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Fanfiction

When Life has changed - Eine heiße Karibik Nacht

von Lillyx3

In unserem Schlafzimmer, waren überall rote Teelichter aufgestellt. Auf dem Bett lagen einige Rosenblüten, die einen angenehmen Duft verbreiteten. Außerdem liefen romantische Liebeslieder im Hintergrund.
,,Gefällt es dir, mein Schatz ? '' fragte Marcus leise und kuschelte sich von hinten an mich.
,,Es ist unbeschreiblich schön. '' sagte ich vollkommen erstaunt.
Lächelnd, zog Marcus mich sanft zum Bett. Er legte sich auf mich und wir fingen an, uns zärtlich zu küssen.
Alles in mir kribbelte. Ich war einfach super glücklich.
Sachte fing er an, die innen Seite meines Oberschenkels zu streicheln.
Dann fing er auch an, sanft meinen Busen zu verwöhnen.
,,Und du willst es auch wirklich ? Ich will nicht, das du es nur meinetwegen machst. Du musst es auch von ganzen Herzen wollen. '' erklärte er liebevoll.
,,Dieses mal bin ich mir sicher Marcus, ich will es auch, ich bin soweit. '' sagte ich leicht lächelnd
,,Ok, aber wenn es nicht geht, sagst du sofort Bescheid. Ich mache mir doch nur Sorgen um dich. '' sprach er besorgt.
,,Ich liebe dich so sehr, ich vertraue dir vollkommen. '' versicherte ich ihm sanft.
Er lächelte und wir küssten uns zärtlich weiter. Immer wieder streichelte er mir sanft über meinen Busen und über die innen Seite meines Oberschenkels.
Dann knöpfte er mit zittriger Hand meine Bluse aus und zog mir meinen Rock aus.
Ein wenig an gerötet, lag ich schließlich nur noch in meiner weißen Unterwäsche auf dem Bett.
Marcus hatte sich auch ausgezogen und lag nun, nur in Boxershorts auf mir.
Kichernd, kuschelten wir uns unter die Decke, wo er mir meinen BH auszog.
Zärtlich fing er an meinen Busen zu küssen. Ich schloss die Augen und genoss es einfach.
Liebevoll umschlang er mit seiner Zunge meine Brustwarzen und sog leicht daran.
Ich streifte ihm nervös die Boxershorts herrunter und streichelte sein Glied, der Länge entlang. Leise stöhnte er auf. Ich fühlte, das er bereits einen hochgekriegt hatte.
Er zog mir nun auch den Slip aus, so das ich komplett nackt war. Ich wurde immer nervöser.
Marcus holte ein Kondom aus der Schublade und streifte es sich vorsichtig über seine erregte Männlichkeit.
Dann legte er sich wieder auf mich und wir küssten uns liebevoll.
Schließlich war es soweit.
Ganz vorsichtig, versuchte er in mich einzudringen, was unter der dunklen Decke gar nicht so einfach war.
Marcus nahm eine Hand und führte sein Glied an die richtige Stelle.
Mit einem ganz leichten Stoß, drang er nur ein paar Zentimeter in mich ein.
Ich keuchte laut vor Schmerz auf. Ich wusste nicht warum, aber es tat mir weh.
,,Schatz ? Alles ok ? '' fragte Marcus sofort besorgt.
,,Ja ähm...Es tut nur weh. '' sprach ich leise.
,,Soll ich aufhören ? '' fragte er noch besorgter.
,,Nein, ich will das du weiter machst. Es ist wunderschön. '' sprach ich lächelnd.
,,Es ist ein unbeschreiblich tolles Gefühl, mit dir zu schlafen. '' sagte auch er lächelnd.
Ich biss die Zähne zusammen und er drang tiefer in mich ein.
Schnell, fanden wir einen passenden Rhythmus.
Immer wieder stöhnten wir lustvoll auf, natürlich nicht zu laut.
Mich durchfuhren heftige Lustschauer. Schließlich schlang ich meine Beine um seine Hüfte um ihn noch tiefer in mir zu spüren.
Ich krallte mich an seinem Rücken fest, als er immer schneller wurde. Ich war bereits kurz vor dem Höhepunkt.
Laut stöhnten wir auf. Ich war gekommen.
Marcus ließ sich keuchend auf mich sinken. Auch er war gekommen.
Er zog ihn herraus und schmiss das gut gefüllte Kondom in den Mülleimer.
Dann legte er sich wieder zu mich.
,,Du warst wundervoll Schatz. '' sprach er noch leicht keuchend.
,,Du auch. Du hast ja ganz schön Gas gegeben zum Schluss. Ich hoffe uns hat niemand gehört, wir waren ganz schön laut. '' kicherte ich.
,,Das war auch ganz schön anstrengend. Aber es hat super viel Spaß gemacht. Die haben uns schon nicht gehört. '' sagte er lächelnd.
,,Den Kondom war aber auch gut gefüllt. '' kicherte ich wieder.
,,Ich weiß. Ich war ja auch total in Stimmung und bei so einer tollen Frau wie dir... '' sagte er charmant.
,,Oh, dankeschön. '' sprach ich glücklich.
,,Es war wundervoll. '' flüsterte er in mein Ohr.
Überglücklich schliefen wir ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag ich allein im Bett.
Marcus stand sicher unter der Dusche. Splitternackt lief ich zu ihm ins Badezimmer und schlich mich zu ihm unter die Dusche.
,,Schatz ? Schon wach ? '' fragte er verwundert, als ich bei ihm unter der Dusche stand.
,,Aber klar doch. '' flirtete ich mit ihm und schmiegte mich an seinen nassen Körper.
Liebevoll shampoonierte ich seine Haare ein und dann seinen Oberkörper.
Schließlich begann ich auch sein Glied, sanft einzumassieren.
,,Willst du, das ich einen hochkriege Schatz ? '' fragte er belustigt und nahm meine Hand von seinem Glied.
,,WIr können wir es ja mal in der Dusche treiben. '' sagte er charmant.
,,Wie soll das denn gehen ? '' fragte ich kichernd.
,,Na ich hebe dich hoch und drücke dich gegen die Wand. '' erklärte er und hob mich hoch.
Ich spürte die nassen Fließen an meinem Rücken.
,,Das wird bestimmt heiß. '' flirtete ich mit ihm.
,,Mit dir sowieso. ''flirtete Marcus zurück.
Wir standen noch ganze 10 min unter der Dusche und küssten uns liebevoll.
Zärtlich streichelte er mir über meinen nassen Rücken und über meinen Po.
,,Hey...Du ungezogender Junge. '' kicherte ich.
,,Der ist total sexy. '' sagte er charmant.
,,Finger weg, das ist meiner. '' kicherte ich wieder.
,,Meine Frau, also auch mein Po. '' sagte er.
,,Na gut, du hast gewonnen. '' sprach ich.
Wir zogen uns um und wollten grade an den Strand gehen, da klingelte das Telefon.
,,Hallo Evans hier. Wie geht es euch ? '' fragte meine Mum freundlich, als ich abnahm.
,,Es ist so super hier. Wie geht es Maja ? '' wollte ich sofort wissen.
,,Entweder schläft sie oder sie nuckelt an ihrem Fläschen. '' sagte sie belustigt.
,,Sie vermisst und sicher und Hunger hat sie immer. '' kicherte ich.
,,Oh ja, die Kleine frisst mir die Haare vom Kopf. '' sagte Mum lachend.
,,Willst du Marcus noch sprechen ? '' fragte ich.
,,Ja, gerne. '' antwortete sie.
,,Hallo Mrs. Evans. '' sagte er zögerlich.
,,Marcus, wie geht es dir ? '' fragte meine Mum.
,,Sehr gut, danke. Alles ok bei der Kleinen ? '' fragte er besorgt.
,,Keine Sorge, deiner Tochter geht es gut hier. '' beruhigte sie ihn.
,,Das freut mich. Wir vermissen sie beide sehr. Aber bald sind wir ja wieder da. '' sprach er erleichtert.
,,Genau, bis dahin kümmere dich gut um Lisa. '' sagte sie.
,,Natürlich, sie ist bei mir bestens aufgehoben und falls etwas ist, beschütze ich sie. '' versprach er.
Ich drehte mich lächelnd zu ihm um.
,,Charmant bist du ja, Marcus. Wir sehen uns, bis dann. '' verabschiedete sie sich.
,,Auf Wiedersehen und geben sie Maja einen Kuss von uns beiden. '' sagte er.
,,Werde ich machen. '' sagte Mum und legte auf.

