
von Paddy_4
Endlich! Nach so langer Pause, gehts weiter! Ich hoffe euch gefällt dieses Kapitel, und ich hoffe auf gaaanz viele KOMMIS, denn ich hab einige Schwarzleser, und ich würde aber gerne auch eure Meinung hören ;) Enttäuscht mich bitte nicht! Viel Spaß beim Lesen! Ach so, da ich mit meinem ersten Kapitel nicht zufrieden bin, werde ich es in den nächsten Tagen aktualisieren, weil das erste Mal einfach bombig sein muss ;)
PS: Noch eine Frage: Wie fandet ihr den letzten Harry Potter Film und was war eurer Lieblingsszene?
- Ich liebe den Film und finde ihn einen absolut würdigen Abschluss und ein grandioses Finale! Lieblingsszene: Piertotum Locomotor Szene mit McGonagall: diese Szene ist so ergreifend und zusammen mit der Musik hatte ich die Gänsehaut meines Lebens ;) Und natürlich als Hermine wegen Harry weint und fragt, ob sie mitkommen darf in den Verbotenen Wald :'( ♥
@HerminePotter1980: Dankeschön für deine regelmäßigen Kommis!! Ich freue mich jedes Mal riesig, wenn du schreibst, weil ich weiß, dass du ein echter H/Hr Fan bist und ich dich auf keinen Fall enttäuschen möchte ;) danke...
@sammysam: neuer Leser, neue Freude ;) vielen Dank für deinen Kommentar! Ja die Zukunft, die wird noch spannend ;)
@Forrest, GuardianXS, Peitschende Weide: Dankeschön für all eure steten Kommentare, eure Meinungen sind mir echt wichtig und ihr macht mich zu einem besseren Autor, also danke!!
Heiße Dampfschwaden kreiselten in die Höhe und kleine Wassertröpfchen bildeten sich an dem alten, verschmutzten Putz der Decke im Gang des dritten Stocks.
Ein köstlicher Lavendelduft drang aus dem geöffneten Türspalt.
Der heiße Lavendeldampf ließ Harrys Brillengläser beschlagen und seine Augen träge werden. Er blinzelte schnell.
Er lugte zur Tür herein, doch der viele Dampf verdeckte ihm die Sicht.
Ein ständiges Plätschern erfüllte das große Badezimmer.
Langsam aufkommende Aufregung loderte in Harrys Brust auf. Das hatte zweierlei Gründe.
Erstens war er hier um sich nochmals zu entschuldigen.
Harry war klar geworden, wie sehr er Hermine verletzt hatte und er wollte es wieder gutmachen.
Zweitens, nur in wenigen Metern Entfernung tropfte heißes Wasser über den wunderschönsten Körper des wundervollsten Mädchens der Welt und allein der Gedanke daran ließ ihn ganz blind vor Augen werden. Harry schluckte.
Leise schlüpfte er durch den offenen Türspalt herein und vorsichtig schloss er die Tür hinter sich. Harry blickte geradeaus.
Ihm war schrecklich warm unter seinem blauen Jeanshemd, und er begann leicht zu schwitzen. Die feuchtheiße Luft ließ sein Gesicht glänzen.
Harry versuchte etwas zu erkennen, doch der wachsende Dampf versperrte ihm sämtliche Sicht.
Ein leiser Gesang ließ ihn aufhorchen. Eine wunderschöne Melodie drang zu ihm durch und raubte ihm kurz den Atem.
Und er folgte der Musik, wie eine Motte dem Licht folgen würde.
Ohne Orientierung schlenderte Harry durch das große Badezimmer, bis er schließlich vor den beiden großen Duschtüren stand, hinter deren Scheiben sich Hermine befand.
Harry schlüpfte aus seinen Schuhen und Socken und legte seine Brille auf die schwarze Marmorarmatur neben das weiße Waschbecken, doch mehr Zeit konnte er nicht verschwenden. Er legte seine zitternde große Hand auf einen der silbernen Türgriffe, die zur großen und breiten Dusche führten. Er zog leise daran.
Mehr Dampf kam ihm entgegen und kleine Wassertropfen spritzen ihm ins Gesicht.
