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Fanfiction

Hinter dem Schleier - Pyrrhussieg

von September1st

Hey,
und wieder ein Kapitel fertig. Diesmal ist es aus James Sicht also nicht wundern. Wünsche euch allen wie immer viel Spaß beim Lesen und würde gerne wissen, wie es euch gefällt. Für Ideen, Anregungen und (begründete) Kritik bin ich jederzeit offen ;).

@LiaMalfoy: Meine treue Kommischreiberin! Keine Sorge, Lily und Remus sind „nur“ beste Freunde. Ich muss doch nicht jeden gleich verkuppeln, der/die sich mit einem Menschen anderen Geschlechts trifft ;). Du hast Recht, die Muggelstämmigen können sich nicht ewig verkriechen (Keine Sorge, dass wird auch noch Thema.) Dumbledore ist eben ein wenig „paraniod“ angesichts der aktuellen Vorfälle.
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Kapitel VII

Pyrrhussieg



--- James POV ---

Die letzte Woche vor dem Spiel war eine einzige Katastrophe: Es regnete unablässig, sodass bei jedem Sondertraining vor dem Spiel das Murren lauter wurde. Das Zeitfenster für Quidditch war ohnehin schon knapp, da es nach dem allabendlichen Verteidigungskurs nur noch zwei Stunden hell war - man merkte, dass es Herbst wurde. Im Anschluss lungerten sie dann schlammbespritzt im Gemeinschaftsraum und schrieben bis tief in die Nacht Hausaufgaben ab.
Trotzdem war James glücklicher denn je. In den letzten drei Wochen hatte sich seine Beziehung zu Lily phänomenal verbessert. Natürlich hätte er ihr am liebsten gleich einen Antrag gemacht, aber eine solide Freundschaft war erst mal ein guter Anfang.
Wie genau er das angestellt hatte, war ihm selbst nicht ganz klar. Zwar war er Mooneys Anweisungen immer brav gefolgt, hatte sich zurückgehalten, wenn es Ärger gab und sich bemüht, nicht ständig den Clown zu spielen. Die Wirkung des Patentrezeptes „offen und ehrlich sein“ hatte er aber offensichtlich unterschätzt. Tatsächlich hätte er sich vor den Ferien nicht einmal träumen lassen, dass Lily sich überreden lassen würde ein Quidditchspiel zu besuchen - von ihm!
Ein Kribbeln durchfuhr seinen Magen, während er sein Rührei von einer Seite des Tellers zu anderen wälzte. Eine nie gekannte Nervosität zerrte an seinen Nerven: wegen ihr. Sie würde da sein und ihn sehen und wenn er sich dann zum Deppen machte indem er...
„James, schalt dein Hirn ab und iss endlich was.“, ermahnte Remus mich und nahm einen Schluck von einer Purpurroten Flüssigkeit. Sofort nahm sein Gesicht die Farbe des Getränks an und aus seinen Ohren zischte weißer Dampf.
Nur mühsam konnte ich mir einen Lachanfall verkneifen. Um eine ernste Mine bemüht runzelte ich die Stirn und fragte tadelnd: „Mooney, was trinkst du da wieder?“
„Stärkungstrank.“, keuchte Mooney und wischte sich die schweißnasse Stirn ab. „Hat Lils mir gegeben - wegen meiner Grippe.“, böse funkelte er mich an.
„Schütt ihn doch einfach weg.“, schlug ich vor. Das ganze kam mir ein wenig seltsam vor.
Hilflos breitete er die Hände aus. „Ich kann nicht.“, erklärte er, „Glaub mir, ich habs versucht aber dann denke ich, dass es nicht ok ist. Immerhin hat Lils sich damit echt Mühe gemacht.“
„Aber doch nur, damit es dir wieder besser geht.“, wandte ich entrüstet ein. „Sie wollte bestimmt nicht, dass du dich damit abquälst.“
„Womit quält Mooney sich ab?“, fragte Sirius neugierig und ließ sich auf den Patz neben ihm fallen. Sein Haar war heute sogar noch zerzauster, als das von James und tiefblaue Ringe erstreckten sich unter seinen Augen.
Innerlich stöhnte James auf. Das Spiel begann in einer Stunde und sein bester Jäger war offensichtlich vollkommen verkatert. Was hatte er nur falsch gemacht? Mitleidig betrachtete er Mooney, der immer noch widerwillig sein Glas anstarrte.
