ich wäre overdressed. Vor ein paar Jahren wärst du wahrscheinlich noch im Quidditchtrikot gekommen. Du hast dazugelernt Harry, ich bin beeindruckt.“ Jetzt grinste sie auch.
„Danke, die gleiche Befürchtung hatte ich allerdings auch. Du siehst übrigens hinreißend aus..“ Mit einer hoffentlich eleganten Geste überreichte er ihr die Blume, die sie sich immer noch verlegen ins Haar steckte. Dann bot er ihr seinen Arm an. „Wollen wir, Miss Weasley?“
„Sehr gerne Detective.“ Sie hakte sich unter und Beide gingen aus dem Portal in Richtung Dorf. Auf dem Weg dorthin erzählten sie sich was in sieben Jahren alles passiert war. Angefangen von Harrys Karriere bei den Auroren über Ginnys Reisen und was sie alles gesehen hatte bis hin zu ihren peinlichsten Momenten wenn sie versuchten wieder einen aufdringlichen Verehrer oder eine liebestolle Verehrerin loszuwerden.
Harrys Handy piepste. Er zog es aus der Innentasche um die SMS zu lesen die Hermine ihm geschickt hatte. „ Denk dran…KEINE Holzhammermethoden.“ Er grinste, dann bemerkte er Ginnys fragenden Blick. „Was ist das für ein Ding?“ wollte sie wissen. Er zeigte es ihr. „Fluch und Segen zugleich. Ich hab deinem Dad doch mal gezeigt wie Telefone funktionieren, das hier sind die tragbaren Versionen davon. Quasi Zweiwegespiegel für Muggel. Dein Dad hat die im Aurorenbüro eingeführt. Ich weiß nicht ob ich ihm dafür danken soll oder ihn verfluchen. Klar sind die Dinger praktisch aber es ist nicht sehr angenehm nachts um drei aus dem Schlaf zu schrecken, weil das blöde teil hier piept und Sie einen Toten aus der Themse fischen.“ Er zwinkerte ihr zu. „Aber du weisst ja…dein Dad...“
Sie nickte. „Ja ich weiss…mein Dad. Aber ehrlich Harry: Er ist mittlerweile genau so dein Dad wie mein Dad.“
Harry sah sie an. „Das wäre aber n bisschen ekelig, dann hätte ich ja gewissermaßen was mit meiner Schwester gehabt.“ Grinste er und fing sich einen Klaps auf den Hinterkopf ein.
„Herzlich willkommen im Club der Sechsjährigen.“ Ginny tat gespielt verzweifelt.
Als sie das Restaurant erreichten hielt Harry ihr die Tür auf und gemeinsam betraten sie „Argaistos‘ Chimärengrill“ wo sie sofort vom Chef persönlich empfangen wurden.
„Eine Tisch für zwaii? Sofort.“ Der kleine untersetze Grieche drehte sich um und brüllte: „He Dimitrios, eine Tisch für die verliebte Parchen hier, und wenn geht, nicht die Teil direkt neben das Toilette!“ Ein schlaksiger, leicht schielender Kellner tauchte auf und geleitete sie mit einem strahlenden Lächeln zu einem kleinen Nischentisch. Sie bestellten etwas zu trinken und sahen in die Speisekarte.
„Und weißt du schon was du nimmst?“ fragte Harry.
„Mir egal Hauptsache es hatte Eltern und Vornamen.“ Antwortete sie ohne aus der Karte hoch zu sehen. Harry grinste. „Immer noch kein Grünzeugfan?“ Ginny schüttelte lächelnd den Kopf, als sie die Karte zuklappte und auf den Tisch legte. „Indirekt esse ich es doch. Ich bestelle jetzt ein Rumpsteak und das Rind hat sich sein Leben lang nur von Gras ernährt. Ergo esse ich auch Grünzeug.“
Ihr Kellner kam wieder und brachte zwei Bier und zwei Ouzo. „Geht aufe Haus!“ sagte er dabei lächelnd und zückte seinen Block, welcher für dieses kleine urige Restaurant, sehr edel wirkte. Mit Ledereinband und goldenen Symbolen. Harry erkannte eine Art Sonne mit einem Stab darin.
Ginny bestellte ihr Steak Medium-rare mit Ofenkartoffel und Harry nahm die Chimären-Grillplatte mit Pommes. Nach dem Ouzo hatte die anfängliche Nervosität merklich abgenommen und bis das Essen kam hatten sie auch beide ihr erstes Bier geleert und bestellten Nachschub. Bis zur Rechnung, zu der es noch einen Ouzo aufs Haus gab, hatten es jeweils drei weitere Bier und zwei Ouzo in Ginnys und Harrys Mägen geschafft. Nicht das sie davon betrunken wurden, doch Harry meinte zu erkennen, dass Ginnys Blick, leicht glasig wurde als sie aufstand. Vor der Tür passierte es dann. Ginnys knickte wieder mit den ungewohnt hohen Absätzen um und fiel beinahe über die zwei Stufen vor dem Eingang, wenn Harry nicht geistesgegenwärtig zugegriffen und sie kurz vor dem Boden noch auf gefangen hätte. „D…Danke.“ Stammelte sie und hielt sich mit einer Hand an seinem Arm und mit der anderen an seinem Sakko fest. Dabei sah sie ihn an und als er in ihre großen braunen Augen blickte wurde plötzlich alles zu Pudding. Inklusive seiner Arme in denen sich gerade Ginny befand.
„Autsch!“
„Was?...Oh tut mir leid.“
„Nix passiert, ist alles ok mit dir Harry?“
„Wie bitte…oh ja alles bestens….Ich war kurz abwesend.“ Er half ihr wieder auf die Beine.
„Es wird auch langsam spät, wir sollten zurück gehen, meinst du nicht?“ fragte Ginny.
Harry, immer noch von ihren Augen gefesselt nickte nur bräsig und es dauerte bis zum Tor mit den geflügelten Wasserspeiern, bis er seine Sprache wiedergefunden hatte. Er nahm allen Mut zusammen blieb stehen und nahm ihre Hand. Verwundert drehte auch sie sich um und als er wieder diese Rehaugen sah klappten ihm beinahe die Beine weg. Doch er riss sich zusammen. „Hör zu…ich weiß, der Abend ist nicht perfekt gelaufen und ich habe mir das Ganze auch etwas anders vorgestellt aber….“ Doch Ginny unterbrach ihn. „Ich weiß das ist eine komische Situation in der wir hier sind, aber mach dir keine Sorgen Harry, ich fand den Abend wirklich schön.“ Sie strahlte ihn an und ihr rotes Haar glänzte im Mondlicht. Als sie die große Treppe erreichten sagte Ginny: „Tja…ich muss hier lang. Mein Büro ist am Ende dieses Korridors…Also…“
Harry sah verlegen drein. „Also…dann gute Nacht…ich…andere Richtung…Gemeinschaftsraum.“
Nach diesem Satz drehten sich beide um und gingen in getrennte Richtungen davon. Ein Stockwerk höher blieb Harry plötzlich stehen und fing an seinen Kopf gegen die Wand zu schlagen. „Idiot…Idiot…Idiot! Du hättest wenigstens fragen können ob du sie begleiten sollst.“
Er konnte nicht ahnen das Ginny ein Stockwerk tiefer in identischer Pose an der Wand lehnte und fluchte.
„Dusselige Kuh…warum hast du nicht gefragt ob er dich begleiten möchte.“


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