Hermine hatte nichts gemerkt und sang weiter.
Harry hatte keine Ahnung gehabt, dass sie singen konnte.
Vorsichtig hob er einen Fuß über den glänzenden schwarzblauen Marmorabsatz.
Er spürte warmes, fast heißes Wasser unter seinen nackten Zehen und ein Schauer jagte seinen Körper hinauf.
Hermine hatte wohl nichts gemerkt, denn als Harry mit beiden Füßen ihm Wasser stand, sang sie weiter. Es klang wie ein Windspiel, das friedlich im sanften Frühlingswind umher schaukelte.
Harrys Herz schlug schneller, als er kleine Schritte nach vorne machte und so seiner Hermine immer näher kam. Er hatte ein wenig Angst davor, wie sie reagieren würde.
Es war ihr erster kleiner Streit gewesen.
Jetzt konnte er sie durch den Dampf sehen. Ihm wurde ganz schwummrig bei dem Anblick.
Im hinteren Teil der recht großen Dusche stand Hermine, mit dem Rücken zu ihm.
Sie hatte den Kopf dem laut zischendem Duschkopf entgegengestreckt aus dem das heiße Wasser herausspritzte. Ihre langen nassen Haare hatte sie um die rechte Schulter gelegt, sodass ihre linke Schulter völlig frei war.
Das heiße Wasser lief ihren freien Rücken herunter und mit ihm noch der Rest des Lavendelshampoos. Runter über ihre schmale Taille, die langen Beine hinab und schließlich in den silbernen Duschabfluss auf dem schwarz glänzenden Marmorboden.
Harry konnte nicht umhin seine Freundin zu bestaunen, wie jedes Mal, wenn er sie sah.
Zögernd ging er durch das ansteigende heiße Wasser auf dem Boden auf sie zu.
Sein Jeanshemd war völlig durchnässt und klebte fest an seinem Oberkörper, ebenso wie seine Hose. Seine rabenschwarzen Haare waren glatt vom Wasser und hingen ihm vor den Augen, während warme Wassertropfen über seine steinernen Lippen flossen, die drängend ihr Gegenstück suchten.
Nun stand er vor ihr. Hermine kämmte sich mit einer feinen Haarbürste durch die Haare und sang noch immer ihre Melodie. Harry streckte seine große Hand nach ihr aus.
Hermine erschauderte kurz und die Bürste fiel ins Wasser.
Zärtlich strich Harry mit seinen Fingerkuppen ihren Rücken hinauf bis zu ihrem Haaransatz im Nacken, während er an sie herantrat und die andere Hand auf ihren flachen Bauch legte.
Mit dem Kopf auf ihrer freien linken Schulter, drückte er sie näher an sich, ehe er ihren zarten Hals mit seinen harten Lippen liebkoste. Hermine seufzte und schloss die Augen.
Langsam ließ er seine Lippen ihren Hals hinaufwandern, jeden Zentimeter besiegelte er mit einem weiteren kurzen Kuss.
Sie keuchte auf, als er vorsichtig in ihr Ohrläppchen biss und seine andere Hand sich in ihrem langen braunblondem Haar verloren hatte. Harry stöhnte kurz auf.
Hermine wandte ihr Gesicht seinen Lippen zu. Sie schlug die Augen auf und schaute zu ihm auf. Ihr Blick durchdrang ihn und sie blickte direkt in seine Seele.
„Hermine. Es tut mir...“, flüsterte Harry, doch ehe er zu ende reden konnte, hatte sie ihre weichen Lippen zärtlich auf seine gelegt und seine Worte erstickt.
Er musste nichts mehr sagen, der Kuss erledigte den Rest.
Hermine drehte sich um und drückte ihren nackten Körper fester an Harry.
Sie legte eine Hand an sein Gesicht und streichelte ihm über die bärtige Wange, während ihre Lippen leicht wie ein Frühlingswind über seine hinwegwehten und ihn doch zum Zittern brachten. Ihr Atem strömte gegen die nasse Haut seiner Kehle und Harry holte tief Luft.
„Ich weiß.“, flüsterte Hermine und legte eine Hand um seinen Nacken, ehe sie ihn ein, zweimal flüchtig küsste.
