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Fanfiction

When Life has changed - Eine kleine, aber glückliche Familie

von Lillyx3

Wir zogen uns gegenseitig aus und huschten dann nackt, unter die Dusche.
Liebevoll fing Marcus an mich zu küssen und meinen Busen zu streicheln, bis schließlich herunter zu meinem Po.
Zärtlich shampooniere ich ihn und besonders seine schon leicht erregte Männlichkeit ein.
Mir wurde jedes mal so warm, wenn er mich berührte. Immer zärtlicher küssten und streichelten wir uns.
Wir waren total ineinander versunken und hatten nur noch Augen füreinander.
,,Du bist die schönste Frau, die es gibt. '' flüsterte er in mein Ohr.
,,Danke und du der schönste Mann. Ich Liebe dich. '' sprach ich lächelnd.
Dieser Mann war einfach so unglaublich charmant.
Als er dann richtig erregt war, streifte er sich vorsichtig ein Kondom über.
Sachte hob er mich hoch und drückte mich mit seinem starken Körper gegen die Wand.
Offensichtlich viel leichter, drang er ein gutes Stück in mich ein.
Laut stöhnte ich auf.
Mit der Zeit merkte ich, wie er sich immer schneller in mir bewegte.
,,Das ist ganz schön anstrengend. ''keuchte Marcus.
,,Mach weiter. '' befahl ich nur und schlang die Beine von hinten um seine Hüften.
Er drang immer tiefer in mich ein.
Lustvoll stöhnten wir immer wieder auf und das nicht grade leise.
Dann war es soweit. Wir hatten beiden den Höhepunkt erreicht. Mit einem lauten Stöhnen war wir gekommen. Er verweilte noch kurz in mir und wir zogen uns müde wieder an.
,,Du warst wieder sooo gut Marcus. '' sagte ich zufrieden.
,,Du hattest ja auch nicht die ganze Arbeit. '' lachte er.
Wir wollten uns grade schlafen legen, da klopfte jemand aufgebracht an unserer Zimmertür.
Genervt öffnete Marcus.
,,Ach, sie sind also auch mal zu sprechen !! '' rief ein älterer Mann sauer.
,,Was gibt es denn ? '' antwortete Marcus gelangweilt.
,,Wenn sie das nächste mal Sex haben, bitte etwas leiser. Ich konnte sie bis ins Nebenzimmer hören. '' sagte der Mann aufgebracht.
,,Oh ähm, tut uns Leid. Ich dachte wir wären nicht so laut...'' sprach Marcus peinlich errötet.
,,Oh doch das waren sie. Immer diese jungen Leute...'' sagte er noch ein mal sauer und verschwand.
,,Was war denn los ? '' fragte ich, als er sich zu mir legte.
,,Die von nebenan haben uns gehört. '' sagte er nur.
,,Ups. '' kicherte ich.
,,Ach ist doch egal, die kennen uns nicht und wir die nicht. Außerdem sind wir morgen hier weg. '' sagte er gleichgültig.
,,Ich glaube, diesmal war ICH etwas zu laut, aber du warst ja mal wieder richtig flott. '' kicherte ich wieder.
,,Du warst auch gut Schatz. '' sprach er und küsste mich.
,,Morgen sehen wir unsere Maja wieder. '' sagte ich aufgeregt.
,,Ja. Ich freue mich schon riesig auf sie. Ich bin so glücklich, das ihr beiden bei mir lebt. Einen Tag ohne euch, wäre furchtbar. '' sagte er.

