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Fanfiction

When Life has changed - Der Rauswurf

von Lillyx3

Es war kurz vor Mitternacht.
Maja schlief bereits tief und fest, doch ich konnte einfach nicht einschlafen. Der Besuch von Marcus heute, hatte mich ganz schön überrascht. Es war total süß, wie er, auch wenn er noch ziemlich unsicher war, sich um Maja kümmerte. Ich war überglücklich, das er seine Tochter endlich akzeptierte. Vielleicht werden wir ja doch noch eine richtige Familie....Und die Sache mit Tom...Wir wären nie für immer zusammengeblieben...Trotzdem waren wir noch gute Freunde.
Ich war fast eingeschlafen, da klingelte mein Handy. Ich hatte eine SMS von einer Nummer die ich nicht kannte bekommen.
,,Ich muss an dich denken. Vermisse dich sehr. Marcus. ''
,,Ich dich auch...'' schrieb ich zurück.
,,Schläft die kleine ? '' fragte er.
,,Ja...tief und fest. '' simste ich zurück.
Schließlich war auch ich tief und fest eingeschlafen.

Ich lief grade nach unten um zu Frühstück, als ich einen Brief auf dem Küchentisch liegen sah. Mich durchfuhr ein eiskalter Schauer, als ich ihn öffnete.
,,Wir bitte Sie, bis um 15 Uhr ihr Haus zu verlassen, da sie die Miete der letzten drei Monate nicht bezahlen konnten. Andernfalls müssen wir Rechtliche Konsequenzen einleiten. ''
Völlig fertig ließ ich mich auf's Sofa fallen. Was sollte ich denn jetzt nur machen ?! Die konnten mich und Maja doch nicht einfach auf die Straße setzten !! Ich versuchte Tom anzurufen um ihn um Hilfe zu bitten, doch er war auf Reisen.
Mir ging es grade wirklich so schlecht. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu weinen.
Ich versuchte noch mit den Mietern zu verhandeln, doch es ging nicht. Sie setzten mich mit meinen Koffern und Maja im Kinderwagen, eiskalt auf die Straße.
Traurig irrte ich mit meinen Sachen und dem Kinderwagen planlos durch die Straßen. Völlig fertig und erschöpft.
Es fing an, langsam dunkel zu werden. Ich schlenderte grade eine alte Steinstraße entlang, da vernahm ich eine Gestalt hinter mir.
,,Lisa ? Was machst du denn ganz allein hier draußen ? '' hörte ich Marcus verwundert von hinten sagen.
Weinend drehte ich mich um.
,,Du siehst ja völlig fertig aus. Was ist denn passiert ? '' fragte er vorsichtig.
,,Sie...Sie haben mich und Maja rausgeworfen. Ich konnte die Miete nicht mehr bezahlen. ''schluchzte ich laut.
,,Was ?! Aber sie können dich und das Baby doch nicht einfach rauswerfen. '' sagte er sauer.
,,Ich weiß nicht wo...wo ich jetzt hin soll. '' weinte ich.
,,Ihr beide zieht zu mir, das wäre doch perfekt. So sieht Maja mich auch regelmäßig. Mein Haus ist groß genug. '' schlug er freundlich vor.
Ich nickte nur erschöpft und wir liefen zusammen zu ihm nach hause.
,,Hallo Maja, wie geht es dir ? '' flüsterte er leise und streichelte seine Tochter, die niedlich auflachte.
,,Sie ist so süß. ''schmunzelte er.
Ich versuchte zu lächeln.
,,Hey Kopf hoch. Bei mir habt ihr doch ein zu hause. Ich habe euch ja zum Glück gefunden. '' versuchte er mich zu trösten und streichelte sanft über meinen Arm. Er kam näher zu mir und umarmte mich. Dieses Gefühl hatte ich so sehr vermisst. Mein Herz fing an, wild zu pochen. Endlich war er wieder für mich da. Ich fühlte mich einfach so sicher in seiner Nähe. Ich glaube ich hatte mich wieder in ihn verliebt.
Wir lösten uns von ein an der und er wischte mir sanft mit seiner Hand, die Tränen von der Wange. Wir sahen uns in die Augen...langsam kam er näher zu mir.
,,Ähm wollen wir nicht lieber weiter gehen ? '' fragte ich nervös und drehte mich um. Wollte er mich etwa grade küssen ? Das ging mir doch alles ein wenig zu schnell.
,,Natürlich...tut mir Leid. '' entschuldigte er sich. Er schien es zu verstehen.
Nach 10 min Fußweg waren wir schließlich bei Marcus angekommen.
Er schloss die Tür auf und wir betraten den kleinen aber feinen Flur.
Es sah noch alles genau so aus wie früher.
,,So, da wären wir. Es gibt da nur ein Problem...Ich habe kein Gästezimmer. '' sagte er nervös.
,,Oh ähm...wo sollen ich und Maja denn dann schlafen ? '' fragte ich aufgeregt.
,,Ähm also du könntest oben mit mir oben im Doppelbett schlafen. Wir müssen ja nicht direkt an ein an ein ander liegen. Ich kann verstehen das...das du ähm..'' stotterte er.
,,Ok...Dann machen wir es so.'' sprach ich nervös.
,,Ich glaube Maja braucht eine neue Windel. Dann könnte ich sie auch gleich baden. '' sagte ich.
,,Ähm okay. Während du das machst, soll ich in der Zeit vielleicht noch ein paar Windeln kaufen gehen und was sie sonst noch so braucht. '' fragte er.
,,Das wäre nett von dir. Einiges hab ich noch aber am besten ich schreibe dir eine Liste. '' sagte ich und schrieb schnell ein paar Sachen auf. Ich gab ihm den Zettel und er zeigte mir das Bad und fuhr dann einkaufen.
Ich ließ das Waschbecken voll laufen und tat ein bisschen Baby Shampoo hinein. Vorsichtig legte ich Maja ins warme Wasser. Lachend fing sie an zu planschen.
,,Ach Maja...Musst du mich denn immer so nass spritzen ? '' kicherte ich und wir spielten fröhlich weiter.