Sie legte eine Hand auf sein durchnässtes Jeanshemd, nahe den Knöpfen. Harry lächelte sie an, und doch machte er sich immer noch Gedanken, ob wirklich alles in Ordnung war.
„Was ist los?“, fragte Hermine nach einer kurzen Stille.
„Du bist so wunderschön.“, antwortete Harry leise und legte einen Finger unter ihr Kinn, um ihr so in die wachen, rehbraunen Augen sehen zu können.
„Und ich bin so ein kompletter Vollidiot!“
Hermine schüttelte heftig den Kopf und doch schien sie an seinen nassen Lippen zu kleben.
„Verzeih mir, Schatz.“, flüsterte er plötzlich und blickte zu Boden.
„Du hast Recht. Du bist ein kompletter Vollidiot.“, sagte Hermine plötzlich.
Beschämt blickte Harry in ihr perfektes Gesicht.
„Warum sonst, würdest du dich für etwas zum hundertsten Mal entschuldigen, anstatt das Mädchen zu küssen, das nackt vor dir steht und dich abgöttisch liebt!?“
Und mit festem Griff packte sie ihn im Nacken und presste ihre heißen Lippen auf die seinen.
Harry war völlig überrumpelt.
Vorsichtig strich Hermine mit der Zungenspitze über seine spiegelglatten Lippen und brachte ihn so zum Seufzen. Leidenschaftlich erwiderte er den Kuss und ihre Zungen tanzten ein wildes Duett. Hermines Haare klatschten gegen sein Gesicht, als sie den Kopf schüttelte und begann seinen Hals zu küssen.
Harrys Knie fingen an zu zittern und sein anfängliches Zögern verschwand mit jeder weiteren Berührung Hermines auf seiner brennend heißen Haut.
Er packte sie hinten im Haar und blickte ihr nochmals in die feurigen Augen.
„Es tut mir wirklich Leid, mein Schatz.“, flüsterte er und küsste sie ganz flüchtig. Es war ein sanfter, sehr, sehr süßer Kuss.
Seufzend und mit geschlossenen Augen stand Hermine nun vor ihm. Das heiße Wasser lief in stetigen Linien ihren Körper hinab. Über ihre wunderschönen Brüste, ihren mondförmigen Bauchnabel und schließlich über ihren Unterleib.
„Ich liebe dich, Liebling.“, sagte sie und schlug die Augen auf.
Ihre Hände schweiften über sein nasses Hemd und machten am oberen Knopf Halt.
Lächelnd blickte sie ihn an, ehe sie den ersten Knopf geschickt öffnete und so ein Stück von Harrys Oberkörper zu sichten war.
In Harrys Brust loderte es und Erregung erfüllte seinen Körper.
Zwei weitere Knöpfe wurden geöffnet. Harry schluckte und legte den Kopf an ihre Stirn.
Nach vier weiteren Knöpfen, streichelten ihre heißen Finger seinen freien Oberkörper entlang. Seinen Glückspfad hinauf, um seinen Bauchnabel herum, rauf zu seiner muskulösen Brust bis hin zu seinem Adamsapfel.
„Du bist so wunderschön.“, schwärmte Hermine und küsste ihn am Schlüsselbein. Harry kicherte kurz, ehe sein Gürtel plötzlich offen war, gefolgt von seiner Hose.
„Ich will dich, Harry Potter.“, stammelte Hermine schwer atmend.
Seine Hose rutschte seine Beine herunter und sein Jeanshemd flog in hohem Bogen über den Rand der breiten Duschtüren. Klatschend landete es auf der anderen Seite der Dampfwand.
„Heute so schnell?“, fragte Harry breit grinsend beim Anblick ihres wilden Gesichtsausdrucks.
So kannte er sie gar nicht. Sie hatten sich sonst immer viel Zeit gelassen, doch Harry hatte keine Einwände. Er wollte sie, mindestens genauso sehr, wie sie ihn wollte und seine gespannten engen schwarzen Boxershorts bewiesen dies.
„Geht’s dir zu schnell?“, fragte Hermine augenblicklich verunsichert.
