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Fanfiction

Hinter dem Schleier - Merry Christmas

von September1st

Neues Chap und zwar diese Woche schon Samstag, denn heute gehts auf Stufenfahrt nach Kroatien (jippie). Nachdem die Geschichte letzte Woche mal einen richtigen Tiefpunkt erreicht hat, geht es jetzt sogar wieder bergauf. Wünsche allen viel Spaß beim Lesen.

_________________________________________

Kapitel XI

Merry Christmas


--- James POV ---
Tatsächlich raffte Lily sich wieder auf und kehrte ins Leben zurück. Stück für Stück kehrte sie zum Alltag zurück, was teilweise gar nicht so leicht war, immerhin hatte sie den Unterrichtsstoff von fast 2 Monaten verpasst. Doch James war sich sicher, dass sie ihre UTZ-Prüfungen schon bestehen würde.
Nicht weniger freute er sich, als Lily tatsächlich seine Einladung mit ihm zum Weihnachtsball zu gehen. Nicht nur, dass er immer davon geträumt hatte, sondern auch das Gefühl, dass nie etwas gewesen sei, hatte ihn in Hochstimmung versetzt.
Es fühlte sich an als hätte jenes nächtliche Gespräch zwischen ihnen gar nicht stattgefunden. Natürlich mühte er sich auch nach Kräften, es zu verdrängen. Eigentlich war es leicht: Er durfte nicht darüber sprechen - nicht einmal Sirius hatte er eingeweiht - und Lily tat dies gnädigerweise auch nicht, sondern machte um die Themen Leben und Tod einen ausschweifenden Bogen.
Doch was von außen den Anschein eines kleinen Wunders hatte, war verrottet im innersten Kern. Es war nicht das Offensichtliche, was seine Ängste schürte. Es war viel mehr dieser gleichgültige Blick ins Leere, den sie aufsetzte, sobald sie sich unbeobachtet fühlte. In diesen Momenten wurde ihm offenbar, dass sie immer noch in ihrem eigenen Sumpf aus Trauer steckte.
Die Angst, dass alles Leben am Ende nichts an ihrem Entschluss ändern würde, wucherte in ihm wie Efeu und umgriff ihn immer Kräftiger mit seinen Wurzeln. Entsprechend schraubten sich seine Erwartungen an den Ball von Tag zu Tag in die Höhe und die Hoffnung, das Tanzen werde sie einmal von sich selbst ablenken wuchs.

--- Lilys POV ---
Kritisch begutachtete ich mich im Spiegel. Heute war der große Tag: der Weihnachtsball. Ein leichter Schauer fuhr mir über den Rücken. Zum ersten Mal war das Schloss sogar in den Weihnachtsferien gut bevölkert, da immer noch der Phönixorden einige leere Klassenzimmer im fünften Stock bewohnte.
Zwar war ich erst in fast zwei Stunden mit James verabredet, doch der Gedanke mit ihm einen Ball zu besuchen machte mich nervös, sodass ich rastlos hin- und hergegangen war und mich schließlich hinter einen heraufbeschwörten Spiegel gesetzt hatte.
Kritisch begutachtete ich mein Äußeres. Die Monate des Kummers und der Lethargie waren nicht spurlos an mir vorbeigegangen. Ein feines Netzt von Fältchen hatte sich um meine Augen gebildet. Meine Wangen waren immer noch etwas hohl, denn so richtig nahm ich nicht von dem bisschen Essen zu, dass ich jeden Morgen runterwürgte. Meine Haare waren auch mal in besserem Zustand gewesen, wie auch meine aufgeplatzten Lippen und die zersplitterten Nägel an meinen Händen, doch nicht um sonst bot die magische Welt allerhand Kosmetikzauber.
Bisher hatte es mich nicht sonderlich gekümmert, da die Menschen, die mir wichtig waren, ohnehin nicht so sehr darauf achteten. Doch dies war ein Ball, ein festlicher Anlass, und zum ersten Mal seit Monaten verspürte ich wieder den Drang in mir, auch mein Äußeres wieder herzurichten.
Langsam begann ich, mein Äußeres mit träumerischer Sorgfalt zu manipulieren und achtete kaum auf Alice anerkennende Kommentare. Stück für Stück wischte ich die vergangenen Monate von meinem Gesicht wie Kreide von einer Tafel. Die Magie mochte mir eine Menge Schmerz zugefügt haben, in solchen Fällen war sie ihr mehr als willkommen.

