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Fanfiction

Versprechen und Abschiede - Versprechen und Abschiede

von bertiebottsbeans

I'm not the type to get my heart broken
I´m not the type to get upset and cry
cause I'll never leave my heart open
never hurts me to say goodbye


Das blonde Mädchen zog lachend an der Hand ihres großen Freundes. Dieser hatte die Augen immer noch geschlossen, und ließ sich von ihr leiten. Unter seinen nackten Füßen spürte er Gras, und er meinte erraten zu können, wo sie ihn hingeführt hatte. "Augen auf!", kommandierte sie auch schon und ließ seine Hand los. Verblüfft blickte er auf die Decke hinunter, auf der sie nun saß, so unschuldig. Ihr blondes Haar wehte im leichten Wind, die blauen Augen musterten ihn aufgeregt und erwartungsvoll, sie hatte das neue weiße Kleid an, das sie ihm gestern noch so stolz vorgeführt hatte. "Gefällt es dir?" Lächelnd setzte er sich neben sie und ließ seinen Blick über das Picknick gleiten, das sie vorbereitet hatte. "Es ist fantastisch." Fröhlich fiel sie ihm um den Hals, und er nahm sie in den Arm, strich ihr durch die weichen Haare, wollte sie eigentlich nicht loslassen. "Du kommst mich in den Ferien besuchen, nicht wahr?" Sie entzog sich der Umarmung ein Stück, brachte ihr Gesicht ganz nahe vor seins, sodass er den ängstlichen Blick in ihren Augen sehen konnte. "Natürlich. Und du bekommst jede Woche einen Brief von mir. Versprochen." Ein Lächeln glitt über das Gesicht der Achtjährigen, und sie zog ihren großen Freund wieder in eine Umarmung. Sie würde ihn wiedersehen, auf jeden Fall, auch wenn er nun weit entfernt in die Schule gehen würde. Aber nur drei Jahre, und sie würde ihm folgen.

relationships don´t get deep to me
never got that whole in love thing
and someone can say they love me truly
but at the time it didn't mean a thing


Aufgeregt betrat das Mädchen die große Halle, die erfüllt war vom Schein der vielen Kerzen, die über den Haustischen schwebten. Hufflepuff, Slytherin, Ravenclaw...und da, Gryffindor. Ob er sie schon entdeckt hatte? Ob er sie beobachtete? Ihre Blicke huschten den Tisch auf und ab, fast wäre sie aus lauter Unaufmerksamkeit in das Mädchen vor ihr gestolpert, doch sie konnte sich gerade noch fangen. Und da war er, er hatte sie gerade entdeckt und schenkte ihr ein aufmunterndes Lächeln, das sie strahlend erwiederte. Sie würde es schaffen. Drei Jahre waren vergangen, in denen sie sich nur wenig hatten sehen können, aber jetzt war sie hier, sie war ihm gefolgt, und sie war nicht mehr das kleine Mädchen von früher - aber sie war immer noch seine beste Freundin, da war sie sicher.
Ihr Name wurde schnell aufgerufen, und sie eilte nach vorne, bekam den sprechenden Hut aufgesetzt, der ihr etwas ins Ohr flüsterte. Bitte, lieber Sir Hut, ich will nach Gryffindor. Bitte, bitte Gryffindor - zu ihm. Laut wurde ihr gewünschtes Haus in die Halle gerufen, und freudestrahlend sprang sie auf, traf seinen Blick und lief hüpfend auf ihn zu. Er hatte ihr einen Platz neben sich freigehalten, er hatte gewusst, dass sie zu ihm kommen würde. Sie bekam immer, was sie wollte. Und was sie wollte, war er. Das war schon immer so gewesen, und auch in Hogwarts würde sich das nicht ändern.

my mind is gone, I'm spinning round
and deep inside, my tears I'll drown
I'm losing grip, what's happening
I stray from love, this is how i feel