„Nein!“, antwortete Harry hastig. „Nein, natürlich nicht. Ich will dich auch, Hermine.“
Er stieg mit seinen Füßen aus seiner Hose, die vom vielen Wasser ganz schwer geworden war. Harry kickte die Hose in eine Ecke der riesigen, eleganten Dusche.
Er schlang seine Arme um Hermine und küsste sie leidenschaftlich.
So sehr, dass sie gegen die Wand gedrängt wurde und leicht mit dem Kopf gegen die nasse Duschwand knallte.
„Tut mir Leid!“, entschuldigte sich Harry sofort, doch bevor er sie loslassen konnte, presste Hermine ihn fester an sich. Ihre Brüste an seine eiserne Brust gedrückt, legte Hermine die Arme um ihren Geliebten um ihn ganz nah bei sich zu wissen.
Sie verschloss seinen Mund mit ihren weichen Lippen. Stoßweise drang ihr heißer Atem in Harrys Mundhöhle und ihre flinke Zunge suchte die seine.
Während dieser vollkommenen Zweisamkeit, strich Harry mit einer Hand über Hermines Oberkörper. Laut stöhnte sie auf, als er kurz in eine ihrer zarten Nippel kniff und kurze Kreise darum zeichnete.
„Harry…“, keuchte Hermine und legte ihre Stirn an sein Kinn. Sie genoss die Berührungen ihres Geliebten, der sie sanft verwöhnte. Seine Hand glitt tiefer. Hermine schrie auf.
Ohne Vorwarnung hatte er einen Finger zwischen ihre angeschwollenen Schamlippen gleiten lassen und mit einem schmatzenden Geräusch versenkte er den Finger in ihrer glühend heißen Spalte. Rasend schnell keuchte Hermine an seiner Brust.
Harrys Finger drang immer wieder in sie ein und schnell geriet seine Hermine in Ekstase.
„Gefällt’s dir Liebling?“, stöhnte Harry und Hermines Finger krallten sich in seine breiten Schultern. Der kurze Schmerz machte ihn verrückt und seine Boxershorts drohten zu reißen.
Sein harter Penis drückte so fest gegen den Saum, dass es schon anfing zu schmerzen.
Noch fester drängte sie sich an seinen glühend heißen Körper und ihre aufgestellten zarten Nippel kitzelten über seinen Oberkörper.
„Harry!“, schrie Hermine plötzlich in sein Ohr und er spürte wie sich ihre Scheide um seinen Finger zusammenzog. Sie begann heftig zu zittern und noch heftiger zu stöhnen.
„Ich liebe dich.“, flüsterte Harry in ihr Ohr, während er vor ihr kniete.
Erschöpft war sie nach ihrem Orgasmus die Wand herabgesunken und das viele Wasser, das sich angestaut hatte, brach in kleinen Wellen gegen ihren perfekten Körper.
Mit großen Augen blickte sie zu ihm auf, streichelte ihm durchs Gesicht, über die Augen, den Mund und schließlich wanderte ihr Hand zwischen seine Beine.
„Wa-?“
Plötzlich hatte sie sich auf ihn geworfen und rücklings lagen sie beide im Wasser, Hermine auf Harry. Sie kicherte leise beim Anblick seines verdutzten Gesichts.
Harry blinzelte heftig, denn das Wasser aus dem Duschkopf tropfte schwer auf sein Gesicht.
„Jetzt bist du dran.“, keuchte eine süßliche Stimme in sein Ohr.
Lippen, zart wie Seide, legten sich auf die seinen und eine Hand packte ihn im nassen Haar.
Harry keuchte qualvoll auf.
Er spürte, wie Hermine ihren Unterleib über seine große Beule rieb. Immer fester.
„Hermine. Bitte!“, flehte Harry das Engelsgesicht vor ihm an. Er hielt es nicht mehr aus.
Seine Erregung hatte den Höhepunkt erreicht und er wollte nichts weiter mehr, als sie zu spüren. So sehr, dass jegliches klares Denken unmöglich war.
„Natürlich, Liebster.“, sagte Hermine amüsiert und ihr köstlicher Atem schlug ihm ins Gesicht. Harry bekam das große Zittern und eine Gänsehaut, von Zeh bis Kopf.
