
von Nitsrek
Draco faltete eifrig das Pergament auseinander und überflog es, dann schlug er gegen die Wand, zerknüllte die Notiz, und spürte kaum den Schmerz durch seine Enttäuschung hindurch. Sein kleines Projekt lief nicht so gut und es dauerte zu lang. Ihm würde die Zeit davonlaufen, bevor er damit durch war.
Ihm war auch bewusst, dass das Risiko, dass sie über ihre Gefühle für ihn hinwegkommen würde, wuchs, je länger er Hermine sich selbst überließ.
Blaise sagte immer wieder, dass Draco zumindest schon seine Mutter informiert hatte und dass dieser Beweis reichen sollte. Vielleicht hatte er Recht. Aber Draco wollte Hermine irgendwie zeigen, dass alles gut werden würde, wenn sie ihm nur eine Chance gäbe. Nichts würde ihnen im Weg stehen.
Aber seine Mutter sah das anders. Sie war nicht glücklich über Dracos ‚Vernarrtheit‘ und in den paar Briefen, die sie in den letzten Wochen getauscht hatten, fragte sie ihn immer wieder, ob er sich sicher war, flehte ihn an, an seine Familie zu denken, oder drohte damit, ihm den Geldhahn zuzudrehen.
Diese Briefe konnte er Hermine einfach nicht zeigen. Hermine würde ihm nur diesen ärgerlichen, verständnisvollen Blick schenken und behaupten, dass er sich nicht gegen die Wünsche seiner Mutter durchsetzen würde.
Er war gut darauf vorbereitet, sich gegen die Wünsche seiner Mutter durchzusetzen. Gut, er glaubte nicht wirklich, dass sie ihm den Geldhahn zudrehen würde, aber selbst wenn… er konnte nicht für den Rest seines Lebens sein Glück opfern, nur weil seine Mutter es verlangte.
„Schau, was wir hier haben!“
Draco blickte auf, einen Moment desorientiert, dann erinnerte er sich, dass er gerade die Große Halle verlassen hatte. Und… sprach Ginny Weasley gerade mit ihm? „Ich bin nicht in Stimmung“, sagte er und wandte sich ab.
„Hey!“, sagte Ginny Weasley gereizt. „Sei nicht so unhöflich! Ich will mit dir reden.“
„Ja, und warum sollte ich mit dir reden wollen?“, fragte er und blickte auf das zerknüllte Pergament in seinen Händen, das er zu einer Kugel rollte. Er würde es nicht brauchen. Andererseits… Er steckte den Ball ein. Wenigstens war das Beweis, dass er es versucht hatte, wenn es darauf ankam. Er hoffte, dass es nicht so kam. Seine Mutter hatte über Hermine und ‚ihresgleichen‘ sehr hässliche Dinge geschrieben – Dinge, die Hermine hoffentlich niemals lesen würde.
„Du hast mit ihr geschlafen und sie danach ignoriert“, sagte Weasley. „Normalerweise dürften wir dich dafür grün und blau schlagen. Aber sie hat es uns verboten. Jetzt wollen wir nur wissen, ob du wieder dein übliches, mieses Verhalten an den Tag legst, oder ob du dich wie ein Mensch verhalten wirst.“
Draco rollte mit den Augen und lief in Richtung Kerker. „Du kannst mir nicht drohen. Sie wollte eine einmalige Sache.“
„Meinst du nicht zweimalig?“
Er konnte nichts gegen das Grinsen tun, das sich auf seinem Gesicht ausbreitete. „Wer zählt?“
Plötzlich stand Weasley ihm im Weg. „Süß“, sagte sie trocken. „Also, was wirst du tun? Es ist schon so viel Zeit vergangen. Wir haben ihr zum Glück nichts gesagt, aber wir dachten alle, dass du schon was unternommen hättest!“
Draco neigte sich zu ihr, mit der Absicht, ihr zu sagen, sie solle sich raushalten, aber in der letzten Sekunde änderte er seine Meinung. Diese Leute waren – leider – ein Teil von Hermines Leben, auch wenn sie sich irgendwie alle ein Gehirn zu teilen schienen. Er konnte es sich nicht leisten, sie zu verärgern. „Hat sie Gefühle für mich?“, fragte er stattdessen.
