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Fanfiction

L'amour imprévisible - Beste Feinde

von Finendena

Und in diesem Chap: Christrosen und Schneeballschlacht!
Viel Spaß ;)
Finendena

****

Mittlerweile war tiefer Winter und der Schnee strömte nur so vom Himmel herab.
Die Schüler von Hogwarts genossen das weiße Wetter und ärgerten die Lehrer mit unzähligen Schneeballschlachten auf dem Gelände.
Catherine zog sich ihre warme Mütze über den Kopf und wartete auf ihre Freundinnen, die noch nicht fertig waren.
Professsor Morrison hatte verkündet, dass sie heute in Pflege magischer Geschöpfe hinaus gehen würden, um seltene Schneebeißer zu beobachten, die man nur im Winter auffinden konnte.
Beim Gedanken daran, draußen in der Kälte zu stehen und den Boden nach winzigen Tierchen abzusuchen, wurde ihr jetzt schon bitterkalt.

Nach dem Frühstück begaben sich Cathy, Pat und Vanessa zum Tor, wo sich auch Estelle trafen, die mit ihnen Unterricht hatte.
Professor Morrison kam sofort herbeigeeilt und warf seinen Schülern nur einen kurzen Blick zu.
,,Mitkommen", befahl er und die Schülerschar folgte ihm durch den Schnee, der mit zahlreichen Christrosen gesäumt war.

****

,,Schau sie dir nur an. Wie bäuerisch und kindisch sie da rumläuft. Rumtrampelt trifft es wohl eher. Was für ein fetter Elefant", lästerte gerade Syrena über eine Mitschülerin aus Ravenclaw, deren Kleidungsstil ihr sichtlich nicht gefiel.
Doch die Jungs hörten ihr gar nicht zu.
Gelangweilt stapften sie durch den tiefen Schnee und schwiegen.
,,Wie läuft es eigentlich mit dir und Pat?", tastete sich Tom dann an seinen Plan heran und blickte Damon unschuldig fragend an.
Dieser zuckte die Schultern.
,,Was meinst du? Keine Ahnung, ziemlich gut eben."
,,Ah ja", antwortete Tom und starrte auf den Boden.
,,Und...wie verhält sie sich eigentlich? Ich meine, weißt du was sie von meinen Plänen hält?"
Damon starrte ihn perplex an.
,,Was? Woher soll ich denn das wissen?"
Entschuldigend hob der Dunkelhaarige die Hände.
,,Ich weiß nicht. Ich dachte, da sie und ihre Freunde ja eigentlich ziemlich..." Das nächste Wort kostete ihn ziemliche Überwindung und kam ihm nur schwer über die Lippen. ,,...nett sind, würden sie sich gut in unseren Reihen machen."
,,Ich verstehe", grinste nun Syrena und zeigte ihre weißen Zähne.
,,Du willst, dass sie auf unsere Seite wechseln. Aber da muss ich dich enttäuschen, Kumpane, die Streber sind so unschuldig wie kleine Lämmer. Die lassen sich nicht von deinen Machtplänen einwickeln, dafür sind sie viel zu gutherzig."
,,Das ist überaus schade", sagte Tom und lächelte süffisant.
,,Sie wären gute Mitstreiter."
James wechselte das Thema.
,,Habt ihr die neue Lehrerin gesehen? Miss Greenwood?"
Damon grinste.
,,Ja. Verdammt heiß."
,,Die Tusse hats echt drauf. Denkt ihr, die springt auf mich an?"
Tom zuckte desinteressiert die Schultern.
Ihm waren die Liebesprobleme seiner Freunde relativ egal.
Der Junge bückte sich, hob ein kleines weißes Etwas auf und rief:,,Ich hab eins." Er ließ seine Freunde stehen und begab sich zu seinem Professor, um seinen Schneebeißer zu präsentieren.

****

Catherine stöhnte genervt auf.
War ja klar, dass Tom sofort einen gefunden hatte.
Was wiederum bedeutete, dass er gehen konnte während sie und die anderen bleiben mussten, undzwar so lange bis jeder einen gefunden hatte.
,,Ah!", rief sie und hob den winzigen Schneebeißer auf, der sich unruhig in ihrer Hand wand.
Sie blickte sich um.
Alle suchten noch.
Tom diskutierte mit Professor Morrison und sie fragte sich, warum es ihr soviel ausmachte, dass Tom ebenfalls gehen durfte.
Catherine steckte die Hände in die Taschen ihres Wintermantels.
,,Professor Morrison ich gehe jetzt", erklärte sie und stapfte ins Schloss, um sich aufzuwärmen.

