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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 41

von Nitsrek

Draco überlegte, dass das Gute an diesem Sonntag war, dass er kein Loch mehr in der Schulter hatte. Es war gar nicht so praktisch, ein Loch in der Schulter zu haben. Er persönlich konnte gut ohne eins leben.

Blaise hatte sich wieder zurückgezogen. Es war besorgniserregend, den ansonsten eher offenen Slytherin so… distanziert zu sehen. Er war sonst nur jenen außerhalb seines sozialen Umfelds gegenüber distanziert, und selbst dann war es gewöhnlich eher hochmütiges Getue, und nicht diese geistige Abwesenheit, die ihn seine Mitmenschen vergessen ließ. Er hatte die Neuigkeiten, wie Dracos Treffen mit Tracey verlaufen war, nicht gut aufgenommen. Er gab jedoch Draco keine Schuld. Er war nur… Draco fand nicht das passende Wort. Traurig, nahm er an.

Eines war jedoch klar. Er würde nicht so leicht darüber hinwegkommen, wie Draco anfänglich vermutet hatte. Er würde Zeit brauchen. Und Abstand. Draco war nicht gerade für sein Taktgefühl bekannt, aber selbst er wusste das, weshalb er auch allein im Gemeinschaftsraum saß, die Decke anstarrte und überlegte, ob es irgendeinen Wert hatte, heute in die Bibliothek zu gehen.

Er hatte keine große Lust. Zu gar nichts, eigentlich. Er hatte am ehesten Lust, Schokolade zu essen, aber er hatte keine, und außerdem war das sowieso ein merkwürdiger Wunsch. Er hatte seit Jahren keine Süßigkeiten gegessen. Also war er ohne Schokolade durchaus damit zufrieden, stundenlang an die Decke zu starren. Er bemerkte beiläufig, dass die Leute ihm komische Blicke zuwarfen. Es war ihm egal. Er fühlte sich etwas matt. Nicht einmal der Gedanke daran, was Slughorn tun würde, wenn er morgen keinen Aufsatz abgab, konnte ihn animieren.

Hermine würde einen Anfall kriegen, wenn er nicht kam. Der Gedanke ließ ihn schwach grinsen. Das würde ihr recht geschehen für… ihr Dasein. Er erinnerte sich an eine Zeit, als sie zumindest manchmal aufpasste, was sie in seiner Gegenwart sagte oder tat. Das war definitiv nicht mehr so. Er sollte vermutlich strenger mit ihr sein, aber es störte ihn nicht wirklich. Außerdem war es viel lustiger, sie wütend zu machen. Warum sonst sollte er das tun?

Er seufzte, als er es nicht länger aufschieben konnte. Er sollte besser gehen. Dieser Aufsatz musste geschrieben werden. Er stand langsam auf, holte seine Sachen aus seinem Zimmer und machte sich auf den Weg in die Bibliothek. Sie war heute auch merkwürdig gelaunt, das spürte er. Vielleicht hatte das Auswirkungen auf ihn.

„Du bist zu spät!“ war ihre geknurrte Begrüßung, als er an ihrem Tisch ankam.

Er hob eine Augenbraue. Das ähnelte gestern sehr. Er antwortete aber nicht, sondern setzte sich nur hin.

„Weißt du“, fuhr sie mit erhobener Nase fort, „es ist okay, wenn du dich lieber um halb Fünf oder Fünf treffen willst, aber vielleicht könntest du mir das dann mitteilen? Es ist nicht so, als ob ich nichts Besseres zu tun hätte.“

Sie nörgelte? Er musste ein Grinsen unterdrücken, als er merkte, dass sie vor Wut schnaubte. „Was denn?“, fragte er träge. „Dieses Monster von einem Haustier streicheln oder die restliche halbe Schule küssen?“

Sie runzelte die Stirn und er musste einfach grinsen. Es war vielleicht nicht sonderlich produktiv, aber er genoss es, sie zu ärgern. Er fühlte sich lebendiger an, wenn er diesen Funken in ihr spürte. Vor allem heute, warum auch immer.

