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Fanfiction

Cheerleaderteam - Kapitel 1

von Meredith Fabrey

Nach einem anstrengeden Training fiel ich sofort in mein Bett und einen tiefen Schlaf. Am nächsten Morgen wurde ich von einem Geklapper an meinem Fenster geweckt, als ich blinzeönd in die Sonne schaute, erkannte ich ein Eule. Etwas verwirrt öffnete ich das Fenster, die Eule hüpfte herein und streckte mir ihr rechtes Bein hin, an dem Brief aus dickem, gelben Pergament befestigt war. Vorsichtig band ich den Brief mit meinen langen, dünnen Fingern vom Bein der Eule, kaum war ich fertig, flog sie aus dem Fenster. Als ich auf den Brief blickte, erkannte ich Worte in einer verschnörkelten, grünen Schrift:
Miss L. Potter
Das größte Schlafzimmer
Castleroad 1
London
Als ich den Brief umdrehte, sah ich ein rundes Wachssigel, in der Mitte war ein `H´, darum herum waren ein Löwe, ein Dachs, ein Rabe und eine Schlange, zögernd öffnete ich den Brief und zog eines der zwei dicken, gelben Pergamentblätter heraus, darauf stand:

HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI

Schulleiter: Albus Dumbledore
(Orden der Merlin, Erster Klasse, Großz., Hexenmst.
Ganz hohes Tier, Internationale Vereinig. d. Zauberer)

Sehr geehrte Miss Potter,
wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind. Beigelegtfinden Sie eine Liste aller benötigten Bücher und Ausrüstungsgegenstände.
Das Schuljahr beginnt am 1. September, wir erwarten Ihre Eule bis spätestens am 31. Juli. In Kürze wird ein Lehrer Sie abholen, um mit Ihnen Ihre Einkäufe zu erledigen.

