
Mrs.BlackStar Wars ist ein vom Drehbuchautor, Produzent und Regisseur George Lucas erdachtes Heldenepos. Die Space Opera begann mit dem Film Krieg der Sterne, der am 25. Mai 1977 in den amerikanischen und am 2. Februar 1978 in den westdeutschen Kinos anlief[/i
Ich hab es nachgeschlagen. ;)
Toll, das du meine FF weiterverfolgen willst!!!!
blackcherrySchön, dass du meine FanFiction magst, ich geb auch mein bestes!!! ;))
„Mum, wo ist Numerologie und Grammatik?", brüllte ich durch das Haus. Nervös strich ich meine Kleidung glatt. Heute war der erste September und es war schon zehn Uhr, was hieß, das ich nur noch eine Viertelstunde hatte, bis meine Mum mich ins Auto verfrachten und zum Bahnhof fahren würde.
Blöderweise hatte ich noch gar nichts gepackt, bis heute und hatte mir darum den Wecker auf sieben Uhr gestellt, den ich aber leider mit einem etwas heftigeren Schlag vom Nachttisch gefegt hatte und seine Zahnräder so auf dem Boden verteilt hatte.
Diese kläglichen Überreste fand ich aber erst, als ich um halb zehn aufwachte, weil ich auf die Toilette musste. Und jetzt hatte ich noch eine Viertelstunde um fertig zu werden. Es war der reinste Horror und jetzt fand ich auch noch mein Arithmantik-Buch nicht!!!
„Mum, verdammt, hast du jetzt mein Buch oder nicht?"
„Es liegt auf dem Wohnzimmertisch! Beeil dich, du hast nur noch eine Viertelstunde!"
Als ob ich das nicht wüsste. Schwer seufzend nahm ich mir meinen Zauberstab. Eigentlich hatte ich das vermeiden wollen, weil ich in solchen Zaubern nicht wirklich gut war und dabei meistens einige Dinge zu Bruch gingen.
Meine Freundinnen machten sich regelmäßig darüber lustig! Miss Vertrauensschülerin und Jahrgangsbeste konnte ihr Zimmer nicht aufräumen ohne kleinere Verluste erdulden zu müssen. Haha! Wie witzig. Erstaunlicherweise ging aber nur ein Wasserglas kaputt, das frontal von meinem Verwandlungsbuch gerammt wurde. Erleichtert seufzte ich auf und reparierte das Glas mit einem Schlenker meines Zauberstabs.
Dann klappte ich den Koffer zu und ließ ihn die Treppe hinunter ins Wohnzimmer schweben. Meine Katze Mina hatte ich schon in ihrem Körbchen. Sie maunzte kläglich, denn sie hasste es so eingesperrt zu sein. Es zerbrach mir fast das Herz, sie so zu sehen, denn es gab wenig, was ich so sehr liebte wie meine Katze.
Sie war schwarz, hatte jedoch eine hellbraune Schwanzspitze und Vorderpfote. Ihr Rücken war rotbraun gefleckt und sie hatte eine braune Blesse direkt auf der Nasenspitze, die sich bis über ihren Bauch als schmaler Trennstrich zog. Wir hatten sie als ich zehn war von einem Bauernhof gerettet, wo sie beinahe an Katzenschnupfen gestorben wäre. Ihr vollständiger Name war Mina TwoFace Harker, und ich war der Meinung, dass es auf der ganzen Welt kein Tier, zu dem sein Name besser passte. Mina Harker war der Name einer Frau aus Dracula, die von einem Vampir gebissen wurde, und manchmal wirkte es durchaus so, als hätte meine Kleine einen Blutdurst den sie nur durch Knabbern an unseren Zehen stillen konnte. TwoFace bpasste auch perfekt, denn manchmal schnurrte sie wie ein Hubschrauber und andere Male griff sie an wie eine wildgewordene Hyäne.
Dann saß endlich meine ganze Familie, Tunia natürlich ausgenommen im Auto auf dem Weg nach Kings Cross. Ich hatte den Transportkorb mit Mina auf dem Schoß und sprach beruhigende Worte zu ihr, mein Vater stierte konzentriert auf die Straße und meine Mutter sang laut und falsch irgendwelche Oldies aus dem Radio mit.
Ich seufzte erleichtert, als mein Vater dem ein Ende machte indem er den Sender wechselte.
