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Fanfiction

love is magic. - love is magic.

von amortentia

Ich schlich ihr, wie so oft in letzter Zeit, den Gang von Hogwarts hinterher. Ich, Scorpius Malfoy, auch nur Scop genannt. Ihren Namen usste ich nicht, ich wusste nichts über sie, ausser vielleicht, dass sie ein Gryffindor war. Und ich ein Slytherin. Das wusste ich nur zu gut, deswegen hatte ich schon unendlich viele Nächte wach gelegen.
Sie kletterte durch dass Bild einer dicken Dame, dass in den Mädchen Schlafraum führte. Ich seufzte , und blieb vor dem Bild stehen. Nicht dass ich vorhatte auf sie zu warten oder Ähnliches, Ich wusste nur einfach nicht wohin ich jetzt gehen sollte. Freunde hatte ich wenige, die Slytherins fanden mich zu höfich, nett und hilfsbereit, und die anderen mochten mich nicht, weil ich ein Slytherin war.
Ich seufzte noch einmal. Ich könnte zu Natasha, meine Schwester gehen. Aber im Ernst, wer wollte schon einen freuen Nachmittag mit seiner Schwester und deren Freunden verbringen !?
Ich wollte gerade umdrehen um vielleicht noch etwas zu lernen, da öffnete sich dass Bild wieder, und Sie kletterte heraus. Ich erstarrte vor Schreck, vor Verblüffung und vor Bewunderung. Das Mädchen war wunderschön, blond, blaue Augen.
Wieso war sie eigentlich immer alleine ?
Scoprius hätte weggehen sollen, doch er war zu gebant von ihr. Die junge Hexe starrte ihn irritiert an, nunja, sie starrte eben zurück.
"Kann ich dir helfen? " fragte sie plötzlich, und der Klang ihrer Stimme brachte Scoprius noch mehr aus dem Konzept. Sie hatte eine weiche, hohe Stimme, in der etwas Unsicherheit steckte. Er zwang sich ein Lächeln aufzusetzen. " Nein, ehm, ich also, ich nein, ich eehm... wollte zu Mcfunell." Mcfunnel war der Schulleiter, und Scoprius hatte keine Ahnung, was er da zu tun hätte. Sie lächelte nun auch, jedoch weniger gezwungen als Scop. " Oh, okay..Wieso stehst du dann hiervor rum ? Naja, ciao. " Und sie ging einfach, ohne eine Antwort zu erwarten davon.
Da Scoprius nicht in die gleiche Richtung wie sie gehen wollte, und ebenso wenig wollte dass seine Lüge mit dem Schulbüro aufflog, ging er wirklich in Richt Mcfunell. Als er dort war, wusste er genauso wenig was er dort sollte, wie er auch zuvor nich wusste was er vor dem Mädchenschlafraum machen sollte. Gelangweilt guckte er sich ein paar von den Portraits der ehemaligen Schulleiter an. In den letzen 50 jahren hatte es insgesamt 6 gegeben, dass war viel, und oben in dem wirklichen Büro war kein Platz mehr für die Fotos gewesen.
Die Gesichter sahen alle ziemlich Ähnlich aus, alt, bärtig, weißes Haar, verknitterte Haut, und sehr schlau. Die meisten hatten graue Augen, die zwar einen etwas röntgenhaften Blick hatten, aber sonst uninteressant waren. Nur Albus Dumbledore sah irgendwie anders aus. Noch weiser, noch klüger, noch röntgenblichhafter. Und er war der einzige, der Scoprius beachtete. Er guckte geradewegs in ihn hinein, als ob er seine Gedanken lesen würde. " Guten Tag, Sir. " Machte Scoprius einen Gesprächsanfanfang. Er wusste ja doch nicht, was er sonst tun sollte. " Guten Tag. Ich hatte dich bereits erwartet. " Dumbledores Stimme klang freundlich, und garnicht überrascht. Im gegensatz zu Scoprius' : " W-wa - Wirklich ? Dann.. tut mir leid.. wegen der Verspätung." Er wusste selbst nicht, wieso er sich entschuldigte. Dumbledore lacht kurz auf. " Kein Problem, mein Junge. Ich wollte nur ein wenig reden. " " Oh, okay. " "Du bist der Sohn von Draco Malfoy, nicht wahr ? " "Ja, das stimmt." Merkwürdiger Weise wurde er dabei ein bisschen rot. "Aber ich bin nicht wie er." Sagte er schnell, und etschuldigte sich innerlich dafür bei seinem Vater.
" Das sehe ich... du kannst lieben. " Scoprius dachte er hätte sich verhört. Sagte der alte Mann gerade allen ernstes, er könnte... lieben?! " Ja, sir , ich denke schon. Aber mein Vater doch auch, denn.. " Er räusperte sich. " Sonst wäre ich doch nicht entstanden? " Er spürte wie er rot wurde. " Oh, das ist etwas anderes. Du würdest alles für Milva tun, dein Vater hat nur geheiratet, weil es so üblich war. Nicht, dass er seine Frau nicht lieben würde, aber anders als du sie. " " Milva ??? " "Oh, entschuldige Scorpius. Ich wollte nicht in deine Privatsphäre eindringen. " "Das , das m eine ich nicht, sir. Nur... wer ist.. Milva ? " Er dachte an das wunderschöne, geheimnisvolle Mädchen aus dem Gang. " Du kennst ihren Namen nicht einmal ? " Dumbledore lache wieder kurz auf. "Entschudlige mich. Aber man sieht dir einfach an, dass du die Ganze Zeit an Miss Lovegood denkst. " Lovegood ? Der Name kam ihm merkwürdig bekannt vor. Lovegood ? Lovegood ?? Sein Vater hatte ihm etwas von einer gewissen Luna Lovegood erzählt..."Sir, ist sie die Tochter von luna Lovegood ? ' Er ging nich auf Dumbledores bemerkung ein. " Ja, dass ist sie, wenn man das so nennen kann... " " Wie meinen sie duss, Sir ? " " Finde dass mal selbstherraus, du bist klug, du wirst es scho noch merken. " Scorpius wusste nicht was gemeint war, er hatte keine Ahnung, und so verabschiedete er sich hastig und ging davon, in Richtung seines Schlafsaals, um in Ruhe über das Gespräch nachzudenken.