„Ich habe eigene Hausaufgaben“, informierte sie ihn kühl. „Und eigene Freunde, die -“

„Ist mir egal“, unterbrach er, schüttelte den Kopf und grinste. „Du bist meine Sklavin, weißt du noch? Du lebst, um mir zu dienen.“

„Außer, wenn du mich fast umbringst.“

Da waren sie wieder bei dem Thema. Aber das hieß, dass sie nichts von der Wunde wusste. Gut. Er hatte keine Lust, ihr diesen Teil zu erklären. Trotzdem gefiel ihm ihre anklagende Stimme nicht. Es beschäftigte ihn immer noch, was hätte passieren können. Er gab sich vermutlich größere Schuld als sie. „Ich habe diesen Klatscher nicht geschlagen“, versuchte er, sich zu verteidigen. „Und wenn du drinnen geblieben wärst, hätte dich auch jemand finden und quälen können.“

„Ich bezweifle allerdings, dass sie dann ein Stück Holz durch mich gestoßen hätten.“

„Schluss!“, motzte er. „Es war ein verdammter Unfall. Ich habe nichts getan, um dein Genörgel und deine Anschuldigungen zu verdienen, also halt endlich deine Klappe.“

Als sie ihn nur anstarrte, bemerkte er, dass er etwas zu aufgebracht reagiert hatte. Es sollte egal sein, was sie sagte oder dachte. Es war egal. Er war nur etwas gereizt. Und merkte sie nicht, dass er auch selbst daran dachte? „Du nervst mich“, murmelte er. „Du solltest mir mit dem Aufsatz helfen, und mich nicht… mit etwas aufregen, was sowieso nicht geändert werden kann.“

„Hättest du etwas getan, wenn du gekonnt hättest?“, fragte sie ruhig.

Was für eine Frage sollte das sein? Er hatte etwas getan! Aber das wusste sie nicht, nicht wahr? „Und was hätte ich tun sollen, Granger?“, seufzte er. „Ich habe dich ausgebuddelt und dich in den Krankenflügel geschickt; mehr konnte ich nicht tun. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass Vaisey seinen Posten in der Mannschaft für ein wenig niederträchtige Gewalt aufs Spiel setzen würde.“

Er wollte ihr am liebsten seine blutige Narbe zeigen; der Beweis, dass er so gut wusste, was passiert war und wer schuld daran war.

Hermine schüttelte langsam den Kopf. Sie verstand diesen Slytherin wirklich nicht. Er benahm sich immer so seltsam. Seine Stimmungsschwankungen waren schlimmer als je zuvor und er widersprach sich ziemlich häufig.

„Gut“, sagte sie. „Ich denke, so kommen wir nicht weiter. Du musst immer noch den Aufsatz für Slughorn machen?“ Sie konnte genauso gut aufgeben, ihm verständlich zu machen, weshalb er sehr wohl Schuld an den Ereignissen war. Jemand wie Malfoy würde nie Verantwortung übernehmen, solange er die Schuld auf Andere schieben konnte.

Er wirkte erleichtert über den Themenwechsel. „Ja. Der muss morgen fertig sein…“

„Morgen? Wie lang hast du den denn vor dir hergeschoben?“, schimpfte sie.

Seine Lippen zuckten. „Er hat ihn Freitag aufgegeben.“

Sie starrte ihn an.

Er lachte freudlos. „Glaubst du, er hasst mich?“

Im Geheimen glaubte sie das schon. Aber natürlich würde sie ihm das nie sagen. Wo kämen sie hin, wenn sie ihm plötzlich Recht geben würde?

+++++

Eine Stunde später streckte sich Hermine – ihr Rücken brachte sie um – und rollte mit dem Kopf. Draco zuckte zusammen und sie lächelte, zufrieden, dass er die Schmerzen spürte. Das geschah ihm recht für… naja, alles. Plötzlich spürte sie einen Stich in ihrem Unterleib und sein Kopf fuhr hoch. Er starrte sie an. Oh, Mist. Sie beugte den Oberkörper etwas, zwang ihre Muskeln, sich zu entspannen.

„Was war das?“, fragte er alarmiert.

„Was war was?“, fragte sie und tat, als hätte sie keine Ahnung.

Er kniff seine Augen zusammen. „Was waren das für Schmerzen?“

Sie errötete. „Ich weiß nicht, hast du nie einfach so Schmerzen? Es ist nichts.“

Noch ein Krampf. Typisch. Sonst hatte sie selten welche.

„Vielleicht solltest du in den Krankenflügel“, schlug er vor.

„Nein, mir geht es gut“, stieß sie hervor. „Lass uns weiter arbeiten.“

„Vielleicht ist es eine Grippe.“

„Ist es nicht, und hältst du jetzt bitte den Mund?“, knurrte sie. Der Ärger half nicht wirklich, ihre Muskeln zu entspannen. Andererseits hatten die Schmerzen auch Auswirkungen auf den Ärger.

