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Fanfiction

Auch ohne ihn ..ist er da - 6. Kapitel

von Larry

Danke für die Lieben Kommis ^^ ich hoff ich kann euren Erwartungen gerecht werden

George und Mia waren wieder in ihre Wohnung gegangen und aßen gemütlich miteinander.

>Mia? <

>Ja? <

>Wieso machst du das für mich? <

>Ich mag dich. Und außerdem spüre ich das du nicht mehr trauern willst<

>Aber wie kann ich dir danken? <

>Du kannst die Küche aufräumen und mir dann den Nacken massieren<

Mia lachte und George konnte auch ein grinsen nicht unterdrücken.

Er tat was sie wollte und massierte sie dann auf dem Sofa.

Sie entspannte sich aber ein Gedanke blieb und bohrte sich in ihr gewissen.

>Deine Familie macht sich Sorgen um dich<

>Wie bitte? Meine Familie macht sich Sorgen? Die kümmern sich nur um sich selbst und vergessen Fred! <

Georges Stimme hatte sich erhoben und er schrie sie an.

>Du musst mich nicht anschreien< Mia war geschockt aber sie ließ sich nichts anmerken.

>Du hast doch keine Ahnung wie es ist. Sie wollen einfach weitermachen als hätte es ihn nicht gegeben<

>Nein! Ich bin mir sicher sie trauern genauso wie du aber sie versauen sich nicht das ganze Leben<

>Ich kann ohne ihn nicht leben! und will es auch nicht<

>Was willst du dann noch hier George? Dann geh und versauer aber ohne mich! <

George bewegte sich wie in Trance. Mia stand drohend vor ihm und er ging aus der Tür.

George trauerte.
Er wusste nicht um wen.
George weinte.
Er vermisste sie.

Mia tobte innerlich aber war sich nicht sicher ob sie übertrieben hatte.

Sie wusste nicht ob sie ihm hinterher gehen sollte aber hatte gleichzeitig Angst.

Mia tobte und warf alle teller die George eben gespült hatte auf den Boden.

George stand im Regen. Die Tropfen durchnässten sein T-Shirt.
Es war ihm egal das er tropfte.
Es war dir egal das alle ihn anstarrten.

Mia sah aus dem Fenster und sah George der immer noch vor ihrer Tür stand.

Er war pitschnass und zitterte am ganzen Körper aber Mia hatte Mitleid und als sie ihm rufen wollte ging er.

George apparierte ihn den Fuchsbau.
Seine Familie sah nur das er nass war, nicht das er weinte.
Seine Familie sah wieder den George den sie nicht mehr sehen wollte.

In seinem Zimmer saß er auf dem Bett und starrte hinuber zu freds.

Fred hatte immer darauf geachtet das seine Bettdecke kalt war wenn er ins Bettstieg und hatte auch mit einem Zauber immer dafür gesorgt.

George versank wieder in einem Traum.

Zwei Zwillinge ... ein Leben.
Zwei Leben... ein Traum.

Fred hatte das ansteckende Lächeln.
Und George den trauernden Blick .
Fred schaute allen Mädchen hinterher.
George wollte die eine zurück.

Sein Bruder schaute ihm in die Augen und seufzte.
Fred hatte ein Bild von Mia in der Hand und lächelte schwach
>George, sie ist wundervoll versau es dir nicht. Ich bin Tod ja aber ich bin immer bei dir, schließlich kann ich dich nicht ohne Aufsicht lassen. Hör zu vertrag dich mit Mum und den anderen auch sie sind traurig. Und noch was George, Mia liebt dich und ich wäre sauer wenn du das nicht wieder hinbekommst sie ist die Frau die du brauchst. Vergiss mich nicht George und Ich liebe dich<

>Ich werde dich nie vergessen Fred< George hatte Tränen in den Augen aber lachte.

Fred hatte Recht und George wusste das.
Er würde nicht weiter auf der Ehre der Weasley Zwillinge herum zu trampeln.

George sprang auf und rannte in die Küche.

Er war immer noch nass.
George lachte.
Er hatte seine alten Sachen an.
George war glücklich.

Seine Familie war beim Essen und starrten den strahlenden George an.

Er fiel seiner Mutter um den Hals und küsste sie.
Als sie ihn im Arm hielt kamen alle Gefühle wieder hoch.

Molly weinte und drückte ihren Sohn an sich.
Arthur erhob sich und legte eine Hand auf ihre Schulter.
Ginny schluchzte und drängte sich in die Mitte.
Ron Harry und Hermine reihten sich ein.
Bill küsste seinen Jüngeren Bruder auf die Stirn.

George erhob sich und sah alle an >Es tut mir so leid das ich mich abgekapselt habe und euch vorwürfe gemacht habe. Fred hätte nicht gewollt das ich oder wir uns auseinander leben<

Alle nickten und lächelten, George hatte sich schon seit langem nicht mehr so frei gefühlt.

Aber ein Gedanke ging ihm nicht aus dem Kopf.

Mia.

Seine Mutter merkte das ihn etwas beschäftigte und ahnte schon was es war.

>George wo ist denn das nette Mädchen? Mia? <

Er schluckte >Ich- Wir haben uns gestritten<

>Oh aber ihr wart so ein wundervolles Paar, sie ist so freundlich und klug und unglaublich hübsch<

>Ja das ist sie - Scheiße ! ich hab alles versaut. Ich bin so dumm<

>Bring das in Ordnung George<


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