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Fanfiction

Leben schenken - Ich will dich nicht gehen lassen! Mach dich wieder krank !!

von Larry

Mein Alltag wurde immer stressiger.
Ich bekam viele neue Patienten und machte keine Pausen mehr.

Ich arbeitete auch Nachts was man mir auch bald ansah.
Ich kam gerade von einer alten Frau mit Furunkeln zu Fred.

>Na hast viel zu tun im moment? <
>Ja leider wie geht es dir? <
>Viel besser aber nur dank dir<
>Das ist mein Job<
>du siehst müde aus<
>Bin ich auch aber ich hab noch zu tun<
er zog mich zu sich ins Bett und ich legte mich in seinen Arm. ich schlief augenblicklich ein und träumte von ihm und einer Hochzeit- meiner Hochzeit.
am nächsten Morgen wachte ich in seinen Armen auf und er grinste mich an
>Dein Vater hat deine Patienten übernommen und du sollst dir bitte einen freien Tag machen<
>Aber er kann doch nicht alles alleine machen<
>Doch kann er und du machst mal Pause<
>Ich weiß aber nicht was ich machen soll<
>Mein Bruder Ron hat heute Geburtstag und du bist eingeladen<
>Oh das ist ja toll meinst du du schaffst das? <
>Du bist ja bei mir da kann nichts schief gehen. Also mach dich hübsch hopp hopp<
ich musste lachen und ging in meine Wohnung.

ich zog ein Hellblaues Kleid an und machte meine Haare ausnhamsweise mal auf.

als ich Fred anholte pfiff er anerkennend.
>Wow meine Heilerin ist ein Topmodel mehr Glück kann man nicht haben<
ich wurde rot und schuate beschämt zur Seite.
>In dem Fall muss ich dir wohl meinen Arm bieten das du mir nicht umkippst<
er lachte >Ja das wäre sehr nett<

Als wir am Fuchsbau ankamen fiel mir erst auf das ich gar kein Geschenk hatte.
>Fred! <
>Ja? <
>Ich hab gar kein Geschenk<
>Aber ich< er hob eine kleines Päckchen hoch >Und außerdem wird er kaum die Augen von dir lassen können das ist Geschenk genug<
Mrs. Wealsey kam auf uns zu und umarmte ihren Sohn und dann mich
>Schön das sie kommen konnten<
>Danke für die Einladung<

Wir aßen und tranken. Alle lachten und freuten sich das Fred wieder auf den Beinen war. ich fühlte mcih leicht überflüssig ließ mir aber nichts anmerken.
>Tanzt du mit mir? < Fred hielt mir seine Hand hin
>Bist du sicher das du Fit genug bist? <
>Ja<
er zog mich auf die Tanzfläche und wir begannen zu einem langsamen Lied zu tanzen. ich schmiegte mich nah an seine Brust und ließ mich führen.
Ich machte mir leichte Sorgen denn sein Gesicht verzog sich bei manchen Bewegungen schmerzhaft.
>Sollen wir uns setzen? Hast du schmerzen? <
>Ja bitte. Du musst mcih für den totalen Luser halten<
>Ach Quatsch du bist dem Tod knapp entkommen und bist stärker als alle anderen die ich kenne<
wir setzten uns und unterhielten uns noch eine Weile mit seiner Familie.
Er wurde immer müder und auch blasser. ich verabschiedete mich von allen und stützte ihn bis ins Hospital.
Als er endlich in seinem Bett lag wechselte ich noch einmal seine Verbände.
Er nahm meine Hand
>Danke für alles<
>Hab ich gern gemacht<
ich blieb bei ihm bis er eingeschlafen war und ging dann selber zu Bett.


Von tag zu Tag ging es ihm besser und mir wurde klar das ich ihn bald gehen lassen musste.
Dann würde es vorbei sien mit den abendlichen Kartenspielen und Gesprächen.
ich würde nicht mehr Lachen oder in seinem Arm schlafen.
Und mir wurde klar das ich mich in der Zeit seiner Pflege unbeschreiblich in ihn verliebt hatte.

Der Tag seiner Entlassung.
ich wechselte nich einmal seine verbände sodass er sie Zuhause dann abnehmen konnte.
Ich räumte seine sachen in eine Tasche sodass nichts mehr von ihm da war.
Fred merkte das etwas anders war an mir.
>Was ist denn los mit dir? <
>Nichts ich werd dich nur vermissen<
>Ich dich auch< er zog mich in seine Arme und so standen wir noch eine Weile da.
ich atmete noch einmal seinen süßen Duft ein und krallte meine Finger in sein T-Shirt.
er strich mir über den Rücken
>Ich steh auf Ewig in deiner Schuld<
>Nein wir sind quitt du hast mir die schönste Zeit meines Lebens geschenkt<
er lachte und gab mir einen Kuss auf die Stirn bevor er mit seinem Vater durch die Tür ging.
Ich ließ mich auf seinem Bett nieder und fing an zu weinen.

Heimlich hoffte ich immer wieder das er durch die Tür gerannt kam und verletzt war. Nach diesen Gedanken war ich auf mich selbst böse denn ich wollte nicht das ihm etwas passiert.


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Zitat
Im Buch wird sie als hässliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wärst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natürlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dürfen … ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjährigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton