
von Nitsrek
Das Spiel war unwirklich.
Hermine war in einem traumähnlichen Zustand gefangen – unfähig, das, was mit ihr geschah, wirklich zu verarbeiten. Es war ein Albtraum, aus dem sie sicherlich bald aufwachen würde. Jede Minute würde sie ihre Augen öffnen und in ihrem Bett liegen. Es war nicht sie, die mit einem Slytherin-Schal bei den Gryffindors stand. Es war nicht sie, die beschimpft wurde. Es war nicht sie, die jubelte, als die Slytherin-Mannschaft aufs Feld kam, und dafür einen verächtlichen Blick von Professor McGonagall erntete.
Es war auch ganz sicher nicht sie, die anfeuerte, als einer der Slytherin-Jäger den Quaffel direkt auf die Reifen über ihr warf. Es war nicht ihre Stimme, die Ron so sehr ablenkte, dass er zu ihr runter sah, anstatt auf die Reifen aufzupassen, was dem Quaffel natürlich freie Bahn schaffte.
Slytherin zehn Punkte, Gryffindor Null.
Hermine schämte sich. Zumindest hätte sie das getan, wenn sie dieses Gefühl losgeworden wäre, dass alles unwirklich war.
Draco schwebte in ihrer Nähe und grinste über Rons deutliche Verwunderung, aber nicht allzu lange; er hatte immer noch eine Aufgabe zu erfüllen, einen Schnatz zu fangen.
Das war das Einzige, woran Hermine sich hinterher noch klar erinnern konnte.
Sie war körperlich anwesend, aber irgendwie bekam sie nichts mit. Es war wirklich ein Segen, nicht sehen, hören oder fühlen zu müssen, wie ihre Klassenkameraden auf ihre geänderte Loyalität reagierten. Es war sogar ein noch größerer Segen, nicht zu merken, wie ihre Freunde damit umgingen. Sie wusste nicht, ob Harry oder Ginny sie überhaupt bemerkt hatten, aber sie nahm es an. Sie war ein silbergrüner Fleck in einem Meer aus Rot und Gold. Sie bemerkte beiläufig, dass Gryffindor sehr viel mehr Tore erzielte als Slytherin; Ron widmete sich rachedurstig seiner Aufgabe als Hüter und blockte die Reifen fast perfekt.
Plötzlich war das Spiel vorbei und der Nebel hob sich etwas.
Sie hatte keine Ahnung, wer gewonnen hatte. Draco und Harry hatten beide plötzlich etwas bemerkt und waren abgetaucht. Das Publikum hatte gebrüllt. Sie hatte den Namen gerufen, den sie nicht wirklich meinte. Und dann… hatten beide den Boden getroffen; erst Harry, dann Draco auf ihm. Ein paar Sekunden lagen sie still, dann rollte Draco zur Seite. Beide keuchten schwer und bewegten sich großteils nicht.
Es war schon länger dunkel, aber das Feld selbst war beleuchtet, wodurch es möglich war, die beiden derzeit am Boden liegenden Sucher zu erkennen. Keiner jedoch zeigte Anzeichen, dass er den Schnatz gefangen hätte, und unter den Zuschauern erhob sich ein verwirrtes Raunen.
Dann hob Harry sich langsam auf Hände und Knie, während Draco bewegungslos liegen blieb. Die Mannschaften schwebten besorgt über ihnen, während das Publikum mucksmäuschenstill wurde. Madam Hooch hatte sie inzwischen erreicht, überprüfte anscheinend ihre generelle Gesundheit und wer den Schnatz hatte. Harry zeigte seine leeren Hände, was die Gryffindors und die meisten Nicht-Slytherins enttäuscht aufstöhnen ließ. Auf dem Boden breitete sich auf Dracos Gesicht ein Grinsen aus, als er den Arm hob und den kleinen, goldenen Ball zeigte, der fest in seiner Hand klemmte.