Seine Boxershorts flogen ebenfalls in hohem Bogen über den Rand der Dusche.
„Ich will dich so sehr.“, stammelte Harry außer Atem, als Hermine ein Bein über ihn schwang.
„Ich will dich mehr. Für immer.“, antwortete sie liebevoll und beugte sich mit dem Oberkörper über ihn, um seine flehenden Lippen zu versiegeln.
Eine zarte Hand glitt plötzlich zwischen seine muskulösen Oberschenkel. Harry stockte der Atem, als die Hand sich weiter nach oben bewegte.
„Hermine…“, hauchte Harry in ihren Mund.
„Psst!“
Kleine Blitze durchfuhren seinen Körper, als drei warme Finger an seinen Hoden angekommen waren und anfingen sie zu massieren. Langsam und sehr, sehr vorsichtig.
„Ich weiß doch, wie empfindlich du hier bist.“, sagte Hermine verführerisch und küsste ihn auf die Wange. Mit ihrer weichen cremefarbenen Haut strich sie über seine harte, bärtige Wange und seufzte kurz auf. „Ich mag deinen Drei-Tagebart.“
Harry wollte lachen, doch ein tiefes Grummeln entfuhr seiner Kehle.
Hermines Finger spielten weiter mit seinen Bällen und sein Glied stand schmerzhaft pochend in die Höhe.
„Hermine…“, stotterte Harry mit tiefer angespannter Stimme. „Ich halt’s nicht mehr lange aus, wirklich.“
Flehend blickte er zu ihr auf, jedoch blinzelte er immer noch vom vielen Wasser. Hermine legte ihre Haare vor sein Gesicht, als Schutz. Sie kitzelten ihn am Hals.
„Okay, mein Schatz.“
Sie richtete sich auf und griff nach etwas, das auf dem Gitter neben dem Duschhahn stand.
Harry konnte etwas Blaues in ihrer Hand erkennen, doch schon war ihre Hand wieder zwischen seinen Beinen. Die pure Erregung loderte in Harry auf.
Ihre Hand fuhr seinen langen und pulsierenden Schaft entlang und umfasste plötzlich seine angeschwollene Eichel. Doch etwas war anders, denn ihre Hand flutschte regelrecht über seinen steifen Penis.
Harry setzte sich auf und blickte seinen Glückspfad hinab in seinen Schoß.
Hermine massierte sein Gemächt mit einer blauen Seife. Er stöhnte laut auf.
„Wow!“, prustete er heraus, als sie mit einer Leichtigkeit seine Vorhaut zurückzog, die sich unglaublich anfühlte. Schnell massierte sie sein Glied, das nach Erlösung ächzte.
Mit geschlossenen Augen warf er den Kopf in den Nacken. Ein leises Brummen entfuhr ihm bei jeder weiteren Berührung.
„Gefällt dir das?“, fragte Hermine verführerisch, nahe an seinem Ohr. Er nickte kurz.
Mit ihrer Zungenspitze leckte sie über seinen Adamsapfel, ehe sie sein ganzes Schlüsselbein entlang küsste.
Schneller massierte sie über seine Eichel, die nun voller Schaum war. Ihre zarte Hand fühlte sich so perfekt an und immer wieder fing er leicht an zu zittern, wenn ihre Hand das obere Ende seiner Eichel streichelte. Seine Nerven gingen mit ihm durch und er konnte nichts gegen das Zittern und Beben unternehmen.
„Das reicht.“, rief er laut, legte die Arme um die erschrockene Hermine und stürzte sich auf sie.
„Harry!“, staunte Hermine kichernd, als er sich vor sie kniete, ihre Beine um seine Hüften legte und augenblicklich in sie hineinstieß.
„Mein Gott!“, schrie Hermine laut auf, als er immer tiefer in sie drang. Mit ihren rehbraunen Augen blickte sie erstaunt zu ihrem Geliebten auf, der sich völlig seiner Lust hingab.
So hatte sie ihn noch nie gesehen.
