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Fanfiction

Albus Potter - Der Sprechende Hut (Part II)

von lenkpflaume

„GRYFFINDOR!“
Albus riss sich den Hut vom Kopf und rannte glückselig zum Gryffindortisch. Er quetsche sich neben James und strahlte. Er war in Gryffindor!
„Glückwunsch Al!“, sagte James, während die anderen jubelten. Viel entspannter betrachtete er nun die Auswahl und seine neuen Mitschüler.
„Malfoy ist natürlich nach Slytherin gekommen“, meinte James gerade zu Fred, als Ruther, Vero nach Slytherin kam.
„Roland, Paul!“
„Hufflepuff!“
„Salamander, Sylvie“
„SLYTHERIN“
Albus wandte sich um und entdeckte Lorcan zur anderen Seite von James.
„Hey, Lorcan!“, rief er laut, da die Slytherins gerade auch noch Starris, Cindy begrüßten. „Warum heißt du eigentlich Lovegood und nicht Scamander?“
Lorcan beugte sich nach vorne und sagte dann langsam:
„Ich bin im Dezember geboren, wie Mum, sie meint, wenn man nun auch noch den gleichen Nachnamen annimmt, schafft das eine gewisse magische Bande.“
Al runzelte die Stirn, doch Lorcan schien dies nicht zu bemerken und wandte sich wieder zu den verbliebenen Erstklässlern.
„Tyler, David“
Der muggelstämmige Junge mit den Locken ging zu dem Stuhl und setzte sich den Hut auf. Nach kurzem Überlegen beruf er ihn nach Gryffindor. David lief zum Gryffindortisch und ließ sich gegenüber von Albus nieder. Er schien vor Aufregung und Freude noch rot im Gesicht zu sein.
„Das war ja nicht schwer“, sagte er zu Albus und lachte.
„Ja“, antwortete er und sah nun zu, wie sich Rose den Hut auf den Kopf setzte. Diese nahm ihn jedoch schnell wieder ab, da der Hut laut „Gryffindor!“ verkündete.
James und Albus grinsten sich an. Mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht setzte sich Rose zwischen Fred und David.
„Super, jetzt sind wir alle in einem Haus“, sagte sie freudestrahlend.
„Hoffen wir, dass es Lily und Hugo nicht anders ergehen wird“, sagte James.
Albus machte sie jedoch darüber im Moment keine Sorgen, jetzt nachdem sie ausgewählt worden waren, machte sich nämlich auch sein knurrender Magen bemerkbar und er schaute erwartungsvoll auf seinen leeren goldenen Teller.
Gerade als sich Zabini, Severin feixend neben Malfoy setzte, rollte Professor Raue-Pritsche ihre Liste ein und nahm ihren Platz am Lehretisch ein.
Minerva McGonagall, gehüllt in einen smaragdgrünen Umhang, stand auf und augenblicklich, kehrte Stille ein.
„Nun, ich begrüße alle neuen Schüler und Schülerinnen sehr herzlich. Ebenso bin ich glücklich alle alten Schüler wohlbehalten zurück zu sehen. Wie sie vielleicht schon bemerkt haben, gab es einige Veränderungen im Lehrerkollegium. Nachdem Horace Slughorn nun abermals in den Ruhestand gegangen ist, haben wir als Lehrer für Zaubertränke Professor Grungis Foretti“, sie hielt inne und ein dünner, großer Zauberer mit einem sorgfältig gestutzten Oberlippenbart stand auf. Es gab mäßigen Applaus, den Foretti offensichtlich noch nicht einmal zur Kenntnis nahm.
„Er wird außerdem der neue Hauslehrer von Slytherin. Auch Professor Bruckle unterbreitete mir letzten Sommer ihren Rücktritt und ich bin überaus erfreut als neuen Verwandlungslehrer Nathan Nolde begrüßen zu dürfen. Der neue Gryffindor Hauslehrer wird derweil Professor Longbottom.“
Ein tobender Applaus brach am Gryffindortisch aus, in den Albus begeistert einstieg. Zu Professor McGonagalls linken stand ein breiter grauhaariger Zauberer auf, dessen Mundwinkel kurz zuckten.
„Nathan Nolde?“, fragte Rose begeistert. Albus sah sie verwirrt an.
„Nein Neville Longbottom, Rose!“, entgegnete er bestimmt.
„Nein, Al! Das habe ich schon verstanden, aber ich meine der Nathan Nolde? Er ist einer der bekanntesten magischen Theoretiker des 20. und 21. Jahrhunderts. Mum hat bestimmt zehn Bücher von dem.“
Albus zog überrascht die Augenbrauen hoch.