Die Slytherins johlten wild und Hermine war gezwungen mitzumachen, während der Punktestand verlesen wurde. Slytherin hatte mit 180 zu 100 Punkten gewonnen – die Gryffindors hatten einen harten Kampf geboten, aber seit Harry Sucher geworden war, verloren sie zum ersten Mal gegen ihren Gegner aus Slytherin.
Hermine war allerdings verwirrt. Harry hatte den Boden zuerst getroffen, also musste er doch auch den Schnatz zuerst erreicht haben. Warum hatte nicht er ihn gefangen? Sie verstand es nicht, aber sie hatte keine Zeit, um die Ereignisse zu analysieren. Slytherin hatte gewonnen, und sie musste verschwinden, bevor sie von den nachtragenden Leuten in ihrem Haus zum Sündenbock erklärt wurde. Niemand würde öffentlich die Schulsprecherin verfluchen, nicht hier vor den Lehrern, aber sie musste ein friedliches Versteck finden, bis sie sicher sein konnte, dass alle im Bett waren.
Wenn ihr das nicht gelang, würde sie einige emotionale, wenn nicht auch körperliche, Narben davontragen müssen.
Sie duckte sich durch die Reihen und sprintete zum Schloss, dankbar für die Dunkelheit, die sie umgab.
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„Du bist weggelaufen.“
Hermine drückte sich noch mehr an den Baum, unter dem sie derzeit saß. Sie hatte schnell entschieden, dass es im Schloss keinen sicheren Ort geben würde, also hatte sie diesen Ort nahe dem See gefunden. Niemand würde im November freiwillig seine Zeit hier verbringen, vor allem nicht am Abend nach dem großen Spiel.
„Sagt der Ring dir auch, wo ich bin?“, fragte sie tonlos und sah den Jungen, der sie angesprochen hatte, nicht einmal an.
„Um ehrlich zu sein, ja“, antwortete Draco.
„Natürlich tut er das“, murmelte sie.
„Ich hätte dich auch rufen können“, betonte er.
Sie antwortete nicht. Sie sah auch nicht auf. Sie starrte nur über den See und fragte sich dumpf, wann sie wohl in ihr Zimmer schleichen könnte und wann sie es auch wieder sicher verlassen konnte.
„Wie ich sehe, bist du nicht bei deinen Freunden“, stellte er fest. „Interessante Entwicklung.“
„Ich denke nicht, dass sie mich jetzt sehen wollen“, erwiderte sie ruhig. „Also bleibe ich hier. Außer du zwingst mich, zu ihnen zu gehen, natürlich.“
Er sah wirklich erstaunt aus. „Warum sollte ich das tun? Ich finde es gerade richtig.“
Sie sagte nichts. Sie bewegte nicht einen Muskel. Alles, was er von ihr spürte, abgesehen davon, dass ihr kalt war, war eine langweilige Leere, die leicht erschreckend war.
„Wirst du mir nicht gratulieren?“, fragte er nach ein paar Minuten Ignoranz ihrerseits.
„Gratuliere“, murmelte sie.
„Danke.“
Ein paar Momente Schweigen.
„Wie hast du das gemacht?“, fragte sie dann. „Harry war Erster. Er war näher dran. Wie hast du den Schnatz bekommen? Bitte sag mir, du hast nicht mich benutzt, um ihn abzulenken!“ Das konnte sie einfach nicht ertragen.
„Ich war besser“, sagte er scharf. „Ich habe den Schnatz gefangen, weil ich besser war.“
Hermine glaubte ihm nicht eine Sekunde. „Wenn du das sagst.
Sie wusste, dass sie ihn verärgerte, aber was sollte er schon tun? Was könnte noch schlimmer sein als das, was sie heute getan hatte?
So wie sie ihn kannte, fielen ihm vermutlich einige Dinge ein.
Ihr war das egal. Sie wollte nur, dass alle sie in Ruhe ließen, vor allem er.
