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When Life has changed - Neues zuhause

von Lillyx3

Nachdem sie mich fertig untersucht hatte, sagte sie:
,,Dem Baby geht es gut. Es war sicherlich nur ein kleiner Schwindelanfall. Das kommt daher, das sie sich vielleicht ein bisschen zu sehr angestrengt haben. Ich habe ihnen doch gesagt sie sollen sich ausruhen...das ist auch für das Baby besser. Mir gefällt auch nicht das sie hier ganz alleine wohnen. '' sagte sie ernst.
,,Sie hat recht...überleg doch mal wenn das Baby auf einmal kommt. '' sprach Tom besorgt.
,,Ich...Ich weiß aber wo soll ich denn hin...Ich habe doch kaum Geld und....'' stotterte ich traurig.
,,Wie wäre es wenn du bei mir wohnen würdest bis das Baby da ist. Ich wohne auch ganz alleine und ich habe genug Platz. '' schlug er vor.
Ich überlegte kurz...Vielleicht war es wirklich besser, jetzt wo ich hoch schwanger war.
,,Na gut ok. '' sprach ich erschöpft.
,,Schön dann haben wir das ja geklärt. Ich werde nun gehen. Ruhen sie sich viel aus und strengen sie sich nicht so sehr an. '' warnte sie noch ein mal und verabschiedete sich.
Ich packte schnell meine Sachen in eine große Tasche und was ich sonst noch so brauchte. Viel war es ja schließlich nicht und Tom hatte ja auch sicher ein paar Sachen für mich.
,,Warte ich mach das schon. '' sagte Tom und nahm mir die Tasche ab.
Wir gingen hinaus zu seinem Auto. Er fuhr einen schwarzen eleganten BMW. Er öffnete mir die Tür und ich stieg langsam ein.
,,Soll ich dir helfen ? '' fragte er freundlich.
,,Nein danke es geht schon. '' protestierte ich.
,,Mit so einem Babybauch ist es sicher nicht leicht. '' sagte er und lachte.
Tom stieg auch ein und wir fuhren los.

