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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 24

von Nitsrek

Notts Mundwinkel hoben sich leicht, als er merkte, wie überrascht Hermine war, als sie ihn so nah fand.

„Keine Panik“, sagte er ruhig. „Vor mir muss man keine Angst haben.“

Hermines Mund klappte zu und sie starrte ihn herausfordernd an. „Warum sollte ich vor dir Angst haben?“

„Ich weiß nicht. Ein paar Leute fürchten meinen Vater und seine Verbindungen zu Du-weißt-schon-wem.“

Hermine schnaubte. „Ich war in der Mysteriumsabteilung, als sie deinen Vater festnahmen“, betonte sie. „Ich hatte keine Angst vor einem Todesser, ich hatte Angst, weil es viele waren – und wir ihnen im Weg waren.“

Nott lächelte. „Das stimmt“, murmelte er für sich. „Ich vergesse immer wieder, wer du eigentlich bist und was du getan hast. Du bist mutiger als die Anderen glauben, nicht wahr?“

Sie schüttelte den Kopf. „Ich bin nicht mutig. Ich hatte die ganze Zeit Panik.“

„Aber du bist nicht weggelaufen.“

„Natürlich nicht. Meine Freunde haben Hilfe gebraucht.“

Er nickte langsam. „Das ist Mut. Keine Angst zu haben wäre vermutlich dumm, und du bist alles andere als das. Aber du bist trotz deiner Angst geblieben.“

Hermine blickte Nott etwas unsicher an. „Warum machst du mir Komplimente? Dein Vater wurde damals nach Azkaban geschickt.“

Nott zuckte mit den Schultern, als wäre ihm nichts gleichgültiger. „Mein Vater gehört nach Azkaban. Er ist kein guter Mann.“

„Aber er ist dein Vater“, flüsterte Hermine, unfähig, zu begreifen. Malfoy war wütend gewesen, dass sein Vater eingesperrt worden war.

„Er hat mich erschaffen, ja“, stimmte Nott zu. „Aber dafür bin ich nicht besonders dankbar.“

„Ich schon“, sagte Hermine schüchtern. Das war sie auch. Nott zum Freund zu haben machte ihr Leben neuerdings sehr viel einfacher.

Nott atmete hörbar ein und starrte sie ein paar Sekunden lang an. Hermine spürte, wie ihre Wangen heiß wurden, aber sie schämte sich nicht, auch wenn sie es nicht wagte, ihm in die Augen zu blicken.

„Hermine…“, sagte Nott und ihr Kopf schnellte hoch, als er sie mit ihrem Vornamen ansprach.

Sein Blick suchte ihren, bevor er seine Hand hob und ihre Wange streichelte. Ihr Herz setzte einen Schlag aus und setzte dann schneller und stärker wieder ein. Sie erkannte seine Absicht, sie wusste, dass er ihr Zeit gab, sich ihm zu entziehen, und sie wusste auch, dass sie das hier nicht tun sollte, zwei Tage, nachdem sie Ron geküsst hatte.

Aber sie musste. Sie war sich nicht sicher, weshalb, aber sie musste herausfinden, wie es sich anfühlte, wenn Nott sie küsste. Sie spürte die Anziehung und sie unterschied sich so sehr von den Gefühlen, die sie für Ron hatte, dass es kaum möglich war, es zu vergleichen.

Sie fragte sich, warum sie nie bemerkt hatte, dass Nott auf seine ruhige, unauffällige, bücherliebende Art ziemlich attraktiv war.

Endlich neigte er seinen Kopf und traf auf ihre Lippen. Sie klammerte sich an seine Schultern, spürte, wie ihre Knie bei der bloßen Berührung schwach wurden, und er hielt sie an den Besprechungstisch gedrückt, intensivierte den Kuss.

Der Kuss ähnelte in keinster Weise Rons, was Hermine verwirrte. Rons Kuss war bewegend gewesen, eine emotionale Erfahrung mit einem Jungen, den sie schon lange kannte und mochte. Nott zu küssen war eher eine neue Erfahrung, nichts, was sie bereits kannte. Es war irgendwie sehr viel körperlicher, dennoch fühlte sie sich nicht bedrängt von ihm. Jede Liebkosung war eine Bitte um Erlaubnis und jeder Kuss entlockte ihr eine Antwort.

Aus seiner Kehle kam ein Knurren und Hermine merkte, wie er sie hochhob und auf den Tischrand setzte. Sie hielt sich immer noch an ihm fest, aber aus völlig neuen Gründen, ihr Kopf war in den Nacken geworfen, während er ihren Hals mit seinen Lippen erkundete.