Ein schmatzendes Geräusch übertönte das Geräusch, des Wassers, das auf Harrys breite Schultern hinabprasselte. Harry keuchte immer lauter auf. Sein Tempo steigerte sich stets und er klammerte sich so fest an seine Liebste, dass keine Luft mehr zwischen ihren beiden Körpern Platz hatte.
„Harry!“
Harry legte den Kopf neben ihren und versenkte das Gesicht in ihren weichen, süß duftenden Haaren. Er schrie kurz auf. Hermines Fingernägel krallten sich tief in seinen Rücken. Doch der Schmerz steigerte nur noch seine unbändige Lust.
„Harry! Bitte…“, wimmerte Hermine, doch er hörte sie nicht richtig. Es war, als wäre eine Art Schallwand zwischen ihnen, und dass obwohl sie sich noch nie so nah beisammen waren.
Wieder drang er tiefer in Hermine.
Die Wände ihrer Scheide schmiegten sich fest an seinen harten Penis und Harry gelang langsam zum Höhepunkt.
„Nein…Harry! Hey!“
Wieder krallte sich Hermine in seinen Rücken und langsam fing es an ernsthaft weh zu tun.
Doch Harry machte weiter und er schaffte es sogar sein Tempo zu erhöhen.
Glühende Hitze überkam seinen Körper und ein leises Beben durchfuhr ihn.
Tiefer. Schneller. So tief wie noch nie. Er war dem Höhepunkt nicht mehr weit entfernt und seine Lust schien sich noch einmal zu steigern.
Etwas grob packte er Hermine an den Hüften und zog sie fester an sich, sodass er bis zum Anschlag in sie hineinstoßen konnte. Ihre Brüste wackelten schnell und ihre Haare zerzaustem vom vielen Hin- und Hergeschiebe. Größere Wellen schaukelten ihren perfekten Körper näher an seinen, während er immer wieder tief in sie eindrang.
Er röchelte bei jedem weiteren Stoß und seine Hände umfassten ihren runden Hintern.
Langsam zogen sich Hermines Schamlippen zusammen und ihre angeschwollene Klitoris massierte über seinen pochenden Schaft. In seinen Hoden begann es zu brodeln.
„AHH!! HARRY!!“
Harry atmete schwer und konzentrierte sich nur noch auf die enger werdende Vagina, die seinen Schaft immer intensiver massierte und seine Eichel immer mehr reizte.
„Hermine!!“, brüllte Harry laut und mit einem letzten tiefen Stoß ergoss er sich endlich in Hermine, die plötzlich so bewegungslos geworden war. Nach einem tiefen, inbrünstigen Grummeln und sechs starken Spritzern, brach er vollkommen erschöpft über ihr zusammen. Sämtliches Sperma, das sich angesammelt hatte, füllte nun ihre geweitete Spalte aus.
Ein letzter Spritzer, ein letzter Stoß und ihm wurde plötzlich schwarz vor Augen.
Seine Sinne wurden schärfer.
Keuchend küsste er ihren Hals und biss zärtlich in ihr Ohrläppchen.
„Hermine…“, flüsterte er mit zitternder Stimme und strich ihr die verwuschelten nassen Haare aus dem Gesicht.
„Hermine? Hey…“
Ausdruckslos blickte sie zur Duschdecke, den Mund leicht geöffnet. Zittriger Atem entfuhr aus ihrer zarten Kehle. Ihre Augen waren wässrig und was Harry zuerst für Wassertropfen gehalten hatte, waren Tränen.
Erschrocken und völlig bleich stolperte er von ihrem bewegungslosen Körper und krachte schwer gegen die harte Marmorwand der Dusche. Ein Schmerzensschrei entfuhr ihm und er blickte hinter sich.
Scharlachrotes Blut floss die Wand herunter und vermischte sich mit dem klaren Duschwasser. Harry fasste sich an den Rücken und blickte anschließend auf seine zitternde Hand. Sie war voll mit dunkelrotem Blut.
„Mein Gott!?“, stammelte Harry entgeistert und blickte zu Hermine.
Langsam richtete sie sich auf und mit gesenktem Kopf rutschte sie in eine Ecke, weit entfernt von Harry. Schockiert blickte er zu seiner Freundin.