Nächster Morgen, beim Frühstück in der Großen Halle.
Wie jeden gleichen, langweilgen morgen unterhielt sich Scop mit ein paar Slytherins. Sie lästerten über die anderen Schülrer, und über die Lehrer, Scoprius nickte nur ab und zu und grinste gezwungen mit. Er hasste diese Slytherins, sie waren irgendwie unnötig. So vertrieb er sich wie immer seine Zeit damit, Milva anzustarren. Und zu starren. Und zu starren. Immer mal zwischendurch, einen Slytherin angucken, grinsen, Milva angucken, träumen, Slytherin angucken , grinsen und so weiter.
Plötzlich erstarrte er. Bei dieser Routinearbeit hatte er garnicht gemerkt, dass die Sitznachbarin von Milva, ihn die ganze Zeit beobachtete. Nun stoß die Hexe sie an, und nickte in seine Richtung.
Wieder einmal war er wie erstarrt. Er konnte nur in ihre wunderschönen blauen Augen starren, die ihn nun mit hochgezogenen Augenbrauen musterten. Sie strich sich eine blonde Locke aus dem Gesicht, und wurde rot.
Auch Scorpius wurde heiss, er merkte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg. Sie senkte verlegen den Blick, er auch. " Hey, Scop, Alter, Junge, findeste nich auch !? " Drang eine Stimme zu ihm durch. Erschrocken schaute er auf. " Eh eh, jaa klar, aber echt mal.. " murmelte er, er hatte keine Ahnung um was es ging, doch die anderen quatschten schon weiter.
Unaufällig versuchte er noch einmal, einen Blick auf Milva zu erhaschen, doch sie war weg.
Entäuscht wendete er sich wieder seinem Frühstück zu, und konzentrierte sich wieder auf die angeblich unnormal hässlichen Ohren von Miss Dublin, indem er Sachen murmelte wie " Echt widerlich . " , " Geht ja mal garnicht. " oder "wie kann sowas nur passiern."