„Alice?“, fragte ich vorsichtig, während ich meine Lippen akkurat nachzog, „Kannst du mir vielleicht irgendwas Kleidmäßiges leihen. Ich bin einfach nicht dazu gekommen, eins zu besorgen.“
Ich hatte ihr gegenüber ein schlechtes Gewissen, denn ich hatte sie mehr als schlecht behandelt, das war mir nach einigen Tagen im wirklichen Leben klar geworden. Doch ich hatte tatsächlich keine freie Minute mehr, denn die Welt war ohne mich nicht stehen geblieben und ich hatte den Unterrichtsstoff von zwei Monaten einzuholen und musste gleichzeitig natürlich auch die neuen Sachen lernen.
Generell wurde mir erst langsam klar, wie feige es eigentlich gewesen war, sich einfach zu verkriechen anstatt damit zu leben. Es bestätigte meinen Entschluss - ich war einfach nicht lebensfähig.
Etwas schimmernd Grünes schwebte langsam auf mein Bett. Langsam schlug der Stoff kleine Wellen, fast wie Wasser. Verblüfft sah ich Alice an. „Aber wie...?“, fragte ich.
Ihre Augen schimmerten. Unwirsch wischte sie über ihre Lieder und krächzte: „Oh, Lily. Ich hatte gehofft, dass zum Ball gehen würdest. Ich bin so froh.“ Noch einmal wischte sie ihre Tränen weg und fiel mir stürmisch um den Hals.
Langsam fuhr ich über ihren Rücken, während mein Herz sich zu einem eisigen Klumpen zusammenzog. Was hatte ich ihr nur angetan - und noch viel mehr natürlich James? Ich hatte sie ausgenutzt und mich kein bisschen darum gekümmert wie es ihnen dabei ging und trotzdem war ihre Freundschaft und Liebe zu mir unverbrüchlich. Ich hatte sie gar nicht verdient!
Langsam half sie mir in das Meeresgrüne Wunderwerk magischer Schneiderkunst. Sanft schmiegte der Stoff sich um meinen Körper. Es fühlte sich fast an wie eine zweite Haut. Es war einfach umwerfend, wenngleich mit mir eindeutig die falsche Person in diesem Prachtstück steckte.
„Unsinn.“, sagte Alice. Offenbar hatte ich laut gedacht. „Du sollst dein Licht nicht so unter den Scheffel stellen. Es ist genau das Richtige für dich.“, und mit einem diebischen Lächeln setzte sie zu: „James gefällt's bestimmt.“
Als wir es schließlich geschafft hatten, ließ Alice sich erst einmal seufzend auf ihr Bett fallen. „Du siehst hinreißend aus, Lils.“, erklärte sie verzückt.
Langsam bewegte ich mich zu dem großen Spiegel zurück. Eine wundeschöne Person blickte mir entgegen, nicht ich aber mir schon ungewöhnlich ähnlich. Verwirrt sah ich sie an und ebenso zeigte sich auch in ihren weichen Zügen Verwunderung.
Es schockte mich ein wenig, dass mir sogar mein eigenes Spiegelbild fremd geworden war. Offenbar hatte ich ein reichlich verzerrtes Selbstbild gehabt. Immer noch etwas unglaübig strich ich langsam über den funkelnden Stoff und die Person, von der ich immer noch kaum zu glauben wagte, dass ich selbst es war, tat es mir nach.
„Du solltest jetzt runtergehen.“, sagte Alice und es klang fast wie ein Befehl.
„Aber soll ich dir nicht helfen?“, fragte ich verwundert.
Lachend schüttelte sie den Kopf. „Schon in Ordnung. Ich brauch keine Hilfe, Lils.“ Energisch wies sie zur Tür. „Jetzt geh, James wartet bestimmt schon auf dich.“

Keine Panik, du bist nicht aufgeregt. Keine Panik, du bist nicht aufgeregt. Keine Panik...
Wie ein Mantra wiederholte ich die Worte immerzu in meinem Kopf während ich vorsichtig die Treppe hinabstieg, denn meine Knie straften mich Lügen. Unablässig zitterten sie, als tobte ein Erdbeben in ihnen und langsam hatte ich Angst, auch meine Stimme würde versagen. Stumm wie ein Fisch würde ich den ganzen Abend in meinem Meerkleid stecken und verwirrt durch die Gegend glubschen.