„Her-Hermi…?“
Er blickte zwischen ihre Beine. Dunkelrotes Blut tröpfelte langsam aus ihrer geweiteten Scheide, gefolgt von weißen Spermasalven. Harry wurde schlecht.
„Nein!“, keuchte er laut auf und zögernd näherte er sich Hermine. „Hermine, bitte! Das wollte ich nicht! Nein!“
Er streckte die Hand nach ihr aus und er wartete bis sie zurückzucken würde, doch sie blieb ganz ruhig und blickte zu ihm hoch.
Plötzlich brach Harry vor ihr zusammen und fing an leise zu schluchzen. Dicke Tränen flossen seine Wangen herunter und es hörte nicht auf.
„Harry…“, flüsterte Hermine mit brüchiger Stimme. „Ist schon…in Ordnung.“
Harrys Knie fingen an zu zittern und er fiel rücklings ins Wasser. Völlig entgeistert krabbelte er wieder nach hinten, weg von Hermine.
„Harry.“, stammelte sie wieder und bewegte sich langsam auf ihn zu.
„Nein! Bleib weg.“, rief er laut und hielt ihr eine Hand entgegen, sodass sie nicht näher kommen konnte. „Ich… ich war zu stürmisch. Ich hatte ja keine Ahnung. Ich habe dich praktisch vergewaltigt!“
Weitere Tränen flossen über sein kreidebleiches Gesicht, das vor Angst völlig verzerrt war.
Hermine stand vorsichtig auf, drehte das heiße Wasser ab und humpelte auf ihn zu.
„Hast du nicht. Bitte, bleib.“, flehte Hermine plötzlich.
Harrys Hände rutschten weg und er knallte mit dem Rücken auf den harten schwarzen Marmorboden.
„Harry.“, rief Hermine und kniete sich vor ihn. So hatte sie ihn noch nie gesehen. Völlig verängstigt blickte er in ihr zärtliches Gesicht. „Du würdest mir niemals absichtlich wehtun.“
Harry fing an zu schluchzen. „Ich habe dich gerade zum Bluten gebracht!? Ich bin ein vollkommener Bastard.“, brüllte er plötzlich.
Hermine packte ihn im Nacken und legte ihre Stirn an seine. Tief blickte sie ihn in die fassungslosen Augen. Zärtlich streichelte sie ihm durchs Gesicht.
„Nein, bist du nicht.“, flüsterte sie und küsste ihn ganz leicht. Er erwiderte den Kuss nicht.
„Du blutest…“, fing Harry an und seine Brust fing an zu beben.
„Es geht schon wieder. Ehrlich.“, erwiderte Hermine und küsste ihn noch einmal.
„Verzeih mir.“, sagte Harry und schmerzerfüllt blickte er zu ihr auf.
Hermine strich ihm durchs nasse Haar und küsste ihn fest auf die eiskalten Lippen.
Harry schloss die Augen, als wollte er sie nicht mehr sehen.
„Sieh mich an.“, flüsterte Hermine liebevoll und wischte ihm die Tränen aus dem Gesicht.
„Ist schon in Ordnung. Alles ist okay, mein Schatz. Du wirst das nicht noch einmal tun, Liebling. Das weiß ich.“
„Sieh dich doch an, Hermine.“, knurrte er fast und ließ den Blick kurz zwischen ihre Beine huschen. Es tropfte zwar nicht viel Blut oder Sperma aus ihrer geröteten Scheide, und doch sah Harry die Gewalt, die er ihr in seinem Lustrausch zugefügt hatte.
Plötzlich nahm Hermine eine von Harrys Händen und legte sie zwischen ihre cremefarbenen Oberschenkel, auf ihre leicht gereizte Vagina. Bestürzt sah er sie an, doch seine eiskalten Finger auf ihrer Scheide waren eine wahre Wohltat.
„Verzeih mir, bitte.“, flehte Harry wieder und stieß einen angewiderten Laut aus.
Hermine drängte sich dichter an ihn und schlang die Arme um seinen bebenden Oberkörper.
Er stand noch immer unter Schock.
„Ich liebe dich.“, hauchte sie ihm ins Ohr.
„Hör auf damit, Hermine.“, stöhnte er wütend, doch sie streichelte mit ihren Lippen über die seinen.