„Keine Ahnung, nie was von dem gehört.“
Sie verdrehte die Augen und musterte nun Nolde mit sichtlichem Interesse. Als der Jubel sich gelegt hatte, öffnete Professor McGonagall erneut ihren Mund.
„Da wir nun schon bei diesem Thema sind, möchte ich ihnen sagen, dass auch für mich dieses Jahr das letzte an dieser Schule ist. Zum nächsten Jahr werde ich Hogwarts verlassen und in den Ruhestand gehen.“
Bei diesen Worten legte sich ein Wispern über die Schüler, welche sicher jedem ihren Nachbar dieselbe Frage gestellt hatten.
„Doch ich möchte sie nicht weiter vom Essen abhalten!“
Bei diesen Worten füllten sich alle fünf Tische mit Essen, sodass Albus sich fragte, warum sie vor lauter Last nicht barsten. Die goldenen Kelche füllten sich mit Kürbissaft und genau vor seiner Nase waren Bratkartoffeln mit Hähnchenkeulen aufgetaucht. Während er sich von allem, was er erreichen konnte, etwas auftat, erschien ein silbriger Geist inmitten von ihrem Tisch. Rose schrie auf und kippte vor Schreck ihren ganzen Kelch um.
„Oh, das tut mir aber leid, junges Fräulein“, sagte der Geist.
Ein älteres Mädchen mit langen braunen Haaren half Rose die Schweinerei zu beseitigen, als James rief: „Hey Nick, wie geht’s?“
„Man kann sich nicht beklagen. Der übliche Streit um Peeves und dem Blutigen Baron, aber was soll’s. Ich bin bloß gekommen, um mir mal ein Bild von unseren neuen Erstklässlern zu machen.“
„Das ist mein Bruder Albus“, stellte James Albus vor.
„Sehr erfreut. Ich bin Sir Nicholas de Mimsy-Porpington-“, doch weiter kam er nicht, da Fred ihm ins Wort fiel: „Einfach der Fast Kopflose Nick, Al!“
„Fast kopflos?“, fragte David. „Wie kann das denn-“
„Nun, ja…jemand hat seine Arbeit nicht sehr sorgfältig gemacht“, erwiderte Nick etwas ärgerlich.
„Aber-“
Und mit rollenden Augen packte Nick sein linkes Ohr und zog daran. Sein Kopf kippte zur Seite, blieb jedoch hängen, als ob er an einem Scharnier hinge.
Die Erstklässler, die in der Nähe saßen, machten großen Augen. Ein Mädchen war so fasziniert, dass sie sich beinahe die Gabel in die Nase gesteckt hätte, hätte Victoire sie nicht vorher ermahnt. Belustigt über die gewonnene Aufmerksamkeit, klappte Nick seinen Kopf wieder zurück und sagte dann.
„Ich hoffe wir werden auch dieses Jahr uns wieder die Hausmeisterschaft sichern können und ich habe auch schon von viel versprechenden, jungen Quidditchtalenten gehört.“
James strahlte.
„Ja, ich werde mal sehen, ob ich in die Mannschaft komme.“
Albus sah ihn neidisch an. Auch er spielte für sein Leben gern Quidditch, doch als Erstklässler war es fast unmöglich in die Quidditchmannschaft aufgenommen zu werden. James hatte letztes Jahr keine Chance gehabt vorzugfliegen, weil kein neues Mitglied gesucht wurde, doch dieses Jahr würde er es sicher schaffen. Da war Albus sich sicher. James hatte sowohl das Talent seiner Mutter und seines Vaters geerbt und war um Weiten besser als Albus. Er war nicht schlecht und dies wurde auch immer von seinen Eltern bekräftigt, doch er hatte das unzufriedene Gefühl, dass James ihn, wenn er jetzt auch noch regelmäßig trainieren würde, komplett in den Schatten stellen würde.
Gerade als er sich noch einmal von den Erbsen nehmen wollte, verschwanden diese und Anstelle tauchten riesige Torten und Berge von Pudding auf.
„Toll!“, rief David, der vor Begeisterung gar nicht wusste, wo er anfangen sollte.
Nick schaute betrübt auf die Unmengen von Nachtisch.
„Können sie gar nicht-“, fing David an.
Nick schüttelte den Kopf. „Weder Essen noch Trinken noch Atmen.“
„Ich habe gehört es gibt einen Lehrer, der ein Geist ist“, sagte Lorcan.
„Oh, ja“, antwortete Nick.
„Schrecklich“, kommentierte James. „Der alte Professor Binns ist Lehrer für Geschichte der Zauberei. Es ist zum-“
„Es ist einfach nur langweilig“, schloss Fred. Nick war verstummt und sagte gar nichts mehr.
Als alle mit dem Essen fertig waren, erhob sich Professor McGonagall erneut.
