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Fanfiction

Die Wette - Das Gedicht

von alan4ever

Hey Leute! Vielen Dank fĂŒr eure Komentare!!!
Besonders an Jasmin1978, die mich aufgemuntert hat, weiter zu schreiben. Na dann, ich wĂŒnsche euch weiterhin viel Spass beim lesen!!!
gruss alan4ever



Lily lag auf ihrem Bett und lĂ€chelte. Endlich waren Ferien! Severus reiste schon am gestrigen Abend ab – zu seiner Familie. Lily beschloss ihre Schultasche einmal richtig auszurĂ€umen und ihre SchulbĂŒcher zu repetieren. Da fiel ihr plötzlich einen Zettel aus der Tasche. Sie öffnete ihn – er war leer. Sie wollte ihn bereits wegwerfen, als ihr einfiel, dass sie ihn damals in der Bibliothek gefunden hatte. Severus hatte ihn verloren.

Aber wieso war er leer? Enthielt dieser Zettel etwa etwas Besonderes? Lily studierte, ob sie ihn durchsuchen und das Geheimnis lĂŒften sollte. Doch jetzt waren endlich Ferien und Spass und Erholung war angesagt! Sie nahm den Zettel und warf ihn in die Glut beim Kamin, die noch ein bisschen glĂŒhte.

Doch plötzlich bemerkte Lily, dass Buchstaben auf dem Zettel hervorleuchteten. Sie nahm den Zettel sofort weg und rettete ihn vor dem Verbrennen. Lily betrachtete den Zettel, den Severus geschrieben hatte. Oder war es jemand anderes? Eindeutig, dass war seine unverwechselbare Handschrift. Doch was darauf stand, war nicht etwa eine Notiz aus einem Buch oder ein Brief von seinen Verwandten. Es war ein Gedicht:


Schattentag

Die Sonne erhellt einen neuen Tag
Und ich weiss, dass ich heute wieder nicht mag.
Gedanken kreisen, mein Körper ist schwer.
Die Unruh’ der Nacht belastet mich sehr.

Den Wunsch hĂ€tt’ ich schon, jetzt aufzustehen,
den Tag zu geniessen, die Sonne zu sehen.
Doch Steine sind Berge, StrÀucher sind Wald
Und alles, was ist, ist unwirklich kalt.

Um mich herum ist alles still
Und niemand, der wissen will,
wie es mir heute wirklich geht,
der mich begreift und mich versteht.

Draussen wĂ€r’ Sonne, im Herzen ist Nacht.
Ich teile den Tag mit einer Macht,
die in mir wohnt, die zu mir gehört,
die mein Leben verÀndert; vielleicht auch zerstört.

Es fehlt mir die Kraft, um aufzustehen
Und die Welt mit meinen Augen zu sehen.
Stunden vergehen – der Tag ist verlebt,
die Seele bleibt mit Schleiern belegt.

Was bleibt ist die Hoffnung, dass irgendwann
Ich zu mir finden und froh sein kann.
Ich bleibe liegen, weil ich nicht mag.
Heute ist wieder Schattentag.

Severus Snape


(Gedicht in Wirklichkeit von Beat MĂŒller!)

Lily konnte nicht glauben, was sie da sah. Doch sie fand es irgendwie schön. Sie hatte noch nie einen Jungen gesehen, der Gedichte mag bzw. sie schrieb. Die Vorstellung allein, dass Severus Gedichte schrieb, war fĂŒr sie schleierhaft. Wie mysteriös und einzigartig dieser Severus war
 Da plötzlich kam James Potter herein.

„Hi Schatz!“ Er kĂŒsste sie zĂ€rtlich, wĂ€hrend Lily versuchte das Gedicht zu verstecken. Doch James bemerkte es. „Was hast du denn da?“ Lily lief rot an, doch als er den Zettel betrachten wollte, nahm sie ihn sofort wieder an sich. „Was ist denn?“ „Ähm n
nichts.“ James grinste. „Nun, wenn das so ist, darf ich es sicher sehen. Oder etwa nicht?“ Lily sagte nichts und hielt das Gedicht fest umklammert. James ĂŒberlegte kurz. „Ist es etwa von ihm? Von Severus?“ Lily nickte.

Doch das hĂ€tte sie lieber nicht getan. James nahm ihr den Zettel weg, worauf sie empört aufschrie. Doch er hielt Severus’ Gedicht hoch in die Luft, und Lily versuchte ihn zu schnappen. Doch es funktionierte nicht und nach einer Weile gab sie es auf.

James las das Gedicht vergnĂŒgt durch und schmunzelte. Einige Stellen las er laut und ĂŒbertrieben vor. Lily dagegen senkte den Kopf und war all zu froh, als James ihr das Gedicht zurĂŒckgab. „Wusste gar nicht, dass ’Sevilein’ ein Dichter ist.“ Lily seufzte und sah James bittend an. „James! Bitte, sag ihm nichts. Bitte!“ „Was? Nach dem schönen Gedichtlein? Er hat sich doch sooo MĂŒhe gegeben, Lily.“ „Bitte.“ James lĂ€chelte heimtĂŒckisch. „Weißt du, er wĂ€re nicht ĂŒbel fĂŒr Beerdingungen. Wirklich!“ James nickte Lily zum Abschluss zu und verliess den Raum. Lily seufzte und verschrĂ€nkte ihre Arme.

Genau das war das Letzte, was sie jetzt noch gebrauchen könnte. Doch sie beschloss das Ganze zu vergessen und die Ferie jetzt so richtig zu geniessen. Lily nahm noch einmal das Gedicht von Severus und las es erneut durch und sie lÀchelte.


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