Kaum hatte ich den Gemeinschaftsraum betreten, als James auf mich zugestürmt kam. „Lily.“, sagte er und stoppte, hielt in der Bewegung inne, als hätte ihn ein Schockzauber getroffen.
Auch ich war gelinde gesagt überrascht, angesichts des Bildes, das sich mir bot. Anstelle des ewig schlammverschmierten Quidditchhelden stand dort ein todschick herausgeputztes Etwas und wippte unsicher von einem Fuß auf den anderen.
In einen dunkelgrünen Festumhang gewandet - fast als hätte Alice es geplant... aber nein! - machte er definitiv eine gute Figur und auch, das er offenbar begriffen hatte, wozu ein Rasierer gut war, machte sich ganz gut. Trotzdem war der Anblick seltsam befremdlich.
Immer noch sah er mich unruhig aus seinen Haselnussbraunen Augen an, ganz so, als wolle er fragen, ob er meinen Ansprüchen genügen würde. Der Gedanke versetzte mir einen kleinen Stich. Schnell überspielte ich die unangenehme Vorstellung mit einem Kichern und zerwühlte ein wenig die allzu gebändigten Haare. Schon besser.
„Sollen wir?“, fragte ich und ergriff seine Hand. Sie war angenehm warm. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich, während er sanft seine Finger durch meine gleiten ließ und langsam über meine Hand streichelte. Ich hatte ihn nicht verdient!

Die Halle war schon gut gefüllt, jedoch eher von den Jüngeren, die schon um zehn wieder gehen mussten. Entsprechend war die Anzahl der Tanzenden gleich null und die Wahrscheinlichkeit, dass sich dies ändern würde geringer, als Regen in der Sahara.
Nein, die Einzigen Tänzer schwebten hoch über ihnen: Die Geister von Hogwarts schwelgten in vorzugsweise altertümlichen Hoftänzen zum dezenten Streichorchester. Ganz dem Anlass entsprechend hatten ihre Umhänge einen subtilen Perlmutt Schimmer. Allein der blutige Baron schwebte in seinem allzeit besudelten Gewand um die graue Dame herum, die sich im Vergleich zu den anderen außergewöhnlich reserviert gab. Ich konnte es ihr nicht verübeln.
„Tja Lils. Sieht so aus als läge es an uns, die Tanzfläche für die Lebenden zu erobern.“, und mit einer schwungvollen Bewegung schob er mich ein paar Schritte vorwärts und begann mich langsam in etwas Walzerähnliches zu führen.
Ich hatte die unangenehme Ahnung, dass alle Augen auf uns ruhten, doch schon nahm er mich wieder in Anspruch und zog auf seltsam bestimmende Weise an meinem Arm. Gerade noch rechtzeitig setzte ich zur Drehung an. Wann hatte ich eigentlich zum letzten Mal getanzt?
Den Rest des Stückes achtete ich sorgsam darauf, James nicht bei jedem Schlag auf die Eins auf die Füße zu treten. Immerhin verschwand das Publikum spätestens nach der vierten Drehung in einem Rausch aus ineinander verwischten Farben und Klängen und ich stellte überrascht fest, dass ich so etwas wie Leben in mir verspürte.
Ich glaubte meinen Herzschlag zu hören, während mir allmählich immer wärmer wurde. Die Musik schien immer mehr zu verblassen. Es gab nur uns und wer wem näher kam war eigentlich gleich, denn wir waren eins.
Mit zurückhaltender Vorsicht ließ ich meine Gedanken hinter mir. Mein Verstand war ohnehin irgendwo außerhalb der Tanzflüche zurückgeblieben und auch die sorgsam errichteten Mauern um mein Herz zerflossen mit jedem Blinzeln seiner langen Wimpern zu Wackelpudding.

