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Fanfiction

Remember The Time - Im Krankelflügel

von Mica

Dieses Kapitel widme ich Heinrich, der riesigen Topfpflanze in unserem Klassenraum.
Kapitel Heinrich, die Topfpflanze.
Alternativer Titel: Im Krankenflügel

Unruhig blickte James sich um, packte Sirius am Arm und zog ihn in den Geheimgang. Gerade noch rechtzeitig zog er den Wandbegang zu. Die Schritte kamen immer näher und als sie unmittelbar vor James und Sirius immer langsamer wurden und schließlich stehenblieben, fragte sich James, ob er doch zu spät reagiert hatte.
"Eine wunderschöne Nacht",sagte eine Stimme,"Zu schade, um ins Bett zu gehen."
Es war Dumbledore.
"Weiß er, dass wir hier sind?",zischte Sirius James ins Ohr.
"Und noch schader, um sich in Geheimgängen zu verkriechen."
James schüttelte den Kopf. Hatte Dumbledore seine Hand gesehen, als er den Wandbehang zugezogen hatte? Doch Dumbledores Stimme klang ruhig und freundlich. Deswegen ging er langsam aus den Geheimgang raus und kam unter dem Wandbehang hervor. Sirius tat es ihm nach. Sie standen jetzt genau vor Dumbledores Füßen. Fröhlich blickte er sie über seine Halbmondbrille hinweg an.
"Sir-",begannen Sirius und James gleichzeitig, doch Dumbledore unterbrach sie.
"Ich will jetzt keine Erklärungen hören. Ihr seid noch nicht so lange in Hoswarts und hattet bisher keine Chance zu erkennen, wie gefährlich die Zauberei sein kann, auch hier. Zu dieser Zeit solltet ihr nicht auf den Gängen herumlaufen."
"Aber sie tun es doch auch!",rief Sirius empört.
"Ich bin ein alter, erfahrener Zauberer. Ich gebe zu, dass ich dumm wäre, die ganze Nacht hier herumzulaufen. Aber mich beschlich das Gefühl, dass einige Schüler nicht da sind, wo sie sein sollten."
James fragte sich, wieviel Dumbledore eigentlich wusste. Er erkannte alles, was hier vor sich ging.
"Ich hätte die Chance, mich gegen gewisse Dinge zu verteidigen. Ihr habt erst wenige Verteidigungszauber gelernt. Ich bitte euch, geht ins Bett und kommt bis morgen früh nicht wieder heraus." Er blinzelte freundlich.
James und Sirius nickten und schritten tatsächlich von dannen.
Als sie außer Hörweite waren, sagte Sirius:"Man, der hat uns einfach so davonkommen lassen."
"Mhm. Trotzdem sollten wir wirklich ins Bett gehen."
Sirius sah ihn an, als wäre er verrückt. "Wir müssen doch nur wegen Dumbledore jetzt nicht schon aufhören! Wir müssen noch nicht mal früh ins Bett, weil morgen Samstag ist."
"Mach du ruhig noch weiter, ich gehe zurück."
Sirius grummelte, und widerwillig trottete er James hinterher.

Am nächsten morgen wachte James erst um dreizehn Uhr auf. Sirius schlief immer noch und Peter schien beim Mittagessen zu sein. Remus war noch nicht zurück. Also zog James sich an und ging alleine zum Mittagessen in die große Halle. Unterwegs stieß er auf Marcus, einen Erstklässler aus Gryffindor.
"Hey James!",sagte er.
"Hi",antwortete James.
"Hast du den Aufsatz für McGonagoll schon fertig? Ich bekomm ihn einfach nicht hin."
"Nein. Ich warte, bis Remus zurück ist und schreib es von ihm ab." Er grinste.
"Gut!"
Und er ging seines Weges. James auch. Er versuchte es zumindest, denn er verfing sich auf der obersten Treppenstufe in seinem Unhang und den Rest der Treppe fiel er polternd und sich überschlagend hinunter.
"Mein Gott, Potter!",rief jemand im Hintergrund. Doch James spürte nur einen heftigen Schmerz in seinem ganzen Körper. Die Augen kniff er zusammen in der Hoffnung, er würde dadurch verschwinden. Schüler und Lehrer versammelten sich um ihn, riefen seinen Namen oder schlugen sich die Hände vor den Mund. Doch von all dem bekam James nichts mit. Ihm war schwarz vor Augen geworden und in ohnmacht gefallen.

Blinzelnd öffnete er die Augen. Die klinisch weiße Decke konnte er nur verschwommen erkennen, er hatte seine Brille nicht auf. Er stöhnte, als er einen Schmerz spürte. Was war geschehen?
Sofort kam jemand angehastet. Es war Madam Pomfrey, sie kümmerte sich um die Kranken auf Hogwarts. Warum lag er im Krankenflügel?
"Wie fühlen sie sich?",fragte Pomfrey.
"Ganz gut. Mir tut alles weg... Was ist passiert",fragte James.
Madam Pomfrey sah ihn stirnrunzelnd an.
"Sie sind von einer Treppe gefallen. Sie müssen sich alle Knochen gebrochen haben, die sie im Körper haben! Aber keine Angst, sie sind wieder geheilt. der Schmerz sind nur noch die Nachwirkungen."
Genau, er war von der Treppe gefallen. Wie peinlich.
"Trinken sie das",sagte Madam Pomfrey und gab ihm ein Glas mit lila Flüssigkeit. James setzte sich auf und trank gehorsam. Es schmeckte nach Popel.
"Ruhen sie sich noch ein bisschen aus",sagte Pomfrey und ging zurück in ihr Büro. Es war abgeschirmt von den Krankenbetten, sodass sie James nicht beobachten konnte. Schwang James die Beine aus dem Bett, blieb aber noch sitzen. Der Schmerz war schon weniger geworden. Er sah sich um. Nur zwei weitere Betten waren besetzt. In dem einen Bett schlief ein schwarzhaariges Mädchen, er musste ungefähr sechtzehn sein, in dem anderen lag ein Junge. James war sich nicht sicher, ob auch er schlief. Doch dann erkannte er, dass der Junge verschwitzt war und unregelmäßig atmete. Er musste eine Albtraum haben. Aus eigener Erfahrung wusste James, dass es erleichternd war, aus einem Albtraum geweckt zu werden. Er wurde von seiner Mutter geweckt, kurz bevor ein riesiger Hamster ihn aufgefressen hatte.
Also stand er auf und stakste zu den Jungen hinüber. Seine braunen Haare waren von Schweiß verklebt. James näherte sich ihm und erschrack. In seinem Gesicht waren wunden, die noch vor gar nicht so langer Zeit vielgrößer gewesen sein mussten. Auch auf seinen Armen, die unter der Bettdecke hervorlugten, zeigten sich einige Wunden. Doch das schlimmste war: James kannte den Jungen. Es war Remus Lupin.


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