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Fanfiction

A New Life Without Dark - Stress am Morgen und Ein Treffen mit den Weasley Zwillingen

von MileyMalfoy

@ZoeyZ: Danke für dein Kommie. Dieses Chap ist etwas länge, als das 1. Hoffe du bist zufrieden.


Dieses Chap spielt 2 Wochen nach dem 1. Kapitel. Ashley befindet sich also in ihrer Wohnung.

Am nächsten Morgen wachte Ashley schon zeitig auf. Sie freute sich auf den heutigen Tag. Heute würde sie das goldene Trio endlich mal aus der Nähe sehen. Sie hatte sich schon eine Geschichte zu recht gelegt, wie sie den Gryffindors erklären soll, dass sie jetzt bei ihnen ist.
Sie stand auf und sprang, um wach zu werden, unter die Dusche.
30 Minuten später stieg sie aus der Dusche. Sie trocknete sich ab und ging zu ihrem Schrank.
Sie entschied sich für: Ein etwa knielanges, dunkelrotes Kleid und schwarze Ballerinas. Die langen, dunkelroten Haare band sie sich zusammen.
Ashley sah auf die Uhr: Oh Gott, es ist schon um 10!!! In einer Stunde fährt der Zug. Sie rief ein Taxi, dann zog sie sich einen Mantel über, schnappte ihren Koffer, stürmte zur Tür und trat ins helle Sonnenlicht. Dann schloss sie die Tür ab und lief zum wartenden Taxi. Sie sagte: "Zu Kings Cross, aber schnell! Mein Zug fährt in 50 Minuten." Ashley lehnte sich zurück und warf den Schlüssel in den chaotisch eingeräumten Koffer. Dann sah sie, bis sie am Bahnhof war, aus dem Fenster. Der Fahrer sagte: "Das wären dann 15 Pfund, Bitte." Ashley streckte ihm 25 entgegen. "Stimmt so.", murmelte sie, stieg aus dem Wagen, ging zum Kofferraum und wuchtete den Koffer heraus. Sie rannte zum Bahnsteig, erst dann sah sie auf die Uhr - sie hatte noch 15 Minuten. Sie ging gemütlich zum Zug und gab ihren Koffer ab. Das Handgepäck, mit ihrem Handy, ihrem Mp3 - Player und einem Guten Buch, nahm sie mit und machte sich auf die Suche nach einem Abteil.
Noch bevor der Zug losfuhr entdeckte Ashley ein paar Löwen in einem Abteil, ungefähr in der Mitte des Zuges. Sie schob die Tür auf: "Darf ich reinkommen?" Die 3 Jungs sahen sich an. "Klar, komm rein." Ein Junge mit roten Haaren machte aufgeregt Platz. Ashley stellte sich vor: "Hi, ich bin Ashley Brandon. Ihr habt mich bestimmt schon mit Malfoy und den Syltherins gesehen." "Ja, warum bist du hier?" fragte der Rotschopf. "Ich bin eigentlich eine Gryffindor. In den Ferien hab ich einen Brief von Dumbledore bekommen, der Sprechende Hut hat einen Fehler gemacht. Ich gehöre jetzt zu euch." Ashley lächelte schüchtern in die Runde. "Cool." Das kam von einem dunkelhäutigen Junge, der am Fenster saß. "Ich bin Lee Jordan." Lee streckte Ashley eine Hand entgegen. Ashley schüttelte sie. "Wir sind Fred und George Weasley." sagten die 2 Rotschopfe gleichzeitig und streckten Ashley die Hände entgegen. Ashley sah ich die Augen von Fred und verliebte sich auf der Stelle in ihn. Man sah ihm an, dass es ihm auch nicht anders ging. Er sagte: "WOW, du bist so wunderschön. Ein Wunder, dass du uns noch nicht aufgefallen bist." Ashley wurde rot. Lee unterbrach sie: "Wir sollten uns setzten, sonst kommen noch mehr ins Abteil und wir haben keinen Platz." Fred und Ashley setzten sich natürlich nebeneinander. Sie fingen sofort an sich zu unterhalten. George und Lee sahen sich schulterzuckend an, dann begannen auch sie, sich zu unterhalten.
