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Fanfiction

L'amour imprévisible - Unerwartetes Verhalten

von Finendena

L'amour imprevisiblè hat soeben die 1000-Grenze der Aufrufe durchbrochen! Daaaanke, wir freuen uns rieeeesig :)

Danke wieder für eure lieben Reviews, Shadow, Ree und Blue!
Es kann übrigens durchaus vorkommen, dass es ab sofort nicht mehr so schnell geht mit den Kapiteln - Die Schule geht ja wieder los :/
Wir geben aber trotzdem unser Bestes und hoffen, dass ihr auch noch weiterhin dabei bleibt!
In diesem Kapitel: Schneesturm,maulende Myrte und Wasserfall. (Dieses Mal sind es drei Stichwörter :D)
Viel Spaß :)



,,Was fällt dir eigentlich ein?", fauchte Vanessa.
,,Mit diesem Typen auszugehen!"
,,Wir LIEBEN uns!", verteidigte sich Pat und verschränkte verärgert die Arme vor der Brust.
,,Jaja, Liebe, ist klar. Mich würde es nicht wundern, wenn du in den nächsten Tagen verkündest, du hilfst Tom bei seinem Plan, die Weltherrschaft an sich zu reißen!"

,,Also jetzt hör mal, das geht definitiv zu weit!"
Pat starrte Vanessa wütend an.
Catherine verengte ihre Augen zu Schlitzen und zischte:
,,Nein, es geht zu weit, dass du mit jemandem ausgehst, der nicht gut für dich ist. Er ist böse, Patrice!"
,,Woher willst du das denn jetzt nun wieder wissen? Du kennst ihn doch überhaupt nicht!"
,,Und ich möchte ihn auch nicht kennenlernen, weil er mit so Leuten wie Tom rumhängt."

,,Du versuchst gar nicht, mir zuzuhören! Ihr versteht das alle nicht!"
Pat raufte sich die Haare und schüttelte dann ihren Kopf.
Nun wurde Catherines Stimme sanfter.
,,Wir wollen dich doch nur beschützen."
,,Beschützen? IHR wollt MICH beschützen?", brüllte nun Patrice. ,,Ach ja klar, ich vergaß - ich bin ja ein zerbrechliches Mädchen, das bei jedem noch so kleinen Ding eure Hilfe braucht."
,,Pat", versuchte Catherine sie zu beschwichtigen, ,,Du bist eins der stärksten und selbstständigsten Mädchen, die ich kenne und genau deswegen wollen wir dich beschützen!"
Pats Miene wandelte sich von ärgerlich zu verwirrt.
,,Deswegen müsst ihr mich beschützen?!"
,,Ja", mischte sich nun auch Vanessa ein, ,,Man muss dich manchmal davor beschützen unüberlegt zu handeln und dir helfen klar zu denken."
,,Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ihr mir vorschreibt wen ich lieben soll und wen nicht!"
In ihren Augen blitze Wut auf und sie schnaufte.
Gerade als Vanessa etwas erwidern wollte zischte Pat: ,,Lass mich!" und rannte davon.

Catherine warf Vanessa einen Blick zu und lief ihrer Freundin nach.
,,Warte!", rief Nessa.
,,Wo willst du hin?"
,,Ihr nach! Ich hab kein gutes Gefühl..."

****

Doch Pat war nirgends zu finden.
Im Gemeinschaftsraum war sie nicht, auch nicht in der Großen Halle, der Bibliothek oder in den Klassenräumen und Gängen.
Keuchend stützte sich Catherine auf ihre Knie.
Sie war durchgehend gerannt und nun schnappte sie nach Luft.
In diesem Moment ging kein geringerer als Tom durch die Große Halle und starrte Catherine unverhohlen an.
Sie wollte etwas bissiges erwidern, verzichtete aber darauf und sprach ihn an:
,,Hast du Pat gesehen?"
,,Nein, sollte ich etwa?"
,,Ich habe sie schon überall gesucht, doch ich kann sie nirgends finden."
,,Aha, habt ihr euch gestritten?"
,,Ja. Wegen...wegen Damon. Und dann ist sie wütend weggerannt und ich kann sie nicht finden."
,,Sie wird bestimmt wieder auftauchen", meinte Tom zuversichtlich.
Hilfe - Seit wann war er denn so nett?
,,Da fällt mir was ein", fügte er hinzu. ,,Wenn ihr euch wegen Damon gestritten habt, wird sie wohl bei ihm sein, oder?"
Er musterte Catherine mit schiefgelegtem Kopf.
,,Das kann sein", antwortete diese langsam.
,,Die Frage ist nur, wo Damon ist."
Einige Sekunden schwiegen beide.
,,Hast du schon im Astronomieturm nachgesehen?", wollte Tom wissen.
,,Oh, stimmt, verdammt!" Catherine schlug sich
mit der flachen Hand gegen die Stirn.
Sie richtete sich auf und rannte davon.
Doch kurz bevor sie die Große Halle verließ, blieb sie stehen und drehte sich um.
Tom stand immer noch an der gleichen Stelle und blickte ihr nach.
,,Danke", sagte Catherine.
Und lächelte.

****

Auf dem Weg zum Astronomieturm schaute sie aus den riesigen, bunt verzierten Fenstern und stutzte.
Der Schnee stürzte nur so vom Himmel hinab und bedeckte in Sekundenschnelle den Boden.
Zudem wehte ein sehr starker Wind und die umstehenden Bäume neigten sich heftig.
,,Vielleicht sollte ich Dippet davon erzählen", murmelte Catherine zu sich.
Sie schaute die Treppe hinauf.
Bis auf das leise Rauschen des Windes herrschte absolute Stille.
Sie beschloss, erst zu Dippet zu gehen und dann Pat weiter zu suchen.
Sie konnte ja nicht verschwunden sein.