„So, da wir jetzt alle satt und müde sind, habe ich den Erstklässlern und auch den Übrigen Schülern noch etwas zu sagen.“
Einige Schüler grinsten amüsiert.
„Es sollte beachtet werden, dass der Wald immer noch für alle Schüler strengstens verboten ist. Außerdem darf während der Pausen nicht auf den Gängen gezaubert werden und alle Schüler bis zur fünften Klasse müssen um spätestens acht in ihren Gemeinschaftsräumen sein. Für die Quidditchauswahlspiele wenden sich die Interessierten an die jeweiligen Kapitäne der Mannschaft. Sie werden in circa zwei Wochen stattfinden. Das erste Hogsmeadewochenende ist an Halloween. Nun, wünsche ich ihnen allen eine Gute Nacht!“
Sie setzte sich wieder. James und Fred sahen sich begeistert an.
„Hogsmeade“, sagten sie gleichzeitig. Albus und Rose warfen ihnen neidische Blicke zu. Sie durften noch nicht in das magische Dorf gehen, sondern mussten noch bis zum dritten Schuljahr warten.
Während James und Fred sich zielstrebig der marmornen Treppe nach oben zuwandten blieben die Erstklässler noch etwas unschlüssig in der Halle zurück.
„Hierher Erstklässler“, ertönte die vertraute Stimme von Victoire, die sie nun an der Seite eines großen Jungen aus der Sechsten Klasse führte.
Sie folgten den anderen die Treppe empor und erreichten bald eine Treppe, die sich zu bewegen schien. David zeigte wie gebannt auf ein Portrait eines alten Mannes, der sich angeregt mit einer Dame aus einem anderen Portrait unterhielt. Victoire führte sie weitere Treppen hinauf, durch Türbögen, die hinter Wandvorhängen versteckt waren und dunkle Korridore entlang.
Plötzlich kreischte ein Mädchen auf. Albus blickte sich um und sah, dass sie mit dem einem Bein mitten in einer Stufe hing.
„Ich komme nicht mehr raus!“
„Huch“, sagte Victoire. „Ach komm, das ist nicht weiter schlimm. Das ist nur eine Trickstufe. Darauf solltet ihr am Anfang vielleicht achten, denn allein kommt man da nicht wieder raus. Ihr werdet sie euch aber bald merken und wie automatisch überspringen.“
Sie half dem verängstigten Mädchen und ging weiter, als wäre nichts passiert. Albus nahm sich vor, sich diese Stufe besonders scharf einzuprägen.
Als sie schließlich am Ende eines Ganges auf ein lebensgroßes Portrait einer beleibten Dame in einem rosa Seidenkleid stießen, hielten sie inne.
„Passwort?“, fragte sie.
„Festschmaus“, antwortete Victoire und das Portrait schwang zur Seite.
„Das ist das Passwort, welches ihr braucht, um in den Gemeinschaftsraum zu kommen. Das Passwort ändert sich jedoch von Zeit zu Zeit.“
Sie zwängten sich alle durch ein rundes Loch in der Wand und fanden sich in einem kreisrunden Raum voller weicher Sessel wieder. Ein Feuer knisterte im Kamin und es saßen noch einige Schüler in roten Sesseln, die sich unterhielten oder Koboldstein spielten.
Victoire verabschiedete sich und verschwand in Richtung Mädchenschlafsaal. Albus hätte sich gerne noch etwas genauer im Gemeinschaftsraum umgesehen, doch war er einfach zu müde dazu. Er ging mit David die Wendeltreppe zum Jungenschlafsaal hoch und fand vor einem Bett seinen großen Hogwartskoffer.
Ein großes Himmelbett mit langen, roten Vorhängen erwartete ihn. David schmiss sich auf das Bett neben seines und seufzte laut. Drei Jungen traten hinter ihnen herein.
„Hey“, sagte ein großer Junge mit roten Haaren. „ Ich heiße John Fillips.“
„David Tyler“, tönte es aus einem Bett.
„Albus Potter“, sagte Albus und errötete bei Johns Gesichtsausdruck. Ein kleiner, schwarzer Junge unterbrach die unangenehme Pause und meinte beiläufig: „Denzel Buckleberry“
Der Dritte beeilte sich auch seinen Namen zu nennen und sagte: „Gene Billy“
Er hatte glatte schwarze Haare und dichte Augenbrauen.
Die Jungen begannen gerade ihre Koffer auszupacken, als der blonde Lorcan reingeschneit kam.
„Hallo“, sagte er ohne jemanden bestimmtes anzugucken und setzte sich auf sein Bett.
Als Albus später im Bett lag, fragte er sich noch, was ihn am nächsten Morgen erwarten würde, da war er auch schon eingeschlafen.


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