Weasley schnaubte. „Ich werde nicht dein Ego aufplustern, Malfoy.“
„Dann erzähl mir eben nicht von all diesen geheimen, kleinen Fantasien, die du von mir hast. Sag mir nur: Hat sie Gefühle für mich?“
Weasley kniff die Augen zusammen. „Ich mag dich echt nicht“, sagte sie. „Denkst du, ich würde hier meine Zeit verschwenden, wenn ich nicht glauben würde, dass sie… dass ihr… etwas an dir liegt?“
„Ihr liegt was an mir. Ihr gefällt, dass ich leicht ins Bett zu kriegen bin, wenn sie gerade Lust dazu hat. Aber ich bin nicht mehr ihr Spielzeug.“
„Oh, komm schon, Malfoy! Denkst du echt, dass Hermine so oberflächlich ist?“
„Warum nicht? Alle anderen sind es ja auch.“ Er schenkte ihr einen vielsagenden Blick, der ihr verdeutlichte, dass er von ihrer Vergangenheit wusste.
Sie verstand es, denn ihre Wangen wurden rosa. „Nein, Zabini ist es. Der Rest von uns hat nur manchmal schlechtes Urteilsvermögen.“
„Oh, habe ich da einen wunden Punkt getroffen?“
Weasleys Lippen wurden schmal. „Gut. Wir gehen also davon aus, dass nichts mehr passieren wird. Ich hoffe ehrlich gesagt auch immer noch, dass sie meine Schwägerin wird. Harry würde das auch gefallen, und ich weiß, dass Ron immer noch auf sie steht. Dann können wir alle eine Familie sein.“
Wie putzig und passend das doch wäre. „Wenn du das schon alles so geplant hast, warum redest du dann überhaupt mit mir?“
„Weil-“ Weasley wirkte extrem genervt „- es wichtiger ist, dass Hermine glücklich ist. Und was, wenn sie dich wirklich will? Sie ist nicht gerade offen, was das Thema betrifft. Es kommt darauf an, ob du versuchen wirst, herauszufinden, ob sie dich mag oder nicht. Wenn nicht, dann spielt es sowieso keine Rolle, was sie fühlt, oder?“
Draco konnte sich nur vorstellen, warum Hermine ihre wahren Gedanken und Gefühle hinter einer Mauer versteckte. Aber das bedeutete, dass es etwas gab, was man verstecken musste, oder? Etwas, das sie demütigen könnte, wenn auch nur ihre besten Freunde es wüssten? „Ich… arbeite daran“, sagte er und lief, ohne diesen Satz weiter auszuführen, um Weasley herum und in Richtung Kerker.
Seine nächste Eule hatte besser die gewünschte Antwort dabei. Akzeptanz oder nicht, er konnte nicht viel länger warten.
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Blaise starrte. Draco hasste es, wenn Blaise starrte. „Was?“, motzte er seinen nervigen Freund an.
Blaise zuckte mit den Schultern. „Nichts. Ich versuche mir einzuprägen, wie ein perfekter Idiot aussieht.“
„Gönn mir mal eine Pause, okay? Ich arbeite daran!“ Draco funkelte ihn an und widmete sich wieder seinen Schularbeiten. Er wusste, dass es ein Fehler war, sich im Gemeinschaftsraum und nicht in der Bibliothek damit zu beschäftigen, aber vielleicht war sie in der Bibliothek, und dann könnte er sich gar nicht mehr konzentrieren.
Nicht, dass das hier viel besser wäre.
