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Fanfiction

The Bracelet - Kapitel 59

von Nitsrek

Dracos Blick wanderte von Tracey zu Blaise und zurück, während er die Chancen abwog, dass Blaise vermutlich Teile seiner Anatomie in Kürze nicht mehr besitzen würde.
Seiner Berechnung nach standen die Chancen ziemlich gut – also eher schlecht.

„Du hast dich Lucinda gegenüber wie ein Arsch benommen“, beschuldigte Tracey ihn.
Lucinda? Entweder das Mädchen, das Blaise weggescheucht hatte oder ein Mädchen, das Blaise als Sitzgelegenheit benutzen wollte. Draco schüttelte vorsichtig den Kopf. Verstand Davis nicht, dass Blaise ihr nachtrauerte und ihm alle anderen egal waren? Wenn er seine Ruhe haben wollte, sollten sie das respektieren und einen Anderen nerven.

„Die Blondine?“, fragte Blaise beiläufig. „Sie hat genervt. Zum Glück bin ich die los.“

„Es sieht dir nicht ähnlich, hübsche Mädchen abblitzen zu lassen.“ Tracey verschränkte ihre Arme. „Noch dazu so unhöflich. Mach nur so weiter, dann wird der Ruf, für den du dich so angestrengt hast, ruiniert sein.“

„Was geht dich das überhaupt an?“, knurrte Blaise regelrecht. „Ich hatte also keine Lust, mit deiner kleinen Freundin rumzumachen, und? Seit wann bist du meine Zuhälterin? Auch wenn es anders aussieht: Ich gehöre dir nicht und ich werde nicht auf deinen Befehl hin rumhuren.“

Draco war etwas schockiert über die Bosheit in Blaises Worten. Er versuchte, sich vorzustellen, wie es Blaise ging, kam aber über eine grundlegende Idee nicht hinaus.
Tracey schüttelte traurig den Kopf. „Du bist ein erbärmlicher Betrunkener. Hör auf zu saufen und geh ins Bett.“

„Darf ich denn allein gehen?“, fragte Blaise, immer noch verbittert. „Oder willst du vielleicht mitkommen? Wie wär’s, Tracey, noch eine Nummer, um der alten Zeiten Willen? Ich denke, ich könnte dafür sorgen, dass es dir gefällt. Oder soll ich dir meine Dienste lieber in Rechnung stellen? Oder vielleicht solltest du ja Geld verlangen? Ich bin etwas verwirrt…“

Zu Dracos großer Überraschung füllten sich Traceys Augen mit Tränen. Sie war nicht so kaltherzig und gleichgültig, wie Blaise tat, und im Moment war Blaise ein Riesenarsch. „Blaise…“, murmelte er in der Hoffnung, dass ihn das stoppte, aber niemand hörte ihn. Es war zu laut und sie waren zu sehr auf ihr Gespräch konzentriert.

„Gut“, sagte sie endlich. „Fahr zur Hölle, Zabini. Was kümmert’s mich?“

Sie wollte gehen, als Blaise sich plötzlich aufrichtete und seine Taktik änderte. Vielleicht hatte er bemerkt, was auch Draco gesehen hatte. „Warte“, bettelte er fast. „Warte… Es tut mir leid. Ich meinte nicht… Du bist nicht… Ich bin nur ein Idiot, das weißt du.“ Er hielt lange genug inne, dass sie sich umdrehen und ihn ansehen konnte. „Aber ich tue, was du willst… für einen Kuss.“

Sie starrte ihn ungläubig an, vergaß scheinbar fast ihren Schmerz in der Überraschung. „Was? Vergiss es! Denkst du wirklich, ich wäre so leicht -“

„Nur ein Kuss!“, unterbrach Blaise. „Weil Weihnachten ist. Weil du weißt, wie fertig mich diese Zeit macht. Weil ich dich vermisse. Ein Kuss und ich gehe ins Bett und lass dich und deine Freunde in Ruhe. Das willst du doch, oder?“

Sie starrte ihn immer noch an.

„Bitte?“

Draco wandte sich ab, unfähig, sich das Ganze noch länger anzusehen. Es kam ihm so schmerzlich vertraut vor. Er verstand es zu gut und er hasste diese Gewissheit, dass sein Freund eine sehr schmerzhafte Abfuhr erleiden würde.

Nach ein paar schweigsamen Momenten sah er sie wieder an und sein Mund klappte auf.

Das sah nicht aus wie die Abfuhr, die er erwartet hatte. Er musste den Blick wieder abwenden. Tracey saß auf Blaises Schoß und ihr Kuss wirkte sehr… intim. Es verletzte Draco auf merkwürdige Art, zu sehen, wie verliebt Blaise in das Mädchen war, das er küsste.