Auf die Beschwerde seiner Frau zuckte er nur die Achseln und brummte etwas von wegen wie er sich denn mit diesen Lauten auf den Verkehr konzentrieren solle, es sei denn sie wollte ihm helfen, indem sie eine Sirene nachmachte und alle Autofahrer aus dem Weg scheuchte die dachten wir wären von der Polizei. Meine Mutter schnappte empört nach Luft, und versuchte mit irgendeinem Kommentar ihre Sprachlosigkeit zu überdecken, während ich mich auf der Rückbank vor Lachen krümmte.
Als wir am Bahnhof ankamen war ich völlig überrascht. Über das spaßhaftige Gezanke meiner Eltern hatte ich überhaupt nicht mitbekommen, dass wir schon in London angekommen waren.
Ich verabschiedete mich schon vor Gleis neundreiviertel von meiner Familie, da ich ihnen in Zeiten der Reinblutfanatiker nicht die Demütigung durch Familien wie die Malfoys oder Blacks zumuten wollte. Dann durchquerte ih die Absperrung und sah die scharlachrote Dampflok des Hogwarts-Express. Ich lächelte glücklich bei diesem vertrauten Anblick und meine Augen huschten umher um das Bild perfekt zu machen. Die Perfektion stürmte auch schon auf mich zu, in Gestalt von Caroline, Beccy, Delia und Isabel. Elena hielt sich wie immer im Hintergrund als die Last meiner anderen Freundinnen mich beinahe unter sich begrub, ein spöttisches Grinsen auf den Lippen.
Als ich endlich meine vier menschlichen Umarmungsnaschinen losgeworden war, lief ich auf Elena zu. Sie war schon immer die Vernünftigste und Erwachsenste von uns, machte allerdings genauso viel Quatsch mit, wie wir, wenn man sie in der richtigen Verfassung erwischte. Man könnte sagen, sie war so etwas wie unsere Mutter, bloß noch cooler.
Elena hatte wunderschöne, dunkelbraune Haare, die sie fast immer zu einem Zopf zusammengebunden hatte, haselnussbraune Augen, ein sehr sommersprossiges Gesicht, eine beneidenswert schöne Figur und eine schön gebräunte Haut.
„Hey" sagte ich erfreut sie zu sehen und versuchte sie zu umarmen, doch wie immer wich sie ein Stück zurück, als hätte sie Angst, ich würde sie zerquetschen.
Ich grinste und schnappte mir meinen Koffer.
„Helft ihr mir mal?" fragte ich und hob ihn an. Sofort kamen meine Freundinnen mir zur Hilfe.
Etwas atemlos bedankte ich mich und fragte ob wir uns ein Abteil suchen sollten. Glücklicherweise hatten sie schon eines für uns besetzt und so konnten wir ungestört reden.
So erfuhr ich alles von Beccys Urlaub in frankreich, denn sie redete sehr viel. Mein Dad ging schon dazu über zu sagen, wenn ich viel redete hätte ich "Beccyritis"
Beccy war die kleinste von uns, mit dunkelbraunen Korkenzieherlocken, olivgrünen Augen und einem etwas zu hohen Gewicht, was uns allerdings unglaublich egal war.
Caro dagegen war sehr still. Sie hatte schulterlange hellblonde Haare, grünblaue Augen mit gelben Sprengseln, einer schmalen Stupsnase, vollen Lippen, elfenbeinfarbene Haut und einer fantastischen Figur. Meiner Meinung nach war sie ja die hübscheste in unserer Gruppe, obwohl sie das immer vehement abstritt.
Sie war schon Ewigkeiten in Remus Lupin verliebt, was ich persönlich absolut nicht verstehen konnte. Klar, er sah nicht schlecht aus mit seinen Bernsteinfarbenen Augen und so, aber er war immer noch einer der Marauder und das allein war schon Grund genug ihn nicht ausstehen zu können. Zwar war er lange Nicht so schlimm wie Potter und Black, aber doch schlimm und arrogant genug um schmunzelnd zuzusehen wie seine Freunde andere verhexten.
Delia hingegen war ganz anders wie Caro. Bei anderen Menschen war sie sehr schüchtern und taute nie ganz auf, doch bei uns war sie genauso verrückt wie wir. Sie hatte wirklich schöne, helle blonde Haare, große, türkis leuchtende Augen, rote Wangen und eine hübsche Figur.