Mit freundlichen Grüßen
Minerva McGonagall
Stellvertretende Schulleiterin

Ich war in den Brief versunken, als ich ein leises Plopp hinter mir hörte. Ich drehte mich rasch um, hinter mir stand eine große, streng aussehende Frau mit seltsamen Klamotten und einem Spitzhut auf dem Kopf, ihre schwarzen Haare waren zu einem Knoten nach hinten gezogen: "Miss Lucy Grey?" Ich nickte vorsichtig. "Kommen Sie mit, wir müssen Ihren Eltern alles erklren und dann gehen wir in die Winkelgasse." "Die Winkel-" "Fragen bitte später." Jetzt schaute sie mich zum ersten Mal richtig an. "Ziehen Sie sich anständig an, oder wollen Sie im Schlafanzug in die Stadt gehen." Schnell schüttelte ich den KOpf und verschwand im Bad. Ich entschied mich für ein knielanges Sommerkleid mit Blümchendruck und kämmte schnell meine blonden, welligen, ellbogenlangen Haare. Als ich wieder aus dem Bad kam, sah ich, dass die Frau kritisch meine Uniform musterte. "Was ist denn das?" "Eine Cheerleaderuniform." "Was sind Cheerleader?" Also erklärte ich lang und ausführlich, was Cheerleader waren und was sie machten. Als ich fertig war, meinte die Frau: "Sehr interressant, in Hogwarts gibt es so etwas nicht, hm, da fällt mir ein, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Professor Minerva McGonagall, stellvertretende Schulleiterin, Hauslehrerin von Gryffindor und Lehrerin für Verwandlung." Dann ging sie aus meinem Zimmer und lies sich von mir zeigen, wo das Esszimmer war. Da meine Mom ziemlich wohlhabend war, mussten wir erst etwas suchen, bis wir sie fanden.
"Lucy? Lucy, wer ist diese Frau?"
"Das ist Pr-"
"Ich bin Professor Minerva McGonagall, ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Tochter Lucy nach Hogwarts kommen wird, sie ist eine Hexe."
Verwirrt blickte ich zu ihr hoch.
"Ich? Eine Hexe?"
"Ja, Sie sind eine Hexe, Miss Grey, aber das ist nichts schlimmes."
"Aber meine Mom ist doch auch keine Hexe, oder?" "Nein, Sie sind ein Halbblut, das heißt, Ihr Vater war ein Zauberer."
Bestürtzt schaute ich von Prof. McGonagall zu meiner Mom und wieder zurück.
"Es tut und so leid, Lucy, ich wollte es dir sagen, aber-"
"Sie weiß es nicht?"
"Nein, tu ich nicht! Wer ist mein Vater?"
"Ihre Vater ist James Potter , Sie haben einen Halbbruder, Harry Potter, ich muss Ihnen leider mitteilen, dass Ihr Vater im Kampf gegen" Sie atmete tief ein. "gegen Lord Voldemort gestorben sind."
"Ich bin also Halbwaise?"
Beide nickten.
"Wie alt ist mein Bruder?"
"Er ist genauso alt wie Sie. Auch er kommt nach Hogwarts, er ist eine Berühmtheit und Sie in gewisser Weiser auch, wenn auch in unangenhemerer Weise, denn Sie sind aus einem Seitensprung James Potter´s und Ihrer Mutter entstanden."
Schockiert schaute ich von einem zum anderen, ich war also ein Bastard, ein berühmter Bastard, dessen Vater tot war.
"Was machen wir jetzt, Professor McGonagall?", trotzdem war ich noch neugierig.
"Wir gehen in die Winkelgasse, kaufen deine Sachen und dann wird dein Bruder mit Ihnen kommen."
"Harry kommt mit her?", ich war nicht sehr erfreut.
Mom standen die Tränen in den Augen, da ergriff Professor McGonagall wieder das Wort:
"Entschuldigen Sie die unpassende Frage, aber haben Sie Geld oder muss Hogwarts Miss Potter helfen?"
"Wir haben genug Geld, ja." Meine Mutter drückte mir fünf Hundert Pfund Scheine in die Hand. Ich ergriff Professor McGonagall´s ausgestreckte Hand und hatte auf einmal das Gefühl durch einen engen Schlauch gezogen zu werden, sodass ich kaum mehr Luft bekam. Als es endlich vorbei war, holte ich keuchend nach Luft und fragte:
"Was zur Hölle war das?"
"Apparieren", antwortete die Professorin knapp. "Ahh, Hagrid, da sind Sie ja."
Sie winkte einem riesigen Mann zu, neben dem ein schmächtiger, kleiner Junge mit grünen Augen und Brille stand, auf seiner Stirn konnte ich eine bltizförmige Narbe erkennen.
"Professor McGonagall und das muss die kleine Lucy sein. Lucy, das ist Harry, Harry, Lucy, deine Halbschwester, sie ist knapp ein Jahr älter als du, stimmt´s?"
"Ich hab am 2. September Geburtstag, wenn Sie das meinen."
Hagrid nickte und Harry streckte mir seine Hand hin: "Hi, ich bin Harry, Harry Potter, dein Halbbruder, wie du sicher weißt."
Ich nickte etwas gezwungen und gab ihm die Hand: "Lucy Potter!" Harry schien sichtlich fröhlich und pfiff fröhlich durch die Zähne. Ich war nicht sonderlich scharf darauf ihn kennen zu lernen, da mein Vater wegen ihm meine Mutter und mich verlassen hatte.
Nachdem Professor McGonagall sich verabschiedet hatte, blickte ich mich erstmal richtig um, wir waren in einer bunten Gasse, in der es vor Leuten nur so wimmelte, alle waren so seltsam gekleidet wie Professor McGonagall. Hagrid führte uns zuerst zu einem Laden namens Flourish & Blotts, wo wir die Schulbücher kauften, Harry wollte sich einen Kessel aus purem Gold kaufen, ich verdrehte einfach meine Augen und schnappte mir zwei Kessel aus Zinn, den einen drückte ich Harry in die Hand, den anderen bezahlte ich selbst. "Also, jetzt fehlen noch die Zauberstäbe und eure Geburtstagsgeschenke. Im Gegensatz zu Harry wurde ich nicht rot, sondern meinte sofort: "Du brauchst mir nichts zu kaufen, ich hatte schon vor Ewigkeiten Geburtstag." "Mir egal, erstmal Zauberstäbe." Also betraten wir einen kleinen Laden namens Ollivander´s, der Mann kümmerte sich erstmal um Harry, er brauchte ewig bis er denn Richtigen hatte, dann war ich dran, bei mir ging es schnell, Rosenholz und Einhornhaar, 12 Zoll. Er war perfekt. Nachdem wir uns bei einem Laden namens Madam Malkin´s Anzüge für alle Gelegenheiten die Schulgarnituren gekauft hatten, durften Harry und ich uns Eulen aussuchen, Harry nahm eine weiße, hübsche Schneeeule, ich eine hellbraune mit schwarzen Augen, die mich wach und klug anblickten. Vollgepackt mit Tüten machten wi uns auf den Weg durch die Winkelgasse, bis wir vor einer Mauer angekommen waren. Hagrid zog einen rosa Regenschirm hervor und klopfte auf einen Ziegelstein, was dazu verholf, dass sich die Mauer zur Seite schob und uns Durchgang gewährte. Vollkommen verdattert lies ich mich von Harry in den Hinterhof, durch eine Tür und in einen Pub führen, in dem Hagrid Pulver in den Kamin warf und uns erklärte, wie man es anstellen sollte. Harry ging vor mir, dann warf ich das Pulver in die Flammen, stieg hinein und rief laut: "Castle Road 1. London" Plötzlich drehte ich mich und dann fiel ich kopfüber aus dem Kamin in unserem Wohnzimmer.


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