„Du schiebst es auf, das ist alles“, verkündete Blaise und verärgerte Draco damit noch mehr. „Die Einstellung deiner Mutter wird nichts an Grangers Meinung ändern: Es geht um deine Einstellung. Und wenn sie kein Interesse mehr hat… dann wird der Segen deiner Mutter auch nichts ändern.“
Draco schnaubte. „‘Kein Interesse mehr‘.“
„Sie hatte Interesse und das weißt du auch. Aber jetzt hast du Angst, dass du es vergeigt hast. Je länger du wartest, desto wahrscheinlicher ist das, weißt du?“
Draco studierte vorsichtig seine Fingernägel, damit er Blaise nicht ansehen musste. Blaise hatte irgendwie Recht. Aber Dracos Verstand war sehr viel verwirrter. Er war angefüllt mit Angst und Hoffnung zugleich. Er wechselte in Sekundenschnelle zwischen der Gewissheit, dass sie ihn wollte, zu der Gewissheit, dass es nicht so war. Er war schon ein paar Mal kurz davor gewesen, sie anzusprechen, aber jedes Mal hatte er die Nerven verloren und eine Ausrede gefunden, um es aufzuschieben.
Er wollte es nicht wissen. Er wollte nicht riskieren, den Rest des Schuljahres damit zu verbringen, dass er alles getan hatte, um ihr seine Gefühle zu beweisen, ohne dass es einen Unterschied machte.
Also, ja, er hatte Angst. Aber das wollte Blaise nicht verstehen.
„Sei einfach ehrlich“, beharrte Blaise. „Und wenn das nicht funktioniert, koch sie weich. Sie weiß, dass du nicht so schlecht bist, wie du tust.“
Draco funkelte ihn an. Er hasste es, wenn Blaise Dinge über Hermine sagte und so tat, als würde er regelmäßig mit ihr sprechen. Als würde er sie jetzt mögen. „Würdest du mit ihr schlafen?“
Hatte er das wirklich gefragt? So wie Blaise ihn anstarrte anscheinend schon.
„Was?“, krächzte Blaise schließlich.
Na gut. Draco konnte es genauso gut durchziehen. Seit Hermine ihn damit aufgezogen hatte, dass Blaise ihre Jungfräulichkeit auf dem Gewissen hatte, verspürte Draco gelegentlich diese… irrationale Wut seinem Freund gegenüber. Vielleicht würde das hier helfen. „Wenn du Tracey nicht hättest, würdest du mit Hermine schlafen?“
„Ich… was? Nein! Ich habe nicht einmal – nein!“ Blaise wirkte völlig entrüstet.
Draco dachte über Blaises Reaktion nach. Einerseits war es gut, dass die Frage ihn so schockierte, andererseits… „Du findest sie also nicht attraktiv?“
Blaises Gesichtsausdruck wankte, als er die Falle erkannte. „Sie ist nicht mein Typ, das ist klar. Und dann gäbe es da noch diese andere Kleinigkeit. Dich.“
„Was ist mit mir?“
„Ich würde dir das nie antun.“
„Ich habe es Theo angetan.“
„Nein, hast du nicht. Du bist in sie verliebt. Sonst hättest du sie nicht angefasst.“
Draco schürzte die Lippen. Er hatte einen Haufen Dinge mit Hermine getan, bevor er in sie verliebt gewesen war, aber das würde er nicht erwähnen. „Also nein?“
„Nein! Natürlich nicht! Was ist nur in dich gefahren, Draco?“
Draco errötete. Was sollte er sagen? Hermine hatte ihn einmal ein wenig aufgezogen, und nun war er völlig grundlos eifersüchtig? „Nichts“, murmelte er.
Blaise runzelte die Stirn. „Sehr seltsam. Du warst nie besorgt, dass ich Pansy angefasst haben könnte.“
„Naja, das würdest du natürlich nicht tun.“
„Warum? Weil du es nicht getan hast?“
Draco dachte eine Sekunde nach. „Nein. Weil es so ist.“ Draco war die leichte Absurdität bewusst, dass er Blaise in Bezug auf ein Mädchen traute, aber nicht auf das andere. Vielleicht lag es daran, dass er für Pansy nie so empfunden hatte. Oder vielleicht lag es daran, dass Draco wusste, wie sehr Blaise Pansy respektierte und mochte – als Freundin. Nicht einmal Blaise würde das durch Sex zerstören.
