
von Nitsrek
Draco rauchte vor Wut. Nichts lief, wie er es wollte. Wie sollte er es genießen, Granger kontrollieren zu können, wenn ihm seine eigenen Freunde Steine in den Weg warfen? Gott bewahre, dass das arme kleine Ding ein Weh-Weh hat oder sich vielleicht unwohl fühlt!
Er lief im Gemeinschaftsraum auf und ab und fuhr mit den Fingern durch seine Haare. Seit dem Vorfall beim Mittagessen machte sein Haus einen großen Bogen um ihn. Was für ein Pech. Er musste seine Wut wirklich an jemandem auslassen. Er hätte ja Granger gerufen und es sie spüren lassen, aber wahrscheinlich hätte es sich irgendwie zu ihrem Vorteil gekehrt und sie würde offiziell zur Prinzessin Slytherins ernannt werden.
Der Gedanke ließ ihn würgen.
Was zur Hölle war hier los?
Die Wand öffnete sich, ließ den Schulsprecher ein und Draco wandte sich ihm verärgert zu. „DU!“, keifte er.
Theo blieb stehen, um seinen Vertreter anzusehen. „Ah“, war aber alles, was er sagte.
„Du stehst auf sie, oder?“, beschuldigte Draco ihn. „Deswegen sabotierst du mich auch ständig!“
Der andere Junge hob eine Augenbraue. „Ich bin mir sicher, dass du das nicht so meinst, wie es rüber kam.“
Im Moment war Draco egal, wie es verdammt nochmal klang. „Was? Denkst du, du rettest sie vor mir und plötzlich steht sie auch auf dich? Wach auf! Jemand wie sie will genau so wenig mit jemandem wie dir in Verbindung gebracht werden, wie es eigentlich umgekehrt sein sollte!“
Theo lief um Draco herum und setzte sich. „Es fasziniert mich, wie viel du darüber nachgedacht hast“, bemerkte er trocken.
„Es ist nicht richtig!“, beharrte Draco. „Es ist – es ist pervers!“
Theos Augen wurden ausdruckslos. „Ach ja?“, fragte er ruhig.
„Allerdings!“ Draco lief wieder auf und ab. „Du – und Blaise auch – warum tut ihr mir das an? Sie wusste, worauf sie sich einlässt. Und wenn nicht, ist sie strohdumm und verdient es nicht anders. Und sie gehört mir und ich kann einen Monat lang mit ihr machen, was ich will!“
„Und wieder denke ich, dass du es anders meinst, als es für meine Ohren klang.“
„Wen interessiert das, Nott?“, knurrte Draco. „Du weißt genau, was ich meine.“
„Stimmt. Aber du solltest wissen…“ Theo lehnte sich in seinem Sessel vor und starrte Draco eindringlich an. „Du kontrollierst vielleicht ihre Handlungen im nächsten Monat, aber nicht meine. Mich wirst du nie kontrollieren.“ Damit stand er auf und lief zu seinem Zimmer, während Draco verblüfft zurück blieb.
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Hermine schreckte aus dem Schlaf hoch. Sie setzte sich auf und schüttelte ihren Kopf, um zur Besinnung zu kommen. War es wieder ein Traum?
Draco Malfoys Zimmer. Jetzt.
Oh, Mist. Sie machte das Licht an und sah auf die Uhr. Es war drei Uhr früh.
Jetzt, geh jetzt.
Sie seufzte und verfluchte verzogene Mistkerle, während sie sich anzog. Sie würde nicht in ihrer Nachtwäsche dort auftauchen, verdammt!