Eine Idee zündete raketengleich in seinem Kopf. Mit einem Grinsen nahm er seinem Freund das Glas aus der Hand und reichte es seinem anderen Freund. „Trink das.“, befahl ich und sah ihn streng an.
Skeptisch rührte Sirius mit seiner Gabel in der Flüssigkeit. „Ist das giftig?“, fragte er.
„Natürlich nicht.“, schnaubte James. „Jetzt trink, ich brauche heute einen Einsatzfähigen Jäger. Die Slytherins werden dich nicht in Watte packen, weil du mal wieder bei Sluggy abgefeiert hast.“
Slughorn veranstaltete mindestens ein Mal im Monat eine Party für seine Günstlinge, zu denen erstaunlicherweise auch er und Sirius gehörten. Vielleicht lag es an ihren Reinblüterfamilien, vielleicht hatte sie auch ihre notorische Neigung zu grobem Unfug qualifiziert, immerhin brachten sie diese feuchtfröhlichen Partys meist erst richtig in Schwung.
„Lils war auch da.“, verteidigte er sich.
„Trink.“, befahl ich und schüttelte den Kopf. „Natürlich war sie da. Knüpft jedes Mal ein paar nützliche Kontakte mehr. Ihren Platz in Salem hat sie schon sicher.“
Sirius klappte er Mund auf. „Du meinst, sie hat einen Platz am Institut?“
„Jep. Für Zaubertränke. Und jetzt trink endlich.“
Brav nahm Sirius einen Schluck und wurde augenblicklich von einem heftigen Hustenanfall geschüttelt.
„Was ist das überhaupt für ein Institut?“, quiekte Peter über unser Gelächter hinweg.
Ein leicht genervtes Seufzen ging durch die Runde. Siris hustete noch ein wenig heftiger. „Nichts für dich Peter.“, keuchte er. Mit einem diebischen Grinsen gab James ihm ein paar extra heftige Schläge auf den Rücken.
Das „Institut für außergewöhnliche Magie Salem“ war eine der renommiertesten Bildungseinrichtungen in der Zaubererwelt, dabei war sie mit 144 Lernenden vergleichsweise klein, doch gerade das machte sie exklusiv. Es reichte nicht einfach, in allen UTZ-Prüfungen ein Ohnegleichen zu haben, denn auf jeden freien Platz gingen tausende Bewerbungen aus der ganzen Welt ein. Wer es schaffte wurde zu einem wahren Meister seines Faches ausgebildet und konnte sich vor Anfragen und Stellenangeboten kaum noch retten.
„Aber dann ist sie ja am anderen Ende der Welt.“, wandte Sirius ein.
James seufzte. Er wollte es nicht zugeben, doch der Gedanke machte ihm zu schaffen. „Ich glaube, das ist der Punkt: Du weißt schon wer hat sich immer auf Europa beschränkt.“
Sirius beäugte ihn kritisch. Es war offensichtlich, dass er ihm diese vorgeschobene Zufriedenheit nicht abkaufte. Es wunderte ihn nicht, denn die beiden kannten sich in -und auswendig. Manchmal aber wurde das auch dem besten Freund zu viel.
James fühlte sich mit einem Mal unangenehm fehl am Platz. „Ich bin dann mal weg.“, sagte er und verließ die Halle im Laufschritt. Verblüfft stellte er fest, dass seine Hände zitterten - seine Nerven lagen blank. Seine Gedanken rasten durch seinen Geist: Das Spiel, Lily, die Todesser, Lily, Schniefelus, Lily. Schniefelus UND Lily?
Abrupt blieb er stehen und wäre fast mit jemandem zusammengestoßen. Murrend rappelte er sich auf. Seine Augen weiteten sich und er machte einen Satz nach hinten. „Tut mir leid.“, stammelte er und ärgerte sich. Warum nur musste er sich in ihrer Nähe immer wie der letzte Trottel aufführen? Es war zum Haare raufen.
„Macht nichts. Viel Glück für das Spiel.“, sagte Lily, küsste ihn auf die Wange und verschwand in der großen Halle.
Sein Magen hatte sich derweil mindestens drei Mal verknotet. Mit einem seligen Lächeln ging er nach draußen zum Qudditchfeld. Lils hatte ihm Glück gewünscht und ihn geküsst! Was war schon ein Quidditchspiel dagegen? Natürlich wollte er gewinnen, doch eigentlich war der Tag schon so perfekt, ganz gleich, wie das Spiel ausging, heute würde ihn nichts mehr aus der Bahn werfen können.