Er runzelte die Stirn. „Warum bist du so zickig? Ist es so schrecklich, dass ich mir Sorgen mache?“

Nein, das war es nicht – aber dass er sie als zickig bezeichnete, schon! „Ich habe dir schon mehrmals gesagt, es ist nichts, also lass es!“

„Mir fällt gerade ein, dass du sowas heute Morgen schon einmal hattest, oder? Ich war etwas abgelenkt und es war nicht so stark…“

Oh, um Himmels Willen. Er würde nie Ruhe geben. Sie senkte ihre Stimme zu einem kaum hörbaren Flüstern. Das musste nicht die ganze Bibliothek hören. „Mädchensachen, vergiss es einfach.“

Seine Stirnfalten wurden steiler. „Was meinst du mit Mädchensachen?“ Seine Stimme war nicht leiser; sie machte „Pst!“ und sah sich um. Es würde sie nicht wundern, wenn Theo in der Nähe wäre, und er musste das wirklich nicht hören. Sie wusste, dass es ganz natürlich war, aber ihr monatliches Übel war kein gutes Gesprächsthema.

„Ich meine Mädchenkram. Passiert jeden Monat, weißt du. Können wir bitte nicht darüber reden?“ Ihr Gesicht musste inzwischen leuchten. Es war einfach zu… persönlich.

Seine Augen weiteten sich leicht, als er sie verstand. „Aber das kann doch nicht so weh tun…“, sagte er unbeholfen. „Ist man da nicht nur zick- äh… temperamentvoller und blutet ein bisschen?“

„Warum glaubst du wohl werden wir temperamentvoller?“, knurrte sie und verlor langsam die Geduld mit ihm. „Und zu deiner Information – es ist nicht nur ein bisschen und es ist auch nicht immer nur Blut.“

Er rümpfte die Nase. „Wäh, zu viel Information.“

Sie lächelte boshaft. „Du hast es herausgefordert. Sind wir jetzt fertig?“

„Ja“, sagte er und blickte sie nervös an. „Wir sind fertig.“

„Gut!“ Sie widmete sich wieder den Hausaufgaben und ignorierte seine beunruhigten Blicke.

+++++

Danach beschloss Draco, dass niemand ihm böse sein konnte, wenn er Hermine ein paar Tage in Frieden ließ. Es war nie Spaß, während dieser Zeit in der Nähe von Mädchen zu sein, und er stellte fest, dass ihr Unwohlsein sehr viel größer war, als er es jemals für möglich gehalten hätte. Er war ziemlich überrascht, wenn er sie im Unterricht sah und sie wirkte, als wäre nichts anders als sonst. Und das musste sie jeden Monat durchstehen? Alle Mädchen? Er überlegte, Pansy zu fragen, beschloss aber, dass sie ihn nur – berechtigter Weise – auslachen würde. Warum sollte er sich Gedanken machen? Er sollte nur froh sein, dass er kein Mädchen war. Und Merlin, er war froh!

„Das ist seltsam“, bemerkte Theo, als er Montag um halb Vier den Gemeinschaftsraum betrat und Draco neben Blaise entdeckte. „Nervst du nicht um die Zeit sonst immer Granger?“

„Ähm, ja…“, murmelte Draco und blickte kurz zu Blaise, der keinen Muskel bewegte. „Ich habe mich heute dagegen entschlossen.“

„Und warum?“, bohrte Theo.

Draco runzelte die Stirn. „Ich muss das nicht jeden Tag machen. Ich hatte heute keine Lust.“

Theo schürzte die Lippen. „Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, dass das schon einmal vorkam.“

„Ich schon“, unterbrach Blaise. „Am Tag vor dem Quidditch-Spiel hat er sie weggeschickt.“

„Du hilfst nicht wirklich, Blaise“, knurrte Draco.

Der andere Junge zuckte nur mit den Schultern, ein leichtes Grinsen auf dem Gesicht.

„Dann hatte ich wohl Unrecht“, schloss Theo.

„Was geht dich das eigentlich an?“, fragte Draco.

Theo antwortete nicht. Musste er nicht. Draco wusste genau, warum er so interessiert war. Was Draco nicht verstand, war, warum Theo sich kaum an Hermine rangemacht hatte. Der… Vorfall… war schon über eine Woche her… Er gab doch wohl nicht ihr die Schuld.
Draco senkte den Blick, fast befürchtend, dass Theo seine Gedanken lesen könnte. Diese letzte Woche, vor allem die letzten paar Tage, hatte er realisiert, dass er allein schuld daran war, was an jenem Abend passiert war. Er hatte Schuld. Er hatte sie schon Tage vor dem Spiel küssen wollen; nicht, dass er das zu dem Zeitpunkt zugegeben hätte. Also hat er es ihr aufgedrängt.

Sie hatte es damals nicht gewollt und wollte es jetzt genau so wenig. Nicht einmal er wollte es wirklich. Es war Granger, um Himmels Willen. Es musste irgendwie an der Verbindung liegen. Die Art, wie er jede noch so kleine Reaktion von ihr spüren konnte, weckte in ihm die Sehnsucht, sie auf seine Berührung reagieren zu lassen. Er war nicht in sie verliebt, oder sowas. Nein. Er mochte sie meistens nicht einmal. Er wollte nur ihre Lippen auf seinen spüren, ihren Körper an seinen gedrückt… wie er willig die Liebkosung anbot, nach der er sich so sehnte. Nur einmal wollte er, dass sie spürte, was er bei ihrem Kuss gefühlt hatte – ohne dass sie betrunken oder verleitet war.

