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Fanfiction

A Story of friendship and more - Padfoot- von Wetten, attackierenden Büchern und niedergeschlagenen Helden

von Lily-Evans-Potter

Hey...
nach etwas längerer Zeit gibt es mal wieder ein Kapitel, diesmal aus Sirius Sicht.
Es ist seeeehhhr kurz, aber ich wollte noch eins updaten, bevor niemand mehr liest.
Ich schreibe zur Zeit auch noch an einem eigenen Buch, und bin deshalb noch etwas beschäftigt.
Also, lange Rede, kurzer Sinn:
Das nächste Kapitel, Vorhang auf!

"Wie lange gibst du James?" wollte ich von Moony wissen. Er war vor circa fünf Minuten zu einem schulsprechertreffen mit der Eisprinzessin aufgebrochen.
Er wollte pünktlich sein, um einen guten Eindruck zu schinden. Sinnlose Bemühungen, wenn man mich fragte.
Evans konnte in allem was er tat eine böse Absicht sehen. Vermutlich würde sie selbst dann wenn er sich vor sie warf um sie vor dem Todesfluch zu schützen, denken, dass er das nur tat, um sie zu einem Date zu überreden.

Jetzt ging Evans aus dem Portraitloch. Anscheinend wollte sie auf keinen Fall mit Prongs gesehen werden, oder sie wollte erst möglichst spät zu dem Treffen kommen, um möglichst wenig Zeit mit ihm verbringen zu müssen.
Vermutlich beides.

"Ich schätze auf eine Viertelstunde, bis Evans wieder im Gemeinschaftsraum ist." antwortete Moony, ohne von seinem Buch aufzusehen.
"Wormy, was meinst du?" wandte ich mich jetzt an unser kleinstes Mitglied.
Er schrak auf. Offenbar hatte er nicht erwartet, so plötzlich angesprochen zu werden. Er hatte mit seinem Zauberstab konzentriert versucht, ein dickes Buch aufzurufen.
" Zwanzig Minuten, sie hat einen Rollkragenpullover an. PrInge wird sich mindestens zehn Minuten beherrschen können, bis er einen blöden Kommentar abgibt, plus zehn Minuten hin- und Rückweg, Accio!"
Versuchte er verzweifelt das Buch zu sich fliegen zu lassen.
"Okay, Moony, bei dir auch mit der Zeit, die sie für den Weg braucht? Dann haben wir einmal fünfzehn, einmal zwanzig und einmal zehn Minuten." zählte ich auf.

Jetzt sah Moony doch auf. "Du meinst, Prongsie hält sch nicht mal fünf Minuten zurück?" fragte er erstaunt.
"Ich bitte dich. Wann kann Prongs sich bei Evans schon zurückhalten?" fragte ich ihn.

"Eins zu null für den Köter!" seufzte Er.
Ich sah auf die Uhr und meinte dann: "Also gilt die Wette? Wer am nächsten dran ist, wie lange unsre Eisprinzessin es mit Progs aushält, bekommt von den Verlierern jeweils ein Butterbier?"
Wormy und Moony nickten.

Zufrieden ließ ich sie wieder weiter lesen/verzweifelt versuchen Bücher aufzurufen.
"Ach verdammt, Accio!" rief Peter irgendwann entnervt. Das Buch flog auf ihn zu. Endlich hatte er es geschafft! Allerdings war die Freude nur von kurzer Dauer, denn das Buch traf ihn direkt im Gesicht, und ausgerechnet die Ecke stach ihm ins Auge.
Gott sei Dank hatte er es rechtzeitig geschlossen, denn sonst würde er jetzt vermutlich mit einem Auge weniger sehen, doch immerhin breitete sich ziemlich schnell ein blauer Fleck auf seinem Augenlid aus.

"Oh verdammt, Wormy, dass sieht übel aus!" meinte Moony besorgt.
Wormy versuchte unterdessen, mit dem unverletzten Auge tapfer die Tränen zurückzuhalten.
Aus dem verletzten strömten sie bereits unaufhaltsam.
Ich fluchte und fragte dann: "Meinst du, dass du es aufmachen kannst?"
Er versuchte es, sein Lid zuckte und es flossen noch mehr Tränen, dann schüttelte er den Kopf.
"Okay, dann gehen wir jetzt am besten in den Krankenflügel, in Ordnung?"
Er nickte schwach.

Als wir rausgingen, stießen wir beinahe mit einem rothaarigen Etwas in Rollkragenpullover zusammen, das fauchte: "Black, richte deinem tollen Freund aus, das er die Slytherins nicht zu Schnecken hexen muss, der mich beleidigt. Ich komme auch sehr gut alleine klar! Er muss nicht immer den Helden spielen!"
"Ja Prinzessin, aber wenn eure Hoheit mich jetzt bitte durchlassen würde, ich transportiere einen Schwerverletzten!" fuhr ich sie entnervt an. Das ich meine Wette gewonnen hatte, realiesierte ich in diesem Moment gar nicht.

Als wir im Krankenflügel ankamen, trafen wir auf die Slytherins- oder besser auf drei Schneckenförmige Etwasse in Slytherinuniform.
Anscheinend hatte Prongs ganze Arbeit geleistet, denn die eine Gestalt ließ sogar eine Schleimspur zurück.
Madam Pomfrey kam mit einigen Flaschen in der Hand und meinte barsch: "Pettigrew, ich komme gleich zu ihnen, ich muss nur erst noch Mulciber und Black versorgen."
Na toll! Natürlich war es mal wieder mein Bruder gewesen, der die Klappe nicht halten konnte. Nicht, dass ich es Prongs übernahm, dass er ihn verhext hatte. Er sah als Schnecke sowieso netter aus als in Originalgestalt.

Als Madam Pomfrey meinen tollen Bruder auf ein Bett gelegt hatte kam sie zu uns, schwang kurz ihren Zauberstab und schmierte dann eine Salbe auf sein Auge und entließ ihn dann, mit der Anweisung am nächsten morgen nochmal zur Kontrolle zu kommen.

Zurück im Gemeinschaftsraum trafen wir auf Prongs. Oder auf das, was Evans von ihm zurückgelassen hatte.
Ein kleines Häuflein Elend, das deprimiert in die Flammen des Kamins starrte.
"Tut mir leid, dass ich deinen Bruder in eine Schnecke verwandelt habe Pad!"
Mein Gott, was hatte Evans ihm nur angetan? Normalerweise entschuldigte er sich nicht für Dinge, von denen er wusste, dass er meine gesamte Zustimmung hatte.
"Ich habe nur gedacht, dass sie es heldenhaft finden würde, wenn ich sie verhexe weil sie sie als Schlammblut bezeichnen..."
"Das war heldenhaft!" rief ich. "Evans ist einfach zu doof um das zu kapieren! Du bist ein Held Prongs, und eines Tages muss selbst Evans das einsehen!"


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