Ihr Herz pochte immer noch, aber nicht mehr vor nervöser Erwartung. Der Kuss erregte sie auf eine Art, die sie nie für möglich gehalten hätte. Sie fühlte sich sicher und geschätzt, zugleich aber gefährlich lüstern. Es war, als würde sie am Rand einer Klippe stehen, wissend, dass sie vor dem Fall keine Angst zu haben brauchte. Sie war bereit zu springen.

Ein Geräusch störte sie und Nott erstarrte, bevor er sich mit einem hörbaren Seufzen von ihr löste.

„Was für ein Timing, Draco“, sagte er.

Hermines Augen weiteten sich und ihr Kopf wirbelte herum. Sie fand Malfoy an den Türrahmen gelehnt. Sie schämte sich bei dem Gedanken, was er gesehen hatte, aber als hämischer Blick auf sie fiel, beschämte es sie noch mehr, dass er alle ihre Gefühle spürte. Er wusste genau, was sie gerade gefühlt hatte.

Sie verbarg ihr knallrotes Gesicht in ihren Händen.

„Toll, jetzt schämt sich die Schulsprecherin auch noch wegen dir“, bemerkte Nott ohne jede Leidenschaft in seiner Stimme.

„Gut“, sagte Draco. „Sie sollte sich auch schämen. Und du auch. Ich bin sicher, dass das nicht zu eurem Aufgabenbereich gehört.“

„Warum bist du hier?“, fragte Nott, ziemlich gelangweilt.

Draco grinste. „Ich hatte irgendwie das Gefühl…“, sagte er und betonte dabei absichtlich das letzte Wort, „dass ihr zwei nicht wirklich arbeitet, also dachte ich, ich schaue einmal vorbei.“

„Und jetzt weißt du’s“, sagte Nott. „Ist es falsch, zu hoffen, dass du jetzt wieder gehst?“

„Granger“, befahl Draco und Hermine sprang vom Schreibtisch, ohne beide Jungen anzusehen. „Geh in die Verliese.“

Sie floh.

Nott seufzte. „Musste das sein? Jetzt wird sie Angst haben, es wieder zu tun.“

„Auch gut“, überlegte Draco. „Du kannst nicht einfach die Sklaven anderer Leute küssen. Das ist… eklig.“

„Ich habe dir schon einmal gesagt, dass du mich nicht kontrollieren kannst. Granger schien es nicht besonders zu stören, meinst du nicht auch?“

Draco runzelte die Stirn. „Nein, anscheinend hat sie nie etwas dagegen“, murmelte er. „Ich wäre an deiner Stelle vorsichtig.“

„Worauf willst du hinaus?“

Draco winkte ab. „Nichts. Aber wenn du willst, dass sie wieder herkommt, dann warte mit dem Knutschen gefälligst, bis sie das Armband los ist. Ich kontrolliere immer noch sie, und mir ist egal, ob sie ihre Schulsprecher-Aufgaben erfüllt.“

Nott blickte ihn finster an. „Du mischst dich ein.“

„Das kann ich am besten“, erwiderte Draco, bevor er ging.

+++++

„Was glaubst du, was du tust?“

Hermines Gesicht wurde wieder heiß, als Draco wütend sein Zimmer betrat und die Tür zuschlug.

„Ich stehe, wo du mich haben willst?“

„Tu nicht so“, knurrte er. „Ich dachte, ich hätte dir gesagt, du sollst das Geknutsche sein lassen!“

„Nein.“ Hermine schüttelte den Kopf. „Du hast gesagt, ich solle Ron nicht küssen, und daran habe ich mich gehalten.“

„Und zwei Tage später rennst du zum Nächsten? Mann, du bist echt eine treue Seele, Granger.“

Sie zuckte zusammen. Sie nahm an, dass er irgendwie Recht hatte, aber so war es nicht!

„I-ich… Ich musste etwas testen“, murmelte sie.