Am Nachmittag überlegte sich Scorpius, einfach mal zu Dumbledre zu gehen, um vielleicht noch Informationen zu bekommen, was er mit den ganzen Geheimnisvollen Andeutungen gement hatte, doch dieser ist nicht in seinem Bild.
Scoprius geht nicht gerade motiviert den Gang wieder herrunter, da hört er ein schluchzen. Mit gerunzelter Stirn geht er dem Geräusch nach, bis er auf eine Bank in einer Ecke des Flures stößt, und eine ebenso überrascte Milva entdeckt.
Er war hin und her gerissen. Einerseits, kannten sie sich garnicht. Sie hatten nichts miteinander zu tun und sie kannte noch nicht einmal seinen Namen, er bis gestern ja auch nicht ihren.
Andererseits, war es wirklich sehr verlockend, sich jetzt einfach nebensie zu setzen, den Arm um sie zu legen und sie zu Fragen was los wäre.
Er entschied sich für eine Mischung von Beidem, Milva hatte ihn anscheinend noch nicht bemerkt.
Langsam ging er einen Schritt auf sie zu... " Was hast du denn ? " Die Hexe zuckte zusammen und schrak hoch. Mit aufgerissenen, tränenerfüllten Augen guckte sie zu ihm hoch, und er merkte, dass sie eine merkwürdige zeichnung auf der linken Schläfe hatte. Irritiert schaute er sie an. " Wieso... weinst du ? "
Ihre Hände schnellten nach vorne, und für einen kurzen Moment dachte Scorpius, sie wollte ihn schlagen, doch sie schlug nur die Hände vor das Gesicht und lief davon.
Scorpius dagegen blieb wie angewurzelt stehehn und wunderte sich, was passiert war.
"Nun, Mr Malfoy..." Scorpius zuckte beim laut seines Namens zusammen, und drehte sich 3mal um s ich selbst. Als er am Ende des Ganges ein längliches Bild, mit Albus Dumbledore drin sah, entspannte er sich etwas. Es wäre schrecklich gewesen, hätte einer der Schüler das Ganze beobachtet.
" Sir, was, was machen sie den hier ? "
" Mir wa langweilig, so bin ich mal von Bild zu Bild gewandert." Albus lächelte. " Ich wollte dir nicht nachspionieren, falls du das glaubst. "
" Nein, Sir, das dachte ich nicht, ich hatte mich nur gewundert... Sir, wissen sie , was Milva Lovegood hat ? " Er hatte schon das Gefähl, der alte Zauberer wäre allwissend. Vielleicht hatte er ja irgendetwas mitbekommen, von einem der vielen Bilder, die in ganz Hogwarts verteilt gewesen waren.
"Nun," Dumbledore lächelte nicht mehr, " Miss Lovegood hat ein Geheimnis, und dieses Geheimnis möchte ich nicht weiteerzählen, sonst heisst es noch, man könnte mir nicht vertrauen ! Doch.. ich möchte dir einen Tipp geben, denn wenn ich so sehe, wie sehr du sie magst, fällt es mir schwer, dir ihre Geschichte nicht zu erzählen."
"Was ist denn nun ihr Tipp , Mr Dumbledore? "
" Dein Vater hat doch sicher mal Luna Lovegood erwähnt ?"
"Nur nebenbei ein paar mal, in verbindung mit der Voldemort Geschichte, mit.. mit Harry Potter, und dem Elderstab. Er meinte immer, er hätte sie nie gemocht, sie käme ihm dumm vor.. und .. sie hätte in ihrer eigenen Welt gelebt. "
"Nun, das Letzte mag stimmen. " Dumbledore lächelte wieder. "Doch sie war uch sehr mutig, und immer für die anderen da.. und sie hatte eine Vorliebe für magische Wesen. Naja, dass war mein Tipp, ichgeh dann mal, auf Wiedersehen, Scorpius, und viel Glück. " Mit diesen Worten verschwand er aus dem Bild.
Scorpius wusste nicht, was er mit den Informationen anfangen sollte, also wollte er in die Bibliothek gehen, was er nachschlagen wollte, wusste er selbst nicht.
In Gedanken ging er die Stufen runter, als er plötzlich zur Seite gezogen wurde. " Eey.. " wollte er sich noch beschweren, doch dann sah er hoch, und blickte in die schönsten Augen, die er je gesehen hatte. In Milva's Augen... Er war sprachlos, doch sie plappert drauf los. " Weisst du, ich weiss, wir kennen uns nicht wirklich, aber .. ich wollte mich entschuldigen, für das Verhalten vorhin, dass.. dass ich geweint habe und dann auch, dass ich weggelaufen bin. Tut mir Leid.. aber.. ich war einfach zu erschrocken glaube ich. "
Sie hatte eine helle, glockeähnliche Stimme, und sie redete sehr schnell.
Scop suchte in ihrem Gesicht die merkwürdige Zeichnug von vorhin, doch er fand nichts, ausser makelloser, blasser Haut.
" Das macht doch nichts.. ich hab das schon verstanden.. übrigens, ich bin Scorpius Malfoy. " Zu seiner Verwunderung wurde sie rot und biss sich auf die Unterlippe. " Ich bin Milva Lovegood, du kannst mich Mil nennen... " Sie sagte ihren Namen etwas zögerlich, so, als ob sie sich nicht sicher wäre, ob sie ihm vertrauen konnte.
Beide lächelten etwas verlegen, doch dann sagte Scorpius: " Mil, was hattest du da im Gesicht ? Du.. Du.. musst nicht antworten, aber .. ich hab mich nur gefragt.. was das war. Auf deiner linken Schläfe. In etwa ie eine Blume, nur ganz leuchtend und strahlend..." Als er Mil's entsetzten Gesichtsausblick sah, hätte Scorpius sich selbst schlagen können. Wie konnte er nur so direkt gewesen sein ? So untaktvoll?
" Tut mir Leid, ist schon okay. " murmelte er leise , und machte Anstalten wegzugehen, auch, weil er glaubte, sie nicht noch länger angucken zu können , ohne sie zu küssen.
Milva hielt ihn zurück. " Idt doch klar dass du dich das fragst, es ist nur, ich kenne dich kaum, und du weisst schon jetzt fast mehr als meine Freunde.. naja, ich hab nicht so viele Freunde, aber die mit denen ich etas zu tun habe. " Scorpius fragte sich,w as er denn bitte über sie wusste, ausser ihren Namen, und dass sie ein Gryffindor war. "Ich weiss doch kaum was über dich.." Wollte er protestieren, doch Milva zog ihn sanft ihn Richtung Hof. " Was machen wir ? " fragte er. " Ich möchte dir das erklären... aber nicht hier, denn Wände -und vor allem Bilder- haben Ohren ! " Sie klang schon wieder vergnügt. Scorpius musste an Dumbledore in dem Bild denken.. ja; Bilder hattenn Ohren.
Scorpius hatte dass Gefühl, Milva schon ewig zu kennen, und nicht erst vor ca. einer viertel Stunde zum ersten Mal mit ihr gesprochen zu haben.