Draco war sehr durcheinander, aber immerhin schien Blaise doch zu bekommen, was er wollte. Draco war sonst nicht neidisch auf ihn, aber im Moment konnte er nichts dagegen tun, dass er seinen Freund dafür hasste, wie leicht er sein Mädchen um den Finger wickeln konnte.

„Hat sie nicht einen Freund?“

Draco wusste nicht, wer das fragte, aber er sah auf und bemerkte, dass das Paar Aufmerksamkeit auf sich zog. Und ja, Tracey hatte doch einen Freund, oder nicht? Armer Kerl, damit hatte er wohl nicht gerechnet.

„Nein…“, hörte er sie in diesem Moment flüstern. „Blaise, Stopp. Nicht weiter. Du solltest gehen.“

„Komm mit mir“, erwiderte Blaise. „Du weißt, dass ich nicht meine, was ich gesagt habe. So wäre es nicht. So war es nie und so wird es nie. Nicht mit uns.“

Sie schüttelte den Kopf. „Nein, Blaise… es ist vorbei mit uns. Das war dumm. Ich weiß nicht, wieso…“

Blaise senkte seinen Blick und sein Kiefer spannte sich an. Okay, vielleicht hatte er es doch nicht so einfach. Tracey zog an den Armen, die sie umgaben und er ließ sie kampflos fallen, wehrte sich nicht, als sie aufstand. „Du bist glücklich mit ihm, oder?“, fragte er schließlich leise. „Aber er wird hiervon erfahren und es wird ihn nicht freuen…“

„Wie schon gesagt, es war ein Fehler.“ Tracey mied Blaises Blick, während sie sich aufrichtete und versuchte, unauffällig zu wirken, obwohl der halbe Raum heimlich zusah.

„Erzähl ihm… von uns“, sagte Blaise und seine Stimme klang sehr gespannt. „Von Anfang an, meine ich. Sag ihm, ich hätte dich erpresst. Er hat nichts gesehen, er wird es nicht besser wissen.“

Tracey schüttelte ihren Kopf. „Er wird dich umbringen.“

Blaise zuckte mit den Schultern und versuchte angestrengt, gleichgültig zu wirken; dennoch war ihm der Schmerz wegen der Abfuhr anzumerken. „Ich bin schon mit eifersüchtigen Freunden klargekommen. So wirst du ihn wahrscheinlich nicht verlieren.“ Er stand abrupt auf. „Ich gehe jetzt. Das habe ich immerhin versprochen. Gute Nacht, Tracey. Nacht, Draco.“

Zu Dracos großer Verwunderung lief Blaise kerzengerade. Anscheinend vertrug er den Alkohol, egal, wie es vorher gewirkt hatte.

Er lehnte seinen Kopf zurück und schloss die Augen. Also hatte Blaise offensichtlich gewusst, dass er zugehört hatte. Das war irgendwie peinlich – für sie beide. Dennoch schien Blaise sich nicht zu schämen – andererseits schämte er sich nie. Er öffnete die Augen und sah, wie Tracey ihn anstarrte. Sie hatte offensichtlich nicht gewusst, dass er zugehört hatte. Er und das Mädchen auf seinem Schoß waren die Einzigen, die in Hörweite waren, und sie wirkte verlegen.

Geschah ihr ganz recht.

Draco wusste, dass es nicht so einfach war, wie es schien – das war es nie – aber wie konnte sie jemanden, der ganz offensichtlich in sie verschossen war, auf diese Art küssen und ihm dann sagen, dass es ein Fehler war? Er fand das grausam und herzlos.

„Ich weiß, was du denkst“, sagte sie. „Und du liegst falsch.“

Er hob eine Augenbraue. „Du bist also eine Legilimens?“

Sie ignorierte ihn. „Er übertreibt. So ist er. Er ist melodramatisch und ein bisschen romantisch, und seit kurzem spielt er gern den tragischen Helden. Im Moment denkt er… dass wir irgendwie zusammen gehören, aber wenn ich so dämlich wäre, wieder alles für ihn wegzuwerfen, würden wir wieder nur umeinander herum schleichen und er würde sich nach wenigen Wochen langweilen… Kerle wie er… Es ist ein Fehler, sie ernst zu nehmen.“

Er merkte, dass sie das wirklich glaubte. Was er nicht genau wusste, war, ob sie es gern anders hätte oder ob es ihr egal war. Nichtsdestotrotz schüttelte er den Kopf. „Du liegst falsch. Du bist nicht die Erste, die ihn abblitzen lässt, weißt du? Du bist auch nicht die Erst, die Gefühle für ihn hat.“

