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Fanfiction

Tatort... - Tatort: Im Reich der Meerungeheuer

von Finendena

Srry, Srry, Srry....
dass ich das Chap nicht am Monatg gepostet habe,
aber mein PC war kaputt und musste erst repariert werden.

xoxo
J.








Die Sonne brannte vom Himmel.
Alles glühte im Sonnenlicht und es sah aus als würde das ganze Hogwartsgelände brennen.
Sicherlich ist es nur eine Illusion, dachte Harry als er aus dem Eichelportal trat.
Es hatte seine Lieblingsbadehose an, sie war pink mit rosa Häschen.
,,Harry!", quiekte Hermine vergnügt, auch sie hatte sich in Badeklamotten geschmissen.
Das Mädchen hatte einen blauen Badeanzug an auf dem Stand: "Rettet mich vor dem Ertrinken!"
Auch der Junge bemerkte die Aufschrift und starrte sie einen Moment lang an.
,,Her-Hermine? Was bedeutet das?", fragte er sie.
,,Ach, die Aufschrift? Das war so. Im Sommer 1988 oder war es 1961? Nein, da war ich ja noch gar nicht am Leben, auf jeden Fa-"
,,Harry! Hier bist du!", unterbrach Ron eine von Hermines Lebensgeschichten, welche gleichermaßen von ihrem Leben handelten als auch ein ganzes Leben lang dauerten.
,,Danke", flüsterte Harry in Rons Ohr, der schon nach dem ersten Wort seine Frage bedauerte.
,,Kein Promlemo Kumpelo!", antwortete Ron und schlug dem Jungen so hart auf die Schulter, dass Harry kurzerhand ins Wasser fiel.
,,Hilfe!", kreischte er laut und versuchte sich krampfhaft über Wasser zu halten.
,,Siehst du! Deshalb hab ich den Badeanzug an, da sieht jeder auf den ersten Blick, dass ich Nichtschwimmer bin!", schrie Hermine und lief selbstgefällig mit einem kreidebleichen Ron ( er wollte seinen Freund retten, durfte aber nicht)
davon.

Die Wassermassen waren so gewaltig, dass der Junge den Kampf schon nach 30 Sekunden aufgab und untertauchte.
Kaum war er unten, kam auch schon eine Nixe und drückte ihre Lippen auf seine, anschließend schwamm sie weg.
Harry atmete ein, verwundert, und er atmete wirklich!
Er konnte durch den Kuss unterwasser atmen!
Fröhlich schwamm er weiter.
Er hatte noch nicht gemerkt, dass er jetzt auch eine Schwanzflosse hatte.
Das Wasser fühlte sich für ihn auf einmal nicht mehr unangenehm an, nein.
Er fühlte sich an wie der Himmel, bloß ohne Wolken, ohne Gott und ohne Schokolade.
Der Gedanke, dass es hier im Wasser keine Schokolade gab machte ihn traurig.
Aber der Gedanke, dass man hier nicht sah wenn er weinte machte ihn glücklich.
Also schwamm er lachend weiter.
Doch auf einmal wurde es ganz kühl im Wasser.
Ein unheimlicher Nebel breitete sich aus und aus dem tiefen Inneren einer Höhle drang ein unheimliches Geräusch.
Erschrocken blieb Harry stehen.
,,Was war das?", fragte er sich selbt.
Mit seinem superduper Blick erkannte er eine riesige Kreatur, die auf ihn zu schwamm.
Sie kam immer näher und schließlich war sich vor ihm.
Es war ein kleiner orange farbener Fisch mit roten Punkten.
Leise lachte der Junge vor sich hin.
Er hatte Angst vor einem Fisch!
Plötzlich entblößte der Fisch seine Zähne und rammte sie in seine Stirn, dann verschwand er.
Harry fasste sich an die Stirn und verzog das Gesicht vor Schmerzen.
Da kam ein Mann mit Schwimmflügel, Schwimmreifen,
Badekappe und Badeganzkörperanzug angeschommen.
Es war wie erwartet Voldemort,
der sich mit seinem Outfit selbst übertroffen hatte.
,,Hast du eine Narbe?", formte er mit den Lippen und deutete auf seine Stirn.
,,Nein!!", rief Harry fröhlich, da er wusste, dass Nixenküsse ihn vor Narben schützen, aber nur eine Stunde lang und diese war noch nicht vorbei.

Also ging Harry weg und lies einen weinenden Voldemort zurück.
Dieser hatte gerade bemerkt, dass man nicht sah, dass er weinter, weswegen er aufeinmal glücklich war, genauso wie Harry (dieser war nur so lange glücklich, bis er endlich die Schwanzflosse endeckte... :D )

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Zitat
Daniel musste nicht nur schwimmen, spielen, Dialoge sprechen und auf Monster reagieren, die später per Computer hinzugefügt wurden, sondern er trug dabei auch Schwimmflossen an Händen und Füßen. All das absolvierte er sieben Meter tief unter Wasser in völliger Dunkelheit – bis ihm die Luft ausging und er das Zeichen gab: Einer der Stuntleute schwamm dann zu ihm hin und gab ihm seine Sauerstoffmaske zurück. Eine wirklich unglaubliche Leistung.
Greg Powell über Unterwasser-Dreharbeiten