Im Hof angekommen, blieben sie stehen. Milva hielt immer noch seine Hand, doch beide merkten es nicht, oder taten zumindest so.
Als sich die beiden auf eine Bank setzten, fing Mil an zu reden, Scorpius guckte sie die Ganze Zeit über an.
"Du hast sicher mal den Namen meiner Mutter gehört, Luna Lovegood, sie war eine Freundin von Harry Potter, aber sie ist vor zwei Jahren gestorben, bei der eigentichen Geburt ihres zweiten Kindes. Denn.. es.. also, das Kind war wie ich." Sie machte eine Pause und holte Luft, Scorpius zog die Stirn & Nase kraus. " Wie ? Wie du ? Eine Hexe ? "
Luna Lovegood holte luft und erzählte weiter, ging nicht auf Scorpius Frage ein. " Bei meiner Geburt gab es dass Problem auch schon, doch da war sie noch jünger.
Scorpius ? "
" Ja ? "
"Kann ich dir vertrauen ? "
" Ich denke schon..."
"Denn, ich .. ich weiss es ist ein Vorurteil, aber ich habe nicht so gute Erfahrungen mit Malfoys gemacht. Und mit Slytherins auch nicht. Aber dich.. mag ich. " Scorpius wurde heiss. Sie mochte ihn ? Das wunderbarste Wesen auf der Welt , mochte ihn ?
Er hätte jubeln können, aber er lächelte nur schlicht und erwiderte:
"Ich mag dich auch. Sehr. Und das mit den Vorurteilen versteh ich, ich mag Slytherins auch nicht. " Beide lachten. Wenn Milva lachte, dache Scoprius, könnte man denken sie wäre ein Engel. Sie hatte so ein helles, fröhliches , freundliches Lachen...
Milva erzählte weiter :
"Meine Mutter hatte sich von Anfang an gewundert, wie ich entstanden bin..." Sie wurde etwas rot. " Sie wusste nicht, wer mein Vater sein könnte. Kennst du die Weihnachtsgeschichte ? So in Etwa war es für sie. Ihr Freund dachte, die hätte ihn betrogen und hat sie verlassen. Und sie war mit mir schwanger.
Meine Geburt war für sie der Horror, hat sie mir immer wieder erzählt. Sie wollte immer viele Kinder haben, aber wusste nicht dass Geburten so schmerzvoll sind. Ddanach sagte sie mich immer, wie sehr sie sich freute, dass ich da war. " Milva lächelte traurig.
Dann guckte sie Scorpius traurig an. Mit großen Augen, und liebevoll.
Scorpius hatte einen so großen Drang, sie küssen zu müssen, er hatte dass Gefühl, sonst zu platzen.

