
von Lillyx3
Als wir ausstiegen, fühlte ich mich total glücklich.
Es war tropisch warm und die Sonne strahlte uns ins Gesicht.
Ich sah sogar schon einen Teil des Puderweißen Sandstrands.
Es war jetzt c.a 18 Uhr hier.
Hand in Hand liefen wir zu unserem Hotel, nur wenige Meter vom Strand entfernt. Marcus checkte ein und dann konnten wir auch schon auf unser Zimmer, das im 2. Stock lag.
,,Wow...Das ist ja wunderschön. '' sagte ich erstaunt.
In dem Zimmer stand ein großes Himmelbett mit roten Vorhängen. Auf dem Bett lagen Rosen. Das ganze Zimmer war karibisch eingerichtet.
,,Es ist ja auch unsere Hochzeitsreise. '' sagte Marcus und umarmte mich sanft von hinten.
Nach kurzer Zeit, beschlossen wir uns um zuziehen.
Ich trug jetzt einen knielangen, braunen Faltenrock und weißes Top. Marcus trug schwarze Shorts und ein dunkel blaues T-Shirt.
Gegen 21 Uhr liefen wir noch runter zum Strand.
Es war bereits schon ein bisschen dunkel.
Am Strand hörte ich die Wellen rauschen und sah einige Fackeln brennen. Wir setzten uns auf unsere Decke und stießen mit einem Glas Sekt an.
,,Ach Marcus...Es ist so romantisch hier. '' sprach ich leise und schmiegte meinen Kopf an seine Schulter.
Sanft legte er einen Arm um mich.
,,Ich Liebe dich mein Schatz. Endlich haben wir mal nur Zeit für uns. '' flüsterte er in mein Ohr.
,,Oh ja. Ganz schön traumhaft hier. '' sprach ich träumerisch.
,,Auf eine unvergessliche Hochzeitsreise. '' sagte er und wir tranken unsere Gläser leer.
Wir beobachten noch den feuerroten Sonnenuntergang und gingen gegen 23 Uhr zurück auf's Hotelzimmer.
Es war immer noch sehr heiß, unsere Zimmer hatte aber zum Glück eine Klimaanlage.
Überglücklich kuschelte ich mich in die Arme meines Mannes.
Ich schlief nur in einem leichten Nachthemd und Marcus wie immer nur in Boxershorts.
Ich konnte jeden Atemzug an seiner muskulösen Brust spüren.
Hach...dieser Mann war einfach unbeschreiblich toll.
Ich wusste, ich war sicher in seinen starken Armen.
,,Ach Marcus...Ich fühle mich so sicher und geborgen in deinen starken Armen. '' sprach ich glücklich.
,,So soll es ja auch sein. Die sind nur dafür da, dich zu beschützen, damit dir auch ja niemand weh tun kann. '' sagte er fürsorglich und streichelte über meine Schulter.
,,Du bist so charmant. '' sprach ich und wurde rot.
,,Und du bist meine Traumfrau. '' flüsterte er liebevoll in mein Ohr.
Glücklich schliefen wir ein.
Am nächsten Nachmittag nahmen wir an einer Bootsfahrt teil.
,,Schatz, du musst lächeln. '' sagte ich belustigt, als ich ihn fotografieren wollte.
,,Die Weltmeisterin im Lächeln ist immer noch Maja. Vermisst du sie schon ? '' fragte er sanft.
,,Ja schon ein bisschen. '' sagte ich etwas traurig.
Sanft nahm Marcus mich in den Arm.
Begeistert beobachteten wir vom Schiffsrand aus die tropischen Wälder und die vielen Palmen. Nach der zwei stündigen Fahrt, gingen wir gegen Abend noch in der Bucht baden.
Lachend trug Marcus mich ins Wasser und wir ließen uns fallen. Es hatte eine angenehme Temperatur.
Marcus schlang die Arme um mich und wir küssten uns liebevoll.
,,Wann wollen wir es denn mal versuchen ? '' fragte er vorsichtig.
,,Nicht heute. Ich bin noch nicht ganz so weit. Bitte habe Geduld. '' versuchte ich zu erklären.
,,Ist doch okay Schatz. Ich warte auf dich. '' sagte er fürsorglich.
,,Danke. '' sprach ich und lehnte mich an ihn.
,,Du weißt doch, ich will dich zu nichts zwingen. Wenn du soweit bist, bin ich es auch. '' sagte er sanft und wir gingen noch einen Cocktail trinken.
Marcus wurden von vielen Frauen heiß angesehen, weil er ohne T-Shirt herumlief und jeder nun seinen trainierten Oberkörper sah.
Wir saßen grade an der Bar, da wurde Marcus von einer ,,leicht'' bekleideten Frau angesprochen.
,,Du siehst echt heiß aus, hast du heute Abend schon was vor Süßer ? '' flirtete sie wild mit ihm.
,,Ich kenne dich nicht mal und sorry, ich bin verheiratet. '' sagte er kalt und zog mich an der Hand aus der Bar.
Sofort zog er sein T-Shirt über und wir liefen zurück ins Hotel.
Noch etwas eifersüchtig drehte ich mich von ihm weg, als wir im Bett lagen. Er wollte wie immer seinen Arm um mich legen, doch ich drückte ihn weg.
,,Schatz, was ist denn ? '' fragte er verwundert.
,,Nichts. '' antwortete ich nur schmollend.
,,Ist es wegen vorhin ? Ach die war doch das total Miststück. Die sah so aus, also würde sie mit jedem in die Kiste gehen. '' sagte er sauer.
,,Ich dachte nur wegen dem Sex...'' sprach ich traurig und kuschelte mich dann doch in seine Arme.
,,So etwas würde ich niemals tun. Du bist die einzigste, die ich Nachts verführte. '' sagte er sanft.
,,Oh Marcus. '' kicherte ich.
,,Schlaf gut Schatz. Morgen fahren wir auf die Inseln und machen eine Wanderung, durch die Tropenwälder. '' erklärte er.
,,Darauf freue ich mich schon. '' kicherte ich.
Wie gesagt, fuhren wir am nächsten Nachmittag auf die Insel und machten eine historische Wandertour durch die Tropenwälder.
Ich sah viele neue Tiere und es war einfach unbeschreiblich aufregend.
,,Sieh mal. '' sagte Marcus und hielt mir eine Spinne hin.
,Ihh...Tu die weg. '' rief ich angewidert. Ich hasste Spinnen !!
,,Ach die tut doch nichts. '' sagte er und setzte die Spinne zurück auf ein Blatt.
Hand in Hand liefen wir weiter.
Nach gut zwei Stunden, war die Wandertour zu ende und wir wurden zurück zum Hotel gefahren.
Die nächsten zwei Tage verbrachten wir oft am Strand und mit Shoppen.
,,Du bist immer noch weiss wie ein Schneemann. '' lachte Marcus als wir am Strand lagen.
,,Und du bist braun wie ein Schokokuss. '' sagte ich belustigt. Er war wirklich braun geworden.
,,Wir wollen doch nicht frech werden, Fräulein. '' sagte er spielerisch und legte sich auf mich.
,,Hey...Hör auf Marcus, die Leute gucken schon. '' kicherte ich.
,,Na und, solln se doch. '' gab er zurück und küsste mich weiter.
Am Abend gingen wir noch Pizza essen.
Heute war Freitag. Übermorgen ging auch schon wieder unser Heimflug. Es war Abends und ich lag grade in der Badewanne. Als ich fertig war, erwartete mich eine Überraschung.
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