Kalter Schweiß hatte sich über seiner Oberlippe angesammelt und Hermine leckte ihn ab.
„Sei still, Harry.“, schimpfte sie plötzlich und klammerte sich fester an ihn, als sie gemerkt hatte, wie er sich wieder zurückziehen wollte.
„Ich werde nie wieder so rücksichtslos sein. Ich verspreche es.“, flüsterte er nach einer schweigenden Ewigkeit.
„Mach es nicht kaputt, Harry.“, mahnte Hermine ihn. „Es war auch wunderschön. Ich bin glücklich, nur bin ich deine Größe noch nicht so gewöhnt.“
Sie nahm sein Gesicht in die Hände. Die klatschnassen, schwarzen Haare hingen ihm glatt vor den smaragdgrünen Augen. Fest presste sie ihre Seidenlippen auf seinen tauben Mund und ließ ihren heißen Atem hinein. Er war wirklich eiskalt.
„Komm. Du erkältest dich sonst noch.“, wies sie ihn mit lieblicher Stimme an.
Hermine stand langsam auf und zog den perplexen Harry mit sich aus der Dusche.
Sein Glied war völlig schlaff geworden und seine Hoden hingen eng an seinem Körper.
Hastig kletterte er vor ihr aus der Dusche. Er tastete nach ein paar Handtüchern, die auf der Heizung gelegen hatten. Sie waren schön warm.
Harry wickelte Hermine dicht ein, darauf bedacht, dass sie ja nicht frieren musste. Er jedoch wickelte sich nur eins um die Hüften, setzte sich mit immer noch zitternder Hand die Brille auf und öffnete hastig die Tür.
Hermine machte sich Sorgen. Er wirkte völlig zermürbt und zwei gespalten.
Sie packte ihn an der Schulter und drehte ihn zu sich. Vorsichtig streichelte sie ihm über die tiefen Krallspuren ihrer Finger, die ihn noch schwach bluten ließen.
„Liebling, es ist alles in Ordnung, ja?“, flüsterte sie und küsste ihn nochmals auf die etwas wärmeren Lippen. Harry nickte kurz und nahm ihre Hand.
Still schweigend gingen sie in ihr Schlafzimmer und zogen sich an. Harry schlüpfte in eine bequeme Jogginghose und ein schwarzes T-Shirt, das seine Muskeln gut zum Vorschein brachte, und Hermine in einen hellgrauen Pullover mit V – Ausschnitt und eine rote Hotpants. Harry entging nicht, dass sie kurz aufgestöhnt hatte, als sie ihren schwarzen Seidenslip angezogen hatte.
Er setzte sich aufs Bett und legte den Kopf in seine Hände.
Fest zog er an seinen weichen, trockenen rabenschwarzen Haaren.
„Hey.“, sagte Hermine zaghaft und nahm seine Hände in ihre. Warm und zärtlich, verschränkte sie ihre Finger mit den seinen. Wieder kniete sie sich vor ihn.
In ihrem V – Ausschnitt glänzte etwas. Sie trug die Kette seiner Mutter, an deren goldener Kette ein kleiner blauer Edelstein hing, der im Licht der Nachttischlampe leuchtete.
„Bitte, hör auf damit.“, seufzte sie und blickte ihn mit ihren unwiderstehlichen braunen Augen an. „Es war wie jedes Mal wundervoll, also bitte, bitte…ich liebe dich so sehr.“
Ein leises Wimmern lag in ihrer Stimme und Harry horchte auf.
„Ich liebe dich mehr.“, flüsterte er mit heiserer Stimme und blickte sie scheu an.
Hermine lächelte ihn an, ehe sie sich ihn um den Hals warf und ihm die Zunge in den Hals steckte.
„Ich weiß.“, hauchte sie ihm in den Mund. „Ich weiß, mein Schatz.“
Ihre gewellten, goldenen Haare streichelten ihm durchs Gesicht.
„Harry! Hermine!“, rief eine glockenklare Stimme von unten. „Das Mittagessen ist fertig!“
Hermine stand langsam auf, nahm ihn an der Hand und gemeinsam gingen sie die Treppe herab.
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