Sie hatte nur Zeit, eine Hose und einen Pulli überzuziehen, bevor das Gezeter in ihrem Kopf so laut und stark wurde, dass sie praktisch floh. Sie brauchte trotzdem immer noch zehn Minuten, um die Verliese zu erreichen, und kam schließlich schwer atmend und mit Seitenstechen vor der Wand an, die in den Slytherin-Gemeinschaftsraum führte. Als Schulsprecherin kannte sie natürlich das Passwort. Sie fragte sich, ob Malfoy überhaupt an dieses mögliche Hindernis gedacht hatte, als er sie rief. Schwer zu sagen. Er schien nach allen möglichen Gründen zu suchen, sie zu schikanieren, und eine Verspätung, weil sie das Passwort nicht kannte, würde ihm wahrscheinlich gerade die passende Ausrede liefern. Zu dieser Stunde würde niemand kommen oder gehen und ihr somit Einlass gewähren.
Sie kam wieder zu Atem, bevor sie blind weiter lief, unfähig, etwas außer dem Lärm in ihrem Kopf wahrzunehmen. Sie wusste, wo sie hin musste. Sie hätte es auch so gewusst, selbst wenn Malfoy sie nicht am Sonntag mit sinnlosen Befehlen hierher geschickt hätte. Es schien schon so lange her, obwohl es erst 36 Stunden waren. Sie seufzte.
„Du bist spät“, sagte er, als sie endlich eintrat und erleichtert seufzte, weil in ihrem Kopf endlich Ruhe einkehrte. Er saß an seinem Schreibtisch und war anscheinend mit den Hausaufgaben beschäftigt, bis sie ankam.
„Ich habe geschlafen“, erwiderte sie, obwohl es offensichtlich war. Sie war nicht gerade zurecht gemacht.
„Stell dich da hin“, sagte er und zeigte in die Mitte des Zimmers.
Es war kein besonders großer Raum. Hermines war wohl doppelt so groß. Aber es gab genug Platz für ein Bett, einen Schreibtisch und einen Kleiderschrank, und bot ihm etwas, dass die meisten Schüler sich nach ein paar Jahren in geteilten Schlafsälen wünschten – Privatsphäre. Er musste den Raum wohl bekommen haben, nachdem er zum Schulsprecher-Vertreter ernannt worden war.
Sie gehorchte ihm und spürte zum ersten Mal seit ihrer hastigen Ankunft die Kälte des Steinbodens unter ihren Füßen. Sie hatte nicht einmal Zeit gehabt, sich Socken anzuziehen.
Draco betrachtete sie grinsend von oben bis unten, bemerkte ihr ungekämmtes Haar und ihre schnell angezogene Kleidung. Er wettete, dass sie nicht einmal ihren Zauberstab dabei hatte. Sein Blick fiel auf ihre Füße und er erstarrte eine Sekunde. Sie würde ihm noch den Tod bringen.
„Du dumme Gans!“, zischte er und sprang auf. „Du machst das absichtlich, oder? Du hast es wirklich darauf abgesehen, dass Blaise mir den Hals umdreht, oder? Aber das wird nicht funktionieren. Selbst er wird deinen Plan durchschauen, und dann wird es ihm egal sein, was ich mit dir tue!“
Hermine blinzelte verwirrt. Was habe ich getan? Sie konnte die Frage nicht stellen. Seine Schuld. Sie brauchte eine Sekunde, um umzuformulieren. „Mir ist nicht bewusst, etwas getan zu haben.“
Er starrte sie finster an. „Dann bist du dämlich. Barfuß in die Verliese kommen, Granger? Denkst du wirklich, du bist aus dem Schneider, wenn du dich in den Krankenflügel bringst?“
Sie schürzte ihre Lippen. „Vorsicht, Malfoy, oder man könnte meinen, du machst dir Sorgen.“
Seine Augen wurden dunkel und er fluchte; ihre Augen weiteten sich bei der Obszönität. „Lass uns eins klarstellen, Granger: Blaise und Theo sorgen sich vielleicht aus ihren eigenen, undurchschaubaren Gründen darum, was mit dir passiert, aber ich nicht und das wird sich nie ändern. Was mich angeht, bist du wertlos und reine Platzverschwendung. Ehrlich gesagt wäre ich heute um einiges glücklicher, wenn es dich überhaupt nicht gäbe.“
Aus irgendwelchen Gründen, die sie nicht verstand, tat seine Bemerkung weh, aber Hermine ließ es sich nicht anmerken, sondern hielt nur seinem Blick stand.