Wie erwartet regnete es wie aus Kübeln. Die Sichtverhältnisse waren entsprechend schlecht, sodass James immer wieder den Überblick über das Spielgeschehen verlor. Er selbst schwebte hoch über dem Feld, in der Hoffnung, der Schnatz werde vielleicht einfach in seine Hand flattern. Allein der Stadionkommentar gab ihm eine Ahnung von der verheerenden Lage der Gryffindors.
„Gryffindor in Ballbesitz. Sauberer Pass von Green. Gerade im zweiten Jahr hier, eine phänomenale Neuendeckung. Jones hält den Quaffel, gibt an Green zurück. Die beiden treiben im Team die Slytherins ganz schön übers Feld. Wird langsam aber auch mal Zeit. Jones an Saywer und oooh, ein Klatscher! Der hat sie haarscharf verfehlt.
Das rote Dreigestirn prescht zu den feindlichen Ringen vor und allmählich scheinen die Slytherins aufzuwachen. Quaffel an Jones, Jaxley drängt sich dazwischen und nein! Schauen Sie sich das an: Ein Klatscher hat sie beide erwischt!“
James wagte einen kurzen Blick. Das Blut gefror ihn in den Adern. Geschockt beobachtete er, wie der Jäger durch die Luft segelte und immer schneller auf den Boden zuraste. Er glaubte, den Aufprall hören zu können, wenngleich das natürlich Unsinn war. Schnell sah er weg und konzentrierte sich wieder auf seine Aufgabe. Der Anblick zweier Schwerverletzter würde ihm auch nicht helfen. Je schneller dieses Spiel vorbei sein würde, desto besser. Mit halbem Ohr versuchte er wieder dem übrigen Spielverlauf zu folgen.
„Und da ist Selwyn und schnappt den Quaffel, taucht unter Green hinweg - weicht ihr einfach aus - und rast im Alleingang übers Feld. Selwyn vor dem Tor der Gryyfindors, duckt sich unter Green weg und neiin! Na so etwas haben wir schon länger nicht mehr gesehen: Gryffindors Hüter hält mit den Füßen! Kein Tor, es steht weiterhin 130 zu 80.“
Doch James hörte schon gar nicht mehr zu. Für einen Moment hatte er einen goldenen Schimmer bei der Lehrertribüne aufleuchten sehen. Schnell sah er sich nach Traves um. Ziellos kreiste er auf der anderen Seite des Feldes. Es war zu einfach!
Sofort gab er Gas und trieb seinen Besen in einem fast senkrechten Sturzflug gegen Boden. Der Wind pfiff in seinen Ohren und tausend Stecknadeln gleich peitschte der Regen in sein Gesicht. Ein weiteres Mal leuchtete der Schnatz im unter ihm auf: Er hatte sich nicht getäuscht, er konnte schon verschwommen die fragilen Flügel erkennen.
Jetzt hatte auch Travers es bemerkt. Mit atemberaubender Geschwindigkeit raste er auf ihn zu. James fluchte. Jetzt oder nie, er konnte das Spiel für Gryffindor gewinnen. Er beugte sich vor und spürte, wie sein Schwerpunkt sich nach verlagerte. Noch ein wenig weiter und er würde sich nicht mehr halten können.
„Reduktio!“
Um ein Haar verfehlte ihn ein gleißend blauer Blitz. Schnell bog er zur Seite ab und wich so weiteren Zaubern aus. Seine Finger schlossen sich um den Schnatz, doch schon flogen weitere Zauber auf ihn zu. Nur kurz erhaschte er einen Blick auf Travers. Dieser grinste breit und feuerte weitere Flüche auf ihn ab.
Wie konnte das möglich sein? Zauberstäbe waren beim Quidditch strengstens verboten. Wer erwischt wurde musste damit rechnen dizqualifizert zu werden. Doch noch immer war das Spiel nicht abgepfiffen worden. Müde zuckte der Schnatz in seiner Hand.
Unter ihm lag das Spielfeld in gespenstischer Stille da. Außer den Schlammspuren und Löchern im Rasen ließ nichts erahnen, dass sich dort unten noch vor kurzem vierzehn Spieler bis aufs Blut bekämpft hatten. Die letzten Zuschauer verschwanden fluchtartig von den Tribünen, während ihn immer noch Flüche verfolgten. Sein Zauberstab lag natürlich immer noch in der Umkleide. Er musste hier weg.
Das Herz schlug ihm bis zum Hals, als er die Augen schloss und sich die letzten Meter zum Boden fallen ließ. So gut er konnte federte er den Sturz ab und rannte zum Ausgang.
„Stupor!“
Ein Lichtstrahl zischte knapp an seinem linken Ohr vorbei. Sofort hörten die Angriffe auf und mit einem lauten Platschen landete Travers im Schlamm. Angestrengt starrte er in den Gang hinein, doch seine Brille war beschlagen und schlammbespritzt. Etwas flammend Rotes kam aus dem Gang auf ihn zu gerannt.
