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Fanfiction

Waiting for the Night - Ein Wiedersehen mit ganz besonderer Freude

von Nashira1

16. Kapitel: Ein Wiedersehen mit ganz besonderer Freude

Sie war nicht in der Lage ihr Grinsen zu unterdrücken. Auch wenn sie sich vorgenommen hatte ihren Eltern wenigstens ein bisschen Trauer vorzuspielen ehe sie in den Zug nach Hogwarts stieg. Doch ihre Freude Snape wieder zusehen nahm so gewaltige Ausmaße an, dass sie ihre Gefühle partout nicht unterdrücken konnte. Zwar musste Mira während der Ferien oft über Lupins Worte nachdenken, jedoch konnte sie einfach nicht glauben, dass ihr Geliebter einer der treusten Anhänger Voldemorts sei, denn der große Albus Dumbledore würde ihm in diesem Fall wohl kaum ein so gewaltiges Vertrauen entgegenbringen.
„Pass auf dich auf, mein Schatz. Und wenn jemand gemein zu dir ist oder dir gar etwas antut, dann ruf uns an.“
„Ja, Dad“, entgegnete Mira belustigt und ließ sich von ihrem Vater auf die Stirn küssen.
Nach einer kurzen Abschiednahme von ihrer Mutter und Benjamin, stieg sie mit ihrem Gepäck in den Hogwartsexpress. Im hintersten Wagon des Zuges traf sie schließlich auf Harry, Ron und Hermine, die sich in einem Abteil prächtig amüsierten.
„Mira!“, stieß es aus Harry hervor, als er sie auf der anderen Seite der Glastüre erspähte. Mira öffnete diese durch einen Ruck und trat hinein.
„Moment, ich helfe dir.“ Harry entwendete ihr den Koffer und hob diesen auf die Gepäckablage.
„Danke.“ Sie nahm neben Hermine auf der Sitzbank Platz. „Schön euch wieder zu sehen.“
„Wie waren deine Ferien?“
„Eigentlich ganz schön, aber ich bin froh, wenn wir wieder in Hogwarts sind.“
„Ja, Hogwarts ist wie ein Zuhause für uns alle“, schwärmte Hermine.
„Nein, Hogwarts ist ein Zuhause für uns“, betonte Harry und starrte Mira ununterbrochen durch seine runden Gläser an, was sie überaus verwunderte. Ihr war es unangenehm, wenn sie aus dem Augenwinkel sah, wie er unentwegt zu ihr hinüber blickte. Dies hatte er doch sonst nicht getan.
Die Fahrt nach Hogwarts kam Mira vor wie eine halbe Ewigkeit. Vielleicht lag es auch daran, dass sie die Freude ihren Geliebten endlich wieder zusehen nicht mehr aushielt.