So kryptisch die Aussage war, sie reichte aus. „Ja…“, murmelte Blaise. „Gut. Aber wenn du noch einmal andeutest, ich würde so etwas tun, werde ich dich schlagen. Und ich werde das besser anstellen als Potter.“
Draco schnaubte. Nicht, weil er Blaise nicht glaubte, sondern gerade weil er es glaubte. „Akzeptiert.“
Wenigstens hatte er Blaise vom eigentlichen Thema abgelenkt. Eine Zeit lang.
+++++
Hermine rannte fast die Stufen runter. Sie war spät dran. Mist. Sie hatte beim Mittagessen zu lang getrödelt und dann ein Buch in ihrem Zimmer vergessen.
Es war nicht gerade klug, ein Buch zu vergessen, wenn man im siebten Stock eines Turmes wohnte und in den Kerkern Unterricht hatte. Sie musste ihren Kopf aus den Wolken ziehen und mitdenken, verdammt!
Dabei war sie so stolz gewesen, dass sie trotz ihrer schlechten Verfassung nicht hinter den Schularbeiten herhinkte. Seit Wochen war sie völlig normal. Aber jetzt war sie zu spät. Spät, spät, spät! Sie hasste den Gedanken daran. Es passte nicht zu dem Bild, dass sie geben wollte.
Außerdem würden sie alle ansehen, wenn sie den Raum betrat. Er würde sie ansehen. Und sie würden sich wundern, warum sie spät dran war, warum sie ihre Bücher vergaß, warum sie den Verstand verlor.
Und wenn sie es wussten, würden sie sie bemitleiden.
Sie übersprang die letzten paar Stufen der Treppe und eilte um die Ecke, nur um gegen etwas Unnachgiebiges zu rennen und fast auf den Hintern zu fallen. Sie wäre gefallen, hätte die andere Person nicht gute Reflexe gehabt und hätte sie aufgefangen.
Oh, Mist, auch das war nicht neu. Sie vergaß, auf ihren Weg zu achten, und bevor sie sich versah, schickte sie irgendeinen armen Erstklässler – oder sich selbst – zu Boden. Einmal war sie sogar gegen Malfoy gerannt, aber er hatte sie kaum-
„Ich glaube langsam, du machst das absichtlich.“
Hermine erstarrte, dann blickte sie langsam zu ihm auf, nur um dann schnell den Blick abzuwenden. Malfoy. Belustigt. Es gibt keinen Gott. Sie schluckte. „Nein… Ich bin… nur in Eile…“, murmelte sie, wobei sie sich verhaspelte. „Unterricht. Solltest du nicht auch da sein?“
Ja, warum lief er in die völlig falsche Richtung, wo sie doch genau wusste, dass er auch in Zaubertränke sitzen sollte?
Als sie wieder aufsah, blitzte Ärger in Malfoys Augen auf – oh, toll, sie hatte ihn verärgert! Wann würde sie endlich lernen, den Mund zu halten? – dann hob er trotzig sein Kinn. „Nicht heute. Ich bin nicht in Stimmung, diesen überheblichen alten Trottel zu ertragen.“
„Oh.“ Also schwänzte er. Sie nahm an, dass sie das nicht so überraschen sollte. Verspätet stellte sie fest, dass sie noch nicht zurück getreten war, was sie mit glühenden Wangen nachholte, wobei sie sofort fror. Sie musste ihre Arme aus seinem Griff lösen. Anscheinend hatte auch er ihre Position nicht bemerkt. „Naja, ich muss trotzdem, also…“
„Warte!“
Sie blieb stehen und blickte ihn verwirrt an. Was jetzt? „Ja?“, fragte sie mit einem kleinen Stirnrunzeln.
