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Fanfiction

Not like every day - Lost

von Paddy Black

Danke an meine beiden Kommischreiber!
Das mit dem Zauberspruch, der sozusagen "automatisch" kommt, sollte eine Anspielung auf ungesagte Zauber sein, dass er nur den Zauberspruch denken musste, weil das Glück in dem Moment so groß war, ich glaube da habe ich die Worte ein bisschen unglücklich gewählt^^

Also, wieder ein Drabble, der länger ist, als eigentlich vorgesehen, aber ich schaffe es nicht in 100 Wörtern, also immer ein bisschen mehr :) ich hoffe ihr nehmt mir das nicht böse^^

Lost

Es war vorbei, er spürte den Stich in seinem Herzen und wusste, dass sein einziger Grund zu existieren nicht mehr da war, denn sie existierte nicht mehr.
Er stand vor dem zertrümmerten Haus, kaum fähig sich zu bewegen.
Severus Snape gab sich einen Ruck, er musste sie noch ein letztes Mal sehen. Er stürmte in die Ruinen und nahm nur nebenbei wahr, dass James tot neben dem Sofa lag, und in diesem Moment war es ihm gleichgültig, genauso wie es ihm gleichgültig war, dass das kleine Kind lauthals schrie, als er sie erblickte.
Lily saß an das Kinderbettchen gelehnt, den Zauberstab noch in der Hand, der sie gegen diesen einen Fluch nicht annähernd hätte verteidigen können, ihre Augen, ihre wunderschönen grünen Augen, in Angst geweitet, wie eingefroren.
Vorsichtig strich er mit seinen Fingern darüber, um sie zu schließen und begann zu schluchzen. Er hatte sie vor all dem bewahren wollen, hatte sie schützen wollen, vor dem ganzen Kummer, dem Schmerz, doch er hatte es nicht geschafft, er hatte versagt und nun würde auch er keine Kraft mehr haben, weiterzuleben.
Seine einzige Hoffnung war, dass er sie im Himmel wiedersehen würde.
Er konnte kaum den Blick von ihr lösen, aber als er es schließlich tat, trafen seine Augen die des kleinen Harry und er schaute wieder in IHRE Augen, sie waren so lebendig und so voll Trauer, dass Severus einen Entschluss fasste, er musste es ihm heimzahlen, er musste Lily rächen, der Dunkle Lord musste sterben, er hatte ihm sein Leben genommen.


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Zitat
Zwischen Harry, Ron und Hermine gibt es Unterschiede, zum Beispiel im Vokabular. Ron ist der britische "lad", etwas bildungsfern, wie wir hier sagen würden, jedenfalls der Welt der Theorie und Metaphysik nicht sonderlich zugetan. Sein Vokabular ist etwas gröber und eingeschränkter als das Hermines, die mehr die Intellektuelle ist und sehr elaboriert sprechen kann, jedenfalls wenn sie in Laune ist. Harry liegt dazwischen, mit Sympathien für Ron, wenn es darum geht, vermeintlich hochgestochenes Gerede zu verulken. Aber keiner spricht wirklich lax oder fehlerhaft.
Klaus Fritz