Als sie nach drei endlosen Wochen nun wieder die Tore von Hogwarts durchtrat und mit ihren Freunden hinauf zum Gryffindorturm schlenderte, hielt sie allerorts Ausschau nach Professor Snape. Das Kribbeln vor Aufregung in ihrem Bauch war kaum noch zu ertragen. Jedoch erblickte sie ihn nirgends und fiel schließlich traurig auf ihr Bett mit der roten Bettwäsche.
Bis zum Abendessen saßen die Gryffindors in ihrem Gemeinschaftsraum zusammen und unterhielten sich angeregt über ihre Ferien. Einige fielen sich begrüßend in die Arme, andere begegneten sich lediglich mit einem Kopfnicken. Während dieser Zeit wich ihr Harry nicht von der Seite. Er hatte direkt neben Mira auf der großen, roten Couch Platz genommen und war innerhalb der letzten halben Stunde immer ein Stückchen näher gerückt, was sie als äußerst störend empfand. Demnach erhob sie sich als erstes, als jemand verkündete es wäre Essenszeit und stürmte aus dem Gemeinschaftsraum.
Die große Halle war zum Empfang der Schüler festlich geschmückt. Von dem Himmel, der magisch unter der Decke schwebte, rieselten große Schneeflocken herab und verschwanden kurz bevor sie die gedeckten Tische erreichten. Mira hatte das tägliche Festmahl überaus vermisst. Zwar war ihre Mutter eine exzellente Köchin, doch selbst der beste Koch wäre wohl nicht in der Lage ein solch pompöses Mahl zu zaubern.
Sie nahmen am langen, rot-gold dekorierten Tisch Platz, wobei sich Harry wieder prompt neben Mira niederließ. Doch dies ging an ihr vorüber, da sie erneut Ausschau nach ihrem Geliebten hielt. Nicht nur zu ihrer eigenen Verwunderung war Snape der einzige Professor, der noch nicht in der Großen Halle erschienen war und somit nicht an der langen Tafel der Lehrer saß, obwohl das Festmahl bereits begonnen hatte. Doch keine Minute später wurden die prächtige Pforten von außen aufgestoßen und ein missgelaunter Severus Snape stapfte mit wehendem Umhang durch die Halle, hinauf auf das Podest, um darauf mürrisch zwischen Dumbledore und Flitwick Platz zunehmen. Mira beobachtete jede seiner Bewegungen und hoffte inständig darauf von ihm entdeckt zu werden, jedoch waren seine Blicke keineswegs auf der Suche nach ihrer Gestalt, vielmehr verschoss er sich, zu ihrem Bedauern, griesgrämig auf den Tisch der Slytherins zu seiner Rechten. Wie sehr sie sich doch nach seinen wunderschönen bernsteinfarbenen Augen sehnte.
„Was ist los?“ Hermine riss sie aus ihren Gedanken.
„Nichts“, entgegnete Mira eilig und wandte sich schleunigst wieder ihren Freunden zu.
„Warum starrst du denn so zum Lehrertisch?
„Ich war nur in Gedanken versunken.“ Sie führte eine Gabel mit Kürbispastete zu ihrem Mund.
„Jedenfalls hat es erstmal etwas gedauert bis sich Harry von dem Schrecken erholt hat“, fuhr Ron lachend fort, „Nicht wahr, Harry? ...Harry?“
„Ja“, antwortete der Schwarzhaarige mit der Blitznarbe abwesend. Als Mira zu ihm blickte, wurde sie von zwei großen grünen Augen, zum wiederholten Male angestarrt. Ron und Hermine, die ebenfalls nebeneinander saßen, blickten sich Schulter zuckend an.
Mira ahnte fürchterliches. Was wäre wenn Harry plötzlich Gefühle für sie entwickelt hatte? Sie musste mit ihm dringend darüber reden.
„Was trägst du da eigentlich um den Hals?“ Hermine deutete auf die Silberkette, die unter Miras Bluse hindurchblitzte.
„Ach das.“ Sie legte eine Hand auf das Medaillon. „Das ist ein Geschenk meiner Eltern. Soll mir Glück bringen.“
„Was Muggel doch seltsam sind“, lachte Ron und stopfte sich amüsiert ein Stück Kesselkuchen in den Mund. Dabei handelte er sich böse Blicke von Hermine und Mira ein.
„Was ist eigentlich mit Marietta Edgecombe? Du hast sie ja noch gar nicht begrüßt. Ich dachte ihr hättet euch angefreundet?!“, fragte Hermine interessiert als sie zum Ravenclawtisch hinüber sah und Marietta erblickte.
„Oh nee, wir verstehen uns doch nicht so gut wie ich dachte. Irgendwie ist sie ganz schön seltsam.“
„Pfff, seltsam?“, prustete es aus Ron heraus, wobei er ein Teil seiner bereits zerkauten Nahrung auf Harry, der ihm gegenüber saß, spuckte.
„Du bist so ekelhaft, Ron!“ Angewidert beseitigte Harry die Bröckchen von seinem Umhang.
„Jedenfalls ist sie ne kleine, fiese Petze. Versucht einfach immer einen Vorteil für sich aus allem zu gewinnen.“ Ron ignorierte Harrys Bemerkung gekonnt.
„Leider gibt es an dieser Schule zu viele von der Sorte.“ Hermine blickte in der Großen Halle umher.
„Aber die meisten sind zum Glück ehrlich und mutig.“ Alle drei waren über Harrys plötzlichen Einwurf überaus verwundert. Hermine ließ sich die Chance nicht entgehen das Thema weiter auszufechten.
Während sich alle drei in eine Diskussion verfingen, sah Mira erneut zu Snape hinüber, der sich angeregt mit Professor Dumbledore unterhielt und immer wieder erzürnt zum Slytherintisch deutete. Als Mira ebenfalls zu den Slytherins hinüber sah, erblickte sie Draco Malfoy, der sie wutentbrannt anstarrte. Es lag ein solcher Hass in seinen Augen, dass es schon fast wehtat. Sorgend wendete sich die Schülerin von ihm ab, wobei ihr Blick abermals auf Snape fiel, der das Gespräch mit dem Schulleiter wohl beendet und sich verdrossen zurückgelehnt hatte. Sie war so unendlich froh ihn wieder zusehen. Wie gerne sie doch einfach zu ihm gehen und ihn küssen würde.
Endlich war es soweit. Ihre Blicke trafen aufeinander. In Windeseile wich der Zorn aus seinem Gesicht und Mira erkannte den Mann, den sie liebte. Ja, sie glaubte ihn zu lieben, denn das wohlige Gefühl, dass durch ihren gesamten Körper floss, wenn sie ihn nur ansah, geschweige denn küsste, war unerträglich. Mira war nicht in der Lage diese starke Emotion zu beschreiben. Es war wundervoll, doch zugleich abscheulich. Grausam.