Marcus stand grade an der Kasse im Supermarkt. Er hatte neue Windeln gekauft und Babynahrung.
,,Marcus ? '' hörte er von hinten eine bekannte Stimme. Es war Kevin sein Bester Freund. Erschrocken drehte Marcus sich um.
,,Kevin ähm...'' stotterte er nervös.
,,Sag mal was willst du denn mit den ganzen Windeln ? '' fragte er erstaunt.
,,Die also...die...die sind für unsere Nachbarn.'' log er.
,,Deine Nachbarn ?! Ey komm schon...sag mir die Wahrheit. '' sagte Kevin ernst.
,,Nein...tut mir leid...ich kann es dir nicht sagen. '' sprach er nervös.
Marcus bezahlte schnell und lief dann zu seinem Auto. Kevin folgte ihm heimlich, bis zu ihm nach hause.
Ich war noch im Bad und zog grade Maja an. Zögerlich betrat Marcus den Raum.
,,Hi ähm...Ich bin wieder da. '' wollte er grade zu ende sagen, da klingelte es an der Haustür.
,,Oh nein...Schnell, geh mit Maja ins Wohnzimmer und seid leise. '' sagte er eilig und schob mich und Maja ins Wohnzimmer.
,,Na wie gehts ?! '' fragte Kevin spöttisch als Marcus die Tür öffnete.
,,Was willst du man ? '' fragte Marcus genervt.
,,Ich will jetzt endlich wissen was los ist. '' sagte Kevin ernst und betrat den Flur.
,,Kevin...'' versuchte Marcus ihn noch zurück zu halten.
Ich saß im Wohnzimmer auf dem Sofa mit Maja im Arm, die angefangen hatte zu schreien.
Als Kevin das Schreien des Baby's vernahm, stürmte er sofort ins Wohnzimmer.
,,Lisa ? Du ? '' sagte er erstaunt, als er mich mit Maja im Arm sah.
,,Marcus. Erkläre mir bitte was hier los ist. '' sagte Kevin drohend.
,,Na gut...also das...das ist meine Tochter. '' gab Marcus es endlich zu.
,,Du bist Vater geworden ?! Aber davon wusste ich ja gar nichts. Alles Gute man. '' sprach er und umarmte seinen Besten Freund.
Marcus traute sich kaum etwas zu sagen.
,,Hattest du etwas Angst mir das zu erzählen ? Ich dachte zwischen euch ist alles aus ?! '' fragte er merkwürdig.
,,Kevin ich will da jetzt nicht drüber reden. '' sagte er ernst und verließ mit knallender Tür den Raum.
Verwundert blickte Kevin zu mir.
Ich saß auf dem Sofa und hatte alles nur stumm mitangesehen.
,,Die kleine ist ja süß. Wie heißt sie denn ? '' fragte Kevin neugierig und setzte sich zu mir auf's Sofa.
,,Maja. Was ist denn mit Marcus ? '' fragte ich vorsichtig.
,,Ich weiß auch nicht was mit ihm los ist. Ich glaube er kommt damit noch nicht so klar, das er jetzt Vater ist. Er weiß nicht so recht, wie er mit dem Baby umgehen soll. '' versuchte er zu erklären.
,,Aber er weiß doch, das ich niemals böse auf ihn sein werde, auch wenn er mal etwas falsch macht. Er liebt Maja doch genau so sehr wie ich. '' sagte ich sanft.
,,Das tut er...bestimmt. Soll ich mal mit ihm reden ? '' fragte er mich.
,,Du kannst es ja mal versuchen. '' sagte ich.


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