****

,,Das ist eine ernste Sache", bemerkte Professor Dippet, als Catherine ihm die Schneesturm-Sache erzählt hatte.
,,Miss Lancemore, bitte gehen sie in den Gemeinschaftsraum der Slytherins und unterrichten sie die Vertrauensschüler davon.
Sie sollen die Schüler davon abhalten, das Schulgebäude zu verlassen.
Dann prüfen sie bitte an allen Eingängen, ob sich dort Schüler befinden und schicken sie zurück in ihre Gemeinschaftsräume.
Danke, dass Sie mir so schnell Bescheid gesagt haben."
Dippet nickte und bedeutete Catherine, ihre Arbeit zu verrichten.

****

Tom saß nachdenklich auf seinem Bett und strich mit
dem Finger über eines seiner Bücher.
De manu mali, stand in einer verschnörkelten Schrift auf dem Buch.
,,Hey", sagte eine Stimme und klopfte gegen den Türrahmen, ,,Darf ich reinkommen?"
Langsam schaute er auf.
,,Klar."
Vorsichtig trat Catherine in den Raum.
Den Kopf leicht gesenkt.
Es kam ihr komisch vor, einfach so mit ihm zu reden, ohne Freunde.
,,Ich wollte mich bei dir bedanken", begann sie und hob ihren Kopf um in seine Augen zu schauen.
Ihr fiel auf, dass er sehr schöne Augen hatte.
,,Pat und Damon waren tatsächlich im Astronieturm und haben, naja, du kannst dir denken, was sie gemacht haben."
Ein Lächeln huschte über ihre Lippen.
Auch Tom lächelte und richtete sich auf.
,,Mmh, ja."
Er stand direkt vor ihr.
,,Hier", sagte er und reichte Catherine einen Zettel, ,,Das soll ich dir von Dippet geben, es ist das Passwort für das Vertrauensschülerbad und da wir Schülersprecher sind, sollten wir es als erstes erfahren."
Kokosnuss, las die Blonde: ,,Kokosnuss? Wer kommt denn auf Kokosnuss?"
Sie kicherte leise.
,,Ich hab keine Ahnung", Tom grinste sie an und drehte sich schließlich weg,
,,Ich geh das Passwort ausprobieren."
Er schnappte sich ein Handtuch und lief an Catherine vorbei aus dem Zimmer.
,,Viel Spaß!", rief Catherine ihm hinter her.
Doch Tom antwortete nicht, er brauchte einen klaren Kopf.

****

Im Vertrauensschülerbad schossen, durch einen Schwung mit seinem Zauberstab, gewaltige Wassermassen aus den Wasserhähnen und füllten so das Becken in kurzer Zeit.
Fasziniert schaute Tom zu.
Es kam ihm wie ein kleiner Wasserfall vor.
Er zog seine Badehose an, ließ sich ins Becken gleiten und seufzte.
Es gab nichts schöneres als ein heißes Bad an kalten Tagen.
Plötzlich durchbrach ein Rumpeln die Stille.
Augenblicklich schlug Tom die Augen auf und schnappte sich seinen Zauberstab.
Doch anstatt eines Monsters erschein ein Geist.
Nein, nicht irgendein Geist.
Es war die Maulende Myrte, welche wegem ihm gestorben war, was jedoch nur er wusste.
,,Hallo!", begrüßte sie ihn freundlich und schwebte zu ihm.
Es war Tom sehr unangenehm, sie in seiner Nähe zu haben.
,,Ähm..hallo", sagte er und räusperte sich.
,,Und was machst du hier so? Suchst du nach der großen Liebe? Das könne nämlich ich sein!"
Sie klimperte mit den Wimpern.
,,Ich.. ich..ähm...ich.. hab die große Liebe schon gefunden", log er und lächelte.
,,Oh..verstehe. Kommt sie denn jetzt auch?", fragte sie neugierig.
,,Ich denke nicht", antwortete Tom, wie denn auch, wenn es keine gab.
,,Aha", Myrte grinste breit und schmiegte sich an ihn, ,,Na dann.. könnten wir ja zusammen Spaß haben."
,,Rawwrr!", schnurrte sie und imitierte eine Raubkatzte. Sie kratze über seinen entblößten und zugleich muskulösen Oberkörper.
Als ihre Geisterhand ihn berührte, fühlte er sich noch unwohler und zuckte zurück.
Genau in diesem Moment betrat Catherine den Raum, sie hatte ihre Badesachen schon an und stoppte als sie Tom sah.
,,Ist sie das?", fragte der Geist enttäuscht und flog auf sie zu, ,,Sie ist wunderschön!"
Tom und Catherine schauten Myrte zu, wie sie sich wütend verzog.
,,Ich dachte, du wärst schon weg", erklärte sie ihr Erscheinen.
,,Tja... ich wurde von Myrte aufgehalten."
Sie grinsten sich gegenseitig an.
,,Ich hoffe es macht dir nichts aus, wenn ich jetzt auch ins Wasser steige."
,,Nein, du kannst ruhig reinsteigen."

****

Kommis?
*Hundeblick aufsetz*
Wir hoffen auf ein Feedback!
Und keine Sorge - eure Charaktere werden im nächsten Chap wieder vorkommen ;)

xoxo
Finendena


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