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Fanfiction

When Life has changed - Traurige Erinnerungen

von Lillyx3

Ich schnallte Maja in ihren Korb und setzte mich nach vor zu Marcus.
Völlig fertig sah er aus dem Fenster.
,,Tut mir Leid, wegen meiner Mum. '' sprach ich leise.
,,Scheiße ey...Ich wusste das sie mich nicht akzeptiert. Das hat sie noch nie getan. '' sagte er traurig.
,,Geb ihr Zeit. Für sie kommt das alles auch ganz plötzlich. Sie muss erst mal darüber nachdenken. '' erklärte ich sanft.
,,Na gut...'' sagte er und wir fuhren nach hause.
Zu hause angekommen legte ich Maja erst mal schlafen. Am Nachmittag ging ich einkaufen.
,,Schatz ? Kannst du mal mitkommen ? '' fragte Marcus am Abend.
Er band mir ein Tuch um die Augen und führte mich an der Hand ins Badezimmer. Verwirrt folgte ich ihm. Vorsichtig nahm er mir die Augenbinde ab.
Was ich dann sah war total romantisch. Um das große runde Badebecken herum, waren leuchteten roten Teelichter. Überall lagen Rosenblätter und sogar im Badewasser schwammen welche. Außerdem stand noch eine Flasche Sekt am Rand und zwei Gläser.
,,Wow Marcus...das...das ist unbeschreiblich schön. '' schwärmte ich.
,,Danke Schatz. '' sagte er glücklich und umarmte mich von hinten.
,,Aber wir müssen doch nicht nackt...also...'' stotterte ich.
,,Nein, in Badesachen natürlich. '' erklärte er.
Marcus zog sich also seine Badeshorts an und ich mir meinen dunkelblauen Bikini.
Eng aneinander gekuschelt, saßen wir schließlich im warmen Badewasser.
,,Das ist so wunderschön Marcus. '' schwärmte ich wieder.
,,Nur für dich...und ähm...'' stotterte er dann nervös.
Fragend sah ich ihn an.
,,Lisa ich weiß nicht wie...scheiße ist das schwer man. '' sagte er frustriert.
,,Was ist denn los ? Ist es etwas schlimmes ? '' fragte ich verwundert.
,,Nein...es ist nur schwer zu sagen. '' sprach er und holte noch ein mal tief Luft.
,,Lisa ich...Willst du mich heiraten ? '' traute er sich es endlich zu fragen.
,,Marcus ich...ich weiß überhaupt nicht was ich sagen soll. '' sagte ich vollkommen überrascht.
Ich fühlte mich wie der glücklichste Mensch auf der ganzen Welt. Alles in mir kribbelte.
,,Das kommt so plötzlich ich...ich bin sprachlos...aber ja...ich will. '' sagte ich überglücklich und fiel ihm in die Arme.
,,Ich Liebe dich so sehr. Ich will einfach das du weißt, wie viel du mir bedeutest. '' sagte er liebevoll.
,,Ich Liebe dich auch. '' sprach ich nur und Freudenstränen kullerten über meine Wangen.
Leicht lächelnd, sah er mir in die Augen und küsste mich dann zärtlich.
Dies war definitiv einer der schönsten Küsse meines Lebens.
Nach diesem langen zärtlichen Kuss tranken wir noch ein Glas Sekt.
,,Und ? Wann findet unsere Hochzeit satt ? '' fragte ich neugierig.
,,In genau einem Monat. Es gibt nur ein Problem...deine Mum verbietet es mir. '' sagte er, als ich mit dem Glas Sekt auf seinem Schoß saß.
,,Aber sie kann uns doch nicht verbieten zu heiraten. '' sagte ich vorwurfsvoll.
,,Stimmt, das kann sie nicht. Wir werden es einfach durchziehen ok ? '' fragte er ernst.
,,Ok, du kleiner Kämpfer. '' sagte ich spielerisch und strich mit meinem Finger über seine Muskelöse Brust.
,,Oh du Raubkätzchen. Ich freu mich schon auf die Hochzeitsnacht. '' sagte er verführerisch.
,,Aber wehe du verhütest nicht. '' sagte ich schon fast drohend.
,,Ich werde die allersichersten Kondome kaufen. '' versprach er und küsste mich.
,,Das wird bestimmt eine Traumhochzeit. '' schwärmte ich.
,,Das wird es, versprochen. '' sprach er leise aber glücklich.
Wir saßen noch lange im Bad und redeten über die Hochzeit. Heute war wirklich einer der schönsten Tag meines Lebens. Gegen Mitternacht gingen wir dann auch ins Bett.
Fertig umgezogen, in meinem Nachthemd, stand ich vor meinem Bett und wollte mich grade hinlegen, da umarmte mich Marcus sanft von hinten.
,,Na meine zukünftige Ehefrau. '' sagte er charmant.
,,Du bist ganz schön charmant heute. '' flirtete ich mit ihm.
Plötzlich hob er mich hoch und legte mich auf's Bett. Sanft legte er sich auf mich und küsste mich zärtlich. Sanft streichelte er die innen Seite meines Oberschenkels. Etwas verunsichert sah er mich an. Als er jedoch seine Hand weiter nach oben bewegte, richtete ich mich auf.
,,Marcus...Ich...Ich will das nicht. '' stotterte ich.
,,Tut mir Leid Schatz. Ich wollte nicht ähm...'' entschuldigte er sich sofort.
,,Ich hab nicht gewusst, das ich schon so weit oben war. '' sagte er nervös.
,,Okay ähm...'' sagte ich verwirrt.
Wir kuschelten uns dicht aneinander und schliefen ein. In dieser Nacht hatte ich einen nicht so schönen Traum.