Seine Lippen zuckten leicht. „Leider bist du aber da, also muss ich mich mit dem Versuch trösten, deine Existenz so erbärmlich wie möglich zu gestalten, so lange es geht. Theo und Blaise machen es vielleicht etwas schwieriger, aber das ist auch schon alles.“
Hermine schluckte, unfähig zu antworten. Er trug so viel Hass in sich, so viel Wut. Sicher, sie mochte ihn auch nicht, aber sie hätte nicht im Traum daran gedacht, ihm so etwas Gemeines an den Kopf zu werfen. Sie nahm an, dass ihn das zum Slytherin machte – seine Neigung zur Gemeinheit.
Er studierte sie eine Sekunde, fast als würde er versuchen, ihre Gedanken zu lesen. „Nachdem das gesagt ist“, sagte er und trat an seinen Kleiderschrank, „will ich trotzdem nicht Blaise an der Backe haben. Also wirst du sofort aufhören, um sein Mitgefühl zu eifern und in Zukunft Socken in den Verliesen tragen.“
Er drehte sich um und warf etwas nach ihr, was sie instinktiv fing und anstarrte.
„Wasch sie gefälligst, bevor du sie zurück gibst“, sagte er und verzog das Gesicht.
Hermine sah sich nach einem Ort um, wo sie sich hinsetzen konnte, während sie die Socken anzog, aber Draco besetzte wieder den einzigen Stuhl, also blieb nur noch das Bett übrig.
„Denk nicht einmal dran“, sagte er.
Ihre Augenbrauen stiegen in die Höhe. „Keine Sorge“, erwiderte sie hochmütig, als sie sich wieder gefasst hatte. „Das habe ich ganz sicher nicht.“
„Gut, dass wir einer Meinung sind.“
Da sie keine andere Wahl hatte, nahm Hermine gezwungenermaßen eine merkwürdige Haltung ein, während sie viel zu große Socken in dummem Slytherin-Grün anzog. Sie wettete, dass er sie absichtlich ausgesucht hatte, um sie mit der Farbe zu ärgern, denn er selbst trug schwarze Socken. Sie hätte natürlich auch schwarz bevorzugt.
„Bist du bald fertig?“, fragte er nach ein paar Sekunden genervt.
Sie richtete sich auf und funkelte ihn an, sich bewusst, dass ihr Gesicht gerötet war, weil sie kopfüber gestanden hatte. „Wir hätten das Problem nicht, wenn du nicht beschlossen hättest, mich um drei Uhr morgens zu rufen“, informierte sie ihn spitz.
Seine Augenbrauen hoben sich bei ihrer Ungeduld. „Aber das ist mein Recht“, erwiderte er.
„Das heißt nicht, dass du es ausnutzen musste“, konterte sie.
„Nein, da hast du Recht“, stimmte er zu. „Aber ich will es so.“
Hermine runzelte die Stirn. Darauf gab es keine gute Antwort.
„Mir ist eine neue Möglichkeit eingefallen, mich an dir zu rächen. Eine, in die sich weder Blaise noch Theo einmischen können. Willst du sie hören?“
„Nicht wirklich“, antwortete sie.