Traceys Augen weiteten sich und sie atmete hörbar aus. „Er hat dir davon erzählt?“

Draco zuckte mit den Schultern, um ihr zu zeigen, wie egal ihm ihre Gefühle waren. „Er ist ein Mensch; er muss manchmal mit anderen Leuten sprechen. Komm damit klar.“ Er hielt inne und überlegte, ob er Blaise einen Gefallen tun würde, wenn er noch mehr sagte, oder eher nicht. Er entschied schließlich, dass er es unerträglich fand, dass diese Kuh weiterhin so ignorant sein wollte und dass er kaum noch mehr Schaden anrichten konnte. „Ich erklär dir, was bei dir anders war“, fuhr er ruhig fort. „Er hat nicht sofort Schluss gemacht, als er spürte, dass du für ihn vielleicht mehr bist als nur ein guter Fick, und er hat dich nicht kampflos gehen lassen, als du ihn satt hattest. Er will mit dir zusammen sein, aber ihm ist wichtiger, dass du glücklich bist, und er wäre wahrscheinlich nie in der Lage, dir eine volle Beziehung zu bieten, was du anscheinend willst. Er versteht diesen Teil und akzeptiert ihn als Grund für dich, ihn abzuweisen, also denk dir keine neuen Gründe aus, indem du behauptest, ihm läge nichts an dir. Ihm liegt etwas an dir. Das hat er gerade bewiesen, oder? Er lässt dich seinen Namen schlecht machen und sich von deinem Freund verprügeln, damit dein Glück nicht durch deinen eigenen Wankelmut geschädigt wird.“

Tracy hatte den Blick abgewandt und Draco spürte, dass sie ihm nicht glauben wollte und vermutlich nicht einmal zuhörte. Er seufzte. Nun, wie er gesagt hatte, es gab genug Gründe für sie, es mit Blaise nicht zu versuchen. Es erwartete niemand von ihr, dass sie für immer sein kleines Geheimnis bleiben würde, egal, wie ihre Gefühle aussahen. Und trotzdem war er nur hier, damit Blaise zufrieden war, und nachdem Blaise jetzt weg war…

Er tippte dem Mädchen auf seinem Schoß auf die Schulter und fragte sich, ob sie wohl aufgepasst hatte. Wahrscheinlich nicht. Sie schien mit ihren eigenen Leuten beschäftigt. „Entschuldige“, sagte er, als sie ihn endlich bemerkte. „Ich will ins Bett.“

Sie hob eine Augenbraue. „Na, das ist neu…“

Er starrte sie eine Sekunde lang verwirrt an, bevor ihm die Bedeutung klar wurde, und stöhnte. „Allein.“

Sie tat, als würde sie überlegen. Frech. „Wenn du mir vorher sagst, warum Zabini Tracey geküsst hat.“

Ein kleiner Stoß würde das Mädchen zu Boden schicken. Es wäre schnell, wirkungsvoll und, naja, unterhaltsam. Dennoch grinste Draco nur und sagte, „Blaise würde jeden küssen. Er hat sogar mich einmal fast geküsst, wegen einer Wette. Sei lieber vorsichtig in seiner Nähe, Kleine.“

Natürlich war es wirklich unterhaltsam, jüngere Schüler wie Kinder zu behandeln, und sie enttäuschte ihn nicht, als sie schmollte. Es war zu lustig, denn sie konnte nicht sehr viel jünger sein. Es war schwer zu sagen, wie alt sie war, aber wenn er raten müsste, würde er auf sechzehn tippen. Mist, vor ein paar Monaten hätte er sich über diese Situation noch gefreut, aber jetzt… es konnte ihn kaum mehr langweilen.

„Ich weiß über Zabini Bescheid, Blödmann. Meine Schwester ist in eurem Schuljahr, schon vergessen? Abgesehen davon, dass er auch vor meinen Mitschülerinnen nicht Halt macht. Aber das hier war etwas Anderes, also tu nicht so. Ich bin weder blind noch taub.“

Draco schürzte die Lippen und fragte sich, ob sie schon vorher zugehört hatte, beschloss dann aber, dass er lügen konnte. Im schlimmsten Fall würde sie ihm ins Gesicht sagen, dass er log. „Er war betrunken. Er wird etwas dramatisch, wenn er trinkt. Manchmal bedeutet so ein Kuss nichts, weißt du.“

Das Mädchen nickte nachdenklich. „So wie bei dir und dieser Granger? Das war mal ein Anblick -“ Sie quietschte, als sie fast zu Boden stürzte, weil er sich abrupt bewegte, dann kicherte sie. „Oder vielleicht nicht. Interessant.“

Er funkelte sie an und wunderte sich, wie sie auf Hermine gekommen waren. „Genau so“, zwang er hervor.