Sollte sie zu ihm gehen? Das war die Frage, die sich Mira unentwegt stellte, als sie abermals in ihrem Gemeinschaftsraum saßen. Wenn sie während der Ferien die Chance gehabt hätte, nur ein paar Stockwerke tiefer gehen zu müssen, um Snape zu sehen, dann wäre sie wohl schleunigst losgezogen um die Initiative zu ergreifen, doch in jenem Moment war sich die Schülerin partout nicht sicher wie sie vorgehen sollte. Nach reichlichen Überlegungen schüttelte Mira schließlich den Kopf, als wolle sie alle Zweifel von sich schütteln und erhob sich entschlossen. Nur Harry fiel auf, dass sie fort ging, denn alle anderen wurden von Seamus abgelenkt, der ihnen eine lustige Geschichte aus seinen Ferien erzählte. Doch der Zauberer mit der Blitznarbe sah ihr nur sehnsüchtig nach und ließ sie gehen.
Eilig zog die junge Schülerin durch die Gänge von Hogwarts. Wie sehr sie doch dieses Gefühl vermisst hatte, wenn sie spät abends oder gar nachts durch die Korridore zog, auf dem Weg zu dem Mann, den sie wohl liebte. Je näher sie den Kerkern kam, desto schneller begann ihr Herz zu schlagen, sodass sie bald kaum mehr in der Lage war das Pulsieren ihres gesamten Körpers zu ertragen. Als sie gerade die erste Treppe nach unten nehmen wollte hörte sie eine vertraute Stimme zögernd ihren Namen rufen. Erschrocken blickte Mira zu ihrer rechten und konnte in der Dunkelheit die Umrisse von einem gewissen Severus Snape erahnen, der mit wehendem Umhang rasch auf sie zuschritt. Hinter ihm verschloss sich die Phönixstatue, die die Treppe zu Dumbledores Büro behütete.
„Severus“, flüsterte Mira und stieß energisch zu ihm hervor. Ohne einen Gedanken daran zu verschwenden gesehen zu werden, fielen sie sich in die Arme.
„Ich freue mich so dich wiederzusehen.“ Freudestrahlend vergrub sie ihr Gesicht in seinem schwarzen Umhang.
„Und ich erst.“ Snape nahm ihren Kopf in die Hände und küsste sie zärtlicher denn je. „Es war solch eine Qual.“ Sie standen einfach nur da und betrachteten sich begierig.
„Sev“ Mira sah ihm tief in die braunen Augen. „Ich will dich. Jetzt.“ Leidenschaftlich verschloss sie seinen Mund mit einem atemberaubenden Kuss und verwickelte seine Zunge in einen wilden Wettstreit. „Lass uns nach unten zu dir gehen.“
Doch ehe sich die Schülerin versah wurde sie gegen die Steinwand gepresst und erneut impulsiv und zügellos geküsst. Eine seiner flinken Hände legte sich ihr ins Dekollete und fuhr stürmisch unter ihren BH. Die andere huschte in Windeseile unter ihren schwarzen Rock, hinein in ihren String.
„Oh nein Severus, nicht hier“, ermahnte sie ihn, konnte sich jedoch nicht mehr zügeln und stieß einen leisen Lustschrei vor Erregung aus. Die Hand, die Miras Brüste liebkoste, ließ von ihr ab und zückte den pechschwarzen Zauberstab. Mit einem sanften Schwung legte er einen Unsichtbarkeitszauber über sie und ließ darauf den Zauberstab wieder unter seine schwarze Kleidung verschwinden.