Merlin hilf ihm, er wollte sie so sehr küssen. Er blickte sie immer wieder an, stellte sich ihre Lippen vor und wie ihre Augen verschleiert von Lust ausgesehen hatten. Ganz zu schweigen von dem Gefühl, dass er es war, der diese starken Gefühle in ihr weckte und sie in seinen Armen schmelzen ließ. Aber natürlich war sie sturzbetrunken gewesen und es lag gar nicht an ihm. Es machte ihn immer noch wahnsinnig, dass sie lieber andere küsste als ihn. Er konnte ihr jedoch keine Vorwürfe machen. Er war immer nur grausam ihr gegenüber gewesen, also warum sollte sie ihn küssen wollen?

Das würde sie nicht. Sie würde auch nicht das Armband weiterhin tragen wollen. Er hatte nichts, was ihre Meinung in der Hinsicht ändern konnte. Theo hingegen könnte sie jederzeit küssen, aber er tat nichts. Draco wollte ihn schubsen, ihn anschreien, ihn sehen lassen, was vor seiner Nase lag… aber er konnte nicht. Er konnte Theo nicht wissen lassen, was er wollte. Und wenn Theo sie letztlich wirklich bekam… wenn Draco ihre Stimmung fühlen musste, wenn Theo sie küsste… würde er durchdrehen.

Er sollte nicht so fühlen und er hoffte, dass es weggehen würde, aber das würde es nicht. Er wusste, dass Theo ihm nie vergeben würde, wenn er von seinen Gedanken wüsste. Er wusste, dass er ein schrecklicher Freund war, wie er über die Fast-Freundin seines besten Freundes fantasierte. Er konnte aber einfach nicht anders.

Aber wie könnte er seinen besten Freund aufgrund einer körperlichen Besessenheit hintergehen? Ganz abgesehen davon, dass sie niemals mitmachen würde. Er sah, wie sie ihn ansah, spürte, wie sie sich in seiner Nähe fühlte. Sie war nicht so aufgeregt wie er, ihr Körper reagierte nicht auf seine Anwesenheit. Sie spürte ihn nicht und wollte es auch nicht. Er würde sich nur zum Narren machen, wenn er noch einmal versuchte, sie zu küssen.

„Ihr seid beide schrecklich still“, unterbrach Blaise Dracos düstere Gedanken. „So wollt ihr mich also aufheitern? Mit langen Gesichtern?“

„Ich wusste gar nicht, dass wir dich aufheitern“, sagte Theo trocken.

„Ja, ich auch nicht“, murmelte Draco.

Blaise schnaubte. „Ihr seid ja tolle Freunde. Muss ich euch eine Anleitung geben?“

„Wäre nicht schlecht“, sagte Theo, während er nachdenklich nickte. „Dann müssten wir nicht improvisieren.“

„Sag bloß nicht, es gibt auch etwas, was du nicht weißt.“ Draco hob eine Augenbraue.

„Es gibt vieles, was ich nicht weiß. Eine Sache ist zum Beispiel leider, wie man ein gebrochenes Herz mit Worten heilen kann.“

„Oh, Worte würde helfen“, seufzte Blaise. „Wenn es die richtigen von der richtigen Person wären…“

Draco senkte wieder den Blick. Er fühlte sich langsam unwohl. Er wusste nichts über Liebeskummer und wusste auch nicht, was er sagen sollte, um es besser zu machen. Er fand, das war kein gutes Thema für… sie. Waren diese Gespräche über Gefühle nicht Frauensache?

„Ich gehe in mein Zimmer“, erklärte er. „Bis morgen.“

Blaise hob eine Augenbraue. „Es ist nicht einmal Fünf. Kommst du nicht mit zum Abendessen?“

„Nee, hab keinen Hunger“, murmelte er.

„Vielleicht brütest du was aus“, sagte Theo kühl.

Draco unterdrückte ein Schaudern. „Ja… anscheinend…“ Er ging davon.

+++++

Vorschau

+++++

„Du. Bist. Unglaublich!“, knurrte sie.

Er hob eine Augenbraue. „Oh, danke“, antwortete er lässig und nutzte die Gelegenheit, sie weiter zu nerven. Was hätte er sonst sagen sollen?

„Ich meine, ich wusste, dass du ein unerträglicher, rassistischer, gedankenloser, verwöhnter, reinblütiger Mistkerl bist, aber ich wusste nicht, dass du auch noch ein chauvinistisches Schwein bist!“


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