„Ich weiß nicht, was du vorhast, aber du wirst es lassen. Theo mag dich aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen, und ich will nicht derjenige sein müssen, der ihm sagt, wie billig und leicht zu haben du bist.“

Hermine funkelte ihn an. „Ich bin nicht billig und leicht zu haben und Nott wird dir deine Lügen nicht glauben!“

„Wie würdest du dann jemanden nennen, der zwei Jungen innerhalb von drei Tagen küsst? In Slytherin nennt man das leicht zu haben. Vielleicht läuft das in Gryffindor anders, was erklären würde, warum es Weasley nichts ausmacht, dich zu teilen, aber hier unten teilen wir für gewöhnlich nicht.“

Sie hob kampflustig ihr Kinn. „Du weißt offensichtlich nicht, wovon du sprichst.“

„Und ich habe auch keine Lust, von dir darüber aufgeklärt zu werden. Ich frage mich, was Weasley sagen wird, wenn ich ihm erzähle, dass ich dich mit Theo in einer heiklen Situation erwischt habe.“

Sie erblasste. Ron würde Malfoy natürlich nicht glauben, aber er würde verletzt sein, wenn sie ihn nicht wirklich anlügen würde. „Er hat mich geküsst“, verteidigte sie sich schwach.

„Und ich weiß genau, wie wenig dich as gestört hat. Hätte es dir noch weniger ausgemacht, wärst du vermutlich nackt gewesen, als ich ankam.“

„Sei nicht so widerlich“, murmelte sie.

„Dann hör auf rumzuknutschen!“, schrie er fast. „Du wirst weder küssen, noch dich mit jemandem verabreden, solange du das Armband trägst, ist das klar? Und du wirst vor allem von Theo wegbleiben; er muss sich nicht mit Leuten wie dir einlassen!“

„Warum willst du Nott unbedingt beschützen?“, fragte sie verwirrt. „Er ist ein großer Junge und gehört immerhin zu euch. Ich denke nicht, dass er das sehr ernst nimmt.“

„Ich habe dir bereits gesagt, dass er dich mag“, knurrte Draco. „Ich kann mich nicht erinnern, dass er schon einmal jemanden mochte. Dummerweise bist es ausgerechnet du. Wenn er schon seine Reinblut-Prinzipien über den Haufen werfen muss, hätte er es wenigstens für jemanden machen können, der erträglich ist.“

Hermine dachte eine Sekunde nach. „Wenn ihm diese kostbaren Ideale wirklich nichts mehr bedeuten, wird er in deinen Augen und in deinem Haus dann nicht zu einem Blutsverräter? Was macht ihr dann mit ihm?“

Draco machte zwei wütende Schritte auf sie zu und Hermine zuckte zurück, bevor er sich anscheinend wieder unter Kontrolle hatte. Seine Hände waren zu Fäusten geballt und er schloss seine Augen, zwang sich, sich zu beruhigen.

„Er ist Theo“, stieß er schließlich hervor. „Er ist mein Freund und ich respektiere seine Beweggründe. Wenn du ihn noch einmal als Blutsverräter bezeichnest, werde ich dich bereuen lassen, dass du jemals ein Reinblut angesehen - ganz zu schweigen von angesprochen – hast, das schwöre ich dir.“

Hermines Mund klappte auf. Sie hätte nie gedacht, dass sie den Tag erleben würde, an dem Draco Malfoy jemanden verteidigte, der von seiner Seite technisch gesehen als Blutsverräter betrachtet werden müsste.

„Es… tut mir leid?“, sagte sie zögernd.

Er sah nicht sehr beschwichtigt aus. „Wenn ich so darüber nachdenke, rennst du nur Reinblütern hinterher. Versuchst du, dich hochzuschlafen, um etwas Respekt zu erlangen? Das wird nicht funktionieren. Niemals. Du wirst nie etwas anderes sein als ein Schlammblut.“ Er wandte ihre den Rücken zu und setzte sich an seinen Schreibtisch, ohne ihre Reaktion abzuwarten.

Hermine keuchte bei der Beleidigung. Sie hatte in dieser Hinsicht noch nie auf den Blutstatus geachtet, und sie schlief sich nirgendwo hoch. Sie verdiente diese Verachtung nicht! Und Malfoy hatte sie seit vier Tagen, als er sie gezwungen hatte, ihre Freunde anzulügen, nicht mehr Schlammblut genannt oder war gemein zu ihr gewesen.

Irgendwie war das komisch. Es waren vier sehr lange Tage mit einem Haufen Möglichkeiten für Verachtung gewesen. Diese Realisierung ließ sie nachdenklich werden.

„Komm drüber hinweg!“, blaffte Draco sie an, ohne sich umzudrehen.

„Bin ich schon längst“, informierte sie ihn.

„Gut.“

„Und jetzt komm du darüber hinweg.“

„Wie bitte?“ Er vergaß sich soweit, dass er sich umdrehte und sie ungläubig anstarrte.