****

,,Catherine", sagte eine Stimme ruhig, während die Person den Slytheringemeinschaftsraum betrat.
,,Was?", fragte sie leicht genervt und blickte von ihrem Buch auf.
,,Professor Dippet hat uns die Aufgabe übertragen, den diesjährigen Weihnachtsball zu planen."
Tom stand direkt vor ihr und blickte auf sie hinab.
,,Ah ja okay, dann fang schon mal an."
,,Sollten wir das nicht gemeinsam machen?"
Arrogant verschränkte er die Arme vor der Brust.
Cathy nahm sofort eine abwehrende Haltung ein und antwortete:
,,Na gut. Wann wollen wir uns treffen?"
,,Morgen nach dem Mittagessen in der Bibliothek?"
,,Geht nicht. Da treff ich mich mit meinen Freundinnen."
,,Übermorgen; selbe Zeit?"
,,Nein, da hab ich noch Muggelkunde."
,,Gott, Catherine, hast du denn auch mal irgendwann Zeit? Das ist ja erbärmlich!"
Durch seinen niederträchtigen Tonfall fühlte sich die Blondine sofort angegriffen und erwiderte patzig:
,,Entschuldige, dass ich eine Musterschülerin bin und gute Noten schreiben will. Entschuldige, dass ich nicht wie der letzte Loser enden will oder meine Zeit mit Blut von anderen Leuten verbringen will."
Letzteres war ihr einfach so herausgerutscht und erschrocken schlug sie sich die Hand vor den Mund.
John hatte ihr und ihren Freundinnen von dem Vorfall im Wald erzählt und natürlich hatten sie alle Tom verdächtigt.
Dieser starrte sie verständnislos und verwirrt an.
,,Was?"
,,Tu nicht so. Du warst es."
,,Ich kann es nicht gewesen sein, weil ich überhaupt nicht weiß, worum es geht."
,,Das Blut. Der Wald. Du bist schuld."
,,Das muss ich mir echt nicht länger antun. Wenn du jemanden mit deinen kindischen Krimispielchen verdächtigen willst, dann bitte nicht mich. Tschüss."
Erhobenen Hauptes schritt er von dannen.
,,Bleib hier!", fauchte Catherine.
Sie durfte ihn jetzt bloß nicht abhauen lassen; gerade jetzt war er in die Falle getappt.
Catherine folgte ihm hinaus aus dem Gemeinschaftsraum, den Gang entlang und aus dem Schloss hinaus.
,,RIDDLE! Bleib stehen, du verdammter Feig-"
Weiter kam sie nicht, denn plötzlich traf sie etwas mit voller Wucht.
Catherine griff erschrocken nach der Türklinke, um nicht umzustürzen und hielt sich mit der anderen Hand ihre schmerzende Wange.
Da stand Syrena Bradshaw mit einem überdimensionalen Schneeball in der Hand und grinste diabolisch.
,,Hab ich dir etwa wehgetan? Oh, entschuldige. Das wollte ich nicht."
Mit geheucheltem Mitleid kam sie auf Catherine zu und tätschelte ihr den Arm.
Die Blondine riss sich los und sah sich um.
Mehrere Schüler standen dort und bewarfen sich mit Schneebällen, Tom mittendrin, der gerade einen Ball abbekam.
Catherine bückte sich und schaufelte etwas Schnee zusammen; danach formte sie das Ganze zu einem Ball und zielte auf ihren Feind.
,,Ha!", rief sie triumphierend, als der Schneeball sein Ziel erreicht hatte und Tom ins Gesicht klatschte.
,,Du...."
Tom hatte sich blitzschnell ebenfalls einen gebaut und warf ihn auf das Mädchen.
Kurze Zeit später waren die Slytherins in eine haarsträubende Schneeballschlacht verwickelt, die auch nicht die herbeigeeilte Miss Greenwood aufhalten konnte.
,,Schüler! SCHÜLER! Hört SOFORT damit auf!", brüllte sie, doch niemand hörte ihr zu.
Nur einem kleinen Jungen, der mit panischem Gesichtsausdruck auf die Lehrerin zueilte, wurde ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Cathy hielt inne und lauschte ihrem Gespräch.
,,Miss...Greenwood...oh Gott..."
,,Luke, nicht? Was ist passiert?"
,,Ich bin gerade am See vorbeigelaufen...und da...da ist Blut. Da steht etwas mit Blut geschrieben.
Ich kann es nicht lesen."
Catherine erstarrte.
Langsam drehte sie sich um und beobachtete Tom.
War das möglich?

****


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