„Warum hast du sie geküsst?“ Das Mädchen neigte den Kopf und sah ihn an.

„Warum nicht?“ Er bemerkte sofort, dass es ein Fehler war, das Thema nicht sofort abzubrechen. Nun dachte sie, sie könnten sich darüber unterhalten – verdammt.

„Es gibt viele Gründe, warum nicht, aber nur wenige, warum du das tun solltest.“

Er seufzte. „Sie war da. Mehr nicht.“ Es war erstaunlich, wie ein so unaufdringlicher Mensch wie Daphne eine so… dreiste… Schwester haben konnte.

„Oh, guter Grund. Klar. Das erklärt alles.“ Sie rollte mit den Augen.

Er schüttelte den Kopf. „Seit wann muss ich mich vor einem Mädchen rechtfertigen, das ich nicht einmal kenne?“

Sie strahlte ihn an. „Seit du weißt, dass sie eine Tratschtante ist und dass sie, wenn du eine gute Geschichte hättest, diese rumerzählen würde und die Leute dich dann vielleicht in Ruhe ließen.“

Draco hielt inne. Vielleicht würden sie Hermine auch in Ruhe lassen – oder vielleicht könnte er dafür sorgen, dass die Leute sie überhaupt nicht mehr miteinander in Verbindung brachten und dann wäre sie nicht mehr genervt. „Zu viel Alkohol und ein Mädchen, das sich auf meinem Schoß räkelt… Ihr scheint alle die Willensstärke eines verwöhnten, siebzehnjährigen Zauberers wie mir zu überschätzen.“ Er schüttelte wieder den Kopf. „Ich verstehe nicht, warum alle glauben, es stünde mehr dahinter…“

Sie runzelte nachdenklich die Stirn und nickte. „Da ist ein Haken in deiner Geschichte…“

Er starrte sie erwartungsvoll an und sie zeigte auf sein Glas, dann auf sich selbst. Er verstand, was sie meinte. „Vielleicht habe ich daraus gelernt“, bemerkte er. „Das letzte Mal hatte ich nichts als Ärger.“

Sie schürzte die Lippen und er wusste, was sie dachte. Das war etwas Anderes. Sie hatte das richtige Blut, war im richtigen Haus, alles stimmte. Sie war auch noch hübscher als ihre große Schwester. Er wollte… nur nichts mit ihr machen. Er wollte nur Hermine. Es fiel ihm dieser Tage nicht leicht, sich wie ein verwöhnter, siebzehnjähriger Zauberer zu benehmen.

Plötzlich schien sie eine Entscheidung zu treffen. „Okay, pass auf“, sagte sie. „Du bist zwar ein launischer Trottel, aber ich mag dich irgendwie. Ich darf hier sitzen, auch wenn ich weiß, dass du über weniger ritterliche Alternativen nachgedacht hast, also helfe ich dir.“

Er lehnte sich zurück. „Beinhaltet diese Hilfe, dass du aufstehst?“

„Irgendwann, ja“, sagte sie herablassend. „Jetzt sei ein braver Junge und spiel mit. Nach der Aktion gestern könnte das etwas schwierig werden.“

Er öffnete seinen Mund, um zu fragen, was sie vorhatte, als er seine Lippen auf seinen spürte und erstarrte. Sein erster Instinkt war es, sie wegzustoßen, aber er zögerte. So würden die Gerüchte über ihn und Hermine aufhören, aber das Mädchen hatte vermutlich auch Hintergedanken. Sie glaubte wahrscheinlich, dass Draco Malfoy ein guter Fang wäre, nachdem er ja nicht gerade rumerzählte, dass er pleite und ausgestoßen war. Aber wenn sie glaubte, sie könnte ihn benutzen, wäre es doch passend, wenn auch er sie ausnutzte, oder? Wenn es half, dass die Leute nicht mehr über Hermine redeten, was sie ja so sehr zu hassen schien?

Er schloss die Augen und versuchte zu ignorieren, dass er diesen Kuss nicht wollte.

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Vorschau

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Ginny zuckte mit den Schultern. „Nichts Weltbewegendes, eigentlich. Er hat mit irgendeiner Tussi rumgeknutscht. Die Leute sind jetzt etwas überrascht, weil… du weißt schon… wegen eurer Sache, und die Reinblut-Arschlöcher sind zufrieden, dass er sich endlich auf jemandem mit dem richtigen Blut und der richtigen Herkunft konzentriert.“

Hermine hustete so leise wie möglich, um das Stück Karotte zu lösen, das sich irgendwie in ihrem Hals festgesetzt hatte. „Was?“, krächzte sie, als sie wieder besser atmen konnte.


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