Er legte eine Hand in ihren Nacken, bekam eine Gänsehaut als er sie berührte, und sie schlang ihre Arme um ihn.
Ihre Lippen berührten sich.
Es war ein langer, sehr langer Kuss, Scorpius konnte und wollte nicht aufhören, sie zu küssen, er musste sich immer näher an sie ranziehen, und sie ebenso. Eng umschlungen saßen sie dort, im Schnee, auf einer Bank, und küssten sich. Nach einer halben Ewigkeit, die viel zu schnell vergangen war, lösten sie sich voneinander, und Milva erzählte sofort und schnell weiter, mit etwas gebrechlicher Stimme.
" Ich will ja nicht eingebildet oder so klingen, aber ich bin ein Engel. " sagte sie ernst.
Scorpius lächelte.
" NAtürlich bist du dass, das war mir schon immer klar. "
"Nein,du verstehst nicht, ich bin wirklich ein Engel.! Nicht weil ich besonders brav oder so bin, ich bin von Natus aus ein Engel, das Wesen, und wenn jemand Hilfe braucht, bekomm ich hier, " sie fasste sich an die Schläfe , " so etwas verschlungenes, dann muss ich sozusagen einfach an den´jenigen, der grad in Gefahr ist und einen Schutzengel braucht, denken, und er bekommt Hilfe... Ich weiss nicht wie das Ganze funktioniert, und ich habe noch niemandem je etwas davon erzählt. Nur Dumbledore weiss es. Meine Mutter hat ihm vertraut, er war der einzige Mensch, dem sie richtig vertraut hat, nach ihren Freunden... Und Dumbledore wusste es , er hatte seine Kontakte , sagte er.
Niemand sonst weiss es , Scorpius, bitte nehm mich ernst. Nicht einmal meine mutter wusste es, uch bin sicher, sie hätte es verstanden, aber ich war 13 als sie starb, und erst da haben sich meine Kräfte richtig entwickelt.. ich weiss nicht wieso ich so bin. "
Scorpius hatte ihr die Ganze Zeit auf merksam zugehört, er glaubte ihr, aber er begriff nicht was darans so schlimm war. Das erklärte sich von selbst, als Milva weiterredete.
"Ich bin eben ein Schutzengel für viele, und ich kann nicht .. sterben... Das heisst , ich kann schon sterben, da ich ja auch eine ganz normale Hexe bin, teilweise, irgendwie, aber dann bin ich nicht vollständig weg, dann bin ich ein geist. Und ich werde mein Ganzes Leben lang damit verbringen müssen , Leute zu helfen. Ansich ist dass ja schön, aber dann.. das Ganze Leben. Ich hab das Gefühl nur für andere zu leben!
Weisst du , ich hatte nie irgendwelche Probleme mit meinem Gewicht, meiner hautfarbe oder Hautunreinkeiten, dass haben Engel nicht. Ich hatte mein ganzes Leben nur Probleme mit anderen Leuten, die meine Hilfe brauchten. Ich bin schon am Tod sämtlicher Leute schuld, weil ich nicht rechtzeitig reagiert habe, oder falsch reagierte. Ich bin ein richtig schlechter Schutzengel, weil ich eben nicht weiss was ich wirklích machen muss. Und ich hab keine Ahnung, wieso ch dir das grad erzähle. " Bis gerade hatte sie noch Tränen der Verzweiflung in den Augen, jetzt lächelte sie. " Ich hoffe nur, dass du nicht auch da mit drin steckst, denn aus irgendeinem Grund, war ich vom ersten Tag an fasziniert von dir. "

Ohne ein Worte küsste Scorpius sie noch einmal, es war ihm egal ob sie ein Engel oder ein Teufel war, denn ihm war es nur wichtig, dass sie bei ihm war, egal wie sie aussah, oder wer sie war, auch wenn ihm ihr jetziges Aussehen wirklich sehr gefiel.
Er liebte sie so, wie sie war.


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