Am Nachmittag liefen wir das letzte mal zum Strand, um den Tag noch ein mal richtig ausklingen zu lassen.
Ich lag auf einem Handtuch und entspannte grade in der Sonne, während Marcus sich im Wasser abkühlte.
Plötzlich kam er aber auf mich zu gelaufen, was ich natürlich nicht sah, weil ich die Augen zu hatte, und legte sich mit seinem nassen Körper auf mich.
,,Oh Marcus !! Ich habe mich grade so schön gesonnt und jetzt kommst du einfach mit deinem nassen Körper. '' sagte ich schmollend.
,,Na dann wird es Zeit, das du auch nass wirst. '' rief er und dann hob er mich auch schon hoch und trug mich bis ins Wasser, wo wir uns lachend fallen ließen.
Kichernd, spritzte ich ihn mit einer großen Welle nass.
,,Du Idiot. '' sagte ich ein klein wenig sauer.
,,Ach Schatz. Morgen geht es schon wieder heim. '' sagte er traurig.
,,Dann müssen wir es wohl heute Abend ausprobieren. '' sprach ich geheimnisvoll.
,,Was möchte meine Frau ausprobieren ? '' fragte er charmant.
,,Wir wollten es doch mal unter der Dusche treiben. '' erklärte ich leise.
,,Ok, heute Abend. '' versprach er und gab mir einen Kuss.

Nach dem wir am Strand waren, gingen wir noch etwas essen und Andenken kaufen.
Als wir dann gegen 21 Uhr wieder im Hotel waren, begannen wir unsere Pläne in die Tat umzusetzen.


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