Sie sah aus wie ein kleiner Engel, was wirklich unfair war, denn zum Teil konnte sie auch gemein sein, was aber niemand glaubte und dann kam sie ungeschoren davon. Andererseits war sie einer der nettesten Menschen auf der Welt und wie ich muggelstämmig und wir kannten uns schn ewig.
Witzigerweise hatten wir früher immer gespielt, wir wären Hexen und als mir Sev dann eröffnete dass ich eine Hexe war, dachten wir, Tunia mache sich einen Scherz mit uns.
Die letzte von uns fünf war Isabel. Sie war sehr dünn und hatte dünne, dunkelblonde Haare, strahlend blaue Augen, eine Stupsnase und etwas zu große Lippen.
Sie war hoffnungslos in einen Typen namens Mike Duffor verknallt, der was Mädchen anging fast schon eine ähnlich lange Liste hatte wie Black. Tatsächlich hatten die beiden sich einmal einen Wettbewerb geliefert, wer mehr Mädchen in einer Woche auffreißen konnte. Natürlich hatte Black den Rawenclaw geschlagen, doch der Wettbewerb war trotzdem recht interessant gewesen. Mir taten die Opfer dieser Wette nicht einmal leid, denn wer so bescheuert war und sich von Black oder Duffor aufreißen ließ obwohl die halbe Schule von diesem Wettbewerb redete… naja
Wir waren jedenfalls gerade in eine Diskussion über die Schicksalsschwestern, der neuesten und coolsten Band der Zaubererwelt vertieft als mir siedend heiß einfiel, dass ich ja schon längst im Vertrauensschülerabteil sein sollte. So kramte ich mein schulsprecherabzeichen hervor und wollte gerade gehen,'als Elena mich fragte wo ich denn so schnell hin wollte. Ich stammelte etwas von wegen dass ich Schulsprecherin war und hörte gerade noch, wie aus unserem Abteil schallendes Lachen kam als ich den Gang entlanghastete. Tolle Freundinnen. Wirklich toll!
Endlich kam ich am anderen Zugende im Vertrauensscherabteil an und wollte gerade eine Entschuldigung keuchen, als ich sah, wer mein Partner sein sollte.
Schwarze, in alle Himmelsrichtungen abstehende Haare.
Nein, bitte nicht!!!
Eine runde Brille.
Das konnte doch nicht wahr sein!!!
Einen Koffer und ein Besen der daran lehnte.
Oh Verdammt!!!!!
Und ein verdammter Schnatz der im Zimmer umherschwirrte.
Dumbledore ich hasse dich!! Du Verräter!
Er hatte tatsächlich JAMES POTTER zum Schulsprecher gemacht. Der Kerl sollte ernsthaft über eine Therapie nachdenken! Wie konnte er mir das nur antun???
Immerhin schlief Potter und sah so nicht, wie sehr ich mich deswegen aufregte, sonst hätte er da wieder irgendwelchen Schrott reininterpretiert.
Gott (oder in der Zauberwelt Merlin) hatte mich also noch nicht verlassen. Zumindest nicht ganz.
Nach dem Schock setzte ich mich erst mal. Potter ließ ich schlafen. Nicht aus Rücksicht auf ihn, sondern eher auf meine Nerven, die durch seine bekloppten Fragen sicherlich weiter strapaziert werden würden als es gut für sie war.
Ich seufzte laut auf und schnappte mir die Mappe in der die Aufgaben für die Schulsprecher lagen:
HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI
AUFGABEN DER SCHÜLERSPRECHER
1. Einweisen der Vertrauensschüler
2. Festlegen der Hogsmeade-Wochenenden
3. Wöchentliche Kontrollgänge durch die Schule
Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit zwischen den Schülersprechern.
Mit freundlichen Grüßen
Minerva McGonnagal
stellvertrende Schulleiterin
Albus Dumbledore
Schulleiter
Oden des Merlin erster Klasse
Vorsitzender des Zaubergamots
Ganz hohes Tier
Na toll. Zusammenarbeit mit James Potter. Was für eine Ironie des Schicksals.
Ich stöhnte noch einmal laut auf und schüttelte Potter dann unsanft an der Schulter.
„Wach auf Potter! Und wenn es das erste mal in deinem Leben sein sollte, wir müssen arbeiten!"
Und so nahm das Sckicksal seinen Lauf…
Und mir wurde klar, dass der alte Knacker Dumbledore jetzt völlig durchdrehte.
Oh Gott, wie sollte ich das nur überleben???
*Reviews* ;)
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