„Na, dann komm“, sagte er schließlich.
Sie blickte auf. „Lieber nicht.“
„Das war keine Bitte“, antwortete er kühl.
„Kannst du nicht einfach feiern und mich einmal in Frieden lassen?“, fragte sie leise. „Ich habe getan, was du verlangt hast. Jetzt hassen mich alle. Kann ich nicht ein paar Stunden Ruhe haben?“
„Um was zu tun?“, fragte er grob. „Zu schmollen? Zu erfrieren? Dich im See zu ertränken?“
Die Leere, die von ihr ausging, ließ ihn wirklich glauben, dass sie etwas Dummes tun würde. So schlimm war es auch nicht; die Leute hatten sie nicht verprügelt oder so etwas. Er hatte aus der Luft ein Auge auf sie gehabt, und ihre Hauskameraden waren vielleicht missmutig, aber sie hassten sie nicht.
„Die Wette ist erst halb vorbei, also kann ich das nicht zulassen“, setzte er hinzu.
Hermine seufzte und stand auf. „Das würde ich nicht tun“, murmelte sie. „Ich laufe nicht weg.“
„Das würde ich dir glauben, wenn du es nicht ständig tun würdest“, sagte er und ignorierte ihren Blick. „Du läufst weg und versteckst dich. Was hilft das schon?“
„Tut mir leid, dass ich mich nicht von unseren beiden Häusern verfluchen lassen will“, konterte Hermine beißend. „Das nennt man Selbsterhaltungstrieb. Gerade du solltest das kennen.“
„Weglaufen lässt einen nur schuldig wirken, oder nicht?“, beharrte er.
„Was stört dich das?“
„Tut es nicht“, sagte er. „Für mich funktioniert es astrein. Aber deine Depression nervt mich.“
Ihr Mund klappte auf. „Wenn es dich so nervt, dass ich deprimiert bin, dann solltest du vielleicht nicht darauf abzielen, mich zu deprimieren!“
„Ich ziele nicht darauf ab“, sagte er nüchtern. „Ich ziele darauf ab, dich bloßzustellen und deinen guten Ruf zu ruinieren.“
„Und wo ist der Unterschied?“
„Deine Gefühle sind mir eigentlich egal“ motzte er sie an. „Hör auf zu schmollen und wegzulaufen und komm endlich mit, verdammt!“
„Ja, Meister“, sagte sie tonlos.
„Wenn du denkst, es hilft dir, mich zu reizen, dann liegst du falsch“, knurrte er, während er ihr Handgelenk packte und sie hinter sich her zog.
+++++
Er brachte sie zum Slytherin-Gemeinschaftsraum. Sie war nicht überrascht. Was war besser geeignet, um sie leiden zu lassen, als die Siegesfeier der Slytherins? Er wurde natürlich wie ein Held empfangen und zu einem bequemen Sessel in der Mitte des Raumes geführt. Hermine wurde einvernehmlich ignoriert. Sie vermutete, dass es an ihrer gemeinsamen Ankunft mit Malfoy lag. Es war ironisch, dass es seine Anwesenheit war, die sie vor ihnen zu schützen schien. Sie stellte sich neben den Sessel, wissend, dass sie sich vermutlich nicht in einer Ecke unsichtbar machen durfte.
„Hier“, sagte Draco und drückte ihr ein Glas mit goldener Flüssigkeit in die Hand. „Hör auf zu gucken, als würden wir dich gleich angreifen. Warum sollten wir? Du warst für Slytherin, oder nicht?“
Er sah für Hermines Geschmack viel zu selbstgefällig aus und sie wurde rot vor Wut. Wie konnte er so tun, als hätte sie eine Wahl gehabt, wo sie ihn doch angefleht hatte, sie zu erlösen?
„Ich trinke nicht“, sagte sie spitz und stellte ihr Glas ab.