Er beobachtete die drei kichernden Mädchen in seiner Nähe, seine drei Jägerinnen, von denen er eine schon immer bevorzugt hatte. Aber sie war nicht mehr das kleine Mädchen von früher, das hatte sie ihm gerade mehr als deutlich gezeigt. Als er sie gefragt hatte, ob er sie an ihrem ersten Hogsmeadewochenende ins Zaubererdorf begleiten durfte, hatte sie ihm klar und deutlich gesagt, dass sie schon was anderes vorhatte. Mit jemand anderem. Was hatte er erwartet? Sie war dreizehn, sie wollte sich mit Jungs verabreden. Mit anderen Jungs als ihm. Wütend rannte er aus dem Gemeinschaftsraum, direkt hinunter zum Quidditchfeld.
Ihre blauen Augen folgten ihm, als er durchs Porträtloch kletterte, und sie entfernte sich mit einer undeutlichen Enstchuldigung von ihren Freundinnen, die sich gerade über ihre Verabredungen unterhielten. Ohne es zu wollen, rannte sie ihm hinterher, hatte ihn in der Eingangshalle eingeholt. "Warte doch!" Aber er wartete nicht, lief nur schneller, und auch sie beschleunigte ihre Schritte, war schließlich bei ihm angelangt, langte nach seiner Hand und hielt ihn fest. Zwang ihn, sich zu ihr umzudrehen. Die Tränen in seinen Augen überraschten sie. "Das war gelogen. Ich habe noch keine Verabredung." Er lachte auf, die Bitterkeit darin war nicht zu überhören. "Aber klar doch. Und das soll ich jetzt glauben?" Er blickte sie nicht einmal an, als er sich mit Leichtigkeit aus ihrem Griff losriss, und sie einfach stehen ließ, nicht gewillt, ihr zu glauben. Auch wenn er insgeheim wusste, dass sie die Wahrheit sagte.

this time was different, felt like I was just a victim
and it cut me like a knife, when you walked out of my life
now I'm in this condition and I've got all the symptoms
of a girl with a broken heart but no matter what
you'll never see me cry


Ihr Blick wurde von den unaufhaltsamen Tränen verschleiert, als sie die Beiden beobachtete. Ihr bester Freund. War er das noch? Sie wusste es nicht, wollte es auch gar nicht wissen, wollte ihn nicht so sehen, ein anderes Mädchen im Arm, nur ein Jahr jünger als er, und viel schöner als sie selbst. Ihr Herz schlug heftig als sie sich umdrehte und versuchte, sich die Tränen aus den Augen zu wischen. Sich den Anblick aus dem Gedächtnis zu wischen. Sie wollte dieses Mädchen umbringen, möglichst schmerzhaft, möglichst langsam...
Aber es war seine Entscheidung. Er hatte sich für sie entschieden.
Schluchzend rannte sie die Treppe zu ihrem Schlafsaal hoch, unwissend, dass er sie beobachtete, unwissend, dass es ihm genauso das Herz brach wie ihr. Aber selbst wenn sie es gewusst hätte, an ihrem gebrochenen Herzen hätte es nichts verändert. So verletzlich, so klein..
Sie warf sich aufs Bett, rollte sich unter ihrer Decke zusammen und weinte sich den ganzen Schmerz von der Seele, weinte und weinte, bis das Kissen in ihrer Hand vollkommen nass von ihren Tränen war. Das Abendessen hatte sie schon verpasst, aber es kümmerte sie nicht - sie wollte ihn nicht sehen, wollte nicht sehen, wie glücklich er mit der anderen war.
Wollte sich nicht vorstellen, dass sie an seiner Seite saß, dass sie diejenige war, die er wollte. Sie wollte nichts, nichts außer ihm. War das wirklich zu viel verlangt?

did it happen when we first kissed,
cause it's hurting me to let it go
maybe cause we spend so much time
and I know that it's no more


Freudestrahlend ging er auf sie zu, beachtete niemanden mehr außer ihr. Sie umarmte gerade die anderen beiden Jägerinnen, bevor sie sich umdrehte und ihn erblickte. Ein scheues Lächeln legte sich auf ihre Lippen, sie kam ihm entgegen, ließ sich von ihm in den Arm nehmen. Diese vertraute Berührung, so oft schon geschehen, als sie beide noch jünger waren. In der letzten Zeit hatten sie sich immer mehr voneinander entfernt, hatten sich immer mehr gestritten, aber durch den Sieg waren sie beide in Hochstimmung versetzt worden, und vergaßen die Streiterei für eine Weile. Eine unendliche Weile, die sich so gut anfühlte, weil er sie hielt und niemand anderes. Sie schmiegte sich näher an ihn, er vergrub sein Gesicht in ihren blonden Locken, bemerkte, dass sie immer noch nach Erdbeere roch. Der vertraute Geruch, schon so oft eingeatmet. Er zog sich noch etwas näher an sich heran, blickte in die blauen, so vertrauten Augen und ohne zu wissen, was er da eigentlich tat, senkte er seine Lippen auf ihre.
Erschrocken blinzelte sie ihn an, doch schon Sekunden später vertiefte sie den Kuss, wollte ihn nicht mehr loslassen, nie wieder. Doch das Ende der Ewigkeit kam unerwartet schnell und sie blickten sich beide etwas verlegen an. Das war nicht mehr Freundschaft, das war mehr. Eindeutig mehr. Auch wenn sich keiner traute, es auszusprechen. Sie wussten es, beide. Fühlten es, beide. Gemeinsam.