,,Ich wohne gleich die nächste Straße rein. '' erklärte er nach 10 min Fahrt.
Schließlich hielten wir vor einem schicken Haus, das von einer Buchenhecke umgeben war.
Tom half mir beim aussteigen und trug meine Tasche zur Tür. Als wir den Flur betraten sagte er:
,,So das wird erst mal euer neues zuhause sein. ''
Das haus war schön eingerichtet. Überall waren dunkle Möbel und die Tapeten hatten einen elegant tiefen grün Ton. Tom führte mich zu einem kleinen Zimmer.
In diesem Zimmer stand rechts an der Wand ein Bett und links war eine braunen Schrank.
,,Und ? Gefällt es dir ein wenig ? '' fragte er mich.
,,Ja. Es ist klein aber fein. '' sprach ich zufrieden.
,,Na dann pack doch erst mal deine Sachen aus. Ich bin neben an falls du mich brauchst. '' sagte er und schloss die Tür.
Müde setzte ich mich auf das Bett.
Es war echt verrückt. Eigentlich kannten wir uns kaum und eigentlich sollte er nur meine Stromschaltung reparieren und jetzt saß ich hier bei ihm zuhause. Immerhin verstanden wir uns vom ersten Augenblick an sehr gut. Tom war wirklich sehr fürsorglich.
Langsam begann ich schließlich meine Sachen in den Schrank zu packen. Als ich fertig war klopfte es an der Zimmertür.
,,Ähm ja...'' antwortete ich leise.
,,Hast du Lust einen Kaffee mit mir zu trinken ? Ich habe den Kamin grade angemacht. '' sagte Tom einladend.
,,Gerne aber könnten ich vielleicht einen Tee bekommen ? Den vertragen wir beide besser. '' erklärte ich und streichelte über meinen runden Bauch.
,,Ja natürlich...ich verstehe. '' wisperte er leise und wir gingen schließlich zusammen ins Wohnzimmer.
Dort stand eine große Fernsehanlage, eine schwarze Ledercouch vor dem Kamin und viele Bücherregale.
Auf dem dunklen Parkett lagen helle Teppiche.
,,Setz dich. Ich hole eben den Tee. '' sprach er und wies mich in Richtung Couch.
Nach wenigen Minuten kam er mit einem Tablett in der Hand wieder und setzte sich zu mich an den knisternden Kamin.
,,Ist dir kalt ? '' fragte er mich sanft.
,,Ja etwas. Ich haben eine wenig Schmerzen. '' sprach in geschwächt.
,,Ist es wegen dem Baby ? '' fragte er vorsichtig.
Ich nickte.
Tom nahm eine warme Wolldecke und legte sie mir über.
,, So besser ? ''
,,Ja. ''
,,Das Baby lässt dir auch keine ruhe was ? Vielleicht ist es ja bald soweit. '' sagte er sanft.
,, Ähm sag mal wohnst du eigentlich ganz allein hier ? Ohne deine Freundin oder so ? '' fragte ich neugierig.
,,Ja also...ich...ich habe keine Freundin. Ich bin 23 und hatte noch nie eine richtige Beziehung. Es ist einfach noch nicht die richtige da gewesen denk ich. '' sprach Tom und wurde leicht rot.
,,Marcus war mein erster Freund. Wir waren seit wir 16 waren ein Paar. Wir hatten dann irgendwann unser erstes Mal und dann ist es halt passiert. Ich erwartete ein Kind von ihm !! '' erklärte ich traurig.
,,Oh man...was für ein Schwein !! Lässt seine Freundin und das ungeborene Baby einfach sitzen. '' sagte er sauer.
Ich seufzte leise. Tom drückte mir eine warme Tee Tasse in die Hand.
,,Hier trink. Das tut euch beiden bestimmt gut. '' sagte er fürsorglich.
,,Danke du bist echt nett. '' sagte ich und lächelte.
Plötzlich merkte ich, wie mein Baby wieder anfing zu treten. Ich legte ruhig meine Hand auf den runden Bauch.
,,Tretet es wieder ? '' fragte er mich.
,,Ja sogar sehr doll. '' sagte ich erschöpft.
,,Ich bin mir ziemlich sicher das es bald kommt. Darf ich nochmal fühlen ? '' fragte er leise.
,,Ja ähm warum nicht..'' antwortete ich.
Langsam streichelte er über meinen Bauch und spürte die kleinen starken Tritte von meinem Baby.
,,Ich glaube da will jemand spielen. '' sagte er und lachte.
,,Oder es hat hunger. '' erwiderte ich und lachte auch.
,,Na dann ess doch ein paar Plätzchen. '' sagte er und gab mir einen kleinen Teller in die Hand mit Zimt Plätzchen. Ich nahm mir ein paar von den Plätzchen, da klingelte es an der Tür.
,,Ich bin sofort wieder da. '' sprach Tom leise. Ich nickte.
Ich hörte wie sich Tom und ein Kumpel begrüßten.
Nach wenigen Minuten kam er wieder in Begleitung von einem etwas gleichaltrigen, dunkelbraunhaarigen, schlanken jungen Mann.
,,Lisa, das ist Marc. '' sagte Tom.
,,Hi, Tom hat mir alles erzählt. Ich bin sein Bester Freund. '' sagte Marc freundlich und schüttelte mir die Hand.
,,Ich mach die grad mal einen Kaffee. '' sprach Tom und ging aus dem Zimmer.
Marc setzte sich zu mir.
,,Oh ähm du bist schwanger ? '' fragte er leicht verwundert als ich die Decke beiseite legte und er meinen Babybauch sah.
,,Ja ähm...das bin ich. '' sagte ich schüchtern.
,, Darf ich raten, im 9. Monat ? Freust du dich denn auf das Baby ? '' fragte er nett.
,,Ja ich bin seit ein paar Tagen im 9. Sicher freue ich mich auf das Baby. Wenn ich doch nur wüsste was es wird. '' sagte ich traurig.
,,Du weißt nicht was es wird ? Das mit deinem Ex hat Tom mir erzählt. Wie kann man nur seine Freundin, die bald Mutter wird, allein lassen. '' sagte er aufgebracht.
In dem Moment kam Tom mit dem Kaffee wieder und setzte sich zu uns.
,,Ähm kann ich mal kurz auf die Toilette ? '' fragte ich plötzlich.
Da mir auf einmal total übel war, rannte ich so schnell ich konnte ins Bad.
Mir ging es so schlecht und ich hatte auf einmal solche Schmerzen. Mit einer Hand auf meinem runden Bauch, beugte ich ,mich über das Klo und übergab mich.
Als ich fertig war ging es mir nicht viel besser und die stechenden Schmerzen wurden immer schlimmer.
,,Lisa ? Alles in Ordnung ? '' hörte ich Tom besorgt von draußen reden. Ich konnte nicht antworten.
,,Ich...Ich komme rein okay ? '' stotterte er und öffnete langsam die Tür.
,,Oh nein Lisa !! '' rief er als er sah, dass ich auf dem Boden lag.
,,Was ist los mit dir ?! Marc !! Ruf sofort einen Krankenwagen, Lisa geht es nicht gut !! '' schrie Tom besorgt und kniete sich neben mich.
Ich hatte fürchterliche Schmerzen im Unterleib. Es wurde immer schlimmer, so dass ich anfangen musste zu schreien.
,,Lisa...'' sagte Tom sanft und nahm meine Hand.
,,Tom...Ich...Ich glaube das Baby kommt. '' sprach ich vollkommen geschwächt.
,,Was ?! Jetzt schon ?! '' sagte er erschrocken.
,,Das Krankenhaus hat gesagt sie schicken sofort ihre Hebamme vorbei. '' sagte Marc der ins Badezimmer geeilt kam.
,,Marc das Baby kommt !! Wir müssen sie hier raus bringen. Am besten wir legen sie auf das Bett. '' schlug Tom vor.
Die beiden hoben mich hoch und trug mich in mein Zimmer, wobei sie mich auf das Bett legten.
,,Tom, du bleibst bei ihr und ich warte auf die Hebamme okay ? '' fragte Marc. Tom nickte.
Die Schmerzen wurden immer schlimmer, so das ich wieder anfangen musste zu schreien. Es fühlte sich so an, als würde ich dort unten gleich platzen. Ich spürte total wie das Baby nach unten drückte.
,,Die Hebamme wird gleich da sein, keine Angst. '' versuchte Tom mich zu beruhigen.
,,Blei...Bleibst du da bis es auf der Welt ist ? Bitte, ich schaff das nicht allein. '' sprach ich ängstlich.
,,Natürlich bleibe ich bei dir. Ich...Ich war aber noch nie bei einer Geburt dabei. '' sagte er nervös.
Mit einem mal standen Marc und meine Hebamme Mrs. Taylor im Zimmer.
,,Miss Evans. Es ist also soweit !! Mr. Riddle sie dürfen hier bleiben und sie müssen leider gehen. '' sagte sie eillig zu Marc, der dann auch sofort nach hause fuhr.


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