„Du bist schon sehr spät dran, weißt du. Wenn du jetzt noch kommst, störst du nur den Unterricht.“
„Ich werde sehr leise sein.“
„Du könntest mit mir kommen. Wir könnten uns Gesellschaft leisten. Ich, ähm, ich wollte sowieso mit dir reden.“
Hermines Augen weiteten sich. Er wollte… Zeit mit ihr verbringen? Mit ihr? Das wäre… peinlich. Sie konnte es sich gut vorstellen. „Nein, ich… ich will bei meinen ZAGs gut abschneiden.“
„Du weißt doch, dass du gut abschneiden wirst.“
„Aber ich will noch besser werden.“
Er wirkte tatsächlich enttäuscht, vielleicht sogar abgewiesen. „Gut. Viel Spaß.“ Er wandte sich ab und lief davon.
„Ja, dir auch…“, murmelte Hermine und drehte sich auch um. Diese kleinen Gespräche machten sie extrem unzufrieden; ihr Magen verknotete sich immer, und egal wie sehr sie es versuchte, ihr fiel nie etwas Interessantes ein, was sie zu ihm sagen könnte.
Sie konnte sich in seiner Nähe nicht mehr entspannen. Sie hatte Angst, dass – wenn sie sich entspannen würde – er es spüren würde.
Sie setzte ihren eiligen Gang fort, aber sie hatte erst ein paar Schritte gemacht, bevor sie hörte, wie er sie rief. Sie stolperte fast – verdammt – bevor sie sich widerwillig umdrehte.
„Es ist nicht gut“, sagte er, während er auf sie zulief. „Ich muss wirklich mit dir sprechen, Hermine. Bitte. Ich habe etwas… wir müssen reden!“ Seine Augen… Sie blickten direkt in ihre und machten ihr Angst. Nicht weil sie bedrohlich wirkten, sondern… einfach so.
Sie machte unbewusst einen Schritt zurück. „Nicht jetzt. Unterricht.“ Sie lief davon. Das wussten sie beide. Aber sie konnte nicht.
Wenn er ihre panische Abweisung hörte, war er bemerkenswert unberührt davon. „Dann triff mich später. Heute Nacht. In deinem Büro?“
Sie konnte nicht atmen. Er wusste es. Er musste es wissen. Sie hatte es nicht gut genug versteckt. „Ist das wirklich nötig?“
„Ja, ist es.“ Er sah nicht aus, als würde er einen Rückzieher machen. Er würde nicht eher Frieden geben, bis er seinen Willen bekam. Und es war doch ‚nur‘ ein Gespräch. Damit kam sie klar.
Hoffte sie.
„Gut“, flüsterte sie fast. „Um neun Uhr. Früher geht nicht.“
„In Ordnung.“
Sie drehte sich um und rannte, froh, dass sie ihre Verspätung als Ausrede hatte. Aber sie ging nicht in den Unterricht. Sie suchte sich ein leeres Klassenzimmer und verbrachte die nächste Stunde damit, ihre Atmung unter Kontrolle zu bringen und sich zu sagen, dass sie überreagierte.
Anders konnte es nicht sein.
Er hatte sicher nicht vor, es durchzuziehen. So dachte und funktionierte er nicht mehr. Er war kein kaltherziger, grausamer, sadistischer Mistkerl mehr, der sie nur leiden sehen wollte.
Da war sie fast sicher.
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Vorschau
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„Ich… du hast Recht… nein! Verdammt, so kann ich das nicht!“ Draco sprang auf und lief auf und ab. „So wollte ich es nicht.“
„Wie?“
„Mit all dem Gezanke und so.“
„Dann hör auf damit!“
Er stoppte seine Schritte und sah sie einen langen Moment an. „Sag mir bitte, Hermine“, sagte er schließlich sanft. „Magst du mich auch nur ein bisschen?“
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