I shoulda never let you hold me baby,
maybe why im sad to see us apart
I didn´t give it to you on purpose,
can´t figure out how you stole my heart


Schluchzend lag sie in seinen Armen, weinte sich an seiner Schulter all den Kummer von der Seele, während er ihr tröstend über die schmalen Schultern strich. Der Zug fuhr an, und er blickte ein letztes Mal auf seine vertraute Heimat, zu der er nicht mehr zurückkehren würde, in der er aber seine Freundin zurücklassen würde. Es tat ihm ebenso weh wie ihr, daran zu denken, und so brannten auch in seinen Augen tränen, als ihre Schluchzer lauter, schmerzvoller wurden. "Lass mich nicht allein!" Ihre Stimme war belegt, er konnte deutlich heraushören, wie traurig sie war. "Ich will es doch nicht. Du weißt, ich will nicht -" "Du tust es aber trotzdem! Gerade jetzt, wenn..wenn.." Sie brach ab, konnte nicht mehr weitersprechen, fühlte sich leer und verlassen. Sie wusste, dass er keine Wahl hatte. Er war kein Schüler mehr, hatte genug gelernt, was er jetzt da draußen in der Welt anwenden musste. Und doch...sie wollte ihn bei sich wissen, wollte nicht ohne ihn leben müssen. Nicht jetzt, wo sie doch gerade zueinander gefunden hatten.
Sie erinnerte sich an die Situation vor sechs Jahren, wo sie vor einem ähnlichen Abschied standen. "Du kommst mich in den Ferien besuchen, nicht wahr?", wiederholte sie ihre Worte von damals, und er ging auf das kleine Spiel ein, wollte sie wieder glücklich sehen.
"Natürlich. Und du bekommst jede Woche einen Brief von mir. Versprochen."

this time was different felt like I was just a victim
and it cut me like a knife when you walked out of my life
now I'm in this condition and I've got all the symptoms
of a girl with a broken heart but no matter what
you'll never see me cry, all my life