„Lily!“, rief er und lief auf sie zu. Sie war völlig durchnässt.
„Bist du verletzt?“, fragte sie und begann an seinen Armen rumzubiegen.
„Mir geht's...“, doch das Gut blieb ihm im Halse stecken. An der Schulter war ihr Umhang zerrissen. Blut sickerte aus einem Schnitt darunter langsam in den Stoff.
Lily war seinem Blick gefolgt, schüttelte aber nur den Kopf. „Ich bin nur gestürzt. Nichts Tiefes.“, dann wandte sie sich um. „Wir sollten schnell zum Schloss.“
James nickte. „Am Besten lässt du Madam Pomfrey gleich danach sehen.“
Ruckartig blieb sie stehen, sodass er fast in sie hineingerannt wäre. Ihre Augenbrauen schienen fast mit ihrem Harransatz zu verschmelzen. „James?“, setzte sie vorsichtig an. „Wie viel hast du von da oben eigentlich mitbekommen?“
Mit einem Mal kam er sich furchtbar dumm vor. Er war dermaßen im Spielverlauf versunken, dass ihm bis Yaxleys Fluch nicht Ungewöhnliches aufgefallen war. Panik stieg in ihm hoch. Was musste passiert sein, dass sie das Spiel abgebrochen hatten? „Geht es Sirius gut?“
Lily nickte. „Er wollte glaub ich nach Remus sehen.“
Überrascht sah er auf. „Aber du warst doch mit ihm beim Spiel.“
„Wir wurden im Durcheinander getrennt. Die Leute haben sich gegenseitig überrannt und einige Slytherins nutzten das Durcheinander, um eine Tribüne anzuzünden. Zum Glück hat Dumbledore es schnell genug bemerkt.“
Tatsächlich war eine der Tribünen rußgeschwärzt und machte den Eindruck, als könne sie jeden Moment in sich zusammenstürzen. „Lily, was ist eigentlich passiert?“
„Ich versteh es selbst nicht so ganz aber...“, zögernd wich sie seinem Blick aus und wrang ihre Hände. „Während dem Spiel verließen einige Lehrer plötzlich das Stadion. Manche behaupteten eine Menge schwerverletzter Menschen gesehen zu haben, das ganze waren Gerüchte aber natürlich glaubten es viele und plötzlich schwebte dieser...“, sie verstummte. Ihre grünen Augen waren geweitet. „Er war zerfleddert!“
„Wer?“, fragte James verwirrt und fürchtete zugleich die Antwort.
Doch Lily zuckte mit den Schultern. „Einige meinten er sei Auror. Auf jeden Fall drängten plötzlich alle zum Ausgang stürmten zum Schloss. Ich dachte erst, du wärst in der Umkleide aber dann hab ich gesehen wie Yaxley dich angegriffen hat.“
Sein Blick wanderte zu dem immer noch bewusstlosen Slytherin. Eine jähe Woge der Dankbarkeit durchflutete ihn. Ohne Lily ginge es ihm jetzt wohl um einiges schlechter. „Danke. Ich hätte unbewaffnet keine Chance gegen ihn gehabt.“, reflexartig wanderte seine Hand zu seinem Umhang, doch die Innentasche war nach wie vor leer. „Apropos. Weißt du vielleicht, wo mein Zauberstab ist?“
„Oh, ich hab ganz vergessen, dass ich Sirius danach fragen wollte. Der ist bestimmt noch in der Umkleide. Tut mir echt leid.“
„Braucht es doch nicht.“, winkte er etwas überrascht ab. „Lass und einfach schnell dorthin gehen und dann schauen wir, was im Schloss eigentlich los ist.“
Sie nickte und gemeinsam verließen sie das menschenleere Quidditchstadion. Es war bereits tiefer Nachmittag und die Sonne warf lange Schatten über das Spielfeld. Schweigend folgten sie den zahlreichen Fußspuren im Matsch.
„Sieh mal.“, sagte Lily und blieb stehen. Den Zauberstab gezückt beobachtete sie einen Punkt in der Nähe des Schlosses.
Konzentriert versuchte James auszumachen, wer es war. Die Gestalt schien mittelgroß und in einen schlichten grünen Umhang gewandet. „Ich glaube, das ist nur Gonni.“
Tatsächlich konnten sie schon bald die Lehrerin erkennen, wie sie gemessenen Schrittes zu ihnen kam. Ihr Gesicht war ernster denn je und kreidebleich. Erstaunt stellte James fest, dass sie ein viel zu großes gepunktetes Taschentuch in der Hand hatte, das ihm irgendwie bekannt vorkam.
Stocksteif blieb sie vor ihnen stehen und räusperte sich. Immer noch etwas heiser krächzte sie: „Miss Evans, Mr Potter, bitte folgen sie mir. Der Schulleiter erwartet Sie.“


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PS.: Ein Pyrrhussieg ist ein Sieg, der glatt als Niederlage durchgehen würde. Mehr auf http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrrhussieg


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