Ich konnte meinen Namen hören und glaubte für einen kurzen Augenblick Alice zu sehen, doch es war nicht wichtig. Es gab nichts, was uns auseinander bringen konnte. Wir waren zusammen - in jedem Sinn.
Langsam wiegten wir uns immer weiter bis wir uns schließlich berührten und ich in seiner Geborgenheit versank. Meine Seele schien in seinen Armen zu baumeln, so unbeschwert und frei. Seufzend vergrub ich mein Gesicht an seiner Schulter.
Beruhigend strich er mir über den Rücken. Warme Tropfen, von denen ich nicht sagen konnte, ob es nun Schweiß oder Tränen waren, rannen über mein Gesicht. Ich nahm einen tiefen Atemzug und zog seinen Geruch - etwas Unbestimmbares zwischen Kiefernnadeln und Orange - in meine Lungen.
Erfrischend kühl schlug mir die nächtliche Dezemberluft entgegen. Eine hauchzarte Schneedecke hatte sich wie Watte über die Welt gelegt und erhellte die Dunkelheit. Fasziniert ließ ich meine Finger über einen Fenstervorsprung streichen und spürte ein leises Prickeln auf meiner Haut.
Schweigend gingen wir ein Stück hinunter in Richtung des Sees und ließen uns im Wurzelwerk einer weit verästelten Buche nieder. Lächelnd legte ich meine Arme um ihn und schmiegte mich an ihn, wenngleich ich die Kälte um mich herum kaum spürte.
Zögernd fuhr er über meine Stirn, meine Wangen entlang und zeichnete die Konturen meiner Lippen nach. Ein winziges Netz aus Fältchen bildete sich um seine Augen, als er lächelte. Kaum ein Blatt Papier hätte noch zwischen unsere Gesichter gepasst. Wir waren uns so nah.
Langsam schloss ich die Augen und konnte seine weichen Lippen auf meinen spüren. Erst sanft, dann immer drängender bewegten wir uns und ich konnte ganz leise die Musik noch in mir hören, als hätte sie die ganze Zeit über weiter gespielt. Es war eine klare glockenhelle Melodie, die in mir pulsierte und sich in federleichten Rotationen durch mein Inneres schraubte und in tausenden Wirbeln zerging, nur um wieder von neuem zu erstehen und in mir zu tanzen.
Langsam teilten sich meine Lippen, gewährten ihm freudig Einlass. Die Welt um uns herum verging zwischen uns wie ein Nichts. Neckisch stupste er gegen meine Zähne und umspielte meine Zunge. Wohlig seufzend erwiderte ich seine Berührungen und Liebkosungen und ließ meine Hände über seinen Rücken gleiten. Wirbel um Wirbel fuhren sie hinauf bis zu seinem Nacken, um sich in inniger Umarmung wieder um ihn zu schlingen.
Ewigkeiten vergingen im Flug und viel zu schnell lösten wir uns wieder voneinander. Ich schnappte nach Luft, lehnte meinen Kopf zur Seite und lehnte mich zu ihm vor, doch er hielt mich zurück. „Was?“, fragte ich perplex.
Kritisch sah er mich an. Ich fröstelte. In Sekundenbruchteilen schien die Temperatur um zehn Grad gefallen zu sein, wenngleich das natürlich Unsinn war. Schließlich saßen wir immer noch im Schneematsch, doch bis jetzt hatte ich es kaum registriert.

„Liebst du mich, Lily?“, fragte er unsicher.
Verständnislos sah ich ihn an. Hatten wir uns nicht gerade geküsst?
Doch etwas in mir, jene innere Stimme, die mich regelmäßig verzweifeln ließ, hatte die Frage verstanden und fuhr ihre Stacheln aus. Meine Augen brannten. Widerwillig wischte ich die aufkommenden Tränen weg und schüttelte heftig den Kopf.
„Es hat nichts mit unserer Abmachung zu tun, James.“, sagte ich deutlich und schlang meine Arme um ihn. „Gar nichts, verstehst du.“
Es tat weh, zu wissen, dass er mir so etwas zutraute aber im Grunde hatte ich es nicht besser verdient. Immerhin hatte ich ihm vor zwei Wochen sein Wort abgerungen mich zu... mich zu... und durchaus seine Gefühle für mich ausgenutzt.
Noch einmal schüttelte ich heftig den Kopf. „Es ist nicht deswegen.“, sagte ich bestimmt.
Doch immer noch lagen Zweifeln in seinem Blick.
„Mein Gott!“, rief ich unwirsch aus, „Natürlich liebe ich dich. Im Grunde sein der Fünften. Aber hatte ich den Mut es mir einzugestehen oder eins deiner mehr oder minder ernst gemeinten Angebote anzunehmen? All die Zeit...“
Ich brach ab und sah ihn an. In seinen Augen glitzerte es. Schnell senkte er den Kopf. „All die Zeit.“, wiederholte er leise meine Worte und mir wurde klar, dass nach wie vor der Gedanke an das Kommende gefesselt waren - an jene sechseinhalb Monate, die noch blieben.
Wieder schüttelte ich den Kopf. „Ich liebe dich, James. Du kannst dir nicht vorstellen wie.“
„Ich weiß.“, flüsterte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist aber ich mach mir Sorgen wegen Morgen.“
Augenblicklich krampfte sich mein Magen zusammen. Ich erstarrte mitten in der Bewegung und spürte, wie meine Hände in seinen bebten. Morgen. Ich hatte es fast verdrängt. Schnell vergrub ich meinen Kopf in seiner Halsbeuge, als könnte ich mich so vor dem Kommenden verstecken.
Ja, morgen war es so weit und seine Sorge war mehr als berechtigt.


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Susanne Gaschke, Die Zeit