„Gut, ich habe deinen geliebten Nott geküsst, ohne mir darüber im Klaren zu sein, was ich will. Ja und? Nott kann auf sich selbst aufpassen und ist nicht naiv genug um zu glauben, dass ein Kuss eine Erklärung meiner unsterblichen Liebe ist. Ich denke, du misst dem ganzen mehr Bedeutung bei als er, und ich bin sicher, dass er – wenn er jetzt hier wäre – dir sagen würde, dass du dich raushalten sollst.“

„Ach, würde er?“, sagte Draco gefährlich sanft.

„Natürlich“, motzte Hermine. „Er braucht deinen Schutz nicht. Er kann auch selbst mit einer Muggel-geborenen Hexe fertig werden, oder nicht?“

„Du darfst nicht mit ihm ausgehen“, sagte Draco ruhig. „Du darfst ihn nicht küssen, berühren, mit ihm reden oder auch nur ansehen, ohne dass es einen guten Grund gibt – den du vorher mit mir besprichst. Du wirst ihn keinesfalls wissen lassen, dass das mein Tun ist und wenn er dich deswegen anspricht, wirst du dein Bestes geben und ihn überzeugen, dass es nur daran liegt, dass du ihn nicht willst. Dein Bestes, Granger. Keine halbherzigen Versuche voller Andeutungen und Hinweise.“

Hermines Mund war langsam aufgeklappt, aber bei seinen letzten Worten klappte er zu. „Wie soll das helfen?“, fragte sie. „Würde das nicht genau das sein, wovor du ihn beschützen willst? Ich denke, du verkraftest einfach den Gedanken nicht, dass einer deiner Freunde tatsächlich mit mir zusammen sein will.“

„Es wird ihn schützen“, sagte Draco. „Es wird ihn davor schützen, sich ernsthaft in dich zu verlieben, nur damit du gleich den nächsten Kerl küssen kannst, wenn du unsicher bist. Die Tatsache, dass du mit keinem meiner Freunde gehen wirst, ist nur ein Bonus.“

„Das ist absurd!“

„Nein, es ist absurd, dass diese Jungs dich freiwillig anfassen wollen.“

Sie funkelte ihn an, antwortete aber nicht. Er drehte ihr den Rücken zu und ignorierte sie den Rest des Nachmittags.

+++++

Als Hermine am nächsten Tag Mittagessen wollte, wurde sie direkt am Eingang der Großen Halle von Draco aufgehalten. Das war an und für sich schon ein schlechtes Zeichen. Normalerweise hielt er sie draußen an, um nicht mit ihr gesehen zu werden. Anscheinend war es in Ordnung, wenn die Leute dachten, sie liefe ihm nach und er würde sie täglich benutzen, solange sie nicht in der Öffentlichkeit miteinander in Verbindung gebracht wurden.

Es war eine spezielle Malfoy-Logik, also hinterfragte sie das lieber nicht.

Nun suchte er den Slytherin- und den Gryffindor-Tisch ab, überflog anscheinend, wer da war. Hermine folgte seinem Blick und schluckte, als sie bemerkte, dass so gut wie alle da waren. Was würde er ihr antun?

Seine Lippen zuckten und ihr wurde wieder einmal bewusst, dass er ihre Gefühle spüren konnte. Wie sie das hasste.

„Geh nicht an deinen Tisch“, sagte er und Hermine ergab sich der Tatsache, dass sie kein Mittagessen bekommen würde. Naja, das war noch relativ milde.

Sie wollte gerade gehen, als er sie wieder anhielt und diesmal Unglück verheißend grinste.

„Geh an den Slytherin-Tisch.“

Hermines Augen weiteten sich und sie blinzelte. „W-was?“

„Du scheinst Slytherins seit Neustem zu mögen, nicht wahr? Also kannst du doch bei uns am Tisch essen. Aber nicht in meiner Nähe. Oder Theos.“

Sie hatte bisher nicht gemerkt, dass es eine Art Schutz bieten würde, in Malfoys Nähe zu essen, bis er ihr diese Möglichkeit nahm. Sie suchte den Slytherin-Tisch ab und ihre Augen fielen auf Zabini.

„Ja, Zabini wirst du auch in Ruhe lassen“, fügte Draco hinzu. „Und lass es dir schmecken!“

Dann überließ er sie ihrem grauenhaften Schicksal.

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Vorschau

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„Was willst du, Malfoy?“, zischte sie. „Bist du gekommen, um die Show zu genießen?“

„Ich sehe deine Freunde nirgendwo“, antwortete er grob. „Sind sie so dumm, dass sie nicht realisieren, dass du in Gefahr sein könntest, oder ist es ihnen einfach egal?“


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