Zwei Stunden später schob die Hexe mit dem Imbisswagen die Tür auf: "Wollt ihr was Süßes?" Die 4 sahen sich an. "Klar!" , antwortete Ashley. Sie kaufte sich und den anderen 3 eine ganze Menge Süßes. Stundenlang futterten sie sich durch den Süßkram. Lee sah auf die Uhr: "Wir sollten uns langsam mal umziehen." Die Jungs sahen zu Ashley, die unverwand zurück sah. Dann begriff sie: "Ich geh mal zur Toilette und zieh mich da um." Sie drehte sich um und nahm ihren Koffer von der Gepäckablage. Sie wühlte eine Weile drin rum und zog schließlich eine zerknitterte Schulunform hervor. Sie trug noch das Slytherin Wappen, das Ashley, mit einem Schwung ihres Zauberstabes, in ein Gryffindor Wappen verwandelte. Sie nickte den Jungs zu. Dann öffnete sie die Tür und trat in den lehrem Gang. Sie schob die Tür wieder zu und machte sich auf den Weg zum Klo. Sie fand es schließlich und zog sich schnell um. Ihre alten Sachen legte sie sich über den Arm und trat wieder auf den Gang.
Von weitem sah sie Draco's weißblonden Schopf. Natürlich, dachte Ashley, mal wieder am Schüler ärgern. Sie sah, dass Malfoy, Crabbe und Goyle an ihrem Abteil standen. Ashley lief schnell zu Fred, Lee und George.
"Was...", entfuhr es Draco. "Was soll das denn? Du beschützt die Schlammblüter? Wahrscheinlich bist du selber eins, hast nur gelogen, wo ich dich gefragt habe." Ashley schüttlelte stumm den Kopf, während Fred einen Arm um sie legte. Malfoy trat an die beiden Heran: "Ich Hasse Euch.", sagte er bedrohlich leise. "Hau, ab, Malfoy. Und lass deine Finger gefälligst von Ash. Sie gehört jetzt zu uns. Darauf hin verschwand Malfoy mit seinen Kumpanen. Ashley drehte sich zu Fred um: "Danke.", sagte sie und fiel ihm um den Hals. "Ich dachte, ihr wart zusammen?", fragte George. Ash schüttelte den Kopf: "Nein, nicht wirklich. Er war in mich verliebt und ich hab nur so getan, als wäre ich auch in ihn. Damit meine Familie zu frieden ist." "Wer ist eigentlich deine Familie?", fragte Lee. Ashley fand, dass es das Bester war, wenn sie den dreien alles erzählte. Und so fing Ashley an zu reden. Sie erzählte von ihrer Weihe zur Todesserin, von Draco und den Syltherins, von Snape, Voldemord und den Todessern, wie der dunkle Lord ihre Eltern umbrachte und er die Führsorge für Ash übernahm, von der Aufgabe Harry auszuhorchen. Und wie sehr sie das alles hasste. Als sie geendet hatte, nahm Fred sie trösdend in seine Arme. "Es wird alles gut, meine Schöne.", flüsterte er ihr ins Ohr. George strich ihr über den Rücken. "Das kriegen wir hin. Ich wollte Du-weißt-schon-wen eh mal verarschen. Jetzt haben wir die Gelegenheit dazu." Er blickte triumphierend zu Lee und Fred. Die beiden nickten. "Keine Sorge, wir lassen dich nicht allein.", sagten sie zu Ashley. Diese nickte und umarmte die 3.
Es war Zeit zum Aussteigen.


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Mike ist Engländer, ein sehr englischer Engländer. Jeden Tag trug er seine Anzugweste, was mir gut gefällt – man erlebt es heute kaum mehr, dass jemand Westen trägt. Er hat ein unglaubliches Charisma und flößt uns großen Respekt ein. Doch er verinnerlicht den britischen Humor total und kann sich bestens in die Internats-Teenager hineinversetzen.
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