[Traum]
Ich war grade auf dem Klo gewesen und hatte mich, wie öfters Morgens in letzter Zeit, übergeben. Ich hatte einen schlimmen Verdacht, wo dran es liegen könnte.
Letztes Wochende, nach einer Party, hatte ich mit meinem Freund Marcus geschlafen und wir waren immerhin leicht angetrunken. Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, ob wir verhütet hatten. Vielleicht war ich jetzt schwanger !!
Unsicher wie ich war, lief ich in die Stadt und kaufte mir einen Test. Ich lief danach direkt zu meiner Besten Freundin Nicole, der ich bereits von meinem Verdacht erzählt hatte.
,,Ich hab solche Angst Nicole. '' sagte ich nervös, während wir auf dem Sofa saßen und auf das Ergebnis des Test's warteten.
,,Das brauchst du nicht. Egal wie der Test ausfällt. Ich werde dir immer zur Seite stehen. '' beruhigte sie mich.
,,Bitte sieh du nach. '' sagte ich nervös, als der Test fertig war.
Vorsichtig nahm Nicole den Test in die Hand. Ich war so aufgeregt !!
,,Lisa du...du bist schwanger !! '' sagte sie glücklich und umarmte mich. Auch wenn ich so aufgeregt war, diese Worte ließen alles in mir glücklich kribbeln.
,,Nicole ich...ich weiß überhaupt nicht was ich sagen soll. '' stotterte ich, als ich auf den positiven Test sah.
,,Ich freu mich so für dich. '' schwärmte sie.
,,Ich freu mich ja auch, aber wie soll ich das denn nur Marcus sagen. '' sagte ich traurig.
,,Du musst es ihm unbedingt sagen, er ist schließlich der Vater und er wird sich mit Sicherheit riesig freuen. '' sprach sie begeistert.
,,Du hast recht. Er müsste schon zu hause sein. '' entschied ich und machte mich mit einem mulmigen Gefühl im Bauch auf den Weg nach hause. Mich machte es total glücklich zu wissen, ein kleines Baby in mir zu tragen.
Wie geahnt, war Marcus bereits zu hause. Er saß grade auf der Couch und laß Zeitung.
,,Hallo mein Schatz. '' sagte er, als ich mich zu ihm setzte und küsste mich.
,,Hi. Ich hab tolle Neuigkeiten. '' sagte ich fröhlich.
,,Was gibs denn ? '' fragte er unwissend und laß weiter.
,,Also ich weiß es auch erst seit grade...Marcus ich...ich bin schwanger !! '' sagte ich glücklich.
,,Was ?! Bist du sicher ?! '' fragte er vollkommen überrascht und sah mich verwirrt an.
,,Ja, ich hab einen Test gemacht. '' sagte ich und zeigte ihm den positiven Test.
,,Nein, das kann nicht sein Lisa. Wie soll das denn bitteschön passiert sein ?! '' fragte er ernst und stand auf.
,,Es muss nach der Party passiert sein. Du weißt doch wir waren angetrunken und...freust du dich denn gar nicht ?'' fragte ich verwundert.
,,Mich freuen ?! Das kann doch nicht sein, hast du noch mit nem anderen Typen rumgemacht ?! '' schrie er schon fast.
,,Spinnst du ?! Das ist dein Baby Marcus. '' sagte ich ruhig und legte eine Hand auf meinen Bauch.
,,Vergiss es. Es ist aus !! Ich hab wirklich keine Zeit auch noch so ein schreiendes Ding großzuziehen !! '' schrie er sauer.
,,Aber Marcus, du kannst mich doch nicht einfach sitzen lassen. Ich brauche dich jetzt und das Baby braucht seinen Vater. '' weinte ich.
,,Das ist mir egal. Verschwinde von hier. Ich will dich nie wieder sehen !! '' sagte er hasserfüllt.
Er schmiss mich also samt all meinen Sachen herraus und ich sah ihn wirklich nie wieder.
Zuerst durfte ich bei Nicole wohnen, dann suchte ich mir eine eigene kleine Wohnung.

[Traum Ende]

Erschrocken wachte ich auf. Schwer keuchend richtete ich mich auf.
Puh, nur ein Traum.
,,Alles in Ordnung Schatz ? '' fragte Marcus verwirrt als er mich so sah.
,,Marcus...Ich hatte nur einen schlimmen Traum...Es war, als du mich verlassen hast. '' sagte ich traurig.
,,Ist ja gut, vergiss das einfach. Wir wollten doch nie wieder daran denken. Wir wollten das hinter uns lassen und neu anfangen mit unserer Maja. '' beruhigte er mich.
,,Du hast recht...tut mir Leid. '' sagte ich. Ich wollte grade weiterschlafen, da fing Maja an zu schreien.


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