
von Larry
In den nächsten Tagen kümmerte ich mich weiterhin um ihn und lernte ihn besser kennen. er war ein angenehmer Gesprächspartner und brachte mich immer wieder zum Lachen.
Seine Knochenbrüche verheilten langsam aber gut und ich wolte damit beginnen ihn zum laufen zu bringen.
An diesem Tag kam ich zu seinem Bett
>Guten Morgen<
>Hallo<
>Wie geht es dir? Bist du bereit? <
>Ganz gut. Für was bereit? <
>Du bist seit 3 Monaten nicht mehr gelaufen und das müssen wir wieder nachholen<
>Oh<
ich nahm seinen Arm und half ihm sich aufzusetzen
>Sag mir wenn du nicht mehr kannst<
er richtete sich langsam auf und ich half ihm aufzustehen.
er war sehr wacklig auf den Beinen aber stand dennoch.
ich stützte ihn und zusammen leifen wir einige Schritte.
>Ich kann nicht mehr<
>Gut<
ich half ihm sich zu setzen und brachte ihm etwas zu trinken.
Auch seine Familie kam wieder und wollte wissen wann sie ihren Sohn wieder mit nach Hause nehmen konnten.
>Ich bin mir nicht sicher aber seine verletzungen sind noch nicht ganz verheilt und ich möchte nichts riskieren<
>Schade<
In den nächsten Tagen veränderte sich etwas.
Jedesmal wenn ich Fred versorgte und in seine Augen sah kribbelte es in meinem Körper. ich hatte noch nie so ein Gefühl aber ich stempelte es ertsmal als Irrung meines Hirns ab.
Fred wurde von Tag zuTag gesünder und frecher.
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