Sie saß auf der Tribüne, beobachtete ihn bei seinem ersten Spiel, bei dem er nicht auf der Reservebank saß. Konzentriert schwebte er vor den Toren, verhinderte nun schon seit zehn Minuten die Angriffe der Gegner und während sie jedes Mal zusammenzuckte, wenn ein Klatscher viel zu dicht an ihm vorbeiflog, drückte sie ihm so heftig die Daumen, dass diese schon langsam taub wurden. Gleichzeitig bemitleidete sie ihn - an so einem heißen Sommertag in der Quidditchausrüstung zu stecken war eine wahre Qual. Die Siebzehnjährige war erst vor wenigen Tagen bei ihm eingezogen, nachdem sie ihren Abschluss gemacht hatte. Heute Abend würden sie gemeinsam Essen gehen, nur zu zweit. Er hatte gesagt, dass er sie etwas Wichtiges fragen müsse, und sie konnte den Abend kaum erwarten. Gedankenverloren beobachtete sie das Spiel, bei dem einer der Gegner nun wieder auf ihn zuraste, entschlossen, ein Tor für seine Mannschaft zu machen. Als er warf, flog der Hüter zum richtigen Ring, und schaffte es, den Quaffel zu halten. Viel zu spät sah er den Klatscher, der genau auf ihn zuhielt...Dunkelheit umhüllte ihn, während er fiel, immer weiter fiel, dem Boden entgegen.
Sie stieß einen entsetzten Schrei aus, als der Klatscher ihn traf, sprang von ihrem Sitz auf und bahnte sich einen Weg durch die Menge, die ebenso wie sie schrie. Sie bekam nicht einmal mehr seinen Aufprall auf den Boden mit, wollte diesen auch gar nicht mit ansehen. Sie rannte hinüber zum Krankenbereich, froh darüber, dass sie dank ihm einen All-Areas-Pass hatte, mit dem sie hineingelassen wurde. Überall wo sie vorbeikam, warf man ihr mitleidige Blicke zu, man kannte sie zur Genüge als Freundin vom Quidditchhelden. Doch das interessierte sie gar nicht, denn nur kurze Zeit nachdem sie an ihrem Ziel, der Krankenstation angekommen war, wurde er auch schon hereingebracht. Die Heiler beachteten sie gar nicht, machten sich sofort daran, ihn wieder zusammen zu flicken, doch nun waren auch seine Mitspieler da, seine Freunde, die sie sofort erkannten und von ihm wegzogen, während ihr stumm die Tränen übers Gesicht rannten. "Er wird wieder gesund, komm, setz dich erstmal hin." Der Kapitän der Mannschaft hielt sie fest, während sie von stummen Schluchzern geschüttelt wurde, doch sie folgte seiner Anweisung, unfähig, an etwas anderes zu denken als seinen Absturz. Wie hoch war er gewesen - fünfzehn Meter? Der Boden war hart und trocken, er hatte keine Chance. Wieso hatte keiner eingegriffen, wieso hatte keiner etwas getan, um ihn am Fallen zu hindern?
Sie vergrub das Gesicht in den Händen, hörte aber dennoch das leise Geflüster seiner Mitspieler. Sie wollte das nicht hören, wollte nichts mehr hören, nichts mehr sehen..wollte nur wissen, dass er wieder gesund werden würde, dass ihm nichts ernsthaftes passiert war. Doch es vergingen zehn Minuten, bis der Chefheiler mit ernster Miene wieder hinauskam. Seine Stimme zitterte, man konnte ihm seinen Schock ansehen.
"Wir konnten nichts mehr für ihn tun, er ist tief gestürzt, und noch dazu auf harten Boden...es tut mir Leid." Mit leerem Blick sah sie den Heiler an, nicht fähig, irgendetwas zu sagen. Er war tot..er war gegangen, er hatte sein Versprechen gebrochen - er hatte sie verlassen.
Sie wusste nicht, wann sie aufgestanden war, alles was sie spürte, war eine furchtbare Leere in sich. Er war weg, er hatte sie allein gelassen..sie war unfähig, an etwas anderes zu denken.

you'll never see me cry...


Abends lag sie lange wach, in dem großen Bett. Seine Seite war leer, verlassen, würde nie wieder von ihm gefüllt werden. Sie warf sich hin und her, wollte weinen, aber ihre Tränen waren schon seit Stunden versiegt - sie konnte nicht mal mehr weinen, es gab keine Möglichkeit, diese Leere in ihre auszudrücken.
Sie schwang die Beine aus dem Bett, lief zu dem großen Kleiderschrank rüber, holte einen seiner warmen Pullover heraus, und zog sich diesen über, vergrub sekundenlang das Gesicht darin. Er roch herrlich nach ihm, und sie wollte diesen Geruch niemals vergessen. Niemals.
Ihre Füße trugen sie weiter durch die geräumige Wohnung, hinüber ins Wohnzimmer, wo sie in einem kleinen Schrank ihren Besen aufbewahrte. Normalerweise lehnte seiner daneben, doch er war im Stadion geblieben, sie hatte sich geweigert, ihn mitzunehmen. Ihr eigenes Fluggerät ergriff sie mit zitternden Fingern, und trug es hinüber zum Kamin. Sie wollte dieses Ding loswerden, es niemals wieder sehen, nie wieder. Nie wieder würde sie fliegen. Nie wieder würde sie zu einem Quidditchspiel gehen, geschweige denn, selber spielen. Sie richtete den Zauberstab auf die Feuerstelle, warf ihren Besen unachtsam hin. "Incendio." Das Feuer fraß das Holz rasend schnell - der Anblick brannte sich unaufhaltsam in ihr Gedächtnis ein und sie ließ sich auf dem Teppich vor dem Feuer nieder, wollte den Besen verbrennen sehen, bis auf das letzte Stück Holz. Stunden später, als die Sonne schon wieder am Aufgehen war, war das Feuer schon lange heruntergebrannt. Die junge Frau warf die blonden Locken zurück und legte den Kopf in den Nacken, versuchte krampfhaft, die Schluchzer zu unterdrücken, die nun wieder in ihr aufstiegen, doch brennend heiß fraßen sich die Tränen ihren Weg über ihre Wangen, und sie wünschte, erneut das kleine achtjährige Mädchen sein zu können, dass sich kaum vor Abschieden fürchete. Doch diese Zeit war vorbei, gegangen - so wie er. Die Liebe ihres Lebens, gegangen. Trotz seines Versprechens.


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