Sein Blick verfinsterte sich, aber er sagte nichts.
„Wo ist Theo?“, fragte er stattdessen Blaise, der sich durch die Menge schob, um seinen Freund zu begrüßen.
„Ich denke, er ist entweder in seinem Zimmer oder seinem Büro. Du weißt, dass er sich nicht sonderlich für Quidditch interessiert.“
Hermine bemerkte die kurze Enttäuschung auf Dracos Gesicht, bevor er sie verbergen konnte. Anscheinend hatte er darauf gehofft, dass Nott ihm zu seinem Sieg gratulierte.
„Sein Pech“, war jedoch seine einzige Antwort.
„Ich denke, er wird schon kommen, wenn alles etwas ruhiger ist“, sagte Blaise mit – wie Hermine fand – beruhigender Stimme.
Draco zuckte mit den Schultern. „Ist nicht wichtig.“ Sein Blick fiel auf Hermine, als Blaise sich auf den Weg durch den Raum machte, um dort ein Gespräch zu führen. „Warum stehst du da rum? Setz dich irgendwohin. Aber nicht zu weit weg, hörst du?“
Hermine sah sich im Raum nach einer Sitzmöglichkeit um. Es schien kaum welche zu geben. Sie erstarrte, als ihre Augen auf das eisige, blaue Funkeln in Pansy Parkinsons Augen trafen, die ihre Anwesenheit scheinbar nicht schätzte. Sie realisierte, dass Draco Pansy bisher nicht einmal bemerkt hatte und vermutlich falsche Schlüsse zog.
„Ähm…“, sagte sie zögernd, nicht sicher, ob sie sich einmischen sollte.
„Was ist, Granger?“, fragte Draco mit einem müden Seufzen. „Bleibst du lieber stehen? Weißt du, manchmal glaube ich, du machst es dir mit Absicht schwerer, als es sein müsste.“
„Nein, nichts dergleichen“, versicherte sie ihm eilig. „Aber es scheint keine Sitzplätze mehr zu geben. Ich habe mich nur gefragt…“
Er hob erwatungsvoll seine Augenbrauen, als sie verstummte. „Sprich weiter“, schnappte er, als sie nicht wusste, was sie sagen sollte.
Sie senkte ihre Stimme. „Meinst du nicht, du solltest deiner Freundin etwas Aufmerksamkeit widmen?“
Das schien genau die falsche Frage zu sein. Wieder wurde sein Blick düster und sein Gesicht spannte sich an. „Nicht du auch noch! Das geht dich nichts an! Und sie ist bisher auch nicht hergekommen, oder?“
Hermine blickte zu Pansy, deren Ausdruck an Intensität in nichts nachgelassen hatte. Draco folgte ihrem Blick und grinste.
„Oh, ich verstehe.“ Er klang sehr belustigt. „Du machst dir Sorgen um deine Haut. Ich denke, sie würde dir vielleicht gerne deine, äh, falschen Gedanken austreiben.“
„Welche Gedanken?“, fragte Hermine verwundert. „Sie weiß, was los ist.“
„Stimmt, aber sie ist immer noch eifersüchtig, weil du das Armband trägst. Ich frage mich, was sie dir antun würde…“
Hermines Augen weiteten sich. „Antun?“, quiekte sie. „Warum sollte sie mir etwas antun wollen?“
Plötzlich packte Dracos Arm sie blitzschnell am Handgelenk und zog sie unter allgemeinem Gelächter auf seinen Schoß. Alle lachten, außer Pansy, natürlich. Sie wirkte mordhungrig.
Hermine setzte sich gerade hin und versuchte aufzustehen, wurde aber festgehalten.
„Vielleicht will sie dir jetzt etwas antun?“, fragte er lässig.