„Blöd, du wirst sie jetzt hören.“ Natürlich. „Ab morgen – beziehungsweise heute – wirst du jeden Nachmittag um vier Uhr hierher kommen. Du solltest vielleicht mehr zu Mittag essen, denn die Chance, dass ich dich zum Abendessen gehen lasse, ist gering. Du wirst nicht gehen, bis ich es sage, und genau da stehen und nichts tun, bis ich etwas anderes befehle.“
Hermine blickte ihn mit offenem Mund an. Jeden Tag? „Das soll wohl ein Witz sein!“, sprudelte es aus ihr hervor. „Das geht nicht, ich habe Pflichten und Termine und Hausaufgaben und Freunde…“
Er starrte sie kühl an. „Du bist mittwochs bis nach deinem Treffen mit Nott entschuldigt, sonst darf ich mir wieder Vorträge halten lassen. Was andere Termine betrifft, entscheide ich spontan.“
Und Hausaufgaben? „Ich habe Hausaufgaben“, warf sie ein.
Er lächelte höhnisch. „Entweder davor oder danach. Mir egal. Solange du bist, wo ich will und wann ich will.“
„Gut“, grummelte sie. Lang lebe König Malfoy. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass es nicht gerade helfen würde, wenn sie jetzt noch betonen würde, wie das ihr soziales Umfeld betreffen würde. Denk nach, Hermine, denk nach. „Es wird für dich aber auch kein Spaß, den ganzen Nachmittag mit mir verbringen zu müssen.“ Guter Punkt.
Er grinste. „Und du sollst schlau sein? Erstens: Natürlich wird das Spaß. Du bist meine persönliche Sklavin! Ich denke nicht, dass mich das irgendwann langweilen wird. Zweitens habe ich nie gesagt, dass ich auch hier sein muss, oder? Du kommst einfach hierher und stellst dich an deinen Platz. Oh, und fass nichts an. Muss nicht sein, dass du in meinen Sachen rumschnüffelst.“
Er freute sich über ihren bösen Blick und noch mehr über die Tatsache, dass er sie ärgerte. Er wusste, dass sie Fragen stellen wollte, aber sie stand immer noch unter dem Einfluss seines früheren Befehls. Er hatte zuerst gar nicht realisiert, wie sehr sie das stören würde. Er war sehr zufrieden.
„Aber das ist sinnlos“, sagte sie schließlich. „Das hat keinen Nutzen für dich.“
„Wirklich?“, fragte er. „Also hast du noch nicht realisiert, dass die ganze Schule wissen wird, wo du hingehst?“
Hermine erbleichte. Er hatte Recht. Wenn sie immer am helllichten Tag in die Verliese lief, würde es nicht lange dauern, bis die Leute ihre Schlüsse zogen. Sie schüttelte langsam ihren Kopf, während sie seine Böswilligkeit verarbeitete. „Du willst nicht, dass das jemand denkt“, flüsterte sie. „Pansy…“
„Pansy weiß, was los ist“, sagte er. „Und ich habe auch nicht vor, die Leute glauben zu lassen, dass ich deine… Gefühle… erwidere, wobei ich sie vermutlich denken lassen werde, dass ich nehme, was du mir anbietest.“
Ihr wurde schlecht. Sie war ganz sicher, dass ihr schlecht wurde, hier und jetzt. Sie verschränkte die Arme, als würde sie sich schützen wollen und schwankte leicht. Wenn sie das richtig verstand, hatte er vor, die Leute glauben zu lassen, dass sie sich ihm zu Füßen warf. Und sie konnte ihn nicht davon abhalten.
Oh, Gott, Ron…
Sie ging zwar nicht mit Ron, aber sie hatte immer angenommen… Wenn er das hier rausfand und sie es nicht widerlegte, würde er wohl nicht auf sie warten. Sie kämpfte gegen ihre Tränen. Vielleicht wusste Malfoy auch nicht, wie sehr er sie damit verletzte. So gemein konnte er einfach nicht sein… oder doch?
„Du wirst natürlich zu niemandem etwas sagen“, sagte eine Stimme, die von weit, weit weg zu kommen schien. „Du wirst nicht einmal andeuten, dass es nicht stimmen könnte. Niemandem gegenüber. Nicht einmal Theo gegenüber, wenn er fragen sollte.“
Warum sollte Nott fragen? Das spielte für ihn keine Rolle.