Nach einem langen Heimflug am nächsten Morgen, kamen wir wieder heile zu hause an.
Wir luden unsere Koffer ins Auto und fuhren zurück in unsere Stadt.
Auf der Autobahn fuhr Marcus in einem sehr hohen Tempo, was ich eigentlich gar nicht so von ihm kannte.
,,Marcus !! '' rief ich erschrocken.
,,Komm schon Schatz, ich bin eine Woche lang kein Auto mehr gefahren. Das muss jetzt sein. '' sagte er, stolz auf seinen schnellen BMW.
,,So lang Maja nicht mitfährt, ist das meinetwegen ok. '' sagte ich.
,,Wenn Maja an Bord wäre, würde ich auf jeden Fall langsamer fahren. Ihre Sicherheit geht vor und deine natürlich auch. '' sprach er ernst.
,,Das ist toll von dir. '' lobte ich ihn.
Nach gut 15min waren wir bei meiner Mum angekommen, um Maja wieder abzuholen.
,,Hallo ihr beiden. '' sagte sie und umarmte mich stürmisch.
,,Hallo Mum, ich habe dich so vermisst. '' sprach ich glücklich, sie wieder zu sehen.
,,Du willst sicher deine Tochter sehen. Ähm Marcus...warte bitte draußen. '' sagte Mum abweisend.
Sie hatte wohl immer noch etwas gegen ihn, dabei verstanden sie sich für kurze Zeit doch richtig gut. Er war ihr einfach unsympathisch und verantwortungslos.
,,Mrs. Evans ? Kann ich dann wenigstens hier vor der Tür mit ihnen reden ? '' fragte Marcus ernst.
Während ich drinnen, voller Freude meine Tochter in den Armen hielt, führte Marcus draußen mit meiner Mum ein klärendes Gespräch.
,,Marcus, ich habe noch ein mal nachgedacht und ich weiß wirklich nicht ob du ein guter Umgang für meine Tochter bist und vor allem für die Kleine. '' erklärte sie.
,,Aber ich liebe meine kleine Familie wirklich sehr und ich würde alles für sie tun, damit es ihnen gut geht. Ich weiß ja, das was ich in der Vergangenheit gemacht habe, war nicht toll, aber jetzt ist alles wieder gut sogar noch besser wie vorher. Die Kleine hat uns wieder zusammengebracht. '' sprach er sanft.
,,Marcus...'' sagte sie nur abweisend.
,,Tschüss Mum, bis dann. '' sagte ich, als ich mit Maja im Babykorb aus der Tür kam.
Etwas sauer, verschwand Mum wieder im Haus.
,,Hallo meine Kleine Maus. Hast du deinen Papa vermisst ? '' fragte er liebevoll und streichelte über ihr kleines Näschen. Wie immer lachte sie niedlich auf.
,,Ich bin so glücklich, zu sehen das es ihr gut geht. '' sprach ich erleichtert.
,,Ich auch. '' sagte er und küsste mich sanft. Endlich waren wir drei wieder vereint.
Zu hause angekommen, luden wir erst ein mal alles aus.
Während wir oben im Schlafzimmer unsere Sachen auspackten, fing Maja ungeduldig an zu schreien.
,,Sie hat bestimmt die Windel voll. '' sprach ich erschöpft.
,,Ich mach das schon mit Maja. Leg dich doch schon mal schlafen '' sagte er fürsorglich.
,,Na gut...'' gab ich nach.
Marcus nahm Maja also mit ins Bad und wickelte sie. Mit der Pempas hatte er aber dann wie immer Schwierigkeiten.
,,Kannst du nicht mal still halten...'' sagte er langsam genervt.
,,Du musst sie vorsichtiger anfassen. '' erklärte ich, als ich bereits in Nachthemd in der Badezimmertür stand.
Ich ging zu den beiden und zeigte Marcus, wie es richtig ging.
,,Ich glaube ich bekomme das nie hin mit der Pempas. '' sagte er fertig.
,,Du lernst das schon noch. '' meinte ich nur.
Ich legte Maja zurück in ihr Bettchen und wir legten uns schlafen.
,,Es war eine wunderschöne Reise. Ich werde mich immer dran erinnern, aber manchmal habe ich Maja ganz schön vermisst. '' sprach ich traurig.
,,Ich habe sie ja auch vermisst. Trotzdem war es eine Traum Reise. '' sagte er froh und kuschelte sich an mich.
,,Wegen dem Sex ? '' kicherte ich.
,,Auch deswegen. '' lachte er.
,,Du denkst immer nur an das eine. '' kicherte ich wieder und kniff ihn in den Arm.
,,Aua. Ich bin nunmal ein Mann. '' sagte er belustigt und umklammerte mich feste.
,,Marcus !! Das tut weh !! '' lachte ich.
,,Armer Schatz. '' schmollte er und ließ wieder locker.
,,Du bist einfach zu stark. '' sagte ich leise.
,,Ist doch gut, so kann keiner an dich ran. '' flüsterte er in mein Ohr.
Kichernd, legte ich mich auf ihn.
Stürmisch fing ich an ihn zu küssen und schließlich auch seinen Muskelösen Oberkörper.
Liebevoll fuhr ich mit meiner Zunge, auf ihm entlang.
,,Schatz...Du bist ja ganz vernarrt in ihn. '' sprach er verführerisch.
,,Der ist einfach so wundervoll. '' sagte ich glücklich.
,,Du bist wundervoll. '' flüsterte Marcus in mein Ohr.
Überglücklich, verfielen wir gemeinsam in das Land der Träume.

Lange schliefen wir am nächsten Morgen aus.
Es war bereits halb elf und wir wurden schließlich von einer schreienden Maja geweckt.
,,Ich hole sie zu uns. '' sagte Marcus müde und kam wenige Minuten später, mit einer bereits hell wachen Maja auf dem Arm zurück.
Sanft, legte er sie in unsere Mitte.
,,Guten Morgen meine Kleine. '' sprach ich leise und drückte ihr winziges Händchen.
Aufmerksam, sah sie mich an.
,,Ich hätte nie gedacht, das ich so glücklich mit euch sein werde. Maja und du, ihr seit so süß und ich liebe euch einfach. Von nun an, werde ich immer bei euch sein und euch nie wieder verlassen. '' sagte er überglücklich.
,,Danke Marcus, für alles. Jetzt sind wir endlich eine richtige kleine Familie. Das hätte ich mir vor einem halben Jahr, nie vorstellen können. '' sagte ich erleichtert.
Alles war wieder in Ordnung.
Wir waren nun zu einer festen, überglücklichen Familie zusammen gewachsen. Maja schweißte uns nur noch mehr zusammen und brachte uns immer zum lachen. Sie war so etwas wie unser kleiner Engel und wer weiß, vielleicht bekommt sie ja noch mal ein Geschwisterchen.


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Zitat
Ich habe diese Bücher für mich selbst geschrieben. Was passiert ist, ist ein Schock für mich. Ich dachte mir, dass die Bücher vielleicht drei Menschen gefallen werden, neben mir meiner Schwester und, vielleicht, meiner Tochter.
Joanne K. Rowling