„Ich finde wir sollten es hier tun. Das sorgt für den nötigen Kick“, flüsterte Snape ihr erregt ins Ohr und biss ihr darauf zärtlich in den duftenden Hals.
„Du bist verrückt“, entgegnete Mira, doch ihr blieben die Worte im Halse stecken, denn er hatte begonnen, erst langsam, dann immer schneller, mit zwei Fingern wiederholt in sie einzudringen. Genüsslich schloss sie ihre Augen und krallte sich an der Wand hinter ihr fest, gegen die Snape sie fortwährend drängte und ihr keinerlei Bewegungsfreiheit gewährte.
„Was ist wenn uns jemand hört?“, fragte sie beiläufig mit einem unterdrückten Stöhnen in der Stimme.
„Dann sei ruhig.“ Snape küsste ihren Hals und knöpfte mit der anderen Hand ihre Bluse halb auf. „Schön, dass du es trägst.“ Er hielt das Medaillon zwischen seinen Fingern, doch von alldem bemerkte Mira in ihrer Lüsternheit nichts mehr. Der Professor ließ das Schmuckstück wieder zwischen ihre Brüste fallen und schob den BH zur Seite, um sie nun noch intensiver zu verwöhnen. Bald konnte sie ihr Stöhnen nicht mehr unterdrücken, denn Snape stieß immer wieder kräftig in sie hinein. Nach einer Weile entwich ihr ein lauter, fast schon wehleidiger Schrei, der ihm zeigte, dass sie am Ende war. Als er seine Finger aus ihrer heißen Spalte zog, lehnte sich Mira erschöpft, mit noch immer geschlossenen Augen und schwer atmend, gegen die raue Wand. Doch Snape reichte dies selbstverständlich nicht. Nach einem sanften Kuss wendete er sie mit dem Gesicht zur Wand, öffnete gierig seine Hose und zog ihr zügig den String hinab. Mira ließ all das über sich ergehen. Ihr war es recht, dass er die Oberhand besaß. Ehe sie sich versah hatte er sie ein Stück nach vorne gebeugt, ihren Rock angehoben und war von hinten in sie hineingedrungen, was sie laut aufstöhnen ließ. Just in diesem Moment wurde Mira ebenfalls etwas aktiver und hielt Snapes Umhang zur Seite, während sie sich in diesem festkrallte. Er stieß sein hartes Glied immer wieder mit voller Kraft in ihren feuchten Schlitz. Derweilen stützte er sich mit der linken Hand an der Wand ab und fuhr mit der Rechten von vorne unter ihren Rock um ihre zarte Knospe zu massieren. Allein die Berührung dieser empfindlichen Stelle ließ Mira zusammenzucken und lauter stöhnen. Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, denn ein gewaltiges Zittern durchfuhr ihre Knie und brachte sie fast zum einknicken. Snape konnte sich ebenfalls nicht mehr beherrschen und begann laut zu stöhnen, denn ihre herrliche Enge wurde durch diese Stellung noch intensiver. Seine Erregung machte ihn wahnsinnig.
Plötzlich ertönten eilige Schritte von rechts. Snape hielt erschrocken inne und presste Mira grob eine Hand auf den Mund, um sie zum Schweigen zu bringen.


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Ich wünsche Joanne Rowling, dass sie es schafft, nach den sieben Potter-Bänden eine andere Art von Literatur zu schreiben und dass die jugendlichen Leser mit der Lektüre mitwachsen werden.
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