„Wenn sie etwas im Kopf hätte, würde sie dich abservieren“, spottete sie. „Lass mich los! Du verstößt höchstwahrscheinlich gegen unseren Vertrag!“
„Still. Immerhin hast du jetzt einen Sitzplatz, oder? Und gegen welchen Teil unserer Abmachung soll ich verstoßen? Ich tue doch gar nichts.“ Er wirkte viel zu zufrieden mit sich.
Hermines Augen weiteten sich. „Was soll das?“, stöhnte sie. „Womit habe ich das verdient?“ Sie war sich der starrenden Augenpaare überall im Raum sehr bewusst.
Sie hätte nicht gedacht, dass der Tag noch schlimmer werden könnte, aber das war falsch.
Er seufzte und sprach so leise, dass niemand sonst ihn hörte. „Wenn du einfach den Mund hältst und still sitzt, fällst du weniger auf. Sie denken sowieso schon das Schlimmste von dir, oder nicht?“
„Warum tust du das dann?“, flüsterte sie.
„Weil du und Pansy – ihr beide - mich nervt“, sagte er ruhig. „Mich langweilt ihr Schmollen und ihre unbegründete Eifersucht, ebenso wie deine Einstellung und deine Unfähigkeit, den Mund zu halten. So schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe.“
„Warum solltest du mit einem… einem Schlammblut auf dem Schoß gesehen werden wollen?“, fragte sie und rutschte bis zu seinen Knien vor.
„Warum nicht?“, gab er hochmütig zurück. Ich glaube, du verstehst gar nicht, wie unbeliebt ich mich mit diesem Armband schon gemacht habe. Wen interessiert es also, wenn sie denken, meine Reinheit wurde beschmutzt? Dein Unbehagen ist es wert.“
„Himmel, ich fühle mich geschmeichelt“, grummelte sie.
Er beugte sich vor, nahm das Getränk, das sie abgestellt hatte und drückte es ihr erneut in die Hand. „Und jetzt trink! Ich will, dass du dich entspannst, bevor du alles verrätst. Mein Opfer soll nicht umsonst gewesen sein.“
Es war ein Befehl und Hermine musste das Getränk runterschlucken. Es brannte, trieb Tränen in ihre Augen, und sie wollte atmen, konnte das Glas aber nicht absetzen.
„Schluss“, befahl er nach ein paar Sekunden.
Sie löste endlich das Glas von ihren Lippen und rang hustend nach Luft. Was für ein widerliches Getränk.
„Du konntest nicht von selbst aufhören?“
Sie schüttelte den Kopf, immer noch keuchend. Sie hatte einen großen Schluck genommen, bevor er sie aufhören ließ, und fühlte sich nun etwas gelöst. Aber nicht die Losgelöstheit, die sie während des Spiels erlebt hatte. Alles wirkte dumpfer und sie hatte weniger das Gefühl, als würde die Welt untergehen. Immerhin. Kein Wunder, dass die Leute tranken, wenn sie deprimiert waren.
„Tut mir leid.“
Ihr Kopf zuckte hoch und ihr Mund klappte auf. Was?
Er zog eine Grimasse. „Starr mich nicht so an, Granger. Ich habe nicht vor, dich in Feuerwhiskey zu ertränken. Trink, wie du willst.“
„Kann ich nicht einfach gehen?“, wimmerte sie.
Er grinste. „Natürlich nicht. Theo sollte diesen Anblick doch nicht verpassen, oder?“
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Vorschau
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Ein verträumtes Lächeln trat auf Hermines Gesicht. „Ich habe daran gedacht, dich in ein jahrelanges Koma zu versetzen, dann deine Kinder -“ Sie brach ab und runzelte die Stirn, bevor sie murmelte, „Mist, es gibt keine Kinder. Pansy ist wohl nicht schwanger, oder?“
„Eher unwahrscheinlich“, würgte Draco hervor.
„Oh, naja, es gibt Muggel-Methoden…“ Ihre Stimme verlor sich.
„Moment mal! Du willst mich ins Koma versetzen und Pansy schwängern?“
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