„Malfoy, bitte…“, flüsterte sie.
„Vergiss es, Granger“, unterbrach er. „Denkst du, mich interessiert es, was andere über dich denken? Denkst du, es kümmert mich, wer letztlich dein Wunschkandidat für eine Beziehung ist? Ich hoffe, es ist einer aus Gryffindor, denn die werden dich nicht einmal mehr anschauen, wenn ich mit dir fertig bin.“
Ihre Augen blickten wütend in seine. Es war ihm wirklich egal. Er wollte sie wirklich brechen, sie zerstören. Merlin, was hatte sie sich da nur eingebrockt?
„Du bist entlassen“, sagte er. „Wir sehen uns in zwölf Stunden.“ Er wandte sich wieder seinen Unterlagen zu.
Er hörte, wie die Tür sich leise hinter dem Schlammblut schloss. So, fertig. Er rieb seinen Nacken, fühlte sich eher erschöpft als erleichtert. Diese verdammte Schlaflosigkeit manchmal. Er wusste aus Erfahrung, dass es nutzlos war, sich schlafen zu legen, wenn er sich so fühlte.
Granger zu rufen war nur ein weiterer Weg gewesen, die Zeit totzuschlagen, ein neuer Weg, sie zu ärgern. Es überraschte ihn, wie leicht es war, sie fertig zu machen, aber das erleichterte seine Aufgabe nur, oder? Es war lustig, er war voll dafür, Gryffindors zu ärgern, aber sie war die erste Person, die er wirklich leiden sehen wollte. Natürlich hatte das seinen Grund.
Er war es gewohnt, dass die Gryffindors den Slytherins vorgezogen wurden. Er war es sogar gewohnt, dass Potter ihn immer wieder als Deppen hinstellte. Aber die Art, wie sie ihn von oben herab betrachtete und so tat, als wäre es okay, ihn nicht einmal als Mensch zu betrachten… Nein, dafür würde sie bezahlen. Und vor allem würde sie dafür zahlen, dass sie ihm seine Geheimnisse entlockt hatte, als sie das Armband an ihm ausprobierte. Das würde er nie vergeben und keine Strafe war ausreichend. Er hoffte wirklich, sie hatte etwas zu verlieren.
Hermine stürmte mehrere Treppen hinauf, bevor sie stehen bleiben musste, um Luft zu holen. Ihre Sicht war verschwommen und sie wischte wütend über ihre Augen. Nein, sie würde nicht weinen. Sie konnte nicht. Die Befriedigung würde sie ihm nicht geben. Wenn er glaubte, er konnte sie so einfach brechen, dann lag er falsch. Und wenn er glaubte, dass das ausreichte, um Ron von ihr abzubringen… nun, sie hoffte, er lag falsch. Wenn nicht, dann war es einfach nicht so vorherbestimmt, oder? Langsam lief sie den restlichen Weg zu ihrem Schlafzimmer und zum ersten Mal war ihr egal, wohin sie ihre Klamotten warf – vor allem die Socken, die sich über sie lustig zu machen schienen – bevor sie sich ins Bett legte und für Bewusstlosigkeit betete.
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Vorschau
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Die Bewegung entblößte das Armband vor Pansy, die keuchte, Dracos Griff löste und dann ein paar Schritte machte, um Hermines Handgelenk zu packen. Die Bücher fielen alle mit einem Knall zu Boden und Hermine zuckte zusammen. Es war Pansys Schuld, aber sie würde nicht diejenige sein, die dafür zahlen musste.
Pansy drehte sich plötzlich mit sehr ernstem Gesichtsausdruck zu Draco um, Hermines Handgelenk immer noch umgriffen.
„Du hast mich angelogen!“, flüsterte sie und Hermine bemerkte die plötzliche Anspannung.
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